132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die HR ist wirklich sympathisch und freundlich. Leider weiß diese aber wahrscheinlich von den Umständen vor Ort nicht Bescheid.
Ignorieren von neuen Mitarbeitern und sie irgendwo ins Lager stellen. Die Mitarbeiter sind nur so gut wie ihre Filialleiter. Dies strahlt die Filiale leider sowieso aus. Düster von der Stimmung.
Frischen Wind reinbringen. Junges motiviertes Team aufstellen das sich wertschätzt. Auf Kunden zugehen und nicht warten bis der Kunde einen Mitarbeiter gefunden hat. Privatbesuche und Plauscherl am Arbeitsplatz auf die Freizeit verschieben ;)
Es wurde mir als Familienbetrieb mit einem familiären und wertschätzenden Umgang vermittelt. Dies war definitiv nicht der Fall. Man hatte das Gefühl das man nicht willkommen ist. Es wurde mit einem nicht gesprochen, nicht gegrüßt, die Tür vor der Nase zugeknallt. Alles in allem war es erdrückend wenn man selbst ein soziales Wesen ist.
Puhhhh schwierig. Wurde gut vermittelt, jedoch trügt der Schein
Blockabfertigung der Samstage. Wobei das relativ Ok ist bei einer Arbeitszeit bis 13 Uhr.
Es gab eine Schulung und ich hatte frei. Auf die Frage warum ich an ihr nicht Teilnehmen kann kam nur "die ist nicht wichtig für dich". Na dann halt nicht ;) mehr als Interesse kann ich nicht zeigen
Habe mich unter Wert verkauft, jedoch mit der HR eine faire Lösung gefunden
Papier und Plastik werden getrennt. Mehr glaube ich läuft da auch nicht.
Unter den Stammpersonal ja, als neuer kannst es vergessen. Wenn du Fragen hattest wurdest du nur navigiert, anstatt das jemand mitkommt und es dir zeigt. Typisches Bauhausverhalten. Obwohl man da war um das Team zu unterstützen und zu entlasten hatte ich das Gefühl das die das nicht ganz verstanden haben.
Die alte Garde hat sich köstlich amüsiert
Drei Filialleiter wo man sich fragt was die anderen zwei den ganzen Tag machen. Der Stellvertreter kann dir nichtmal in die Augen schauen, geschweige den Grüßen. Fragen wie es einem gefällt oder wie man sich tut kann man ebenso vergessen. Der zweite machte einen ungepflegten und flegmatischen Eindruck. Einer war bemüht und stand auch mit offenem Ohr da. Meiner Meinung nach hat er das größte Potenzial die Filiale zu leiten.
Schrecklich. Das Handlager war die reinste Katastrophe. Obwohl vor kurzem Inventur war. Die Frage ist wie man in so einem Chaos arbeiten kann bzw überhaupt will
Diese "15 Minuten" Meetings vor Dienstbeginn, kann man sich sparen. Kein guten Morgen ans Team, nichts motivierendes. Drei Filialleiter und keiner fragt wie es einem geht. Und bei Fragen hatte man das Gefühl ein Störfaktor zu sein. Sehr unprofessionell.
Keine Ahnung
Absolut keine. Lustig war das ich Staplerfahren konnte. Auch fragwürdig ob dies ohne Schulung bzw. vorheriger Praxis erlaubt ist. Im Grunde war ich mit dem Kollegen mit dem ich am selben Tag begonnen habe automatisch fürs Lager eingeteilt obwohl ich mich für dieses nicht beworben hatte. Im Inserat Stand auch "für kleine Lagertätigkeiten". War nie die Rede davon mit einem Stapler der keine Schutzkabine hat, Ware von 10 Meter Regalen zu holen.
Pünktliche Auszahlung (sollte Standard sein, aber nicht unerwähnt bleiben)
Arbeitszeiten völlig iO
Fitnesscenter
E-Auto Ladeanschluss
Wenig Dynamisch
Veraltete Verträge
Gehalt wirklich sehr mies....
Modernisieren und anpassen.
