187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität wird hier gross geschrieben.
Fortbildungen werden aktiv unterstützt und gefördert.
Sehr hohes Gehalt und gute Sozialleistungen
Jeder ist motiviert seinen Kollegen zu unterstützen
Erfahrung wird wert geschätzt.
Eine sehr menschliche Kommunikation auf Augenhöhe mit Wertschätzung.
Zwar ein Grossraumbüro aber trotzdem eine gute Atmosphäre zum Arbeiten
Kommunikation findet auf einem sehr transparenten Niveau statt.
Branchentypische Ungleichverteilung.
Immer wieder neue Projekte, die neue Herausforderungen bringen
Aufgrund der zahlreichen internen Herausforderungen und des deutlich spürbaren Kulturwandels fällt es mir schwer, das Unternehmen derzeit weiterzuempfehlen und noch etwas Gutes zi finden.
Die alten Werte werden immer mehr verraten und Wertschätzung ist bei Adcbubum leider immer mehr in Vergessenheit geraten.
Zeigt den Mitarbeitern wieder mehr Wertschätzung. Aktuell ist man nur noch eine Nummer und durch einen günstigeren Mitarbeiter in Kroatien ersetzbar. Dies wird dem Mitarbeiter auch unterschwellig immer wieder gezeigt.
Die Arbeitsatmosphäre hat spürbar unter den zahlreichen Abgängen erfahrener Fachkräfte in den letzten Monaten gelitten. Die daraus resultierende Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung war in vielen Teams deutlich spürbar. Das Betriebsklima war zunehmend angespannt – stellenweise glich es eher einem Haifischbecken, in dem Misstrauen und Konkurrenzdenken vorherrschten.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Nicht zuletzt, aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate.
Positiv hervorzuheben ist die hohe Flexibilität hinsichtlich des Arbeitsorts. Obwohl vertraglich eine 60/40-Regelung vorgesehen ist, wird diese weder konsequent umgesetzt noch kontrolliert. De facto kann jeder selbst entscheiden, ob und wann er ins Büro kommt – was vielen Mitarbeitenden entgegenkommt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und werden selten proaktiv angeboten. Weiterbildung ist stark von Eigeninitiative abhängig und wird nicht strategisch gefördert. Eine klare Personalentwicklungsstrategie fehlt.
Das Betriebsklima hat sich im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert. Die zahlreichen Abgänge sowie die damit einhergehende Unsicherheit haben das Vertrauen unter den Mitarbeitenden spürbar geschwächt. Es herrscht zunehmend Konkurrenzdenken, und in einigen Bereichen ist kaum noch klar, wem man tatsächlich vertrauen kann.
Das Führungsverhalten ist stark abhängig von der jeweiligen Person. Während einzelne Vorgesetzte bemüht und ansprechbar sind, fehlt es einigen an wirklicher Führungsstärke, Verbindlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe. Konstruktives Feedback und klare Orientierung sind selten.
Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens wird regelmässig und fast schon mantramässig betont. Die Meetings finden zwar regelmässig statt, bleiben inhaltlich jedoch oft oberflächlich und bieten wenig konkreten Mehrwert – sie wirken eher wie Pflichtveranstaltungen als echte Kommunikations- oder Informationsplattformen. Die interne Kommunikation ist inkonsistent und oft wenig wirklich transparent. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar begründet, wichtige Informationen erreichen viele Mitarbeitende entweder verspätet oder gar nicht. Statt Klarheit entsteht so Raum für Gerüchte und Verunsicherung.
Der zweite Stern hat sich Adcubum nur durch die Löhne verdient - Sozialleistungen und auch Fringe Benefits sind nicht erwähnenswert, wenn sie denn teilweise überhaupt vorhanden wären.
Das der Lohn noch pünktlich kommt
Mitarbeiter sind nur noch Kostenfaktoren und werden nicht mehr als wertschätzendes Gut behandelt. Teure Schweizer und Deutsche Mitarbeiter werden sukzessive ausgemustert und dafür günstige in Kroatien eingestellt.
Sich zurück auf die Werte der ursprünglichen Firma besinnen und die Mitarbeiter als Investition in die Zukunft und nicht nur als Kostenfaktor betrachten. Denn der normale Mitarbeiter programmiert die Software und stellt die Qualität sicher und nicht das Management oder der Investor.
