43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verdienst und Möglichkeiten zur eigenen, persönliche Entwicklung. Viel Urlaub.
Siehe oben.
Schwierig, sehr viele.
Chancen geben, nicht immer nur Vorurteile gegenüber den Mitarbeitern haben.
War anfangs noch ok, mit den Jahren hat es zunehmend abgenommen.
Abteilungsübergreifend in der Produktion schlecht. Liegt aber auch an der Führung. Und nicht nur Teamleiter, sondern vor allem eine Stufe darüber.
Super
Am besten einen sehr großen Bogen machen. Langjährige Mitarbeiter, die teilweise 10 Jahre angestellt waren, dort eine Ausbildung absolvierten und anschließend Weiterbildungen etc. machten, wurden nicht befördert. Mehrere Fälle bekannt.
Wem Arbeitsbedingungen egal sind und nur wegen des Geldes arbeitet, wird hier seine Zukunft finden. Ansonsten lieber Hände weg.
Ist dank Digitalisierung etwas besser geworden (Umwelt). Sozialbewusstsein nicht wirklich vorhanden.
War untereinander in den Teams in Ordnung. Es kam jedoch oftmals auch der Eindruck zustande, dass die Teams sich gegenseitig kontrollieren sollen, indem jeder Fehler genau dokumentiert wird und "aus einer Mücke ein Elefant" gemacht wurde.
Soweit in Ordnung, in benachbarten Abteilungen wurde jedoch erwartet, dass die älteren ebenfalls schneller werden. Das wurde dann mit jüngeren Personal kompensiert.
Sehr gut. Andere VG jedoch mit sehr viel Luft nach oben, die unmittelbar bei vor- und nachgelagerten Stellen angestellt sind. Diese sind oftmals emotional geworden bzw. gestanden keine Fehler ein.
Zu warm, zu laut, man wird immer wieder von anderen VG beobachtet. Mikromanagement und Misstrauen bei anderen VG. Fehlende Planung und Ressourcen. Unrealistische Deadlines waren Dauerzustand. Keine Fenster in der Halle vorhanden, veraltete Technik. Mangelnde Autonomie.
Kurzum: Katastrophe.
Immer wieder wurden Sachen vergessen, zu kommunizieren. Hin und wieder hatte man das Gefühl, dass teilweise Informationen sogar unterschlagen wurden.
Die einen werden bevorzugt behandelt, leisten weniger und sind nicht länger da als man selbst, weshalb das Gefühl großer Ungerechtigkeit entsteht.
Absolut öde und unterfordernd. Wer hier weiterkommen will, muss entweder alles abnicken und darf keine eigene Meinung haben oder muss Leute von oben kennen, die einen unterstützen. Bzw. bestenfalls beides.
Sonder Leistungen
Luft nach oben gibt es immer
Teamstimmung viel besser als vorher
Grosses Unternehmen, viele Möglichkeiten
sehr gute bezahlung
Abfall wird sehr streng getrennt
Teamzusammenhalt viel besser als vorher/ es werden geimeinsame Mittagessen geplant
Für alle Tätigkeiten gibt es genügend Hilfsmittel
Es wird frühzeitig kommuniziert und informiert.
Die Gratis Früchte jede woche
Kein Mitgefühl am Privatleben anderer
Vorgesetzte einstellen, die eine Ausbildung von Anfang an haben. Und keine Bauern einstellen, die ihre Position durch Geuppierung bekommen und sich danach füllen, was besseres zu sein. Und mehr Home office machen als vor Ort zu sein
Naja.. Lässt grüssen. Die Mitarbeiter haben von Zeitarbeutwrn angst, das sie von denen ersetzt werden. Und werden schlecht geredet beim Vorgesetzten, wenn man mal einer anderwr Meinung ist
Vertuschen vieles
Arbeitspläne werden zum einen manchmal sehr kurzfristig geplant. Oder auch umgeplant ohne es abgesprochen zu haben. Samstage sind manchmal Fix. Wenn man aber nicht kann.. kommt ein ( warum ) diese Abteilung ist nicht Familien oser Kinderfreundlich!
Das einig gute.. Müll Trennen! Das ist dass wichtigste :)))) weil das bringt geld !
Für leute mit brauner Zunge ja.. für andere nein
Jeder arbeitet gegen jeden und es wird nicht besser. Jeder redet wchlecht hinter dem Rücken des anderen !
Ältere Mitarbeiter haben immer recht. Neulinge oder Zeitarbeutwr haben kein Wort!
Sehr sehr fragwürdig. Ein fast 30hähriger der seine Führung durch glück bekommen hat, hat wenig ahnung vom führen. Naja sei dahingestellt! Sehr wenig Verständnis für Privatleben oder auch kurzfristige Absenzen
Wie gesagt, Aufgaben erledigen die einem nicht im Vertrag aufgeschrieben sind bis zur Arbeit die man Officiel nicht machen darf
Das einig gute darin
Eger nicht!
Sehr sehr wenig.. ein 0815 job! Sehr viele reklamationen obwohl man seine Arbeit richtig ausübt. Man bekommt einen Vertrag als Logistiker, muss aber auch jobs ausüben wo ein Anlageführer macht..
