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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Wuppermann Business Services die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 15 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Wuppermann Business Services
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Wuppermann Business Services
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Die eigene Meinung sagen

    Umgang miteinanderTraditionell

    67%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    67%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    44%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war ausgesprochen schlecht. Die Kollegen wurden nicht gleich behandelt und erhielten nicht denselben Respekt. Weder die Berufserfahrung noch der tatsächliche Wert oder Beitrag einer Person für das Unternehmen spielten eine Rolle.

Seitens der Führung gab es eine ständige Bevorzugung Einzelner, während der Chef seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellte. Dadurch wurden mehrere fachlich sehr kompetente und zuverlässige Mitarbeiter „geopfert“, nur damit seine Position und persönlichen Interessen nicht gefährdet wurden. Das hat langfristig sowohl das Team als auch die Arbeitsmoral stark geschädigt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Auch die Kommunikation innerhalb des Teams war alles andere als angemessen. Die meisten Entscheidungen wurden von oben getroffen, ohne die Meinung der fachlich erfahrenen Mitarbeiter einzuholen.
Der Leiter der IT ist eigentlich ein SAP-Entwickler und hat mit der tatsächlichen, umfassenden IT nur begrenzt zu tun – und das merkt man deutlich, sowohl in der Kommunikation als auch in den Meetings. Von Projekt zu Projekt zeigt sich eine wiederkehrende Entscheidungsunfähigkeit, begleitet von hektischem Aktionismus und planlosem Vorgehen.
Die Projekte werden nicht klar strukturiert oder sauber aufgesetzt, viele Fragen bleiben unbeantwortet, und es fehlt an einer durchdachten Planung. Eine professionelle, fachlich fundierte Kommunikation – sowohl innerhalb der einzelnen Standorte als auch zwischen den Kollegen in den Projekten – wäre hier dringend und elementar notwendig.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kollegen versuchen dennoch zusammenzuhalten und ihre Arbeit ordentlich zu erledigen, trotz der vielen inneren Spannungen und unausgesprochenen Verletzungen, die sich bei einigen angesammelt haben. Diese bleiben gegenüber der Führung meist unausgesprochen, weil eine offene und ehrliche Kommunikation kaum möglich ist. Die Interessen des Chefs stehen häufig im Widerspruch zu logischen und fachlich sinnvollen Entscheidungen – deshalb werden viele Probleme nicht offen angesprochen.

Innerhalb der einzelnen Standorte hingegen arbeiten die Kollegen gut zusammen und funktionieren auf fachlicher Ebene als Team.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist bei uns ehrlich gesagt eine Katastrophe. Bei Wuppermann muss früher oder später jeder in die Hotline, was Bereitschaft bedeutet. An sich wäre das kein Problem, wenn alle gleichermaßen ihren Teil übernehmen würden. Aber genau das passiert nicht.

Rein rechnerisch wäre es ganz einfach: Wenn 8–10 Kollegen von 365 Tagen im Jahr jeweils 40 Tage übernehmen würden, wäre das ganze Jahr abgedeckt. Stattdessen ist es so, dass 5–6 Personen das Ganze tragen und 40–50–60 Tage pro Jahr machen, während andere im Jahr maximal 10 Tage übernehmen.

Das ist kein einmaliger Ausrutscher, sondern läuft seit Jahren so. Es wurde mehrfach angesprochen, auch von Kollegen, und trotzdem wiederholt sich jedes Jahr das gleiche Spiel. Von Seiten der Führung scheint das völlig in Ordnung zu sein – zumindest ändert sich nichts.

So ist es weder fair noch gerecht, und auf Dauer zermürbt es diejenigen, die unverhältnismäßig viele Bereitschaftstage übernehmen müssen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Vorgesetzte handelt ausschließlich nach seinen eigenen Interessen und das zeigt sich immer wieder klar. Sein einziger Antrieb ist, selbst aufzusteigen, völlig egal, dass er keinerlei fachliche Qualifikation dafür hat. Mehrere Male hat er Kollegen grundlos Urlaubsanträge verweigert, nur weil er keine Lust hatte oder nicht klar wusste, wie es funktioniert – hinterher stellte sich jedes Mal heraus, dass der Urlaub rechtmäßig gewesen wäre. Aber das interessiert ihn einen Dreck.

Er strahlt Arroganz, Selbstüberschätzung und völlige Menschlichkeitlosigkeit aus. Für diese Position ist er völlig ungeeignet. Es gibt viele erfahrenere, kompetentere Kollegen, die die Mitarbeiter tatsächlich schützen, Verantwortung übernehmen und die Position würdig ausfüllen könnten, während er nur seine eigenen Ziele verfolgt und den Rest völlig ignoriert.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben werden eher mit dauerhaft monotonen Routineaufgaben ersetzt, und tägliche Ticketings. Kollegen, die sich weiterentwickeln oder langfristig wachsen wollen, haben praktisch keine Chance. Entweder wird einem alles auf einmal zugeschoben, oder man bekommt gar nichts.

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