8 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, spannende Aufgaben, gute Entwicklungsmöglichkeiten und die Chance, bei einem Unternehmen zu arbeiten, das mit seinen Produkten einen positiven Beitrag für die Gesundheit von Menschen leistet.
Die teilweise eingeschränkte Flexibilität beim Homeoffice sowie Herausforderungen mit einzelnen IT-Systemen erschweren den Arbeitsalltag gelegentlich.
Abbott bietet bereits ein sehr gutes Arbeitsumfeld. Potenzial sehe ich insbesondere in der weiteren Optimierung der IT-Landschaft, einer noch transparenteren Kommunikation sowie in zusätzlichen flexiblen Arbeitsmodellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist generel sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend, und auch in anspruchsvollen Phasen wird ein unterstützender und wertschätzender Umgang miteinander gepflegt.
Abbott genießt als globales Gesundheitsunternehmen ein sehr gutes Image. Die Produkte und Innovationen tragen dazu bei, das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen, worauf die Mitarbeitenden stolz sein können.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Mit einem Homeoffice-Tag pro Woche besteht eine gewisse Flexibilität. In Peak-Zeiten, insbesondere bei wichtigen Abschlüssen oder Planungsprozessen, fällt jedoch regelmäßig ein höheres Arbeitsvolumen an.
Abbott bietet vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Durch Schulungen, internationale Vernetzung und die Größe des Unternehmens ergeben sich interessante Entwicklungsperspektiven. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, hängen jedoch auch von der eigenen Flexibilität, Eigeninitiative und Bereitschaft ab, neue Herausforderungen anzunehmen.
Attraktives Gehalts- und Benefitspaket mit guten Zusatzleistungen. Die Vergütung ist fair und die angebotenen Benefits tragen zu einer hohen Arbeitgeberattraktivität bei.
Abbott engagiert sich für soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln. Themen wie Gesundheit, Patientennutzen und gesellschaftlicher Beitrag sind fest in der Unternehmenskultur verankert.
Exzellenter Austausch zwischen den Kollegen. Das Team unterstützt sich gegenseitig, Wissen wird offen geteilt und die Zusammenarbeit ist geprägt von Respekt und Hilfsbereitschaft.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoll, professionell und unterstützen ihre Mitarbeitenden bei fachlichen sowie persönlichen Herausforderungen. Eigenverantwortung wird gefördert, gleichzeitig stehen die Führungskräfte bei Bedarf mit Rat und Unterstützung zur Verfügung.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich gut. Allerdings führen IT-seitige Einschränkungen und Systemprobleme gelegentlich zu ineffizienten Prozessen und erschweren die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation ist offen, transparent und respektvoll. Informationen werden in der Regel klar vermittelt, auch wenn relevante Themen gelegentlich etwas verspätet kommuniziert werden. Insgesamt ist der Austausch konstruktiv und wertschätzend.
Gleichberechtigung und Diversität werden aktiv gelebt.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen und internationalen Teams ergeben sich regelmäßig interessante Herausforderungen und neue Perspektiven.
Viel Urlaub.
Internationales Umfeld
Zu wenig HO.
Die systematische Entlassung von älteren Mitarbeitern aufgrund Ihres Alters und nicht aufgrund von mangelnden Kompetenzen.
Eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf durch mehr HO.
Allgemein gute Stimmung aber viel Stress. Mitarbeiter, welche die Firma verlassen, werden zum Teil nicht ersetzt.
Es ist sehr schwierig eine Teilzeitarbeit zu bekommen. Auf der anderen Seite will die Firma nur einen Tag HO geben, was für Leute mit Familien oder Familienangehörige, die Unterstützung brauchen, sehr viel Stress bedeutet.
Die Umweltbilanz könnte verbessert werden, wenn die Leute mehr HO machen könnten.
Die Stimmung unter den Angestellten ist gut.
Bei Kündigungswellen, werden systematisch ältere oft langjährige treue Mitarbeiter entlassen.
