30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt
Wie die Mitarbeiter behandelt werden
Katastrophe
Aussen gut
Nur in der Abteilung gut
Top Management ist unfähig
Gibt es keine
Super Produkte
Flexibler Areitgeber
Gehalt fair-gut, Sozialleistungen und Zusatzleistungen eher basic
Gut, wie immer Personenabhängig
Gut
In die Aus-und Weiterbildung der Führungskräfte investieren
Positiv hervorzuheben ist das Gehalt, das fair und stets pünktlich gezahlt wurde.
Gute Ansätze und engagierte Mitarbeitende, aber eine schwache, konfliktreiche Führungskultur, die langfristig dem Unternehmen schadet.
Die Führung gegen loyale langjährige austauschen.
Zu Beginn meiner Tätigkeit wurde ich freundlich empfangen und die ersten Wochen hinterließen einen durchaus positiven Eindruck. Es schien, als gäbe es Potenzial für eine konstruktive Zusammenarbeit und ein motivierendes Arbeitsumfeld.
Leider zeigte sich mit der Zeit ein anderes Bild. Innerhalb der Geschäftsleitung kam es regelmäßig zu internen Grabenkämpfen, bei denen Mitarbeitende unfreiwillig zum Spielball wurden. Entscheidungen wurden häufig aus Eigeninteresse getroffen, ohne Rücksicht auf fachliche Einschätzungen oder das Gesamtwohl des Unternehmens. Eigene Vorschläge oder Lösungsansätze stießen auf Widerstand, statt auf eine gelebte Feedback-Kultur – das lähmte die Arbeit und verhinderte Fortschritt.
Das Produkt, an dem gearbeitet wurde, hat zwar eine gute Basis und viel Potenzial. Doch ohne die Expertise der Mitarbeitenden, die den Markt kennen und mit Engagement daran arbeiten, wird es schwer, nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Die Trennung von Mitarbeitenden erfolgte teils auf eine sehr intransparente und fragwürdige Weise, was zu allgemeiner Unsicherheit im Team führte. Die Angst vor Willkür war spürbar und prägte das Miteinander negativ.
Äußerst gutes Image.
Teils ausgewogen, teils überproportional beansprucht
Kaum vorhanden, zumindest in meiner Abteilung
Top!
Vorhanden
Nur in der eigenen Abteilung
Unterirdisch und teils toxisch. Insgesamt fehlte eine klare Führung mit Weitblick. Die Art der Unternehmensführung lässt leider wenig Raum für Vertrauen und Entwicklung.
Absolut nichts auszusetzen
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fand kaum statt – fruchtbare und konstruktive Zusammenkünfte waren selten.
Definitiv
Produkt absolut TOP
Leider aber auch keine Weiterentwicklung im Moment - wie auch?
„neue“ branchenfremde Entscheider glauben nur deren eigene Wahrheit. Viele Unwahrheiten auf den Rücken gekündigter oder selbst gekündigter Mitarbeiter ausbaden ist leider sehr schade. Aus einem Familienbetrieb, soll ein Konzern gemacht werden, ohne Rücksicht
Viel mehr auf Mitarbeiter hören, anstatt zu glauben - man wisse alles besser.
Viele schlechte Entscheidungen getroffen die letzten 10 Monate
Nach außen hui, aber drinnen ui ui ui
..untereinander top, jedoch nur in den Abteilungen separat
Gibt es auch null Punkte?
Man lernt dort sehr genau, was man im Berufsleben nicht mehr möchte – und das ist auf lange Sicht tatsächlich hilfreich. Der Moment des Abschieds? Hat sich angefühlt wie ein Frühlingsmorgen nach Jahren im Keller: Licht im Gesicht, Wind in den Haaren, Freiheit im Herzen. Ein echtes Learning fürs Leben – besser wird’s nicht.
Wenn du dich für toxische Dynamiken interessierst, persönliche Grenzen gerne überschreitest und keine Erwartung an Respekt oder Führung hast – dann passt es vielleicht.
Für alle anderen: Du bist besser dran, wenn du im Supermarkt Regale einräumst. Weniger Stress, mehr Menschlichkeit und wahrscheinlich sogar faire Bezahlung.
Ich schreibe diese Bewertung nicht aus Groll, sondern weil ich finde, dass man vor solchen Strukturen warnen darf. Ich habe selten eine Umgebung erlebt, in der Ego, Kontrolle und mangelnde Reflexion so eng beieinanderlagen.
Es wurde bedingungslose Loyalität eingefordert – aber nichts davon zurückgegeben.
