61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
fehlender Respekt
Unterricht sollte strukturierter sein, Schüler disziplinierter (wird null Wert drauf gelegt)
Habe als Lehrperson gearbeitet, für angemessene Bedingungen wurde nicht gesorgt
In den Standorten Dübendorf, Stäfa und Winterthur ist alles, Arbeitsbedingungen,Kommunikation mit denSenior Teacher und den KollegInnen, Arbeitsplatz, Material etc. gut.
Am Standort Rapperswil ist eine überforderte Senior Teacher, die während der Unterrichtszeiten ihre Klasse nicht unterrichtet,sie macht Admin-Aufgaben (Telefonate etc.). Ihre Klasse kommt dann immer zu mir und fragt, was sie machen müssen, weil sie nichts verstanden haben. Eine Arbeitskollegin begann nach 2 MonatenArbeitsbeginn fiesestes Mobbing gegen mich und schwätzte über mich sehr böse, lügte und diffamierte mich in der Öffentlichkeit, bei Anwesenheit der SchülerInnen und hetzte die Senior Teacher gegen mich auf, erzählte Lügen über mich etc. Die Senior Teacher ist ja 2 Tage an einer anderen Schule in Stäfa als Senior Teacher zustädnig, also hat sie 2 Standorte. Sie ist überfordert. Daher hört sie,was die gegen mich mobbende Kollegin lügt.
Die Kollegialität sowie der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist stark und motiviert. Es gibt kleine Benefits welche Mitarbeiter über die Firma beziehen können (z.B. Preisreduktion bei vielen Produkten durch Benefitsatwork Plattform).
Der Fokus liegt zu sehr auf dem Wachstum der Firma anstatt das bestehende zu verbessern.
Das Betriebsklima ist gut, man kommt gerne zur Arbeit. Es fehlt aber die Wertschätzung, welche kaum die normalen Mitarbeiter erreicht.
Das Image der Firma nach Aussen ist sehr gut. Innerhalb der Firma gibt es noch Verbesserungspotential. Es wird aber aktiv daran gearbeitet z.B. via Employer Branding Projekt oder vermehrte Firmenevents.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Teambuilding sind derzeit stark eingeschränkt. Ein wesentlicher Grund dafür ist die geringe Mitarbeitendenzahl in den Abteilungen, wodurch kaum zeitliche Ressourcen vorhanden sind, um Aufgaben zu delegieren und Weiterbildungsangebote wahrzunehmen. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
In vielen Abteilungen steht es meines Erachtens nicht im Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsvolumen und der Verantwortung. Hier sind Verbesserungen notwendig.
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, top!
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und direkt. Es werden aber öfter Entscheidungen auf Führungsebene getroffen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, ohne dass diese ausreichend eingebunden werden. Eine Einbeziehung könnte die Transparenz und Nachvollziehbarkeit erhöhen.
Die Büros sind top und decken sämtliche Bedürfnisse ab.
Man wird oft über Ereignisse und Veränderungen in der Firma per E-Mail Newsletter informiert und diese Lese ich immer mit viel Interesse. Ich würde mir aber etwas mehr Informationen bezüglich der Erfolge und Gewinne der verschiedenen Bereiche wünschen. Als Mitarbeiter erhält man oft nur sehr oberflächliche Informationen zum Stand der Firma.
Besonders hervorzuheben ist die wertschätzende Führung und das respektvolle, menschliche Miteinander. Hier wird mit echtem Herzblut gearbeitet – mit einem klaren Anspruch an Qualität, Verantwortung und individuelle Förderung. Man spürt täglich, dass es nicht nur um Aufgaben oder Strukturen geht, sondern um Menschen.
Die Arbeit fühlt sich nicht wie ein gewöhnlicher Job an, sondern wie eine sinnstiftende Aufgabe, die mit Überzeugung, Engagement und echter Hingabe getragen wird. Dieses Umfeld schafft Vertrauen, Motivation und ein starkes Gefühl von Zugehörigkeit.