Sehr mies - jeder schaut nur auf sich und alle sehr unkollegial
Als Arbeitgeber sichelich durchschnittlich bis gut. In gewissen Situationen leider veraltet. Wenig Gleitzeit- oder Homeofficeverträge
Finde ich eig. ziemlich ok, normaler 9-5 Job eben.
auch hier sehr mies. Wenn der Abteilungsleiter sich nciht für einen einsetzt....ist man leider machtlos.
Das Gehalt ist leider sehr sehr gering, man wird auch ständig abgelehnt bei Gehaltsverhandlungen und soll sich zufrieden geben mit den Bonuszahlungen (die übrigens jeder MA erhält)
auch gut! Nachhaltig
sehr wenig bis gar nicht
In meinem Fall und meiner Erfahrung nach, auch hier wieder vom Abteilungsleiter ausgehend: Leider nicht wirklich fair und äußerst unverschämt in diversen Situationen.
Direkte Vorgesetzte (Abteilungsleiter) in MEINEM Fall und meiner Erfahrung nach wirklich sehr schlecht! Ständiges ablästern, erniedrigen und auch bedrohen. Wenn du nochmal Krank bist, wird's eng....wenn du zu dem Termin fehlst, kannst es vergessen usw. Es gibt leider hunderte solcher Sprüche. Ich weiß nicht, welche Kompetenz erlaubt, derartige Aussagen zu tätigen.
Rundum top!
Ständig wird über andere gelästert, oftmals auch vom Abteilungsleiter ausgehend - daher oft negative Stimmung.
Auch hier von der Führungskraft ausgehend: Mitarbeiter die durch private Dienstleistungen Beliebtheit ergattern, werden in allen Belangen bevorzugt.
Wenn man unsichtbar ist und bleibt weils der Abteilungsleiter so will, dann gibt es wenig Interessantes. Der Fisch fängt beim Kopf zum stinken an.
Das meist entspannte Arbeitsklima, der gute Zusammenhalt im Team und das selbstständige Arbeiten. Dienstpläne und Urlaubswünsche wurden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Ausstattung war gut und auch die Bezahlung lag etwas über dem Kollektivvertrag.
Dass gute Leistung teilweise als selbstverständlich angesehen wurde und Fehler mehr Aufmerksamkeit bekamen als das, was man täglich geleistet hat. Teilweise hohe Arbeitsbelastung bei Unterbesetzung und wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch, wie plötzlich meine Kündigung kam. Dadurch hat sich mein persönliches Bild von der Sicherheit und dem familiären Umgang im Unternehmen leider verändert. Und damit gehe ich auch offen um.
Mehr Wertschätzung für gute und engagierte Mitarbeiter und nicht nur auf Fehler aufmerksam machen. Anliegen der Mitarbeiter nicht nur anhören, sondern wenn möglich auch tatsächlich umsetzen. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für das gesamte Team anbieten. Bei der Warenanlieferung stärker darauf achten, dass auch schwere Ware sicher und realistisch abgeräumt werden kann. Außerdem sollte die Qualität der externen Reinigungsfirma dringend überprüft werden.
Bei Personalentscheidungen wünsche ich mir vor allem mehr Transparenz und eine frühzeitigere, offenere Kommunikation. Gerade wenn man sich nach außen als sicherer und familiärer Arbeitgeber präsentiert, sollte sich dieses Gefühl auch in schwierigen Situationen für die Mitarbeiter widerspiegeln.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre für mich in Ordnung. An manchen Tagen war es sehr stressig und man musste mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, dafür gab es auch wieder deutlich ruhigere Tage. Belastend war teilweise eher der Umgangston mancher Kunden. Insgesamt war der Arbeitsalltag aber gut machbar.
Das Image war grundsätzlich positiv. Viele Kunden kamen gerne zu uns, lobten unsere Filiale und auch ZGONC im Vergleich zu Mitbewerbern. Nach außen wird das Unternehmen als sicherer und familiärer Arbeitgeber wahrgenommen. Meine unerwartete Kündigung hat dieses Bild für mich allerdings deutlich verändert. Auch im Team hat die Situation für Verunsicherung gesorgt und bei mir blieb letztlich das Gefühl zurück, als Mitarbeiter doch eher eine Nummer zu sein. Das hat mir und anderen die Sicherheit genommen.
