20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits.
Teils recht bürokratisch.
Flexibler auf Anliegen der Mitarbeiter eingehen und versuchen die jungen, motivierten Mitarbeiter länger zu halten.
Leider hat die WK allgemein kein gutes Image, es gibt hier aber viele tolle Menschen, die richtig gute Arbeit leisten. Und "die anderen" gibts in jedem Betrieb.
Sehr angenehm untereinander
Aufgrund der Medien leider etwas angeschlagen - WKV wird jedoch wahnsinnig unterschätzt in Bezug auf deren Leistung
Grundsätzlich sehr gut jedoch durch Abendveranstaltungen 1 Stern weniger
Top - vor allem auch durch die Weiterbildungen im WIFI
Sehr gut (1 Stern weniger bzgl Transparenz beim Gehalt)
Wird bestmöglichst umgesetzt
Top - jeder Hilft jedem
Top
Grundsätzlich super
Größtenteils gut - jedoch noch etwas ausbaufähig
Sehr gut innerhalb der Abteilung jedoch Abteilungsübergreifend hin und wieder etwas stockend - wird aber gerade in Angriff genommen damit es besser wird
Kommt auf die Branche an
Sehr abwechslungsreich
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Sehr angenehmer Arbeitsplatz
Den Ruf der Wirtschaftskammer könnte noch ein wenig verbessert werden
Eine Stunde Hin- und Rückfahrt
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten durch WIFI
Bin halt noch in Ausbildung
Alles rund um Marketing
Ich bin weiterhin von der Institution überzeugt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
An der Wertschätzung sollte gearbeitet werden. Nicht nur die Führungskräfte, sondern auch die Funktionäre haben oft keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Man sollte die Mitarbeiter nicht mehr wie Bittsteller behandeln.
Man sollte endlich in der Gegenwart ankommen. Die politischen Verstrickungen gehören aufgelöst und Führungskräfte sollten unabhängig sein von gewissen politischen Parteien. Man sollte endlich mit Privilegien aufräumen und sich auf die eigenen Kernthemen fokussieren. Bei der Mitarbeiterführung sollte endlich mehr Vertrauen Einzug halten. Wahre Veränderung sollte gewagt werden und nicht nur bloße Überschriften produziert werden.
Die meisten Kollegen sind nett. Die Führungskräfte sind aber politisch besetzt und vollkommen ungeeignet. Menschenkenntnis quasi nicht vorhanden. Es gibt allerdings auch viel Intrigen und Geläster. Mitarbeiter:innen werden teilweise auch von ganz oben rausgemobbt in dem jegliche Arbeit blockiert wird.
Das Image hat durch etwaige Vorgänge im Umfeld leider extrem gelitten. Bei einigen Funktionären hat man nicht das Gefühl, dass sie viel von der Institution halten. Die Älteren haben noch einiges an Ehrfurcht vor der Institution.
Die Work-Life-Balance ist gut. Allerdings gibt es recht viele Abendtermine. Die Arbeitszeit wird ab 20 Uhr abgeschnitten und nicht aufs Zeitkonto gerechnet.
Die Babybommer sitzen noch sehr fest im Sattel und werden auch noch einige Jahre die Strippen ziehen. Wenn diese mal weg sind könnte sich einiges ändern. Mann muss diese Zeit allerdings aussitzen und einiges an Boshaftigkeiten ertragen.
Für all-in schlecht bezahlt. Allerdings auch nicht sonderlich schlecht. Mittelmaß würde ich sagen. Reich wird man nicht bei der Kammer.
Es wurde einiges gemacht. Es gibt aber noch Verbesserungsmöglichkeiten wie zum Beispiel ein Poolauto für alle Mitarbeiter:innen.
Im Team ist der Zusammenhalt gut. Allerdings wird auch untereinander immer wieder bespitzelt wer wie früh geht und wie viele Tage im Home Office ist. Das ist meiner Meinung nach ein No-Go.
Die älteren Kollegen haben es sich sehr gut eingerichtet. Wie bereits erwähnt haben einige von ihnen sehr große Freiheiten, die auch nicht hinterfragt werden. Die Arbeit machen dann meist die Jüngeren.