Es wäre dringend notwendig, Führungskräfte einzustellen, die über ausreichend Erfahrung, fachliches Rückgrat und ein klares Verständnis von Führungsverantwortung verfügen. Menschen in Leitungspositionen sollten in der Lage sein, ein Team zu strukturieren, für ORDNUNG in ihrer Abteilung zu sorgen und vor allem: hinter ihren Mitarbeitenden zu stehen – nicht daneben zu stehen und grosse Augen machen, wenn diese grundlos unter Druck geraten oder systematisch demontiert werden.
Zudem braucht es eine klare Schulung im professionellen Umgang: Führung bedeutet nicht, über Mitarbeitende zu lästern und gleichzeitig die Nähe zu ihnen zu suchen, um sich als Vertrauensperson zu inszenieren. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell – es untergräbt jede Glaubwürdigkeit.
Krank sein war zwar formal erlaubt – aber in der Praxis wurde es häufig kritisch beäugt. Wer sich krankmeldete, konnte mit deutlich spürbarer Distanz oder bösen Blicken rechnen. Statt Verständnis gab es eher unterschwellige Vorwürfe.
Das physische Raumklima war angespannt, stickig und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Auch auf der zwischenmenschlichen Ebene war kaum Platz für echte Erholung oder Vertrauen.
Aussen hui, innen schwierig. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein war nicht zu übersehen.
Hohe Arbeitsbelastung, viele Überstunden, geringe Wertschätzung – dafür aber funktionierender Kaffeeautomat.
Wer hier langfristig gesund bleiben will, braucht eine starke Abgrenzung.
Typisch:
- Überstunden fast schon Standard
- Permanente Überforderung ohne strukturelle Entlastung
- Kolleg:innen wirken oft erschöpft oder emotional entkoppelt
Fehler werden nicht offen reflektiert – oft trägt die operative Ebene die Verantwortung für strukturelle Mängel. Mitreden ist kaum möglich, Feedback verpufft.
Naja..
Führung wie aus einem schlechten Film – und nein, das ist nicht übertrieben. Die zuständige Leitungsperson in meinem Bereich wirkte durchgehend überfordert, verbreitete Dauerstress und verhielt sich, als läge die gesamte Weltlast nur auf ihren Schultern.
Klare Kommunikation, ruhige Planung oder Führungskompetenz? Leider Fehlanzeige.
Was jedoch auffiel: Über Kolleg:innen – aber auch über frühere Führungskräfte (darunter sogar eine Vorgängerin mit persönlicher Nähe) wurde öffentlich und wertend gesprochen, z. B. in der Kantine. Das erzeugte ein Klima, in dem man sich jederzeit selbst als Ziel sehen musste.
Loyalität wurde erwartet, aber selbst nicht gelebt.
Auch auf nächsthöherer Ebene wurde nicht mit Augenhöhe geführt – dort wirkte es so, als sei Zustimmung wichtiger als Leistung, und als müsse man sich persönliche Anerkennung regelrecht erarbeiten. Wer da nicht mitspielt, wird schnell zur Randfigur.
Fensterlose Räume, kaum Rückzugsmöglichkeiten – das einzige, was hier gut belüftet war, war der Frust.
Kommunikation erfolgt ausschliesslich top-down – Mitarbeitende werden kaum einbezogen und oft erst informiert, wenn es längst zu spät ist.
Das Gehalt: unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen: kaum nennenswert. Der Frust: inklusive.
Gleichberechtigung wurde mehr gepredigt als praktiziert – besonders bei Entscheidungen spürbar.
Aufgaben gab es – spannend war davon nur ein Bruchteil. Der Rest war Chaosmanagement.
Produkte
Wechseln der Führungskräfte
War einmal vorbildlich, aber mit der neuen Führung ein Fremdwort.
Inkompetent, narzisstisch und äusserst unberechenbar. Man fühlt sich 30 Jahre zurück versetzt.
Ich glaube einfach an die Firma und die Vision!!
Det Umgang mit den MA finde ich äusserst schwierig. Die Kommunikation ist unterirdisch!
Nehmt bitte Vorschläge an und informiert die MA pünktlich!
es herrscht verängstigte Stimmung, jeder schaut für sich und hat Angst det Nächste zu sein der gehen muss. Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den Jahren drastisch verschlechtert!
Auftritt gegen Aussen TOP, aber die Realität ist leider ganz ganz anders!!
Sehr schwierig.. Zeitweise hat man abnormal viel Überstunden machen..
Kann ich nichts dagegen einwenden
Sollte definitiv mehr sein dafür wie man sich gegen Aussen brüstet!
War einmal bombastisch, mittlerweile ist es ein geheuchleter Zusammenhalt. Es wird gelästert was das Zeug hält aber face zo face sind alle suuper lieb und befreundet!
Momentan nicht soo prickelnd
Im Moment unterste Schublade!