Aus meiner Sicht besteht aktuell kein wesentlicher Verbesserungsbedarf. Der Arbeitgeber ist sehr bemüht, sich stetig weiterzuentwickeln und auf Rückmeldungen einzugehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und unterstützend. Es herrscht ein Klima des Vertrauens, in dem man sich ernst genommen fühlt und sich einbringen kann. Zusammenarbeit wird aktiv gefördert, und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird geachtet. Private Bedürfnisse werden respektiert, und es besteht Verständnis für individuelle Lebenssituationen. Das schafft langfristige Motivation und Zufriedenheit.
Weiterentwicklung wird unterstützt und geschätzt. Eigeninitiative ist willkommen, und fachliche sowie persönliche Entwicklung werden gefördert.
Das Gehalt ist sehr gut, fair und absolut angemessen – insbesondere im Verhältnis zur Ausbildung, Qualifikation, Verantwortung und zum pädagogischen Anspruch der Tätigkeit. Fachliche Kompetenz, Engagement und Erfahrung werden hier klar wertgeschätzt und honoriert.
Die Lohnstruktur ist transparent, zuverlässig und entspricht dem hohen professionellen Niveau der Arbeit. Auch die Sozialleistungen sind attraktiv und geben Sicherheit. Insgesamt fühlt man sich finanziell ernst genommen und respektiert – was nicht selbstverständlich ist und die hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlich zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich fachlich aus und begegnet sich mit Respekt und Offenheit. Es herrscht ein echtes Teamgefühl.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und aktiv in die Arbeit integriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist herausragend.
Meine Vorgesetzte ist nicht nur fachlich äußerst kompetent, sondern auch menschlich außergewöhnlich. Sie hört zu, reagiert ruhig und lösungsorientiert und ist immer ansprechbar – nicht nur in organisatorischen Fragen, sondern auch auf persönlicher Ebene.
Man fühlt sich gesehen, unterstützt und wertgeschätzt. Entscheidungen werden transparent erklärt, Feedback ist konstruktiv, und ihr Engagement geht weit über das rein Geschäftliche hinaus. Führung mit Herz, Verstand und Verantwortung.
Die Kommunikation ist klar, respektvoll und wertschätzend. Anliegen werden ernst genommen, Rückmeldungen erfolgen zeitnah, und Informationen werden transparent weitergegeben. Besonders positiv ist der offene Dialog – Probleme dürfen angesprochen werden und werden gemeinsam gelöst.
Gleichberechtigung wird hier gelebt, nicht nur erwähnt. Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt, unabhängig von Herkunft, Alter oder Funktion.
Die Aufgaben sind sinnstiftend, abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man arbeitet mit Verantwortung, hat Gestaltungsspielraum und erlebt täglich, dass die eigene Arbeit Wirkung zeigt.
Nur die Lehrpersonen
Inkompetenz, Lügen, Hinterlistigkeit, gemeine Art, kein Schutz der Arbeitnehmenden.
Das Personal der Vorgesetzten komplett erneuern samt HR.
Schrecklich!!! Leere Versprechungen, Lügen, Inkompetenz! HR lügt mit und schützt die Lehrpersonen nicht.
Es wird nicht rechtzeitig oder gar nicht kommuniziert, weswegen so vieles schief läuft. Man wartet wochenlang auf die antwort von Vorgesetzen.
Dass völlig klar ist, wie verachtend Unternehmen sind, die nur am Geld interessiert sind.
An die eigenen Leitlinien halten
Angestellte wurden wie eine Ware und als absolut austauschbar behandelt. Kein Interesse an den Lehrpersonen und den Teilnehmenden auf den höheren Leitungsebenen.
Marketing kann die Firma. Man muss ja über die schlechten Lern- und Arbeitsbedingungen hinwegtäuschen.
Aufgrund des geringen Gehalts müssen für ein durchschnittliches Einkommen auch Stunden am Abend und am Wochenende akzeptiert werden.