Wie bereits geschrieben sind die Vorgesetzten größtenteils politisch besetzt und haben de-facto Narrenfreiheit. In einzelnen Sparten werden ganze Teams ausgetauscht, aber die Führungskraft bleibt. Egal was passiert. Diese sichern sich ihre Position durch Einschleimen bei den Funktionären, was sie perfekt beherrschen. Mitarbeiter werden teilweise vor versammelter Mannschaft bloßgestellt. Informationen werden bewusst vorenthalten. Teilweise werden Anweisungen gegeben und wenn den Führungskräften die Entscheidung nicht gefällt, wird so getan als ob der Mitarbeiter dies so entschieden hat. Keinerlei Rückgrat.
Die Büros sind gut ausgestattet. Auch einige Benefits wie Essenszuschuss sind ganz gut. Das Büro ist gut erreichbar auch mit Öffis.
Kommunikation zwischen Führungskräften findet nicht statt. Es werden absichtliche Informationen nicht weitergegeben, um die eigenen Mitarbeiter anrennen zu lassen.
Starkes Machtgefälle. Die Sekretärinnen werden nicht für voll genommen und werden von Informationen abgeschirmt. Alte Schule eben.
Die Aufgaben sind interessant. Allerdings wird einem sehr schnell klar gemacht, dass eigene Kreativität und zu viel Eigeninitiative nicht gewünscht ist.
Da habe ich den Dreh noch nicht raus
Generell haben alle immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung
Im Team super, in der Organisation werden gerade Verbesserungen umgesetzt
Sehr spannend, viele Mit-Gestaltungsmöglichkeiten
Netzwerkaufbau in die Politik und Wirtschaft
Das man, trotz Signalen und Gesprächen, nicht auf die Bedürfnisse, "Hilfeschreie" der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen eingeht. Keine Handschlagqualität und kein Mut vorhanden.
Auf die Zukunft setzen und die Menschen gleich behandeln.
In der Abteilung in der ich gearbeitet habe, waren alle Kollegen/Kolleginnen die mir nicht direkt vorgesetzt waren sehr lieb. Wir haben gut zusammengehalten, hatten Spaß und Freude untereinander. Betriebsklima allgemein eher sehr unzufrieden. Es wird sehr viel getratscht.
Die Sparte in der ich gearbeitet habe, hatte ein gutes Image, da der Service durch alle Kollegen/Kolleginnen gut funktioniert hat. Ich denke allgemein ist das Image der Kammer eher durchwachsen.
In der Wirtschaftskammer gilt noch der Grundsatz: nur wer genug Überstunden hat arbeitet auch. Völlig falscher Ansatz. Aufgaben werden falsch verteilt, dort wo manche zu viel zu tun haben, haben andere wenig zu tun.
Viele Sitzungen und Abendveranstaltungen die bis Abends gehen, allerdings waren die zum Großteil auch immer interessant.
Karriere ja, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. In den obersten Reihen sitzt immer noch tief und fest die Boomergeneration fest.
Bildung ja, wird sogar mehrheitlich übernommen, da das WIFI ja ein Teil der Kammer ist.
Bezahlung war den Aufgaben und der Position nicht gerecht und auch unfair bezahlt gegenüber anderen Kollegen/Kolleginnen die weniger Verantwortung hatten etc.
Leider keine Poolautos. Man fährt extrem viel Auto auf Sitzungen etc.
In meiner Exabteilung war der Zusammenhalt sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt wo man nur konnte und auch Spartenübergreifend war der Zusammenhalt gut.
Haben einen sicheren Job, Pensionsvorsorge und können sich ein gutes Leben machen.
Furchtbar. Schikane, Ungerechtigkeit, Bloßstellen vor anderen Personen (auch Funktionären), schriftlich wie mündlich. Fremde Leistung wird als eigene ausgegeben usw.
0 Sozialkompetenz vorhanden, Mitarbeiter*innen interessierten die Führungskraft 0, das Team hat sich untereinander gegenseitig gestärkt und motiviert. Komplette Fehlbesetzung.
