69 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
69 employees rated this employer with an average of 3.9 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Besonders positiv ist der starke Kollegenzusammenhalt – man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Auch die Aufgaben sind sinnvoll und abwechslungsreich, wodurch man das Gefühl hat, einen echten Beitrag zu leisten.
Darüber hinaus sind die Arbeitsbedingungen insgesamt sehr gut, insbesondere was Ausstattung und Arbeitsumfeld betrifft.
Sehr positiv empfinde ich unseren engagierten Betriebsrat, der sich sichtbar für die Anliegen der Mitarbeiter*innen einsetzt und als wichtige Anlaufstelle wahrgenommen wird.
Sehr negativ fällt auf, wie mit Anfragen aus der Belegschaft umgegangen wird. Offiziell wird zwar dazu ermutigt, sich an HR zu wenden, in der Praxis fühlt man sich dann aber oft im Kreis geschickt.
Man wird von einer Stelle zur nächsten verwiesen – am Ende landet man wieder bei der Führungskraft, die sich nicht zuständig fühlt, während HR gleichzeitig nur allgemeine oder ablehnende Rückmeldungen gibt.
Dadurch entsteht ein regelrechtes Ping-Pong-Spiel, bei dem man das Gefühl hat, mit seinem Anliegen nicht wirklich ernst genommen zu werden und keine klare Unterstützung zu bekommen.
Viele Themen bleiben dadurch ungelöst, was im Alltag entsprechend frustrierend ist und es braucht auch niemanden wundern, wenn viele Themen letztlich woanders landen, weil man sich dort eher ernst genommen fühlt und tatsächlich Hilfe bekommt.
Es braucht vor allem deutlich mehr Klarheit und Nachvollziehbarkeit in zentralen Themen wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitszeitregelungen. Aktuell bleibt vieles zu vage, was im Alltag zu Unsicherheit führt.
Beim Gehaltssystem wäre echte Transparenz notwendig – also klar nachvollziehbare Kriterien statt Schlagworte. Insbesondere sollte ersichtlich sein, wie Erfahrung, Leistung und Entwicklung tatsächlich berücksichtigt werden.
Darüber hinaus braucht es wieder realistische Perspektiven für Mitarbeitende, die langfristig im Unternehmen bleiben wollen. Der Eindruck, dass nach einigen Jahren keine Entwicklung mehr vorgesehen ist, ist aus meiner Sicht problematisch.
Auch in der internen Kommunikation wäre mehr Direktheit und Verlässlichkeit wichtig, damit Informationen vollständig und rechtzeitig bei allen ankommen.
Insgesamt würde mehr Ehrlichkeit, Klarheit und Konsistenz zwischen Anspruch und gelebter Praxis einen großen Unterschied machen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre im Team überwiegend positiv und kollegial. Viele unterstützen sich gegenseitig, und man merkt, dass ein gutes Miteinander grundsätzlich gewollt ist.
In letzter Zeit hat sich das aber etwas verändert: Durch verschiedene Umstellungen und unklare Rahmenbedingungen ist eine gewisse Unsicherheit entstanden, die sich auch im Alltag bemerkbar macht.
Man hat teilweise das Gefühl, nicht genau zu wissen, woran man ist, was natürlich auch die Stimmung beeinflusst.
Insgesamt ist die Basis gut, aber aktuell wäre mehr Klarheit und Stabilität wichtig, damit sich das auch wieder stärker positiv im Arbeitsklima widerspiegelt.
Nach außen wirkt die Wirtschaftsagentur sehr professionell, modern und engagiert. Das Image ist grundsätzlich positiv und es wird auch viel Wert darauf gelegt, dieses entsprechend zu präsentieren.
Im Arbeitsalltag merkt man jedoch, dass dieses Bild nicht immer in allen Bereichen so gelebt wird. Zwischen dem Außenauftritt und der internen Realität gibt es aus meiner Sicht teilweise eine spürbare Diskrepanz.
Insgesamt ist das Image gut, könnte aber durch mehr Konsistenz zwischen Anspruch und gelebter Praxis deutlich gestärkt werden.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, und es gibt durchaus Verständnis für private und familiäre Bedürfnisse.
Gleichzeitig merkt man aber, dass gerade rund um Arbeitszeiten und Regelungen nicht immer alles ganz klar ist. Das führt teilweise dazu, dass man selbst stärker darauf achten muss, wie man seine Zeit einteilt.
