12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Chefs sind stehts freundlich und hilfsbereit gewesen und haben sich immer die Zeit genommen für Erklärungen und Belehrungen. Ich habe mich sofort in das Team integriert gefühlt. Lockere Arbeitsatmosphäre
Beide Chefs haben sehr viel Erfahrung mit Hunden (und Katzen) und das merkt man. Die Gehege der Tiere sind modern und großflächig angelegt. Meiner Meinung genießt das A3 einen guten Ruf bei Kundschaft (mit großer Stammkundschaft) und den Behörden. Dessen sind sich die Mitarbeiter bewusst und tragen dazu bei diesen guten Ruf zu erhalten.
Ich habe für mein Praktikum eine recht strenge Arbeitszeit für mich ausgewählt- wurde aber mehrmals darauf hingewiesen, dass ich auch reduzieren kann und wenn ich einen Termin hatte konnte ich diesen ohne Probleme wahrnehmen.
Soweit ich mitbekommen habe werden weiterbildende Maßnahmen grundsätzlich unterstützt und Arbeitszeiten dementsprechend angepasst.
Absolut in Ordnung. Jeder hat seinen Arbeitsbereich und trotzdem hilft jeder jedem- erst recht wenn gefragt wird. Auch wird das eigene Wissen gerne geteilt
da das Team recht jung ist besteht kein großer Altersunterschied zu älteren Kollegen. Die wenigen gehobenen Alters (wie ggf mich) haben keine Mühe sich in die Aufgabenbereiche einzufügen. Das Alter spielt keine Rolle.
Ich wurde von beiden Chefs freundlich und respektvoll behandelt. Zudem hat man mir für meine zukünftigen Pläne sehr wertvolle Tipps gegeben. Probleme oder in Situationen, in denen mir die Erfahrung gefehlt hat, wurden ruhig und sachlich angesprochen und mir erklärt, wie und warum ich mich verbessern kann. Das empfand ich als sehr konstruktiv.
Die Gerätschaften sind alle ausreichend vorhanden. Man ist jederzeit in der Lage die zu bewältigende Arbeit fachgerecht und ordentlich auszuführen. Den Umständen eines solchen Betriebes ist es geschuldet, dass viel von Hand gemacht werden muss.
Man spricht sich mit den Kollegen oder Chefs ab was wann wo zu tun ist. Absolut kein Problem. Sollte mal etwas unklar sein fragt man eben und bekommt immer eine ordentliche Antwort. Eventuelle Probleme werden ruhig und sachlich ange- und besprochen.
Jeder macht alle Aufgaben. Es gibt keinen Bereich, für den sich die Kollegen zu schade sind.
Obwohl sich die Grundaufgaben (Füttern, Versäubern, Putzen,...) immer gleich anmuten ist jeder Tag anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. In eine Routine kommt man nicht und lernt mit der Zeit mitzudenken- das fordert und hält einen auf Trab.
Ich konnte verschiedene Arbeiten erledigen. Man war sehr nett zu mir.
Ich durfte verschiedene Aufgaben erledigen.
Das Fachwissen ist mangelhaft, und ihre Einstellung ist untragbar. Kein Tier sollte jemals in ihre Hände geraten, und jeder, der kann, sollte diesen Ort weiträumig meiden.
Von vorne tun sie freundlich, aber jeder weiß, dass dieser Ort in Wahrheit die Hölle ist. Ehrlichkeit und Engagement gibt es hier nicht – nur leere Worte.
Die Arbeitszeiten sind eine Katastrophe, die Leute sind erschöpft, und niemand fühlt sich hier wohl. Keiner arbeitet hier gerne, die Atmosphäre ist giftig, und die Angestellten werden durch den Stress gegeneinander ausgespielt. Die Leitung interessiert sich nicht für unsere Unzufriedenheit – für sie sind wir nur Zahlen in einer Tabelle.
Das Gehalt ist ein Witz, und wer keine Unterstützung von zu Hause hat, kann hier tatsächlich hungern. Für die Führung sind die Menschen wertlos – wenn sie könnten, würden sie jeden umsonst arbeiten lassen.