Es herrscht zurzeit ein Klima der Unsicherheit und Angst. Alle fürchten um ihre Jobs aufgrund der vielen Entlassungen der Mitarbeiter.
Das wird leider mit den jüngsten Entwicklungen komplett gegen die Wand gefahren.
Man hat viele Freiheiten. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die Micro-Management betreiben.
Freiwillig gefördert wird nichts. Man muss darum kämpfen, damit wenigstens ein Teil einer Ausbildung übernommen wird. Ebenfalls hängt es stark vom Vorgesetzten ab, ob eine Beteiligung stattfindet oder nicht. Hierbei sollten alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Branchenüblich. Allerdings kaum Entwicklungsmöglichkeiten da die letzten Jahre immer nur gespart werden musste. Teuerungsausgleich oder Lohnerhöhungen gleich null.
Wird kaum gelebt oder gefördert
Je nach Team von Ausgezeichnet bis jeder missgönnt jedem ist alles dabei. Ich arbeite zum Glück in einem tollen Team
Bei den letzten Kündigungen waren viele ältere Mitarbeiter betroffen. Einige auch kurz vor der Pensionierung. Dafür wurden jüngere in ähnlicher Funktion behalten.
Da kommt es stark darauf an, wen man als Vorgesetzten hat. Es gibt diejenigen, die nichts sagen aber einen auch nicht fördern. Man wird fast etwa zu fest in Ruhe gelassen. Ja nicht auffallen ist dort das Motto. Dann gibt es die tollen, die die Teams motivieren und vorwärts bringen und leider gibt es noch solche, bei denen bist Du weg sobald Du eine Entscheidung hinterfragts oder mehr Knowhow mitbringst um ja nicht gefährlich werden zu können.
Gibt sich nach aussen als moderner Arbeitgeber aber hebt sich im Vergleich zu anderen Firmen jetzt auch nicht von denen ab.
Auf Teamebene gut. Von Seiten der Geschäftsleitung leider oftmals nur leere Worte.
Es gibt weibliche Führungskräfte aber ich denke Frauen haben es in dieser Branche grundsätzlich schwer. Explizit gefördert werden jetzt Frauen auch nicht.
Veraltete Software Technologien
Das war mal: Offene Aufnahme neuer Mitarbeiter. Gewillt, auf Neues einzugehen.
Krass, wie man Kultur an die Wand fahren kann. Es tut schon weh, wie man über Jahre aufgebaute Werte in kurzer Zeit in Angst verwandeln kann. Muss daher meine einstige Top-Bewertung zurückziehen.
Keine Ahnung, wie das nich zu retten sein soll. Ich würds den wenigen noch verbliebenen Kollegen wünschen.
Es müssen die Kosten gesenkt werden, daher werden Leute entlassen, während man gleichzeitig in Zagreb neue sucht. Nach der ersten Entlassungswelle wurde wohl schon die nächste angekündigt. Gleichzeitig sehe ich auf LinkedIn immer wieder die Repostings der Stellenausschreibungen. Ich kann mir nur vorstellen, dass jetzt eine totale Atmosphäre der Angst herrscht. Die Vermutung liegt Nahe, dass der Verkauf durch TA bevor steht.
Wie bereits beschrieben werden lieber neue Leute gesucht, als in die existierende Belegschaft zu investieren.
Diversen älteren Kollegen wurde jetzt gekündigt, obwohl sie gar nicht in der betroffenen Abteilung waren.
Gehalt war gut und zur Kündigung gab es eine Abfindung.
- Der Teamgeist in den einzelnen Teams.
- Der Wunsch der stetigen Verbesserung.
- Freiheiten (Homeoffice, selbstorganisierte Teams)
Den momentan eingeschlagenen Sparpfad. Da geht vieles unwiederbringlich kaputt.
- Grössere Wertschätzung der Mitarbeitenden. Früher fühlte ich mich der Firma zugehörig, habe mich mit ihr identifiziert, die letzte Zeit bloss noch als anonyme Arbeitskraft.
- Den Tech-Stack schneller modernisieren
- Den Mitarbeitenden in DE/CH das Gefühl geben, dass sie nicht bei der nächsten Gelegenheit durch jemand günstigeres in Kroatien ausgetauscht werden.
- Auch einzelne Entlassungen kommunizieren und (wo möglich) begründen. Die Spekulationen im Flurfunk sind Gift.
- Aus den exzellenten Mitarbeiterbefragungen (Pulse) *messbare* Ziele und Massnahmen ableiten und diese umsetzen.