Man hat auch den Eindruck, dass diejenigen, die sich im System gut auskennen oder schon länger dabei sind, besser damit zurechtkommen und sich ihre Situation entsprechend gestalten können. Für andere ist das deutlich schwieriger, was im Alltag zu Unterschieden führen kann.
Insgesamt funktioniert es meist gut, aber ein klarerer und transparenter Rahmen würde sicher dazu beitragen, die Balance für alle gleichermaßen stabil zu halten.
Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben sehr oberflächlich und beschränken sich größtenteils auf interne Standardschulungen. Eine echte fachliche oder individuelle Weiterentwicklung ist kaum erkennbar.
In Kombination mit dem neuen Gehaltssystem entsteht ein sehr klarer Eindruck: Nach rund zehn Jahren ist die Entwicklung im Unternehmen faktisch abgeschlossen. Perspektiven innerhalb der eigenen Rolle sind praktisch nicht mehr vorhanden, und auch darüber hinaus sind kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar.
Das vermittelt sehr deutlich die Botschaft, dass langfristige Zugehörigkeit nicht wirklich vorgesehen ist bzw. sich nicht lohnt.
Insgesamt wirkt das wenig wertschätzend gegenüber Erfahrung und Engagement und nimmt massiv die Motivation, sich langfristig einzubringen.
Beim Thema Gehalt überwiegt aktuell ganz klar die Frustration. Besonders das neue Gehaltssystem sorgt eher für Unverständnis als für die versprochene Transparenz.
Im Alltag ist kaum nachvollziehbar, wie sich Gehälter konkret zusammensetzen oder nach welchen Kriterien Stellen bzw. Mitarbeter*innen eingestuft wurden. Gleichzeitig werden Gehaltserhöhungen vergeben, ohne dass erkennbar ist, wodurch diese begründet sind.
Alles läuft unter dem Schlagwort „Fair Pay“, tatsächlich fehlt aber genau diese Nachvollziehbarkeit. Das führt zu dem Eindruck, dass es keine klare Linie gibt.
Besonders kritisch ist, dass Erfahrung, Ausbildung und individuelle Leistungen kaum sichtbar berücksichtigt werden. Stattdessen wirkt es so, als würden primär Positionen bewertet – nicht die Menschen dahinter.
Insgesamt entsteht so weder ein Gefühl von Fairness noch von Wertschätzung, was die Unzufriedenheit entsprechend verstärkt.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich persönlich keine sehr konkrete Wahrnehmung im Arbeitsalltag.
Es gibt punktuell Ansätze und man hat grundsätzlich den Eindruck, dass das Thema nicht ignoriert wird, allerdings ist es aus meiner Sicht kein besonders präsenter Bestandteil im täglichen Arbeiten.
Insgesamt wirkt es in Ordnung, aber nicht besonders hervorstechend.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht wirklich sehr gut. Viele sind hilfsbereit, unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang.
Auch in herausfordernden Phasen hat man das Gefühl, dass man sich auf die Kolleg*innen verlassen kann und nicht alleine dasteht.
Gerade diese Zusammenarbeit macht für mich einen großen Teil des positiven Arbeitsalltags aus.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen wirkt insgesamt unauffällig, allerdings entsteht im Zusammenhang mit neuen Gehalts- und Entwicklungssystemen teilweise ein anderes Bild.
So hat man den Eindruck, dass langfristige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb einer Position begrenzt sind und sich nach einigen Jahren kaum noch Perspektiven ergeben. Das kann vor allem für Kolleg*innen mit längerer Betriebszugehörigkeit frustrierend sein.
Im Zuge der neuen Systeme wirkt es außerdem so, als würde der Fokus stärker auf Neu- bzw. Weiterentwicklung außerhalb der bestehenden Rolle gelegt, was nicht für alle gleichermaßen attraktiv oder realistisch ist.
Insgesamt entsteht dadurch stellenweise das Gefühl, dass Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit nicht immer den Stellenwert haben, den man erwarten würde.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt aus meiner Sicht teilweise uneinheitlich. Es gibt durchaus Bemühungen, Themen weiterzugeben und Veränderungen zu begleiten.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass wichtige Informationen oft über mehrere Ebenen weitergegeben werden sollen. In der Praxis funktioniert dieser Informationsfluss aber nicht immer reibungslos, wodurch Inhalte verzögert oder unvollständig ankommen.