Dieser Ort ist ein Trümmerhaufen, an dem völlige Gleichgültigkeit herrscht. Die Menschen werden nur ausgenutzt, und sobald etwas schiefläuft, wird sofort ein Sündenbock gesucht. Es gibt hier weder Respekt noch Wertschätzung – nur ständige Anspannung und Forderungen, während die Leitung nichts für uns tut
Das Wichtigste für sie ist, dass nach außen alles in Ordnung aussieht, während im Inneren alles auseinanderfällt. Die Tiere sind für sie nichts weiter als eine Einnahmequelle, keine Lebewesen. Wenn ein Tier krank wird, kümmern sie sich erst darum, wenn es nicht mehr zu verbergen ist.
Alles ist unorganisiert, das Arbeitsmaterial ist unbrauchbar, und die Versorgung der Tiere ist ein schlechter Scherz. Das gesamte System ist darauf ausgelegt, mit minimalen Ausgaben maximalen Gewinn zu erzielen.
Überfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft, das Herz aus Gold!
es war nichts schlecht..natürlich konnte er mich auch mal streng bewerten, aber das macht Ihn zu einem guten Chef!
Schwierig zum toppen
die tiere
alles-
bessere löhne, mehr wertschätzung, mehr verständnis, bessere kommunikation und bessere arbeitszeiten
ernidrigung ist teil des tagesablaufs. egal wie sehr man sich bemüht, es ist nie recht. lob oder wertschätzung ist niergends zu finden
nach aussen leider sehr gut. bei platzbesichtigungen werden nur die schönsten gehege gezeigt, aber die tiere werden zum teil auf dreckige wiesen mit einem mini iglo gesperrt-
arbeitszeiten sind unmenschlich, keine bezahlten pausen. in den sommer monaten gibt es keinen urlaub, winter- sommer- und herbstferien auch nicht. feiertage werden unfreiwillig vorgezogen, damit man arbeiten muss.
der berufsbilder macht dad büro, wie soll er dir dann etwas beibringen???
kinderarbeit. mit so einem lohn hann man nicht mal eine versicherung zahlen. mit einem stundenlohn von 2 franken arbeitet man gratis
decken und deko alles von temu. eimer gehen extrem schnell kaputt.
man wird nur hintergangen, jeder schaut das es möglichst wenig erledigen muss. wenn geredet wird ist es nur geläster oder streit.
die die schon länger dabei sind sind die lieblinge
zu hohe erwartungen, wenn du nicht 10 sachen auf einmal machen kannst bist du zu langsam. praktikanten müssen alles putzen damit die höhergesezten lange raucherpausen machen können.
für die tiere ist alles schön, von klima und heizung und eigene grosse betten haben sie alles. für uns mitarbeiter gibs 2 mikrowellen und 1 kühlschrank
keine teambesprechungen oder aufgabenlisten oder einteilungen. aufgaben werden nicht richtig erklärt und denn bekommt man den anschiss von wegen es sei falsch.
die männer putzen extrem unsauber, die frauen dürfen hinterherputzen
die pause mit den tieren zu verbringen ist der einzige grund warum ich dorf arbeite
Gradlinig korrekt und Konsequent,
Wie auch der Umgang mit den Tieren.
Jeder kann ihn gut lesen und weiss wo er steht.
Dass man nichts machen kann, ohne dass er es merkt.
Etwas weniger übertreiben mit der Sauberkeit.
Wenn mit früheren Arbeitsstellen verglichen, müsste ich 6 Sterne geben.
Nicht nur gut sondern sehr gut.
Auch hinter dem Tuhia wird alles für das Wohl der Feriengäste gemacht.
Ich kenne eigentlich nur zufriedene Kunden und Tiere.
Da muss jeder selber sich anstrengen.
Ich durfte schon gratis eine Weiterbildung in Hundekurse machen.
Im Vergleich zu anderen Tierferienplätzen bestimmt viel besser.
Es wird geachtet, dass kein unnötiger Strom und Wasser verschwendet wird.
Bei den Tieren wird nicht gespart.
Wie es in den Wald hineintönt, so ist das Echo wie an anderen Orten auch.
Mir hat es gefallen.
Da merkt man keine Unterschiede ob Kollegen Jung oder Alt sind.
Nach meiner Beurteilung und vergleichsweise zu früheren Chefs
Absolut im grünen Bereich.