Man arbeitet nach einem Dienstplan, der schon sehr früh festgelegt wird. Also kann man sich seine freien Tage gut einteilen. Man konnte sich zusätzliche oder andere freie Tage mit den Filialleiter grundsätzlich vereinbaren, aber es kam natürlich darauf an, ob genug andere Mitarbeiter da sind.
Aufstiegsmöglichkeiten gab es grundsätzlich, sofern sich durch die personelle Besetzung eine passende Stelle ergab. Weiterbildungen kamen meiner Meinung nach jedoch deutlich zu kurz. Es gab etwa einmal jährlich eine Schulung, zu der aus Kostengründen nur ein Mitarbeiter pro Filiale fahren konnte. Dadurch kamen teilweise immer dieselben Mitarbeiter zum Zug. Hier wäre wesentlich mehr Förderung und Weiterbildung für das gesamte Team wünschenswert.
Im Verkauf wurde etwas über Kollektivvertrag bezahlt, was angesichts der Leistung und des Arbeitspensums auch angemessen war. Zusätzlich gab es Mitarbeiterrabatt sowie Prämien bei längerer Betriebszugehörigkeit.
Hat gepasst.
In unserer Filiale hat es relativ gut funktioniert.
War alles okay und fair.
Das Verhältnis zur Filialleitung war grundsätzlich entspannt und unkompliziert. Kritik an der Führung selbst wurde allerdings nicht besonders gerne angenommen. Auf Fehler wurde hingewiesen, teilweise unter vier Augen, oftmals jedoch auch vor der Gruppe, was für die betroffene Person unangenehm sein konnte. Bei einem der beiden Filialleiter kam es außerdem vor, dass man nach Meinungsverschiedenheiten oder wenn man ihn verärgert hatte, eine Zeit lang mit Ignoranz behandelt wurde. Das empfand ich persönlich als wenig professionell.
Anliegen und Probleme konnte man grundsätzlich ansprechen und man hatte dabei auch das Gefühl, ernst genommen zu werden. In der tatsächlichen Umsetzung änderte sich danach allerdings eher selten etwas. Auch bei der Arbeitsverteilung bzw. Beurteilung empfand ich den Umgang nicht immer als ganz ausgewogen: Von Mitarbeitern, die zuverlässig viel leisteten, wurde teilweise selbstverständlich mehr erwartet, während bei schwächeren Mitarbeitern weniger kritisch hingeschaut wurde.
Positiv war, dass selbstständiges Arbeiten und Teamarbeit gut möglich waren und bei Dienstplänen und Urlaubswünschen – sofern es die Besetzung zuließ – meistens entgegenkommend gehande
Die Ausstattung war gut und im Sommer gab es eine Klimaanlage, im Winter war es teilweise etwas kühl. Körperlich war die Arbeit durchaus anstrengend, im Team aber gut machbar. Problematisch waren teilweise die Lieferungen aus der Zentrale: Schwere und sperrige Ware wurde so auf Paletten geschlichtet, dass das sichere Abräumen für kleinere bzw. körperlich weniger kräftige Mitarbeiter kaum möglich war. Auch Unterbesetzung machte stressige Tage mit Lieferung, Kassa, Kunden und zusätzlichen Vorgaben schwierig.
Deutlichen Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der externen Reinigungsfirma. Die Sauberkeit war teilweise mangelhaft – unter anderem wurden WC und Küche mit demselben Reinigungstuch gereinigt. Hier sollte dringend stärker auf Hygiene und Qualität geachtet werden.
Im normalen Arbeitsalltag funktionierte die Kommunikation grundsätzlich gut. Informationen, Änderungen und Anforderungen wurden zeitnah weitergegeben. Zusätzlich gab es im Aufenthaltsraum eine Mappe mit wichtigen Mails und Informationen, die regelmäßig gelesen werden sollte.