Dadurch kommt es im Alltag vor, dass man unterschiedliche oder verspätete Informationen erhält, was die Orientierung erschwert.
Insgesamt wäre mehr Direktheit, Klarheit und ein verlässlicher Informationsfluss wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern und ansprechend gestaltet, und auch die technische Ausstattung (Laptop, Handy etc.) passt und ermöglicht ein angenehmes Arbeiten.
Im Alltag merkt man, dass hier grundsätzlich Wert auf eine gute Umgebung gelegt wird.
Verbesserungspotenzial gibt es aus meiner Sicht bei Raumklima und Kühlung – gerade in den Sommermonaten wird es teilweise sehr warm, was das Arbeiten erschwert.
Hier entsteht ein wenig der Eindruck, dass das Thema zwischen internen Zuständigkeiten und externer Hausverwaltung liegen bleibt und nicht wirklich gelöst wird.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht aktuell einer der größten Schwachpunkte. Oft werden Themen sehr allgemein gehalten und mit vielen Floskeln vermittelt, ohne wirklich konkret zu werden.
Gerade bei wichtigen Veränderungen fehlen häufig klare Informationen dazu, was genau gilt bzw. wie Dinge im Detail umgesetzt werden sollen. Das führt dazu, dass man sich vieles selbst zusammenreimen muss oder unterschiedliche Aussagen im Umlauf sind.
Im Arbeitsalltag ist das schwierig, weil Unsicherheit entsteht und man nicht immer weiß, woran man sich orientieren kann.
Hier wäre deutlich mehr Transparenz und Klarheit in der Kommunikation notwendig.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht noch deutlichen Aufholbedarf. Nach außen wird viel Wert darauf gelegt und es entsteht ein sehr positives Bild – im Arbeitsalltag zeigt sich aber, dass hier noch nicht alles so gelebt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt aus meiner Sicht teilweise uneinheitlich. Es gibt durchaus Bemühungen, Themen weiterzugeben und Veränderungen zu begleiten.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass wichtige Informationen oft über mehrere Ebenen weitergegeben werden sollen. In der Praxis funktioniert dieser Informationsfluss aber nicht immer reibungslos, wodurch Inhalte verzögert oder unvollständig ankommen.
Dadurch kommt es im Alltag vor, dass man unterschiedliche oder verspätete Informationen erhält, was die Orientierung erschwert.
Insgesamt wäre mehr Direktheit, Klarheit und ein verlässlicher Informationsfluss wünschenswert.
Grundsätzlich eine sehr schöne Unternehmenskultur, mit vielen interessanten Persönlichkeiten und netten Menschen zu arbeiten. Spannende Themen. Einige Benefits. Der neue Betriebsrat.
In wenigen Fällen habe ich mitbekommen, dass es für Personen, die mit anderen nicht gut und konstruktiv umgehen, keine Konsequenzen gibt (bzw. es erst auffällt, wenn es zu spät ist). Und gute, nette und fachlich kompetente Personen dann innerlich oder tatsächlich kündigen. Ungeachtet der "Macht" und Erfahrung und damit des "Werts" jener Personen, die andere nicht gut behandeln, wünsche ich mir hier einen gerechten Zugang und Konsequenzen. HIer sind halt auch die Führungskräfte, das Management und die HR gefragt aus meiner Sicht.
Den Führungsstil weiterentwickeln. Natürlich kann man es nicht allen recht machen, aber ich würde mir wünschen, dass man Personen, die ambitioniert sind, auch in die Verantwortung (wo möglich und natürlich mit Führung!) lässt. Und auch Potenzilae besser hebt. Die Meetingkultur gehört meiner Meinung nach auch weiterentwickelt (ist aus meiner Sicht nur in manchen Abteilungen gut, sofern ich das mitbekomme). Meetings (größtenteils) sollten eine Agenda haben und gut moderiert werden. Auch sollten sie ein Ziel verfolgen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen sehr gut und von Respekt geprägt. Durch den Wechsel in der Geschäftsführung und den Spardruck herrscht gefühlt sehr viel Unsicherheit im Haus. Das ist verständlich und ich gehe davon aus, dass sich das "einspielen" wird.
Hat im letzten Jahr gelitten durch den zweiten Geschäftsführer.