Um gute Hardware muss man regelrecht "kämpfen" und sich rechtfertigen für zB ein neues Telefon, weil das Alte kaputt ist oder einfach schon alt. Für Home Office ist man 0 vorbereitet, man muss seinen privaten Laptop/sein privates Handy benutzen, sofern HO genehmigt wird.
Die Büros und das Inventar ist zum Großteil steinalt (schätze 80iger Jahre).
Verstellbare Bürotische bekommt man auch keine, außer man hat schon Rückenprobleme (...macht Sinn...NOT).
Durch fehlende/zu späte Kommunikation entstehen, wie oben erwähnt, sehr viele Gerüchte und Unzufriedenheit untereinander.
Frauen werden überwiegend schlechter bezahlt, trotz gleicher Leistung/Ausbildung/Alter und auch trotz Gehaltserhöhungsnachfragen etc.
Ebenfalls können sich Mitarbeiter*innen die schon lange im Unternehmen sind gefühlt alles leisten.
Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Man lernt viele Menschen kennen und kann sich ein wahnsinnig großes Netzwerk aufbauen.
Alles
Nichts
keine
perfekt
perfekt
super
super
einmalig
super
perfekt
bestens
super
perfekt
perfekt
perfekt
super
Gleitzeitmodell inkl. Zeitausgleich - das ist wirklich spitze
Zu viele alte Regeln und Strukturen an die man sich nach wie vor hält, auch wenn es im der heutigen Zeit wirklich nicht mehr sinnvoll ist.
An der Kommunikation hackt es leider gewaltig. Die erste Führungsebene gibt so gut wie keine Infos weiter und ist total verstritten.
- Aufbaumöglichkeit eines persönlichen Netzwerks
- Breite der eigenen Tätigkeiten
Siehe oben. Einige Ansätze:
- Anpassung des Gehaltsschemas
- Überarbeitung des Arbeitszeitsystems inkl. zeit- und ortsflexibler (Home-Office...) Systeme.
- Personalentwicklung aufbauen - insb. für junge Mitarbeiter
- Aktivitäten im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung aufbauen (und zwar über die Minimaldinge wie regelmäßige Augenuntersuchungen hinaus gehend!)
- Reduzierung der politischen Komponente
Generelles Image der WK Vorarlberg bei den Mitgliedern ok. Als Arbeitgeber schlecht, da sich die hohe Fluktuation herum spricht. Speziell in einem kleinen Bundesland, wo jeder jeden kennt.
Je nachdem wie man es sich "richtet". Es gibt Gleitzeit und Urlaube können in der Regel gut mit dem eigenen Vorgesetzten vereinbart werden.
Die oberste Führungsebene ist politisch besetzt. Die zweite durch meist langjährige Mitarbeiter, die ein gutes Gesamtpaket haben. Es gibt keine definierten Karrierepfade oder ähnliches. Auch bei Weiterbildungen ist man zurück haltend, obwohl der Slogan "Aus Bildung wird Erfolg" lautet.
Seniorität wird im standardisierten Gehaltsschema hoch gewichtet.
Generelles Niveau insb. im Vergleich zur Privatwirtschaft verbesserungswürdig.
kaum vorhanden
Innerhalb der Teams gut, darüber hinaus gibt es wenig Zusammenarbeit.
Tendenziell wechseln die jungen relativ bald, während die alten (mit alten Dienstverträgen und vorangeschrittenem Gehalt) bleiben. Viele bis zur Pension. Diese werden in der Regel geschätzt.
Sehr Abteilungsabhängig. Von ganz oben kommt in der Regel wenig.
Keine Klimaanlage, viele Einzelbüros, Arbeitsausstattung naja.
nach außen ok, nach innen mittelmäßig.
In der Führungsetage wenige Frauen, aber zumindest vorhanden. Im Assistenzbereich sehr viele. Die Kammer ist hervorragend für Wiedereinsteigerinnen geeignet. Für Männer sind Themen wie Väterkarenz, Familienteilzeit oder generell reduziertes Arbeitspensum schwierig bis unmöglich. Auch Altersteilzeit wird kaum gewährt.
Potenzial für Aufgaben ist sehr groß und innovative Projekte gäbe es genug. Allerdings wird eher blockiert als innoviert.
So verdient kununu Geld.