13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top! Wir haben eine 40/h Woche mit Home-Office Möglichkeiten was viele sehr schätzen!
Jeder hier ist sehr sympathisch und auch für neue Mitarbeiter sehr angenehm.
Der /die Vorgesetzte Person kümmert sich sehr um die Mitarbeitenden.
Man kann mit allen gut kommunizieren, alle sind freundlich und helfen dir bei porblemen.
-Teamzusammenhalt und familiärer Umgang
-Entwicklungsmöglichkeiten
-Fairness
-Benefits
Es kann im Sommer sehr heiss werden, da nicht alle Räume klimatisiert sind. Es werden aber individuelle Lösungen angeboten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und familiär.
Das Image und alte Bewertungen sind teilweise veraltet. Es hat sich in letzten Jahren stark verändert.
-40h/ Woche
-Weihnachtsferien sind durch Vorholtage abgegolten
-Weiterbildungen werden unterstützt
-ALTANA Learning Bibliothek mit rund 1'000 Kursmöglichkeiten (Sprachen, Programm, Persönliche Weiterentwicklung etc.)
-Compass Dialogue / Talent Cycle- Programm zur Förderung der Mitarbeitenden
Gehalt wird anhand Mercer- Daten eingestuft.
Es arbeiten viele tolle und unterschiedliche Menschen hier, welche einen sehr guten Zusammenhalt haben.
Ältere Personen werden nicht benachteiligt.
Sehr attraktive Arbeitsbedingungen:
-Attraktive Benefits
-sehr gute Pensionskasse (Koordinationsabzug CHF 4'000, 60% Übernahme der Prämien, Wahl zwischen verschiedenen Sparplänen)
-Gratis Parkplätze / ZVV- Bonuspass
-Möglichkeit zur Firmenbeteiligung mittels Partizipationsprogramm
-Moderne Infrastruktur
-etc...
Regelmässige und transparente Kommunikation:
-Standortinfos durch den Geschäftsführer
-innerhalb der Abteilungen
-Globale Townhall Meeting
-Interne Mitteilungen
-Austausch innerhalb des Konzerns
Das Thema Gleichberechtigung, Vielfalt, Inklusion wird in der gesamten ALTANA- Gruppe grossgeschrieben und auch so gelebt.
Nette Leute, man unterstützt sich untereinander. Das Team harmoniert gut.
Teilweise hohes Arbeitspensum der einzelnen Stellen im Verkaufsinnendienst hohe Auslastung.
Arbeitgeber unterstützt meistens Weiterbildungen
Fair und angemessen
Angenehm, auf Augenhöhe. Unterstützend.
ERP System wurde endlich modernisiert. Sehr angenehme Büroräumlichkeiten. Positive Atmosphäre
Gut, aber ausbaufähig. Da mittlerweile Grosskonzern auch schwieriger.
Extrem international vernetztes Unternehmen. Macht die Sache abwechslungsreich und spannend.
Man kriegt ein Dickes Fell
Kultur geht durch die vielen Wechsel verloren
Strategie ist ein Fremdwort
Führungskräfte profilieren sich selbst und rücken sich in ein gutes Licht. Meist nur Ja-sager und Kopfnicker
Entlohnung ist unterdurchschnittlich
Stress ist brutal
Eigeninitaitive wird erwartet aber nicht berücksichtigt oder belohnt
Top Management muss weg. Diese Herren haben kein Flair und wenig Ahnung von Mitarbeiterführung.
Alle 5 Jahre sollte ein Anpassung des Lohnes oder der Aufgaben schon drinliegen.
Swissness muss zurückgebracht werden.
Die Übernahme der Firma führte leider nicht zu einem Ruck, der durch die ganze Firma ging. Das wäre ein guter Zeitpunkt gewesen um das Wir-Gefühl von den Vorgesetzten zu leben und bei den Mitarbeitern das verlorene Vertrauen zu gewinnen.
Reupation in der Industrie ist nach wie vor gut, weil die Aussendarstellung funktioniert. Bröckelt aber immer mehr, weil es keinen Aussendienst mit Format mehr gibt.
Vielleicht fällt irgendwann ein Krümel runter, um den sich 5 Leute streiten
Eher eine Sackgasse
Umwelt ja
Sozial ist ein Fremdwort
In gewissen Abteilungen sehr gut in manchen sehr schlecht. Über Abteilungen hinweg eher schlecht aber freundlich
Durchs Band keine Vorbilder mit 1-2 Ausnahmen.