Sehr gut, sehr fair.
Bedingt, wie oben schon erwähnt. Klar ist, dass nicht jeder Führungsverantwortung erhalten kann. Aber es wird immer wieder mit Projektverantwortung "geworben". In meinem Umfeld werden Personen aber nicht wirklich aufgebaut bzw. wird das nur punktuell getan. Aber größtenteils habe ich das Gefühl, es werden halt fleißige Arbeitsbienen gebraucht.
Aus meiner Sicht gut, zumal nun ein neues Fair Pay-Konzept eingeführt wird, dass Verbesserungen bereithält. Im Vergleich zu anderen städtischen Unternehmen aber weniger.
Empfinde ich als gut. Raum nach oben gibts immer.
Menschlich aus meiner Perspektive gesehen in Ordnung. Nehme auch die meisten Kollegen als sehr hilfsbereit wahr. Es gibt vereinzelt jedoch Konflikte über Abteilungsgrenzen hinweg, nehme ich wahr. In meiner Abteilung können sich manche für mein Gefühl eine Spur zu gut abgrenzen, was dann zulasten dem Workload & Stresslevel anderer, oftmals jüngerer Personen geht.
Ich nehme wahr, dass das Unternehmen sehr offen ist, ältere Personen einzustellen und ihnen auch bis zur Pension gute Möglichkeiten gewährt.
In meinem Fall menschlich in Ordnung. Nur der Führungsstil lässt zu wünschen übrig, Stichwort: Mikromanagement. Kollegen, die nicht so extrovertiert sind oder rhetorisch geübt, werden verbal overruled. Wenn man das länger mitmacht, leidet das Selbstwertgefühl und ich nehme wahr, dass viele innerlich kündigen - insbesondere ambitionierte Personen. Ich habe auch das Gefühl es herrschen unausgesprochene Hierarchien. Es herrscht schon eine Diskrepanz zwischen dem Anspruch die Mitarbeiter aufzubauen und sie in die Verantwortung zu nehmen und dann wiederum jeden Arbeitsschritt zu kontrollieren und keine Freigabeautorität (selbst nicht bei kleinen Themen & Aufträgen) zu geben.
Durch die Baustelle neben dem Gebäude bis auf weiteres keine guten Arbeitsbedingungen im Büro. Der Geräuschpegel und auch die Luft im Büro (man kann ja Fenster kaum öffnen - die Klimaanlage ist nicht optimal) ist schon sehr belastend. Aber die IT-Ausstattung und höhenverstellbare Tische sind toll!
Das kommt sehr stark auf die Abteilung an, habe ich das Gefühl. Generell empfinde ich die Kommunikation in der Organisation als gut. Ich nehme punktuell Unzufriedenheit mit der Kommunikation der Geschäftsführung wahr. Es werden aber zunehmend Maßnahmen gesetzt, um diese zu verbessern. In meiner Abteilung ist der Informationsfluss sehr gut, wir werden stets über Neuerungen informiert und in Prozesse mitgenommen. Ich empfinde die Meetingkultur in der Organisation allerdings als überbordend. Hier kann man definitiv effizienter werden. Außerdem ist es aus meiner Sicht so, dass die Personen, die am lautesten sprechen und sich am meisten Raum nehmen, auch gehört werden.
Nehme ich als sehr ausgewogen wahr, im Gegensatz zu anderen Unternehmen.
Ja, spannende Themen.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Meine Kolleg*innen
Mineralwasser zur freien Entnahme Betriebsrat
Diversity Circle
- Keine Vertretungsregelungen (nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub)
- Kommunikation (lange Zeit nichts, nun verwirrend, fraglich, ohne wesentliche Kernbotschaften und konkrete Inhalte) - wieviel Personen braucht es in einem 200-Personen-Unternehmen noch, damit die interne Komm. funktioniert (auf den Flurfunk ist aber immer Verlass)
Mitgestaltung und echte Mitarbeit am Change Prozess ermöglichen - extern gelten wir als Expert*inmen, intern sieht es leider ganz anders aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist derzeit als etwas schwierig einzustufen.
Bis auf die mediale Berichterstattung um den zweiten GF unlängst, ganz gut.