- Nicht nur auf Team-, sondern auch auf Firmenebene agil sein.
Lange Zeit sehr gut. Verschiedene Entlassungen in der letzten Zeit. Zuletzt wurde, knall auf fall, ein ganzer Bereich von ca. 70 Personen entlassen. Jene die bleiben, sind zynisch und verunsichert wie es weiter geht.
Leidet zurzeit. Viele Mitarbeitende reden schlecht über die Firma, weil sie verunsichert sind.
Sehr viele Freiheiten. Das meiste (Blockzeiten, Ferien usw.) kann man schnell und unbürokratisch im Team ausmachen. Hohes Teilzeitpensum ist einfach möglich. Unbezahlter Urlaub möglich.
Weiterbildungen sind möglich und werden teilweise bezahlt. Man muss sich aber selber darum bemühen.
Um eine firmeninterne Karriere muss man sich selber bemühen, indem man sich intern auf neue Stellen bewirbt.
Es fehlen definierte interne Karrierenpfade, Job-Profile, Einstufungen (Junior, Professional …) und Lohnbänder. Werden seit ca. 10 Jahren immer wieder versprochen und sind auf Nachfrage immer "bald fertig".
Kaum Lohnerhöhungen in den letzten Jahren.
Wenig Lehrlinge. Wenig Juniors. Zum Teil Juniors entlassen, weil man Professionals/Seniors will.
Man will fertige Leute, und möglichst wenig in die Ausbildung zu investieren.
Innerhalb der meisten Teams ausgezeichnet. Legendäre Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit. Über Team-Grenzen hinweg gut. Es ist besser, wenn man Leute kennt.
Man munkelt von Machtspielen und Intrigen auf höheren Ebenen.
Kriegen nicht wirklich mit, was die Teams tun. Sind mit Reporting nach oben ausgelastet.
Vor allem die tiefste Management-Ebene hat meiner Meinung nach nur wenig Spielraum, um etwas zu bewegen.
Waren zum Teil mit ihren Aufgaben überfordert.
Gute Hardware.
Infrastruktur ist instabil.
In den Büros wurde in letzter etwas arg gespart. Die Topfpflanzen sind verdorrt und die Fenster dreckig. Nach entsprechenden Hinweisen der Mitarbeitenden wurde Besserung versprochen.
Man bemüht sich. Transparenz ist einer der Firmenwerte, was aber eher als "das wären wir gerne" zu deuten ist. Es wird viel informiert/geredet. Vieles wird auch mehrmals/redundant kommuniziert. Schwierige/negative Punkte werden meiner Meinung nach entweder totgeschwiegen oder als positiv verkauft.
Eine Entlassung von 70 Personen verlief sehr unprofessionell: Am Vorabend wurden die Logins der Betroffenen gesperrt und die Kündigungen versandt. Dann kochte die Gerüchteküche. Erst danach wurde die ganze Firma (zusammen mit den Entlassenen) informiert. Kaum Outplacement, da das HR damit total überlastet war.
OK, wird aber nicht speziell gefördert
Spannende und hohe fachliche Komplexität. Es besteht die Flexibilität, Dinge anzugehen, die gemacht werden müssen. Aber besser nicht zu viele Leute fragen, einfach machen.
Veralteter, proprietärer Tech-Stack, den man modernisieren will, aber nur (zu) langsam vorwärtskommt.
Einsatz und Leidenschaft vieler Entwicklungsteams
Intrigen, Machtspiele, Rücksichtslosigkeit, Skrupellosigkeit von C-Level und HR
Nach den jüngsten Ereignissen (Entlassungen) ist die Atmosphäre im freien Fall bzw. auch die letzten haben das Vertrauen in die Führungsmannschaft (insbesonder CEO und HR, mittleres Management spielte unter dem CEO nie eine entscheidende Rolle) verloren.
Bumms aus
Noch überdurchschnittlich hoch, aber auch hier: mit den jüngsten Entlassungen dominieren Angst und Unsicherheit. Adcubum gleicht einem Haifischbecken, jeder kann der nächste sein.
Jeder kann der nächste sein, aber die älteren Kollegen zittern am meisten.
Zahnlose Tiger, die versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Viel versprechen und gut zureden, aber gleichzeitig selbst völlig ausgeliefert. Auch auch Intrigen und Machtspielchen ohne Rücksicht auf die (psychische) Gesundheit der Mitarbeiter.