Bei meiner Kündigung habe ich die Kommunikation allerdings als sehr enttäuschend erlebt. Zwar war schon länger bekannt, dass die Filiale personell eher stark besetzt war, dass tatsächlich jemand gekündigt werden sollte, wurde uns jedoch nie konkret mitgeteilt. Am betreffenden Tag wurden wir schließlich zusammengerufen und darüber informiert, dass die Unternehmensleitung den Abbau einer Stelle verlange. Gleichzeitig wurde uns gesagt, dass die Filialleitung dagegen ankämpfe und wir uns nicht zu viele Sorgen machen sollten. Kurz darauf wurde ich in die Mittagspause geschickt und direkt nach meiner Rückkehr ins Büro gerufen, wo mir die Kündigung übergeben wurde.
Gerade bei einer Entscheidung mit solchen persönlichen Auswirkungen hätte ich mir eine offenere und sensiblere Kommunikation gewünscht. Die Kommunikation im täglichen Arbeitsablauf war gut – bei dieser für mich entscheidenden Situation leider nicht.
Frauen und Männer wurden meiner Erfahrung nach gleich behandelt und hatten dieselben Möglichkeiten, auch in Führungspositionen. Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich seitens des Unternehmens nie erlebt. Vorurteile kamen eher vereinzelt von Kunden, die bei manchen Fachfragen lieber mit einem Mann sprechen wollten.
Es war abwechslungsreich, da man neben Kundenberatung im Kassabereich und auch im Lager tätig war. Natürlich ist der Ablauf nach einer gewissen Zeit immer der Gleiche, trotzdem fand ich es voll okay.
Klassische verkaufsatmosphäre man muss sich einiges gefallen lassen von Kunden
Kaum work Life Balance möglich man ist jeden Samstag eingesetzt außer langes wochenende( dies auch nur wenn kein fenstertag ist)
Könnte besser ausfallen für das was man macht
Wenig bis gar nicht
Abwechslungsreich
Ziemlich gut
Gutes image in österreich
Eher solala
Leider nicht viele Aufstiegschancen
Für Einzelhandel relativ gut, aber mir zu wenig
Auch gut
Sehr gut
Ist da
Sehr gut
Gzt
Gut unter Kollegen und vorgesetzten
Alle werden gleichbehandelt
Eher mager, simpler Einzelhandel
Die Abwechslung zum Verkauf und Lager Tätigkeiten
Bin in ein sehr gutes Team gekommen
Passt
Sehr gutes zusammen halten
Sehr guter Umgang
Gutes Verhalten
Sehr gute Bedingungen
Sehr gute Kommunikation
Ja
Ja
Das der Lohn immer pünktlich und zuverlässig kommt & das man auch in einer anderen Filiale eine 2te Chance bekommt um den perfekten Arbeitsplatz zu finden
Offener mit dem Kollegen sein und nicht über 10 Kollegen etwas erfahren
Es könnte einen schöneren (erholsameren) Pausen Raum geben
Könnte natürlich immer mehr sein
Lieber weniger versprechen, dafür verlässlich einhalten
Einführung von:
kleineren, regelmäßigen Schulungen (auch filialnah).
freiwilligen Zusatzqualifikationen mit erkennbarem Mehrwert.
Klare Kommunikation, was eine Schulung ist – und was nicht.
Schulungen für Filialleitungen und Führungspositionen zu:
Mitarbeitergesprächen
Konfliktmanagement
Feedbackkultur
Ziel: Probleme ansprechen dürfen, ohne negative Konsequenzen zu befürchten
Klare Haltung der Führung gegen:
Hinter-dem-Rücken-Reden
respektlosen Umgang
Förderung von Teamzusammenhalt durch:
klare Spielregeln im Umgang
Vorbildwirkung der Führung
Offenes Ansprechen von Konflikten statt Ignorieren
„Familie“ entsteht nicht durch Worte, sondern durch tägliches Verhalten
Überprüfung:
Fachberatungsanspruch
Verkaufsziele
Zusatzaufgaben.
Falls höhere Leistung erwartet wird:
finanzielle Anerkennung
oder zusätzliche Benefits
Alternativ: realistischere Zielsetzungen
Mehr Leistung braucht spürbare Gegenleistung!
Klar kommunizieren, dass:
Krankheit kein persönliches Versagen ist
Pausen und Erholung legitim sind.
