Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist schön, sich mit der AKB als Arbeitgeberin zu identifizieren, da man sehr viel Positives sagen kann. Die Arbeit macht Freude, man fühlt sich wirklich am richtigen Ort und spürt die Wertschätzung – auch von höheren Instanzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
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Verbesserungsvorschläge
Es wäre schön, wenn die AKB bezüglich Karriere und Weiterbildung noch mehr individuelle Möglichkeiten bieten würde. Wenn eine Person gute Leistungen zeigt, sollte man ihr schneller die Chance geben, den nächsten Schritt zu machen – unabhängig davon, ob sie direkt nach der Lehre startet oder bereits als Mitarbeitende bzw. Mitarbeitender tätig ist.
Dabei wäre es motivierend, wenn nicht immer strikt nach vorgegebenen Fristen vorgegangen wird, sondern stärker auf die individuelle Entwicklung und Leistung geachtet wird. So könnte man Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen, ihnen auch einmal eine neue Herausforderung zutrauen und dadurch die langfristige Motivation erhöhen, bei der AKB zu bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Ich finde, wir haben eine sehr schöne Arbeitsatmosphäre. In den Teams essen wir gemeinsam zu Mittag, tauschen uns regelmässig aus und haben jeweils einmal pro Jahr einen Teamtag, an dem wir gemeinsam etwas unternehmen können. Dadurch wird das jeweilige Team nochmals gestärkt.
Karrierechancen
Bezüglich Karriere finde ich es sehr schön, dass die AKB alle Lernenden nach der Lehre behalten möchte bzw. eine Weiterbeschäftigung sucht.
Was ich jedoch etwas schade finde, ist, dass wir direkt nach der Lehre noch nicht sehr viele Möglichkeiten haben, beispielsweise direkt ein Traineeprogramm in der Kundenberatung zu starten. Stattdessen muss man zuerst mindestens ein Jahr zusätzliche Berufserfahrung sammeln, zum Beispiel am Schalter oder in einem Backoffice.Ich finde es etwas schade, dass den Lernenden nach drei Jahren Ausbildung nicht noch mehr Vertrauen entgegengebracht wird und man nach der Lehre nochmals ein weiteres Jahr Berufserfahrung sammeln muss.
Arbeitszeiten
Wir haben sehr gute Arbeitszeiten. Es wird auch Rücksicht genommen, wenn wir frei nehmen möchten. Zudem springt man auch einmal für Teamkolleginnen oder Teamkollegen ein. Je nach Situation besteht ausserdem die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Ausbildungsvergütung
Bezüglich Ausbildungsvergütung werden wir während der Lehre unterstützt. Jedoch reicht diese beispielsweise nicht immer aus, um sämtliche Lehrmittelkosten zu decken. Auch die Kosten für unsere Sprachaufenthalte können damit nicht vollständig übernommen werden.
Die Ausbilder
Während unserer Ausbildung werden wir sehr gut behandelt und es wird stets auf uns Rücksicht genommen. Die Ausbildner sind immer bereit, uns sowohl persönlich als auch fachlich zu unterstützen.
Spaßfaktor
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit, da wir überall sehr nette und humorvolle Mitarbeitende haben. Auch wenn man einmal an einem anderen Standort einen Einsatz hat, muss man sich keine Sorgen machen, da wir überall sehr freundliches Personal haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Während unserer Arbeit haben wir genügend Zeit, um unsere Aufgaben sorgfältig zu erledigen. Wenn wir andererseits Herausforderungen suchen, werden wir auch entsprechend gefördert. Dabei wird individuell auf uns Rücksicht genommen.
Ebenfalls wird Rücksicht genommen, wenn wir viel zu tun haben oder für die Schule lernen müssen. So haben wir beispielsweise an Randzeiten die Möglichkeit, etwas für die Schule zu erledigen.
Zusätzlich steht uns während der Lehre je ein Sprachaufenthalt zu.
Variation
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und je nach Interesse kann man sich gemeinsam mit den entsprechenden Teamkollegen und Teamkolleginnen in verschiedene Themen vertiefen.
Respekt
Ich werde immer mit Respekt behandelt. Das ist etwas, das in der gesamten AKB konsequent gelebt wird. Es spielt keine Rolle, wo man arbeitet oder ob man beispielsweise in einem anderen Team aushelfen muss: Man wird stets respektvoll behandelt, freundlich aufgenommen und hat gemeinsam Spass!