Das E in CEO steht nicht für Empathie, das wirkt sich auch auf die Kommunikation aus. Mittlere Führungsebene ist wie gelähmt und von Ja-Sagern geprägt. Kein Vertrauen in Aussagen mehr.
Müsste man mal die 5% der Frauen fragen, die bei Adcubum arbeiten.
Kurzfristig ja, aber nicht nachhaltig. Adcubum ist nur noch aufgrund der Marktdurchdringung Schweiz überhaupt am Markt. Zum Scheitern verdammt, auch weil gerade die Strategie des amerikansichen Investors gescheitert ist.
Trotz all schlechter News haben Kollegen immer zusammengehalten
Ein Unternehmen, das über Jahrzehnte mit Schweiß, Herzblut und echter Leidenschaft aufgebaut wurde, wurde durch den Einfluss des Investors und der neuen Unternehmensführung systematisch zerstört. Aus einer stolzen, wertebasierten Firma wurde ein reines Investmentobjekt. Entscheidungen wurden nur noch im Sinne des Investment Case getroffen – auf Kosten der Mitarbeitenden, der Kultur und der ursprünglichen Vision. Stolz, Identifikation und Unternehmenskultur blieben dabei auf der Strecke.
Wurden jährlich eingereicht und nie berücksichtigt.
Die Arbeitsatmosphäre war früher von Teamgeist, Leidenschaft und einem starken Wir-Gefühl geprägt. Mit dem Führungswechsel und den Umstrukturierungen wich dieses Klima zunehmend Unsicherheit, Misstrauen und dem Gefühl, austauschbar zu sein. Heute dominieren Angst vor weiteren Kündigungen und ein ständiger Druck durch unrealistische Erwartungen.
Auf dem deutschen Markt hat sich das Unternehmen mit dem plötzlichen Rückzug aus dem Sachversicherungsgeschäft dauerhaft geschadet. Das Vertrauen der deutschen Versicherer ist nachhaltig erschüttert – viele Partner wurden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein solcher Rückzug wirft nicht nur Fragen zur Verlässlichkeit auf, sondern hat das Image stark beschädigt.
Als Schweizer Versicherer würde ich sehr genau hinschauen, ob eine stabile, langfristige Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen unter Investoreneinfluss überhaupt noch möglich ist. Aktuell spricht vieles dagegen
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung – solange das Team vollständig war. Doch mit jeder Kündigung verschob sich das Gleichgewicht zunehmend. Aufgaben wurden einfach auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt, ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. In der letzten Zeit herrschte ein Einstellungsstopp, wodurch offene Stellen nicht nachbesetzt wurden. Wer die zusätzlichen Aufgaben übernehmen sollte, spielte scheinbar keine Rolle – Hauptsache, es wurde irgendwie weiterfunktioniert. Nachhaltig war das nicht.
Der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld war meist gut – getragen von der inneren Motivation und dem persönlichen Engagement der Kolleginnen und Kollegen. Gerade in schwierigen Phasen gab es viel gegenseitige Unterstützung. Allerdings wurde dieser Zusammenhalt immer wieder auf die Probe gestellt: durch die ständigen Kündigungen, die damit verbundene Mehrbelastung für das verbleibende Team und den kontinuierlichen Wechsel neuer Mitarbeitender, die erst eingearbeitet werden mussten. Hinzu kamen regelmäßig schlechte Nachrichten aus der Unternehmensführung, die zusätzlich auf die Stimmung drückten und das Wir-Gefühl schwächten.
Bei den letzten betriebsbedingten Kündigungen wurde keinerlei Rücksicht auf ältere Kolleginnen und Kollegen genommen – unabhängig von Betriebszugehörigkeit, Erfahrung oder dem langjährigen Beitrag zum Unternehmen. Teilweise wurden Mitarbeitende entlassen, die seit 15 Jahren und länger dabei waren und maßgeblich am Aufbau der Firma mitgewirkt hatten. Während Investor und neue Unternehmensführung erst seit wenigen Jahren im Unternehmen sind, wurden diese Menschen ohne erkennbaren Versuch der Weiterbeschäftigung einfach vor die Tür gesetzt. Das war nicht nur respektlos, sondern schlicht beschämend – es fehlte an Wertschätzung, Dankbarkeit und jeder Form von Verantwortungsbewusstsein.
