Das Miteinander ist toll, der Rest leider nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flachen Hierarchien und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Man lernt in dieser Firma viel dazu, aber es ist kein Für-immer-Job.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Man muss ständig Angst haben einer weiteren Kündigungswelle zu erliegen. Davon gab es in den letzten Jahren einige und dabei kann es jede und jeden treffen.
- hohe Fluktuation: Wenn die Mitarbeiter:innen nicht gekündigt werden, ziehen sie selbst früher oder später die Reißleine
Verbesserungsvorschläge
- Bessere Bezahlung,
- einen Kollektivvertrag,
- gute Mitarbeiter:innen die für diese Arbeit brennen und sie großartig machen auch dementsprechend entlohnen und nicht einfach zulassen, dass sie das Unternehmen verlassen bzw. sagen "Reisende soll man nicht aufhalten".
- Zuschüsse (z.B.: Verkehrszuschuss, Essenszuschuss, etc.)
- sich endlich auf einen Firmennamen einigen. Wenn man von Woche und Bezirksblätter zu MeinBezirk.at und dann zu MeinBezirk wechselt, sodass sich nicht mal mehr die Mitarbeiter:innen auskennen, wie denn die Firma in der man arbeitet jetzt eigentlich heißt, ist es doch klar, dass irgendwann das ganze Budget aufgebraucht ist und es zu Personalabbau kommen muss.
Arbeitsatmosphäre
Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Allerdings haben diejenigen, die die Arbeit anderer wertschätzen nicht viel zu sagen, sonst würden nicht so viele gute Mitarbeiter:innen gekündigt werden.
Work-Life-Balance
Die Home-Office-Tage und Gleitzeit tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Karriere/Weiterbildung
Interne Akademie die außerhalb der Firma aber niemandem etwas bringt.
Kollegenzusammenhalt
Trauma-Bonding
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn es allerdings um die Art und Weise wie Kündigungen gehandhabt werden geht, ist das Vorgesetztenverhalten menschlich enttäuschend.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist lächerlich gering, aber dafür muss man auch nicht viel Leistung erbringen.