6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Behandlung, der Mensch steht im Vordergrund
in Bezug auf mich nichts, der Konzern gibt eventuell manchmal Vorgaben
keine. Finde es toll wie Flexibel man sein kann
Das dieser keine Zeitaufzeichnung führt weil er es für Firlefanz hält.
Glaubt jederzeit für die Firma erreichbar sein zu müssen.
Stellt Projektmanager ein die eine entsprechende Ausbildung haben und mischt euch nicht ins Projektmanagement ein wenn ihr davon nichts versteht. Das gleiche gilt für HR. Steckt mal eure Nase ins Arbeitsrecht rein. Kommuniziert mehr mit allen Mitarbeitern. Macht klare Strukturen. Stellt eure Mission und Vision glaubhaft dar. Glaubt euren Entwicklern. Seid kritikfähig. Zahlt angemessene Gehälter. Bildet euch selbst weiter.
Je höher die Anzahl der Commits im Repository, desto besser steht man im Team dar. Am besten ist jede Miniänderung sofort zu commiten und pushen. Ist man eine Nachteule, hat man sehr schlechte Karten (spät kommen fällt auf, spät nach Hause gehen nicht, weil niemand im Büro ist).
Die meisten Aufträge bekommt das Unternehmen vom Mutterkonzern in Frankreich. In Österreich ist die Firma weitgehend unbekannt. Just another IT-Bude.
Wenn man sich die Arbeitsweise von Projekt-"Managern" aneignet, hat man viel Freizeit. Man kommt und geht ohne jemanden Rechenschaft ablegen zu müssen. Viele Commits helfen einen seinen Anspruch auf viel Freizeit zu untermauern.
Weiterbildung hat grundsätzlich in der Freizeit stattzufinden. Es wurden während meiner Zeit nur Deutschkurse bezahlt. Grundsätzlich ok, aber sonst hat es keine Angebote gegeben. Zertifizierungen die man aus privaten Interesse heraus in der Freizeit gemacht hat, hat, ausser meinem neuen Arbeitgeber, niemanden interessiert. Zumindest hat einem die Firma keine Steine (zB Meetings spät am Abend) in den Weg gelegt wenn man sich in der Freizeit weiterbilden wollte.
Es wird der Mindest-KV gezahlt. Gibt es eine KV-Mindesterhöhung, versucht man das durch die Reduktion der Überstundenpauschale zu kompensieren und den Mitarbeiter zum Unterschreiben einer Zusatzkausel zu bringen, in welcher die jederzeit widerrufbare Überstundenpauschale verankert wird. Bereitschaftsentgelt und Ersatzruhe sind zwei weitere Fremdwörter in dieser Firma.
Nespresso-Tabs, Pseudomülltrennung, Klimaanlage auch am Wochenende eingeschaltet, Fenster offen lassen. Wird so auch vom Management vorgelebt.
Jeder gegen jeden und je brauner der Hals, desto besser der Boni.
Durchschnittsalter liegt bei ~30. Die jüngeren Kollegen waren mir zu mitteilungsbedürftig.
Gottgleich.
Großraumbüros, konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Homeoffice ist nicht erwünscht. Dachterrasse mit Sonnensegel und Griller. Klimaanlage mit homöopathischer Wirkung (weil Kollegen immer die Fenster aufreissen mussten). Meetingräume mit Videokonferenzgeräten und Beamer.
Der C-Layer meint sich überall einmischen zu müssen, sei es in der IT, im Marketing oder beim Organisieren von Firmenfeiern. Sollte eigentlich W-Layer heißen, W für Wunderwutzi.
Da kann man nicht viel sagen, Aufstiegschancen sind für alle, wegen der flachen Hierarchie, recht dünn gesät. Ein brauner Hals kann helfen.
Feuerwehr spielen wenn was in die Hose geht, oder letzte Änderungen 1 Tag vor dem Go-Live in den Code reinpfuschen. Ansonsten fremden Code debuggen und bereinigen. Interessante Ideen, leider zuviele Köche.
Die konstante Entwicklung und die Risikofreudigkeit/Flexibilität des Unternehmens neue Geschäftsfelder zu erkunden.
Die Sicherheit der Arbeitsstelle und die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, da wir einer größeren Gruppe angehören.
Die Kollegen bzw. das Team und das Büro am Naschmarkt.
Zu schnelle/hastige Arbeitsweise
Arbeitspausen sind jederzeit möglich
tw interne Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung ist nicht vorgesehen
Toller Zusammenhalt, junges Team, sehr freundschaftlicher Umgang, Kontakte auch über die Arbeit hinaus
Gute Gesprächsbasis, Teamwork, Entscheidungen könnten schneller gefasst werden
tolle Lage im Zentrum, leicht mit U-Bahn zu erreichen
regelmäßige Meetings m allen Mitarbeitern, Mitarbeiterinfo per Email, Austausch mit Kollegen
Work-Life-Balance stimmt, tw Selbstgestaltung möglich, Eigenverantwortung ist gefragt
naja - 123people stalking image.. bad reputation
Gehalt ok, Benefits sogut wie nicht vorhanden (like Essensvoucher etc..)
Management hat keine Ahnung von Mitarbeiterführung, motivation oder dergleichen. Kommunikation ist nicht akzeptabel;
Liegt das am französischen flair?!
großraumbüro mit klima (sofern sie funktioniert)