Wasser predigen und Wein saufen
Top Management ist so sehr ins Tagesgeschäft involviert, dass keine Strategie entwickelt oder gelebt werden kann. Dadurch ist die Firmenkultur nicht erkennbar.
Fragwürdige IT
Veraltete sanitäre Anlagen
Wer Macht und Einfluss hat, kann sich seine Arbeitsbedingungen nach den eigenen Wünschen formen. Wer das nicht hat, bleibt auf der Strecke.
Bei Projekten ist nichts transparent uder klar geregelt.
Die Umstrukturierung ist durch Machtkämpfe geprägt und führt dazu, dass von alten Zuständigkeiten nicht losgelassen werden kann.
Tu was du gesagt kriegst, ohne zu überlegen
Sinnlose Aufgaben
das immer mal wieder informiert wurde, auch wenn die Informationen eher zur Begründung für mangelnde Lohnerhöhung dienten.
Es fehlte an Transparenz um Entscheidungen nachvollziehen zu können.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich das Beste, das vermisse ich heute, aber leider gilt das nicht als Wertschätzung oder hilft, die Miete zu zahlen.
- die Kollegen und auch Vorgesetzten sind sehr nett
- familiäres Umfeld
- überlastete Mitarbeiter
- veraltete IT
- keine Führung
- schlechte Fringe Benefits
- Reglemente werden nicht eingehalten
- keine Strategie/Vision
- Ü50 Mitarbeiter werden überlastet und ausgenutzt
- Gebäude ist sehr renovationsbedürftig
Die Firma sollte darauf achten, dass Mitarbeiter nicht mehr unzählige Überstunden machen müssen, Ferienstellvertretungen müssen gesichert sein. Die Mitarbeiter sollten bessere Boni/Fringe Benefits erhalten als Zeichen der Wertschätzung. Reglemente müssen umgesetzt werden und Mitarbeiter enger geführt, auf Missstände/Fehler muss hingewiesen und korrigiert werden. Gebt den Mitarbeitern eine Vision/Ziel wofür sie arbeiten, dann hat man ein bisschen weniger endloses Hamsterrad. Stark überbelastete Mitarbeiter müssen entlastet und die Gesundheit geschützt werden. IT erneuern, digitalisieren und Prozesse erstellen und auf dem Laufenden halten. Projekte müssen kontrolliert und auf den Termin abgeschlossen werden und dürfen nicht endlos weiterlaufen.
sehr unruhige Arbeitsatmosphäre durch die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern und in der Zeit in welcher ich dort war durch viele Veränderungen (Vorgesetztenwechsel, Kündigungen, Verkauf an anderen Konzern etc.)
Aktuell lebt die Firma in meinen Augen von besseren Tagen. Bei vielen Mitarbeitern ist die Firma massiv unten durch, was auch daran liegt, dass auf die Mitarbeiter keinen Wert gelegt wird. Gesundheit (physisch und psychisch) der Mitarbeiter wird nicht beachtet und die Wertschätzung durch die Firma wurde während meiner Zeit dort als sehr gering wahrgenommen. Während meiner Zeit dort wurde mehreren Mitarbeitern gekündigt.
Überstunden sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel in den meisten Abteilungen (einige besonders ausgeprägt), viele Abteilungen sind unterbesetzt und deshalb im Dauerstress, so auch der Unternehmensbereich Finanzen. Es hat einige Leute mit dreistelligen Überstundenzahlen. Es liegt nicht daran, dass man dort sitzen muss um einen guten Eindruck zu machen, sondern darum am nächsten Arbeitstag/Woche nicht in Arbeit zu ertrinken. Das Problem ist auch bekannt aber bisher hat aus Kostengründen der Wille gefehlt die Personalzahlen aufzustocken.
Eine berufsbegleitende Weiterbildung während der Arbeit bei Schmid Rhyner zu absolvieren ist ein Spiessrutenlauf, da man durch die Arbeit bereits am Limit läuft. Kosten werden teilweise übernommen.
Das Gehalt empfand ich für die Art der Arbeit/Verantwortung als angemessen, für die Arbeitsmenge/Stress eher zu tief.