Führungskräfte sensibilisieren für:
Überlastung
Warnsignale bei Mitarbeitern
->Langfristig gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähiger als „dauerfunktionierende Maschinen“
Nach außen wird mit einer „großen Familie“, Zusammenhalt und offener Kommunikation geworben. In der Realität habe ich das so nicht erlebt. Innerhalb der Filialen fehlt es meiner Meinung nach stark an kollegialem Zusammenhalt. Hinter dem Rücken wird viel geredet, echte Unterstützung unter Kollegen ist selten spürbar. Eine offene, wertschätzende Teamkultur habe ich nicht wahrgenommen. Zudem werden teilweise sehr veraltete Denkweisen offen kommuniziert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Es wird viel versprochen – familiäres Umfeld, Kommunikation, Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten – doch aus meiner persönlichen Sicht wird davon nur wenig eingehalten. Wer bereit ist, sehr viel Leistung zu bringen und dafür wenig Mitspracherecht, Wertschätzung und Perspektive in Kauf nimmt, kann hier arbeiten. Wer jedoch echte Weiterentwicklung, fairen Umgang mit Arbeitszeit und kollegialen Zusammenhalt sucht, könnte enttäuscht werden.
Durch die ganz normalen Arbeitszeiten, in denen Anwesenheit erwartet wird, sammelt man meiner Erfahrung nach automatisch Überstunden an, da man faktisch mehr arbeitet, als im Dienstvertrag vereinbart ist. Eine Auszahlung dieser Überstunden ist nicht möglich – sie können ausschließlich über Zeitausgleich konsumiert werden.
Problematisch empfinde ich dabei, dass nicht der Mitarbeiter entscheidet, wann dieser Zeitausgleich genommen wird, sondern die Filialleitung. Teilweise muss man mehrere Monate warten, bis man Überstunden abbauen darf. Das führt zu zusätzlicher Frustration und Belastung.
Fortbildungen werden im Vorfeld groß angekündigt. Tatsächlich gibt es etwa einmal jährlich Schulungen in der Zentrale, die meiner Ansicht nach eher Produktneuheiten-Vorstellungen sind als echte fachliche oder persönliche Weiterbildungen. Eine nachhaltige Mitarbeiterentwicklung findet so kaum statt.
Auch hier klaffen Werbung und Realität auseinander. Aufstiegsmöglichkeiten werden zwar in Aussicht gestellt, sind meiner Erfahrung nach aber kaum vorhanden. Ich kenne Kollegen, die seit über 20 Jahren als Verkäufer in derselben Filiale arbeiten, ohne jemals realistische Chancen auf einen Aufstieg gehabt zu haben. Für mich wirken die Karriereversprechen eher theoretisch als praktisch umsetzbar.
Von den Mitarbeitern wird insgesamt sehr viel erwartet. Man soll dauerhaft leistungsfähig sein, am besten ohne Krankheitstage und ohne Emotionen – einfach immer funktionieren. Die Anforderungen an Fachberatung, Verkaufszahlen und Filialzustand sind hoch und gehen meiner Meinung nach deutlich über das hinaus, was in vergleichbaren Unternehmen üblich ist. Arbeitsmoral und Einsatz werden stark eingefordert.
Kommunikation bei Problemen wird zwar beworben, findet meiner Erfahrung nach aber kaum statt. Anliegen werden oft nicht ernsthaft aufgegriffen oder verlaufen im Sand. Man hat eher das Gefühl, funktionieren zu müssen, statt wirklich gehört zu werden.
Das Gehalt ist branchenüblich und vergleichbar mit anderen Baumärkten wie Hornbach, OBI oder Bauhaus. Angesichts der deutlich höheren Erwartungen, der intensiveren Fachberatung, der Verkaufsziele und der angesammelten Überstunden empfinde ich die Bezahlung jedoch nicht als gerechtfertigt.
Ist vorhanden solange man zwischen 40-60jahren alt, männlich und weiß ist.
Naja so besonders ist er nicht er nimmt nicht wirklich Probleme ernst
Das er erste Situationen nicht ernst nimmt
Mehr teamzusammenhalt und mehr System für jeden Tag
Leider garkein Zusammenhalt
Altmodisch Arbeitszeiten (Kein Gleitzeit/Homeoffice)
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