Ich hatte durchweg sehr gute, engagierte Vorgesetzte, die sich ehrlich um ihr Team bemüht haben. Leider haben viele von ihnen das Unternehmen nach und nach verlassen – nicht aus fehlendem Engagement, sondern weil sie die Entscheidungen des Investors und der neuen Unternehmensführung nicht mehr mittragen konnten. Man konnte ihnen die innere Zerrissenheit anmerken: Sie mussten inmitten des Chaos neutral auftreten, obwohl sie selbst kaum Einfluss auf das große Ganze hatten. Ihre Rolle glich zunehmend der einer Marionette – mit begrenztem Handlungsspielraum und wenig Entscheidungsfreiheit. Wirklich tragisch, denn viele hätten das Unternehmen gern weiter vorangebracht.
Vertrauen in die Kommunikation der Führung? Leider nicht mehr vorhanden. Aussagen des CEO verlieren zunehmend an Glaubwürdigkeit, da sie regelmäßig von der Realität überholt oder komplett revidiert werden. Ankündigungen haben kaum noch Verbindlichkeit, was zu Frustration, Verunsicherung und einem Klima des Schweigens führt. Mitarbeitende halten sich mit Kritik oder Rückfragen zurück – aus Angst vor möglichen Konsequenzen.
Die interne Kommunikation wirkt oft einseitig, oberflächlich oder beschönigend. HR hat durch den ständigen Personalwechsel kaum noch Kapazitäten, sich um die Belange der bestehenden Belegschaft zu kümmern. Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen scheinen wenig Gewicht zu haben – Maßnahmen wirken willkürlich, nicht im Sinne der Mitarbeitenden, sondern im Interesse des Managements.
Falls HR auf diese Bewertung reagiert, wäre das bereits mehr Interaktion als in den vergangenen Jahren.
Einige Teams sind bei 150% Auslastung. Andere Teams suchen verzweifelt nach Aufgaben. Management nicht in der Lage zu steuern.
Original-Kommentar des Vorgesetzten „Weiterbildung ist eine Hohlschuld“. Das sagt eigentlich alles zur Personalentwicklung.
Anpassung des Gehalts gibt es nur wenn man aufsteigt. Kein Ausgleich von Inflation trotz guter Geschäftsergebnisse.
70 Mitarbeiter ohne soziale Abwägungen von Heute auf Morgen vor die Tür gesetzt.
Im Team echt gut! Wenn man sich verrückt macht mit irgendwelchen News, die nichts am eigenen Job verändern, dann ist die Atmosphäre nirgends gut..
Das könnte seit der Übernahme von TA besser sein. Bin gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt
Beste, die ich bisher erlebt habe! Home Office / Büro sehr flexibel und Arbeitszeiten komplett selbständig einteilbar. Selbstverständlich erwartet man Einsatz, aber in ruhigeren Zeiten kann man immer Gleitzeit kompensieren
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert. Aufgrund der sehr flachen Hierarchie gibt es im Unternehmen kaum Möglichkeiten, aufzusteigen, was der Grund für meinen Weggang war.
Gehalt war branchenüblich
Hier besteht noch grosser Handlungsbedarf (kein ESG Konzept oder ähnliches.
Ehrliche, kollegiale Zusammenarbeit, alle unterstützen einander und sind sehr hilfsbereit
Es wurden auch ältere Kollegen eingestellt. Mitarbeiter, die gute Leistungen liefern, wurden auch gefördert. Diejenigen, die nur rumsitzen, werden aber nicht geschützt, nur weil sie alt sind.. Erkrankte Kollegen, die in der Arbeitswelt bleiben möchten, werden sehr gut unterstützt.
Mein Vorgesetzter machte einen guten Job und war für Anliegen ansprechbar. Man wird aber schon eher in Ruhe gelassen. Wenn man mehr Zeit benötigt mit dem Vorgesetzten, muss man danach fragen.
Büros sind in Ordnung und an guter Lage
Sehr transparent top down, könnte aber noch mehr kommuniziert werden
Schien mir gerecht - Mutterschaftsurlaube waren oft auch länger möglich und es sind einige Frauen in Führungspositionen. Auch ansonsten hatte ich das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, egal welche Herkunft oder Orientierung..
Ich konnte meine Ideen einbringen und es gab quasi keine Grenzen der Möglichkeiten. Solange man eine gute Begründung für die Notwendigkeit einer Aufgabe hat, kann man fast alles erarbeiten
So verdient kununu Geld.