Top, da man merkt dass es den Vorgesetzen tatsächlich darauf ankommt eine angenehme Atmosphäre zu bereiten mit Lob an die Arbeiter
Die Firma spiegelt meiner Meinung nach das Image wieder eines Top Arbeitgebers und das merkt man auch intern
sehr Fair.
ist bestimmt möglich, so wie ich es verstanden haben.
Ich bin sehr zufrieden
Mülltrennung, Top
sehr gut, man hilft sich gegenseitig wenn man Probleme hat
respektvoll
Respektvoll und sympathisch
Sichere Arbeitsbedingungen, Es wird ein hoher Wert auf Arbeitssicherheit gelegt
man kann über alles reden
jeder ist gleich, egal von wo man kommt oder an was glaubt.
Kein schlechtes Gehalt
Verspätete Lohnerhöhungen
Mehr Gehalt
weiss ich nicht im momemt
Die festanangestellten sowie die Langjährigen Mitarbeiten haben mehr rechte als die neuen oder leipersonen. Solange man nicht festangestellt ist, ist man nichts wert!
Das Team zu einem Rrichtigen team aufarbeiten!
wird wenig gezeigt und trotzdem muss man viel wissen! Tämporere, haben kein anrecht auf eigene meinung!
MAN TEILT EINFACH LEUTE EIN, OHNE NACH ZU FRAGEN ob man ei tage Arbeitern kann
gibt es hier nicht!
ja und nein.. wie im Kindergarten!
sehr sehr Fragwürdig!
Die Cheefs, schauen nur für die eigene tasche
wird sehr viel hinter dem Rücken geredet und auch gegen den Mitarbeiter selber.
festangestellte haben einen 13 und einen 14 Lohn.. die leimitarbeiter nichts.. obwohl die mehr Leisten!
nur die festanangestellten haben rechte!
man ist einfach hier. und es wird einem nicht viel beigebracht, ausser zu lässtern
es wird versucht den Mitarbeitern zu zu hören.
Arbeitszeiten im Schichtbetrieb
Gute Mitarbeiter Fest anstellen
wird viel gelästert
nach aussen hui, innen okay ( ein bisschen pfui)
Schichtbetrieb
kann nichts dazu sagen
Temporär angestellte verdienen natürlich nicht gleich wie Festangestellte aber es wird versucht ein ähnlicher Lohn zu zahlen
Abfall wird getrennt und es wird darauf wert gelegt
wird viel gelästert
ist i.O.
war i.O..
es stehen sehr viele Technische geräte zur verfügung es wird auch sehr viel darauf wertgelegt
viel geredet, wenig gemacht
es wird zu 90% versucht auf Temporäre Angestellte auch wert zu geben
es wird selten langweilig
Gut am Arbeitgeber finde ich die großzügigen Sozialleistungen, die vielen Ferien und die entspannte Arbeitskultur. Es gibt kaum Einschränkungen: Man kann jederzeit frei nehmen und hat große Freiheit, seine Arbeit zu gestalten – fast schon grenzenlos
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es keine klaren Regeln gibt und viele diese grenzenlose Freiheit schamlos ausnutzen. Dadurch entsteht ein Gefühl von Ungleichheit und Frustration im Team. Die schlechte Stimmung, die daraus resultiert, wird von den Vorgesetzten ignoriert – niemand greift ein, um das Arbeitsklima zu verbessern oder Verantwortung zu übernehmen
Kompetente und qualifizierte Führungskräfte einstellen: Vorgesetzte sollten aufgrund ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen ausgewählt werden, nicht nur, weil sie schon lange im Unternehmen sind oder um Frauenquoten zu erfüllen
Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter der Einstellung einiger Kollegen: Sie verbringen täglich viel Zeit mit Rauchen, langen Mittagspausen und tragen trotz geringer Anwesenheit Überzeit ein. Gleichzeitig beschweren sie sich über angeblich zu viel Arbeit, obwohl sie selten länger als 9:30 bis 17:00 Uhr im Büro sind. Diese Haltung erzeugt schlechte Stimmung im Team, doch die Vorgesetzten ignorieren das Problem und unternehmen keine Schritte, um die Situation zu verbessern.
Man hat nicht viel Arbeit - kann immer frei nehmen, im Homeoffice arbeitet sowiso niemand
Umwelt- und Sozialbewusstsein existiert praktisch nicht: Alles wird in China bestellt, nur weil es billiger ist. Gleichzeitig wird Ende Jahr ein 'Öko-Bonus' in Form von 400.- Reka-Checks verteilt – ein heuchlerisches Vorgehen, das wie eine absurde Farce wirkt
noch nie so was erlebt; ist wie Liverpool gegen Manchester United untereinander!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist äußerst problematisch: Viele reden den ganzen Tag nur über ihre bevorstehende Pension und sind kaum motiviert. Sobald Mehrarbeit ansteht, wird häufig mit einem Arztzeugnis gedroht, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert
Das Vorgesetztenverhalten ist enttäuschend: Der Chef zeigt keinerlei Interesse an den Mitarbeitenden oder deren Anliegen. Statt konstruktiver Unterstützung gibt es nur Fingerpointing, und die wirklich wichtigen Themen, wie die schlechte Arbeitsatmosphäre und das destruktive Verhalten im Team, werden komplett ignoriert!
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