Weiterbildungen wurden angeboten
Miserabel und eine Frechheit im Angesicht konstanter Gewinne.
Umwelt und Soziales haben in einem kapitalistischen Unternehmen keinen Platz.
Da die meisten kompetenten Angestellten schon zu anderen Firmen wechselten, war der Zusammenhalt nicht mehr so wie früher. Vereinzelung statt Zusammenhalt. Für die Leitung durchaus von Vorteil.
Nur die pädagogische Leitung hat den Laden noch zusammengehalten. Auf den höheren Leitungsebenen hatte man für die Anliegen der Angestellten nur Spott und Verachtung übrig.
Ausstattung war gut. Moderne Räume, Bildschirme, Laptops.
Mit dem Quasi-Wegzug von der Schifflände hat der Arbeitsort aber einiges an Attraktivität verloren.
Die Unternehmensführung war nie verlegen darum, auf die Gewinne und das Wachstum hinzuweisen.
Alle wurden gleich schlecht behandelt.
Vereinheitlichung der Unterrichtsstunden durch Lehrpläne. Kreativität stört da nur. Dauer der Kurse wurde teilweise gekürzt und Inhalte wurden vergrößert, sodass bedürfnisorientierter Unterricht und Abwechslung kaum möglich waren.
Die Schulleitung der Academia Bilingual School Basel zeigt sich engagiert, offen für Vorschläge und unterstützt eigeninitiierte Projekte. Mitarbeitende erhalten konstruktives Feedback und können sich mit Anliegen jederzeit vertrauensvoll an die Leitung wenden. Der Umgang ist wertschätzend, professionell und von gegenseitigem Respekt geprägt.
In einzelnen Bereichen der übergeordneten Organisation auf Leitungsebene wäre eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden wünschenswert. Insbesondere bei Fragen zur Ausstattung oder zur Gestaltung von Außenbereichen. Eine frühzeitige Abstimmung könnte Abläufe erleichtern und gezielter auf den konkreten Bedarf vor Ort eingehen.
Die Academia Bilingual School zeichnet sich durch ein unterstützendes Team und eine wertschätzende Kommunikation aus. Gemeinsame Treffen nach der Arbeit fördern zusätzlich den kollegialen Zusammenhalt.
Die Fluktuation ist gering. Viele Mitarbeitende sind zufrieden und kommen gern zur Arbeit.
Bei der Planung wurde auf meine familiäre Situation Rücksicht genommen. Eine Reduktion meiner Assistenzstunden war sofort möglich.
Es gibt gut organisierte Fortbildungen für alle Mitarbeitenden. Zusätzlich werden auch individuelle Weiterbildungen ermöglicht und unterstützt.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Niveau öffentlicher Schulen, ist aber transparent geregelt und wird stets pünktlich ausgezahlt.
Das Team unterstützt sich gegenseitig. Offener Austausch, hilfreiche Rückmeldungen und ein respektvoller Umgang sind selbstverständlich.
Die Führungskraft begegnet dem Team mit Respekt und Offenheit und hat auch in stressigen Phasen ein offenes Ohr. Rückmeldungen erfolgen ehrlich und wertschätzend auf Augenhöhe.
Eigene Dienstgeräte stehen nicht zur Verfügung, jedoch können Arbeitslaptops ausgeliehen werden. Alle Klassenräume sind mit mobilen digitalen Bildschirmen ausgestattet.
Regelmäßige Meetings und gut strukturierte Infomails halten uns im Team auf dem Laufenden.
Qualität statt Quantität. Zurück zu den Wurzeln. Die Lehrpersonen, die das Fundament des Geschäfts sind, besser behandeln. So werden bald auch noch die letzten fähigen Mitarbeiter gehen.
Obwohl die Unzufriedenheit wächst, wird nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil: Unzufriedenheit wird auf arrogante Weise ignoriert und in Kauf genommen.