Ziemlich gut. Es wird aber oft von Vorgesetzten erwartet, dass sie während Ihrer Ferien erreichbar sind, so dass sie nicht richtig ausschalten können.
Grossraumbüros mit viel Störungen durch Telefonate von anderen Mitarbeitern. Nur ein Tag pro Woche im Home Office möglich.
Es hat sich gebessert.
Macht eine jährliche Mitarbeiterbefragung woraus Verbesserungen für die Firma entstehen sollten. Internationales Umfeld, wo halt auch eine gewisse Leistung verlangt wird. Es finden oft Presentationen von anderen Abteilungen statt. Es gibt einen Onboarding Day, wo neue MA in die Kultur der Firma eingeführt werden und neue MA der letzten 6 Monate einander treffen.
Teilweise sind die ERP Systeme bereits veraltet und müssen ersetzt werden in den verschiedenen Ländern, wie auch jene die dann für die Konsolidierung benutzt werden. Hier ist man mit mehreren Projekten dran, allerdings benötigt es etwas Zeit. Ich denke, dies ist etwas, wo viele grössere Internationale Firmen damit zu kämpfen haben.
Eventuell wäre der Vaterschaftsurlaub noch zu überdenken, da ebenfalls grössere Pharma Unternehmen wie Roche oder Novartis hier deutlich grosszügiger sind. Diskussion über Brückentage in der Schweiz, da es sich hier um ein US Unternehmen handelt. (Ich möchte wiederum erwähnen, dass der Arbeitgeber bereits sehr viel bietet)
Generell sehr eine gute Atmosphäre, da das Office Team super ist. Kann manchmal etwas stressig werden, aber das ist überall der Fall. Der Umgang bleibt stets freundlich und hilfsbereit.
Etwas schwieriger Ferien zu nehmen, da gewisse Zeiten nicht möglich sind wegen Abschlüssen etc.
Gute Kommunikation im Team, wir unterstützen einander
Der Vorgesetzte setzt sich für seine MA stets ein. Es wird über die eigene Entwicklung gesprochen, mögliche Stellen zu Weiterentwicklung. Internes Personal wird gefördert.
Innerhalb vom Team wird sehr viel kommuniziert und geteilt, was sehr wichtig ist.
Wird sehr stark gefördert.
Sehr coole Aufgaben, da es sich um eine Internationale Firma handelt. Viele verschiedene Märkte, Kontakt zu vielen verschiedenen Internationalen Teams.
vetternwirtschaft
grosse hierarchie
chefs gehen mit chefs essen, arbeiter mit arbeiter
arroganz
sport möglichkeit, yoga, kantine.
sofern du glück hast und deinesgleichen findest
vor der pension schnell mal kicken
durchmischt!
blender
die grösste lusche die ich hatte machte am meisten karriere
eher maskuline atmosphäre
teilzeit kaum möglich für eine mutter
gutes system, prozesse, etc. überall verbesserungspotential aber gutes fundament.
Kantine, Lunchchecks, Kaffeemaschine, Möglichkeit Sport zu machen (Fitnessraum), Umkleidekabine mit Duschen. Parkplätze
Früher hat es mir sehr gut gefallen. Nach dem Wechsel des Abteilungsleiters hat sich das Arbeitsklima dramatisch verschlechtert.
Grossraumbüros bieten keine Rückzugsmöglichkeit. Die Angestellten, die in der Mitte sitzen haben wenig Licht (grosses Risiko einer Winterdepression - habe ich fast eine bekommen).
Vorgesetzte mit Sozialkompetenzen aussuchen, die die Fähigkeiten und Fachkenntnisse der Mitarbeiter richtig einsetzen anstatt sie zu demotivieren.
Wir sind im Grossraumbüro und können nicht frei reden, ohne Angst zu haben, dass alles dem Vorgesetzten erzählt wird. Er hat nämlich überall Spitzel.
Für die Firma ist das Image wichtig. Sie hat aber nicht überall die richtigen Vorgesetzten ausgesucht, welche die Prinzipien und Werte der Firma leben und umsetzen. Das Gegenteil der Werte der Firma wird in meiner Abteilung praktiziert.