Im Produktionsbereich kann ich das nicht beurteilen, im Administrationsbereich muss definitiv viel mehr digitalisiert werden um die Umwelt zu schonen .
die Kollegen dort sind sehr umgängliche und nette Leute, der Kollegenzusammenhalt war in meinen Augen ein grosser Pluspunkt, sehr familiär
Als problematisch erachte ich den Stress, dem die älteren Kollegen ausgesetzt werden. Gefühlt sind viele der Ü50 Kollegen "gefangen" in dieser Firma weil sie keinen anderen Arbeitgeber mehr finden würden. Teilweise wurden Jobs gestrichen und einfach auf andere ältere Kollegen "übertragen", welche dann zwei Jobs ein einem ausführen mussten. In meinen Augen werden ältere Arbeitskollegen dadurch ausgenutzt.
Im Falle der Finanzen war das Vorgesetztenverhalten zumeist korrekt. Hin und wieder gab es Entscheidungen, welche ich nicht nachvollziehen konnte und ein wenig mehr Durchsetzungsvermögen wäre wünschenswert. In den Finanzen wurden während meiner Zeit die Mitarbeiter durch den Vorgesetzten gut behandelt. Über alle Abteilungen gesehen fehlt es allerdings massiv an Führung der Mitarbeiter, was einem als "viel eigene Freiheit und Verantwortung" verkauft wird. Dies ist allerdings problematisch, da gewisse Dinge überhaupt nicht so laufen wie sie sollten und niemand schreitet ein. Viele Vorgesetzte sind meinem Empfinden nach so stark im Tagesgeschäft eingebunden, dass eine angemessene Führung der Mitarbeiter kaum möglich ist (was aber dringend nötig wäre). An vielen Orten fehlt es vermutlich auch an Führungsfähigkeiten. Es sind keine Führungskräfte, sondern nur Kräfte.
Das Gebäude ist sehr alt und renovationsbedürftig, die veralteten Klimaanlagen (über 30 Jahre alt) wurden im Frühjahr 2019 ohne die Mitarbeiter zu informieren abgebaut und entsorgt, nun wird es im Sommer sehr unangenehm warm in den Büros, zuvor war eine Kühlung auf ca. 25 Grad möglich. Das Gebäude liegt an einer sehr stark befahrenen Strasse, wenn man die Fenster öffnet versteht man das eigene Wort nicht mehr und lässt man die Fenster eine weile offen liegt auf allem eine feine Staubschicht durch die Abgase. Im Sommer dringen öfters Wespen durch Löcher in der Gebäudehülle ein. Die Digitalisierung hat nie stattgefunden, alles wird noch auf Papier gemacht. IT-technisch hinkt man hinter der Aktualität her und das ERP System ist in meinen Augen unpraktisch und hat viele kleine Fehler, die einen im Tagesgeschäft behindern. Zu Gute halten muss man, dass durch Covid sehr rasch die Möglichkeit von Homeoffice zur Verfügung gestellt werden konnte (abgesehen von zu wenigen vorhandenen Laptops), was bei mir auch praktisch immer einwandfrei funktioniert hat.
während meiner Zeit wurde in Präsentationen praktisch ausschliesslich über Umsatzzahlen und Verkaufszahlen gesprochen, auf die interessanten Kennzahlen oder auch den EBIT wurde gar nicht eingegangen, als Zahlenmensch fand ich das sehr ungenügend, auch die übrige Kommunikation hielt sich in Grenzen
Viel weniger Frauen als Männer eingestellt, von Frauen hört man, dass sie oft nicht gleich behandelt werden wie Männer. Kaum weibliche Führungskräfte.
Die Arbeitslast ist nicht überall auf gleich viele Schultern verteilt, es variiert stark zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Den eigenen Arbeitsbereich kann man teilweise mitgestalten, da viele Prozesse grosses Überarbeitungspotenzial haben. Durch die hohe Arbeitslast kommt man leider selten dazu die Prozesse zu verbessern und notwendige Anpassungen vorzunehmen. Interessant ist immerhin das Arbeitsumfeld mit den vielen Exporten.
Das er verkauft wurde! So gibt es wieder Hoffnung!
Scheinbar haben sich manche es wieder auf dem Rücken Anderer richten können.
Austausch des gesamten Führungsteams, bis zur Abteilungsleitung! Dann die verbliebenen echten Menschen mit Hausverstand, dann geht wieder etwas
wenn 30% der Belegschaft freiwillig kündigt sagt das alles!
Lebt nach wie vor von dem Namen aus besseren Tagen
Mal gings, dann wieder nicht... gibt schlimmere Firmen - bessere aber auch
Hier wird darauf geachtet, dass man nicht zu gut wird!
Geschenkt wird einem nirgendwo etwas, so auch nicht hier.
Ach das gibts ja auch noch :-)
Manche Bereiche sind gut gewesen, aber nur in den unteren Gahaltsklassen.