Mitten im Fall
Im Vergleich zu anderen Schulen lausig
Kein Thema. Wenn, dann nur als Blabla. Zur Imagepflege. Nach dem Motto: glaub nicht, was du siehst, sondern was ich sage.
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Je höher die Position, desto schlimmer. Man wird nicht ernstgenommen, Schwierigkeiten werden ignoriert, es wird gelogen und man wird arrogant für dumm verkauft. Es wird beschwichtigt, Ausflüchte werden gesucht und sich nie darum gekümmert, in der Hoffnung, dass es in Vergessenheit gerät. Einwände und Verbesserungsvorschläge werden eher als lästig empfunden. Lehrpersonen, die den Betrieb überhaupt ermöglichen, werden nicht eingebunden, sondern gelten als Verbrauchsware. Eine Bildungseinrichtung, die vom Management nicht von einer Fabrik mit Fliessbandproduktion unterschieden wird.
Infrastruktur mangelhaft. Probleme werden angehört und dann nicht angegangen oder Ausflüchte gesucht. Sparen, sparen, sparen. Dass man private Zeit und Geräte zur Verfügung stellt, wird als Selbstverständlich angesehen.
Wird anscheinend trotz wiederholter Kritik als nichts Notwendiges gesehen. Entscheidungen werden getroffen, nach unten delegiert, Einwände überhört und man soll dann zurechtkommen und improvisieren.
Wenn man unter schlechten Bedingungen Zurechtkommen und Improvisieren unter pädagogisch fragwürdigen Entscheidungen von oben, um trotzdem Qualität zu liefern, als interessante Aufgabe sieht, dann ja.
Ganz besonders an Struktur und besserer Kommunikation arbeiten. Das ist die reinste Katastrophe.
Ausserdem fühlen sich wenige in diesem Job sicher, weil die Regeln oft nicht klar sind und manchmal Leute aus dem nichts gekündigt werden.
An meinem Standort top, ein 2. Drucker wäre schön und bessere Lehrer Computer
Sehe ich wenig von
Beste
Die Lehrer Computer gehen gar nicht, bei jedem ist irgendwas defekt
Keine klaren Regeln, ständig wird alles geändert, Leute werden einfach aus dem nichts gekündigt
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und kann ihn wärmstens weiterempfehlen.
In der Zukunft könnte in Erwägung gezogen werden, ein Gebäude mit noch mehr räumlichen Kapazitäten zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist im Vergleich zu allen anderen Arbeitgebern, bei denen ich tätig war, sehr angenehm. Besonders schätze ich die Internationalität des Teams.
Es kommen immer mehr Bewerbungen, und viele neue Schüler starten – das Image der Akademie ist sehr positiv, und sie genießt einen sehr guten Ruf. Viele Schüler freuen sich, Teil der Schule zu sein, was die Rückmeldung ist, die ich erhalte.
Im Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitgeber ist das Gehalt hier sehr hoch, bei gleichzeitig geringer Stundenzahl – Auch im Hinblick auf die Verteilung der Stunden über die Woche ist alles sehr gut geregelt.
Die kleine Gruppengröße der Akademie hat mir die Möglichkeit gegeben, Dinge auszuprobieren, die ich sonst nicht hätte tun können. Das hat mich mit meinem Unterricht sehr zufrieden gestellt.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Ländern und in Relation zur Stundenzahl sehr gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist einwandfrei.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm, da es keine Konkurrenz gibt und die Gruppe klein ist.
Es wird kein Unterschied gemacht, ob ein Kollege jünger oder älter ist – alle werden gleich behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten basiert auf Respekt sowie offener und transparenter Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, alles ist stimmig, und ich gehe gerne zur Arbeit.
Die Kommunikation ist offen und positiv, solange man selbst ebenfalls aufgeschlossen, zugewandt und lösungsorientiert ist.
Gleichberechtigung wird hier gewährleistet und individuelle Entfaltung ist möglich.
Die Aufgaben sind vielseitig, erfordern jedoch Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit, „out of the box“ zu denken.
So verdient kununu Geld.