Die sind streng, aber fair.
Die Mitarbeiter werden dort eigesetzt wo ihre Stärken und Talente zum Wohle des Tieres zugute kommen.
Man muss flexibel sein mit der Arbeitseinteilung, da es immer mal wieder Notfälle gibt oder ein Mitarbeiter krank macht und dann einspringen muss.
Wenn jemand Deutsch kann, dann gibt es nichts auszusetzen
Je nach Situation.
Man kann mit den Chefs über alles diskutieren.
Mit Lügen und Falschheit wird man dort nicht alt.
Wenn man Sauberkeit und Hygiene bei den Tieren schätzt ist das der richtige Ort. Es wird extrem auf Sauberkeit geschaut.
Dort sind sie sehr, sehr streng.
Auch wird man getrimmt und gefördert, dass die Feriengäste sorgfälltig und gut betreut werden. Tiere sind an erster Stelle vor Arbeiter.
Streng aber fair.
Fachlich kompetent.
Die Arbeitseinsätze sind sehr kurzfristig geplant, dafür werden gewünschte Freitage flexibel und meistens berücksichtigt.
Die offenheit
Man bekam die zwei Tage welche man zu gute hat und Termine waren auch kaum Probleme.
Der Lohn ist zwar nicht hoch aber man kann denoch damit leben und man bekommt den Lohn immer pünktlich.
Wir haben uns gegenseitig unterstützt
Man konnte immer zu den Chefs und mit ihnen über Dinge, die einem auf dem Herzen liegen oder andere Dinge besprechen. Und auch sonst war es sehr angenehm da zu arbeiten
Es gab kaum Missverständnis und man konnte bei unsicherheiten nachfragen
Da die Frauen in überzahl sind, gibt es eine Gleichberechtigung.
Es sind viele Aufgaben zwar immer wieder die selben, denoch gibt es hin und wieder andere Aufgaben. Aber wenn man die Arbeit gerne macht, dann finde ich, spielt die vielfalt keine rolle.
das selbstständige arbeiten mit den tieren
umgangsformen, teamzusammenhalt......
gestörtes, fast psychotisches verhältnis
das image ist nach aussen perfekt. friede, freude, eierkuchen. dies ist jedoch nur eine fassade. denn hinter den kulissen sind die schaffenden am leiden.
schufften bis zum umfallen, zeiterfassug gibt es nicht und es interessiert niemanden ob, man überstunden leistet. kein lob oder sonstiges, was einem aufstellen würde
gibt es nich. lehre versprechungen. möchte man einen karriere schub sollte man den betrieb wechseln.
unterbezahlt, der lohn ist unter dem existenzminimum. ausser den vorgeschriebenen sozialleistungen gibt es nichts.
umweltbewusstsein und soziales ist ebenfalls absolut nicht vorhanden!
korupt, aufgezwungen, hiterhältig, bespitzelungen, man wird aufeinander gehetzt, schlechte umgangsformen, respektlosigkeit, die arbeiter werden aufeinander gehetzt
korupt, aufgezwungen, hiterhältig, bespitzelungen, man wird aufeinander gehetzt, schlechte umgangsformen, respektlosigkeit, die arbeiter werden aufeinander gehetzt
respektlos, erniedrigend, schroffer umgang, falsche arbeitsvermittlungen
man wird gemobbt, erniedrigt, ausspioniert, gedemütigt....???
keine! man wird nicht im geringsten über änderungen informiert, teamzusammenhalt ist gleich null
fremdwort, 1-2 lieblinge, der rest ist billige arbeitskraft. dies spührt man auch jeden tag.
beschäftigungen mit den tieren, uterhaltsarbeiten
Alles. Speziell der sehr schlechte Umgang mit den Heimtieren.
Durch falsche Selbstdarstellung, seitens der Betreibe, leider sehr gut.
Kurzfristige Umteilung des Arbeitsplans gehörte dazu.
Geläster und bespitzeln war Tagesordnung
Mobbing, Kollegen auf einander hetzen und erniedrigende Aufgaben waren Standart
Hungerlohn
Es gab 1,2 lieblinge die zum essen ins privat Haus eingeladen wurden.
Die Arbeit mit den Tieren war das einzige was spass machte.
So verdient kununu Geld.