Urlaub kann meistens in Absprache unproblematisch konsumiert werden; meine Arbeitszeiten sind in Ordnung; vor allem die Gleitzeit stellt echten Mehrwert dar; aus manchen Abteilungen hört man aber, dass Mitarbeiter*innen am Limit sind, oftmals über Monate
Bisher nicht gut und mit dem neuen Gehalts- bzw. (Nicht)karrieremodell noch schlechter. Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit kann man sich schon mal nach einem neuen Job umsehen. Mitarbeiter*innenbindung
Aktuell wird ein neues Gehaltssystem eingeführt, das für viel Gesprächsstoff sorgt und die Tatsache, dass wir mit den Gehältern mind. 30 % unter dem Marktwert liegen, leider nicht im geringsten verbessert.
Also bei Themen Umwelt, Nachhaltigkeit udgl. gibt es noch ganz viel Potenzial nach oben.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt eigentlich sehr gut.
Das kann ich nicht wirklich beurteilen - scheint aber ok zu sein
Nach außen: hui!
Nach innen: top-down-Kultur!
Die Baustelle ist ein Alptraum.
Die Luftqualität ist tagtäglich eine Herausforderung. Die Luft ist unangenehm trocken.
Ausstattung/IT: alles da!
Insbesondere die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Trotz relativ großer Kommunikationsabteilung, einem eigenen Intranetteam und Büro der GF, fühle ich mich nicht abgeholt. KI-Texte machen die Kommunikation leider auch nicht besser.
Auffällig ist leider, dass gut dotierte Positionen in letzter Zeit doch von Männern besetzt werden und noch dazu aus dem nahen „Umfeld“ der neuen GF. Deshalb Appell an den Betriebsrat: Recrutingprozesse prüfen
Mein Aufgabengebiet ist eigentlich stabil. Es gibt monotone Phasen, aber es ist im Grunde durchaus in Ordnung.
Kollegen
Kein Wunsch der Verbesserung
Wo soll ich anfangen....
Gehässig, echte Schlangengrube
Kommt darauf an wo man arbeitet
Nur interne Weiterbildungen
Am unteren Level
Weder noch, Verantwortliche klopfen sich auf die Schulter wie gut sie sind
Teilweise ganz ok
Ich glaube nicht dass die glücklich sind
Manche sind ganz ok, aber Minderheit
Wie bitte, haäh, nur Getuschel
Nein, nicht vorhanden
Passt
Flexible Arbeitszeiten, Ermöglichung des Homeoffice, teilweise Freiheit in der Ausgestaltung der eigenen Aufgaben, wobei ich dies in Zukunft bedroht sehe.
Keinerlei Angebot in der Schulung der neuen IT-Tools, Intranet Ankündigungen und Handbücher müssen ausreichen. Selbstverständlich ist jeder selbstverantwortlich für die Einschulung innerhalb der Arbeitszeit, wobei ältere KollegInnen das Nachsehen (mehr Zeitaufwand! Unzureichendes Verständnis und daher Nicht-Anwendung relevanter Arbeitstools) gegenüber jüngeren bzw. IT-affinen haben. Hier sehe ich eine Vernachlässigung und tw. Diskriminierung. Überflutung mit Ankündigungen neuer Prozesse im Intranet, wo die Mitarbeiter alleine gelassen werden und keinerlei Mitsprache haben. Derzeit herrscht teilweise auch große Unsicherheit im Unternehmen bezüglich künftiger Aufgaben.
Auch intern anonyme Verbesserungsvorschläge an die HR ermöglichen, damit das nicht hier auf kununu kundgetan werden muss. Diese sollten dann auch tatsächlich intern diskutiert werden. Den Betriebsrat als alleinige Stelle dafür herzunehmen, empfinde ich nicht als ausreichend.
Die Arbeitsatmosphäre war schon mal besser. Die neue Geschäftsführung hat viele neue Tools eingeführt und Abteilungszusammensetzungen verändert. Die Ungewissheit der zukünftigen Aufgaben, ständig neue Ankündigungen (teilweise zuerst im Außen, erst danach werden die Mitarbeiter informiert) und die mangelnde Einschulung in neue Tools sorgen auch innerhalb der Belegschaft für Spannungen und Unzufriedenheit.
gut, sofern man die Wirtschaftsagentur kennt und nicht mit der Wirtschaftskammer verwechselt.