Kein anständiger Ort zum Essen, keine Fenster die sich öffnen lassen, jedoch gute Arbeitsinstrumente und tolle Dachterrasse.
kommuni-WAS? scheinz man in der Führungsebene als nicht allzu wichtig zu empfinden. SEHR wichtige Informationen werden gar nicht oder zu spät weitergegeben!
Finde ich gut!
Sehr interessant! Aber leider werden Prozesse nicht der Unternehmensgrösse angepasst..
Er persönlich versucht zu zeigen das er die Leute schätzt, aber entweder ist er falsch informiert oder will die Wahrheit nicht akzeptieren.
Er soll darüber selber nachdenken.
Der Inhaber sollte endlich seinen langjärigen "treuen" Mitarbeiter unter die Lupe nehmen und die faule Apfel aus der Korb entfernen.
Mobbing, Lügen und Ausnutzung.
Innerhalb der Firma 0, ausserhalb teure Werbungen.
Neue wichtige Infos kamen Samstags Abend um 10.00 Uhr.
Keine Chance.
Mann muss nach den Stunden nachlaufen, der Stempeluhr "funktioniert" nie.
Falsch aufgefasst.
Innerhalb der Klicke geschützt, auserhalb "halte dein Mund".
Die anderen bekommen von mir 2 Sternen.
Fraglich und sehr "abwechslungsreich".
Marionette führt unfähigen. Die anderen haben nichts zu sagen.
Billige oder fehlende Werkzeuge, alte Maschinen als neue vorgestellt.
Verbesserungsideen werden von der Vorgesetzter entweder als eigene weitergeleitet oder gar nicht beachtet.
Was bedeutet das?
Gibt es nicht.
Die Firma 3S ist ein Paradebeispiel dafür, wie wirtschaftlicher Erfolg um jeden Preis auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Menschliche Werte spielen hier absolut keine Rolle. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Ignoranz und einer erschreckenden Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen und dem Wohlbefinden der Belegschaft.
Aufgrund zahlreicher Fehlentscheidungen des Managements mussten massive Sparmaßnahmen umgesetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Fleiss die Mitarbeiter in den letzten Jahren für die Firma gebracht haben oder wie sehr sie sich engagiert haben. Langjährige Mitarbeiter werden genauso entlassen wie andere, ohne Rücksicht auf ihre bisherigen Leistungen oder die Hintergründe. Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter scheinen keinerlei Priorität zu haben, was sich in einer allgemein schlechten Verfassung der Belegschaft widerspiegelt.
Zusätzlich gab es das zweite Jahr in Folge keinen Teuerungsausgleich, was angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten ein weiteres Zeichen für die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist. Von einer Lohnerhöhung ganz zu schweigen – das gibt es in dieser Firma schlichtweg nicht.
Während nach außen hin ein positives Bild präsentiert wird, brodelt es intern gewaltig: Die Firma brennt sinnbildlich lichterloh, und die Mitarbeiter leiden unter einem toxischen Arbeitsklima und einer absoluten Missachtung ihrer Anliegen. Jede Person, die die Möglichkeit hat, diese Firma zu verlassen, kann sich glücklich schätzen.
Wer Wert auf Respekt, Fairness und eine gesunde Arbeitsumgebung legt, sollte einen weiten Bogen um diese Firma machen. Ein erschütterndes Beispiel für schlechte Unternehmensführung!
Verbesserungsvorschlag für die Firma 3S
Die Firma 3S hat zwar ein gutes Produkt und Mitarbeiter, die potenziell viel leisten könnten, doch das unternehmerische Verständnis lässt stark zu wünschen übrig. Es reicht nicht aus, ein starkes Produkt zu haben, wenn die Menschen, die hinter diesem Erfolg stehen, missachtet und ausgebrannt werden. Die bisherigen und auch die aktuellen Führungsansätze – unabhängig davon, ob es sich um alte oder neue Leitung handelt – haben gezeigt, dass ein derartiger Kurs nicht nachhaltig ist.
Es ist an der Zeit, einzusehen, dass man dieses Business nicht zu jedem Preis durchdrücken kann. Ohne ein gesundes, respektvolles Arbeitsumfeld, in dem die Leistungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter wertgeschätzt werden, wird auch das beste Produkt langfristig scheitern. Die Menschen sind die Grundlage des Unternehmens. Wenn die Führung dies nicht versteht und weiterhin nur auf kurzfristige wirtschaftliche Erfolge setzt, wird der Schaden unweigerlich größer werden.
Ein echter Wandel beginnt mit der Anerkennung, dass die Mitarbeiter das wertvollste Kapital sind – und dass deren Engagement und Zufriedenheit die Basis für den langfristigen Erfolg des Unternehmens bilden. Ohne diese Einsicht wird sich an der derzeitigen Misere nichts ändern.
-2 Sterne geht leider nicht.
So verdient kununu Geld.