Vielen Leute haben zu viel Arbeit und können nicht ihre Arbeit innerhalb des vorgesehen Pensums erledigen.
Die Kommunikation der Firma entspricht nicht der Kommunikation unseres Abteilungsleiters, die nur in eine Richtung geht.,
Es gibt viele Frauen, die Kaderstellen haben.
Die Aufgaben sind eintönig, nicht abwechslungsreich. Man ist geistig über nicht gefordert. Gut vielleicht für einen ersten Job, wenn man noch keine Erfahrung hat und keinen Vergleich hat.
Eine Mischung aus den Punkten "Vorgesetztenverhalten" und "Kollegenzusammenhalt".
Wird den eigenen Ansprüchen bei Weitem nicht gerecht.
Wenn man es zulässt, wird man von Vorgesetzten sofort ausgenutzt.
Viele Einschränkungen durch nicht nachvollziehbare Sparmassnahmen.
Unterdurchschnittlich für Branche und Standort.
aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Zu hoher Wechsel bei den Mitarbeitern.
Kommt auf die Position und die damit geforderte Leistung an.
Verhalten meist akzeptabel. Qualifikation des Führungspersonals ist allerdings nicht erkennbar.
Zum Wohlfühlen nicht geeignet.
Trotz viel Kritik, findet diese kaum statt.
Gesellschaftliche Norm. Kaum negative Tendenzen.
Ab und an interessant, aber zu unstrukturiert.
An dieser Firma kann ich trotz positiver Grundeinstellung zur Arbeit, auch in internationaler Umgebung, nichts gut finden, s. Beschreibungen im Einzelnen.
Siehe Beschreibungen
Viele Mitarbeiter würden angesichts des Managements bei einer einigermassen guten Alternative sofort gehen.
llein, dass 15 Anwesende bei einem Englischsprechenden sofort in Englisch kommunizieren müssen, nervt. ..."Ist ja eine internationale Firma" ist die beliebte Standardausrede, sich keine Mühe zu geben, sich in der Schweiz zu integrieren.
Abbott Vascular in Beringen geniest innerhalb der standorte in der Schweiz sowie in Deutschland den mit Abstand schlechtesten Ruf.
Viele der Probleme des Werks sind andernorts nicht bekannt. Liegt dran, dass man die Transformation des angloamerikanischen Businessmodells sehr ungeschickt "überstülpen" will und nicht auf die MA und Mentlitäten eingeht.
Mich hat das gute finanzielle Angebot schon verleitet. Dazu hat man mich über die Zustände weitghend im Unklaren gelassen: Die Iren und Amerikaner dort sind gut darin, etwas positiv darzustellen und Nachteile auszublenden bzw. zu verschweigen. Man könnte sie ja zitieren, und das wäre schlecht für ihre Verweildauer bei ABBOTT.
Wie viele, teils langgediente Manager oder Arbeitnehmer in der Stufe darunter, die das Unternehmen verlassen, demnächst gehen werden, oder wegen Nichtigkeiten gehen mussten, kann ich ABBOTT Vascular nicht empfehlen. Ich bin/war auch nicht stolz, dort zu arbeiten, weil die Firma es nicht schaffft, die Menschen zu erreichen. Wie auch, wenn es keine Loyalität im Businessmodell gibt?
Damit die durch schlechtes Management, unzureichende IT-Infrastruktur und Kommunikationsschwierigkeiten entstehenden Probleme überdeckt werden, hat man unter Umgehung der Arbeitszeitengesetze z.B. die "Teamleader" von der Zeiterfassung ausgenommen und zahlt damit auch die nötige Mehrleistung nicht. D.h. die Anderen bezahlen für die Fehler. Verkauft wird das mit "mehr Gestaltungsfreiheit". Da durch häufige Wechsel (einschl. unfreiwilliger Weggänge) diese Positionen neu besetzt werden, baut man einfach darauf, dass sich die "Neuen" schon aus "Karrieregründen" bewähren wollen und schweigen.