Prinzipiell gut, ich bin zufrieden.
unterschiedlich. Durch Veränderungen in der Organisationsstruktur durch die Geschäftsführung haben sich intern neue Karrierechancen aufgetan.
ok
unterschiedlich
Siehe oben. War aufgrund der Unsicherheiten auch schon mal besser.
ist prinzipiell ok
Kommt SEHR auf die Leitung der Abteilung an!
Großraumbüro und Baustelle vor den Fenstern. Das Homeoffice wird daher sehr geschätzt und ist für viele ein gewichtiges Argument.
War schon mal besser. Viel "Flurfunk", abhängig auch davon, wie sehr man diesen sucht bzw. sich darauf einlässt.
ja
mal besser, mal schlechter, derzeit viele Ungewissheiten.
Essenszulage, viele Frauen in Führungspositionen, Altersdiversität, Akzeptanz unterschiedlicher Personen, Ermöglichen der Circles und des engagierten Betriebsrates
zwei männliche Geschäftsführer repräsentieren nicht, wie es intern wirklich ist, was sehr schade ist
Mobbing nicht akzeptieren und sich von Mitarbeitenden und Führungskräften trennen, welche nachweislich für eine hohe Fluktuation in manchen Abteilungen verantwortlich sind; Effizienzmaßnahmen treffen allen voran dem Querlegen und absichtlichen Sabotieren von Abteilungen (Kommunikationsabteilung) nicht akzeptieren und aktiv entgegenwirken; Verbesserung der internen Kommunikation
sehr abteilungsabhängig aber in meiner Abteilung und meinem Stockwerk sehr toll
flexible Arbeitszeiten, Arzttermine können auch untertags wahrgenommen werden, Homeoffice möglich
viel Angebot, Ideen werden auch angenommen; interne Wechsel gut möglich
Gehalt sehr gut, aber nahezu keine Verhandlungen möglich daher ist es sehr wichtig, wie man einsteigt
Diversity und Sustainability Circles mit sehr engagierten Kolleg*innen, vegetarisches Catering ist nur leider noch nicht in allen Abteilungen angekommen
ebenfalls abteilungsabhängig
viel Rückhalt, tolle Kommunikation, Ideen & Feedback werden geschätzt
Großraumbüro und zunehmender Wegfall von Besprechungsräumen belastet aber ansonsten sehr gut mit ergonomischen Sitzplätzen
sehr wertschätzender Umgang & super Zusammenarbeit fast im gesamten Unternehmen mit Ausnahme der Kommunikationsabteilung
bis auf das Gehalt, was erst jetzt gleichgestellt wurde, wird darauf großen Wert gelegt und die Behandlung ist allen gegenüber wertschätzend
sehr abwechslungsreich
Work Life Balance sehr gut !
Anzahl an Führungskräften (Abteilungsleiter , Teamleiter , etc ) im Verhältnis zu Mitarbeitern . Unterschiede Gehälter zwischen jüngeren und älteren Mitarbeiterinnen
Fluktuation im Unternehmen hoch . Man sollte den Mitarbeiterinnen mehr Gehalt bieten anstatt gute Leute andauernd gehen zu lassen . Führungskräfte im Haus verdienen sehr sehr gut ! Da ist man als normaler Angestellter oftmals enttäuscht
Keine gehaltssprünge möglich , Führungskräfte verdienen zu gut …
Flexibilität und flache Hierarchie
Tendenz zur Freundlwirtschaft
Es wird immer von einer ExpertInnen Agentur geredet, aber es gibt keine Ausbildungen in die Richtung. Es gibt zwar Weiterbildungsunterstützung aber ich würde mir vorgefertigte Programme/Traineeships.. wünschen
Es gibt leider wenig Aufstiegsmöglichkeiten: Teamleiter-Abteilungsleiter-Geschäftsführer aber nichts dazwischen
Als Werkstudent wird man praktisch ausgebeutet...Arbeitserfahrung hin oder her...
Verbesserungsbedarf: Neuer GF und Führungspositionen mit ihren Abteilungen
Frauen werden in der Abteilung sogar aktiv gepushed
sehr abwechslungsreich und viel Raum für Selbstentfaltung
Essensgutscheine
Manche sind gleicher als andere
Ich würde auch gerne ca 14.000 Euro verdienen dafür, dass ich ohne Verantwortung die Geschäftsführung im Bereich Recht, Gründung und IT berate.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche
This is how kununu makes money.