Unauffällig
zum Lachen, vorgesetzt stimmt, Qualifikation fraglich.
Steinzeit
Geheimniskrämerei in Reinkultur
Frau darfst man keine sein!
grundsätzlich abhängig vom Aufgabengebiet, aber vorhanden
Das es eine Türe gibt, welche man hinter sich schliessen kann.
Das inkompetente Management und das komplett ignorante HR.
Hoffentlich räumt die Firma welche die Firma übernommen hat, auf und entfernt das unfähige Management, die ignoranten Stabsstellen und die überbezahlten Pantoffeltierchen.
Die Geschäftsleitung welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschreit, ein HR was bei dem suggestiven Mobbing mitmacht.
Durch den miserablen Geschäftsgang und den daraus resultierenden Verkauf nicht mehr vorhanden.
Eher ein Witz!
Man kann Funktionen übernehmen von den Abteilungen welche 100% Fluktuationen haben.
Kommt darauf an wo man steht, es gibt gut bezahlte Stellen, aber die Produktion wird ausgebeutet. Eher weit unter dem Durchschnitt.
Es muss alles billig sein, damit die Boni für die GL auch bezahlt werden können.
Naja kommt darauf an, wie man sich zur Geschäftsleitung stellen möchte. Es wird gelogen und gelästert, jeder ist sich der Nächste.
Werden entlassen.
Inexistent, weil lieber lässt man einen Mitarbeiter über die Klinge springen, als diesen zu schützen.
Kein Sicherheitsbeauftragter mehr im Betrieb, die Arbeitssicherheit wird ignoriert. Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird eher als zweitrangig betrachtet, jeder ist ja ersetzbar.
Die Firma wurde verkauft, da es ausgeplaudert wurde, wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belogen.
Frauen sind Menschen zweiter Klasse, aber als Person zum Anschreien eignen sie sich, daher werden sie auch eingestellt.
Welche Aufgaben? Das 30 Jahre alte ERP zu bedienen?
Ich arbeitete im Verkaufsinnendienst. Dies war so stressig und konnte in den 6 Monaten nur 2 x Mittagspause machen, da der LKW für Deutschland schon um 13.30 Uhr kam und zudem noch Bestellungen um 11.30 Uhr reinkamen.
Jeder schaute für sich selber.
Ich wurde nach stressbedingter Krankheit entlassen. Ich hatte ca 10 Minuten Zeit meinen Arbeitsplatz zu räumen und wie ein Schwerverbrecher aus der Firma geleitet. Rechtsanwalt stellte fest, dass Kündigung an der Grenze der Missbräuchlichkeit.
Nur Fliessband-Tätigkeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten, eine Chance die Verantwortung zu übernehmen.
Bessere Sozialleistungen, modernes IT-System, Qualitätsbewusstsein und Lust an besser werden, nicht nur der Status-Quo bestätigen.
Arbeitsstunden und Kompensation unterscheiden sich stark zwischen den Abteilungen. Stress und Druck sind auf jeden Fall sehr gross. Seit ich hier arbeite, mache ich kein Sport mehr. Sogar in den normalen Arbeitsstunden wird man so ausgequetscht, das es einfach keine Energie übrig ist.
Sehr von dem Chef Abhängig. In den Wissensintensiven Bereichen eine sehr gute Leistung.
Gehalt ist gut. Soziale Leistungen nicht existent. Minimalle Ferientage, kein Homeoffice möglich, kein Catering zum Mittagessen.
Das grösste Problem überhaupt. Nur geringe Unterstützung und keine Interesse an Ausbau und Verbesserung. Nur das tägliche "Feuer-Löschen".
Kaffee ist kostenlos und Sprudelwasser auch. Sonnst nichts. Bürobereich ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich gestaltet. Teilweise alte dreckige Fenster; unmotivierte Putzkräfte aus der billigsten Firma erfüllen die Aufgaben nur begrenzt. Es gibt eine Küche mit Mikrowelle und Essbereich.
Zugang zur Information ist begrenzt. Transparenz fehlt
Nicht viele Frauen, und gar keine Frauen mit Kinder. Mit Familie ist so ein stressiger Job schwer zu vereinbaren. Seksistische Scherze und Anmerkungen erleben die Kolleginnen ziemlich oft. Das Management macht dich aufmerksam, dass es dein persönliches Problem ist. Du muss selbst damit irgendwie zurecht kommen.
So verdient kununu Geld.