Abbott Vascular Beringen ist eher eine Drehtüre: Rein-raus. Zeitweise weist im Management-Team keiner eine längere Verweildauer von 12-8 Monten auf. Strukturierte Weiterbildungsplanung existiert nicht, lediglich das Nötigste wird schnell-schnell erledigt.
Karriereplanung: Wenn die MA über Nacht und unberechenbar ihren Job verlieren können: Welche Karriereplanung? Eher Überlebens- und Opportunitätenplanung...
US- bzw. angloamerikanische Unternehmen wie eben auch Abbott Vascular Beringen zahlen etwas besser als lokale, damit sie Personal anziehen. Erkauft wird das durch deutlich mehr Stress, weniger Nachhaltigkeit und weniger Verlässlichkeit und innere Bindung der Firma - eben eine nicht euro-kontinentale Business-Auffassung zu den Menschen, die eben noch "die wichtigsten Erfolgsfaktoren" sind, und im nächsten als lästige Kostentreiber so schnell wie möglich reduziert oder abgemeiert werden.
Man kann sich überlegen, ob man dorthin geht. Das Mehr-Gehalt ist die Risiko-und Stressprämie...
Es geht nur darum, "Cash" zu verdienen (wird einem auch direkt so gesagt, ich weiss es nicht nur von mir)), alle schönen Reden und Websites sind schönes Beiwerk.
Ob z.B. die Stents alle in OPs nötig sind, ist nicht die Frage, Produktions-Output und Vertrieb.
Eine schöne Idee aber: Der Gesundheits-Tag: Es stehen Körbe mit Äpfeln an verschiedenen Stellen. Einfach und gut für die Gesundheit, es hat mich in Idee und Ausführung angesprochen.
Die meiner Ansicht nach tolle Idee, ein Kickerspiel aufzustellen. Viele junge Leute haben damit richtig Spass
Die tolle Idee, einen Raum mit einer Tischtennisplatte auszustatten - leider wurde er dann zu 90% als Besprechungsraum genutzt...
Eine Kaffeemaschine, an der man gratis guten Kaffee bekommt; ebenso Wasserbehälter.
Mülltrennung aus der Produktion kann ich nicht beurteilen; anzunehmen, dass man sich an die Vorschriften hält.
Zusammenhalt der Mitarbeiter ist meist gut, weil auch notwendig bei teils rücksichtlosem Managementverhalten.
Zusammenhalt im Führungskreis ist zumeist gut. Jedoch wenig Zeit für Entwicklung des Führungsteams, da tagtäglich irgendwo immer irgendwelche überflüssigen und zu langen Besprechungen stattfinden.
Hilfsbereitschaft endet dort, wo man einfach "liefern" soll und kämpfen muss, dass man dies auch kann - Hängt an rbeitsbedingungen, s. dort mehr
Kriterium Alter spielt nach meinen Beobachtung keine tragende Rolle, es kommt auf die Performance an. Soweit also OK.
Abbott Vascular ist Tochter des Abbott-Werks in Clonmel, Irland. Dieses wiederum berichtet in die USA. Weder das Management noch die dorthin entsandten Mitarbeiter haben deutsche Sprachkenntnisse ((von den "niederen Chargen" verlangt man es einfach) und geben sich Mühe. Die schnellen Wechsel in den Funktionen, verbunden mit Sprach- und Mentalitätsunterschieden, überfordern sie.
Ich habe erlebt, wie ein Manager, der selbst ein hohes Budget für Sprachkurse leider nicht ausschöpfte und kein Wort Deutsch sprach, einen Teamleiter wg. angeblicher Inkompetenz feuern wollte. Nachher gab er zu, dass es sich um mentalitäts- und Sprachprobleme handelte...
