In Sachen Qualität bewusst sich selbst von der Spitze verdrängt.
Verbesserungsvorschläge
Qualität statt Quantität. Zurück zu den Wurzeln. Die Lehrpersonen, die das Fundament des Geschäfts sind, besser behandeln. So werden bald auch noch die letzten fähigen Mitarbeiter gehen.
Arbeitsatmosphäre
Obwohl die Unzufriedenheit wächst, wird nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil: Unzufriedenheit wird auf arrogante Weise ignoriert und in Kauf genommen.
Image
Mitten im Fall
Gehalt/Benefits
Im Vergleich zu anderen Schulen lausig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Thema. Wenn, dann nur als Blabla. Zur Imagepflege. Nach dem Motto: glaub nicht, was du siehst, sondern was ich sage.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Vorgesetztenverhalten
Je höher die Position, desto schlimmer. Man wird nicht ernstgenommen, Schwierigkeiten werden ignoriert, es wird gelogen und man wird arrogant für dumm verkauft. Es wird beschwichtigt, Ausflüchte werden gesucht und sich nie darum gekümmert, in der Hoffnung, dass es in Vergessenheit gerät. Einwände und Verbesserungsvorschläge werden eher als lästig empfunden. Lehrpersonen, die den Betrieb überhaupt ermöglichen, werden nicht eingebunden, sondern gelten als Verbrauchsware. Eine Bildungseinrichtung, die vom Management nicht von einer Fabrik mit Fliessbandproduktion unterschieden wird.
Arbeitsbedingungen
Infrastruktur mangelhaft. Probleme werden angehört und dann nicht angegangen oder Ausflüchte gesucht. Sparen, sparen, sparen. Dass man private Zeit und Geräte zur Verfügung stellt, wird als Selbstverständlich angesehen.
Kommunikation
Wird anscheinend trotz wiederholter Kritik als nichts Notwendiges gesehen. Entscheidungen werden getroffen, nach unten delegiert, Einwände überhört und man soll dann zurechtkommen und improvisieren.
Interessante Aufgaben
Wenn man unter schlechten Bedingungen Zurechtkommen und Improvisieren unter pädagogisch fragwürdigen Entscheidungen von oben, um trotzdem Qualität zu liefern, als interessante Aufgabe sieht, dann ja.