Zudem blickt man geringschätzende auf die Gesellschaft und Kultur der Schweiz. Man will einfach die niedrigen Steuern ausnutzen und ansonsten möchte man, dass es so ist wie in den USA oder Irland, d.h. Angst, einen Fehler zu machen, irrsinniger Zeitdruck und Überlastung der Mitarbeiter durch eigene Ineffizienz und schlechtes strukturelles Management. Training? Kann man vergessen, es gilt der Managementgrundsatz: Wer den Mund aufmacht, flieg raus. Eben der angloamerikanische Stil.
Alte und verschlissene Stühle, auf denen man sich Rückenbeschwerden holt, keine Investitionen in nachhaltige Systeme, z.B. ERP-System? Nur in Ansätzen. Alles "Excel-getrieben". Ein wahres Chaos der Versionen und Berbeitungen.
Ich habe primitivste Dateien oder Vorlagen von Leuten gesehen, die über "advanced / smart working" schwadronieren, aber - anhand ihrer eigenen Absonderungen - selbst keine blasse Ahnung davon haben können.
Typisch angloamerikanisches Geschäftsmodell: So wenig wie möglich investieren, so viel wie möglich herausquetschen.
Jetzt zwar mehr Platz, weil umgezogen, aber vorher: Eine Klimaanlange für mehrere Räume, nicht einzeln steuerbar. Alte, hässliche Räume, nicht mal frische Farbe o.ä. Manchmal sitzen die MA so dicht in grossen Röumen, dass konzentriertes Arbeiten nicht möglich ist.
Um die hundert Mails dank der tollen Matrixorganisation sind die Regel am Tag. Längere Mails als 3 Zeilen werden von Englisch-Sprachigen nicht gelesen oder verstanden - der Eindruck drängt sich aus den Rückfragen auf :-)
Schwierig beurteilbar, da die Gemengelage unübersichtlich ist. I.d.R. findet man nicht mal mehr in der Produktion genügend "gute" Leute, geschweige denn in anderen Bereichen - also ergeben sich dadurch "Chancen"
Grundsätzlich interessant, da Beringen mehr Entwicklung übernehmen soll.
Aber die Art, wie Projekte gemanagt werden, d.h. die Integration der Beteiligten, ist schlecht (z.B. zw. Entwicklung, QM o.a. und HR/Finance wg. Angabe von Kostenstellen, MA-Zuordnungen, etc.
Daher viel Stress, verbunden mit häufigen MA-Wechseln, fehlender Einarbeitung usw.
Stures Durchboxen globaler Prozeduren und Projekte, große Personalfluktuation, Strukturen gehen immer mehr verloren, vom Großkonzern vorgesetzte Führungsetage ohne nötige Kenntnisse, Parkplatz viel zu klein (Ausweichmöglichkeit auf den Bosch-Parkplatz), Sprachbarierren und dadurch Missverständnisse (Deutsch <-> Englisch)
Zeit um etwa 1 Jahr zurückdrehen (?)
Mehr darauf achten was am Standort möglich ist und nicht darauf was der Mutterkonzern mit aller Gewalt möchte
nur noch durch Kollegenzusammenhalt erträglich
Aussen Hui, innen Pfui. Typischer Großkonzern. Standort nicht gerade representativ für einen Global Player
ohne Pflichtbewusstsein einiger Mitarbeiter würde alles zusammenbrechen, Überstunden sind oft an der Tagesordnung
nur wer blind abnickt hat eine echte Chance
Gewinnoptimierung steht inzwischen zu stark im Vordergrund
mehr Schein als Sein, rückständig
schwindet leider zusehends seit sich der Mutterkonzern in die Strukturen einmischt,
wenig ältere Mitarbeiter am Standort
Chaotisch, ständige Richtungswechsel, keine erkennbaren Konzepte
ähnelt "Massentierhaltung", veraltetes ERP System mit Datenchaos
vor allem aus der Führungsetage mangelhaft, zu viele Meetings ohne wirklichen Nutzen
bunt zusammengewürfelte Mitarbeiter, Aufstiegschancen siehe Karriere-/Weiterbildung
ständiges Hin und Her, kaum Möglichkeiten etwas zu vollenden