111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den branchenüblichen Gehaltscheck und den Solidaritäts-Zusammenhalt unter den regulären Mitarbeitenden, die gemeinsam versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die für mich unprofessionelle Führungskultur, die fehlende methodische und fachliche Unterstützung durch Vorgesetzte sowie die aus meiner Sicht mangelnde Transparenz bei internen Entscheidungen.
Ich persönlich hätte mir für meine tägliche Arbeit einen Führungsstil gewünscht, den ich als unterstützender empfinde. Zudem würde ich mir für die Zukunft der Mitarbeitenden wünschen, dass interne Prozesse und Entscheidungen so kommuniziert werden, dass ich sie besser nachvollziehen kann.
Die Führungskultur wirkte auf mich insgesamt unprofessionell. Die Stimmung empfand ich als extrem angespannt und von Frust geprägt, weshalb ich mich in diesem Umfeld überhaupt nicht mehr wohlgefühlt habe.
Früher meiner Meinung nach top, inzwischen ist das für mich leider Geschichte.
Die Arbeitszeiten und der Druck richten sich meiner Wahrnehmung nach stark nach der tagesaktuellen Stimmung der Führung. Für mich hat das oft zu chaotischen Zuständen geführt, die ich als willkürlich empfunden habe. Wenn ich sachliche Einwände vorbrachte, erlebte ich die Reaktionen oft als sehr persönlich.
Mit den Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung war ich sehr unzufrieden. Ich vermisste hier eine klare, nachvollziehbare und gerechte Förderungskultur.
Höchstens Marktdurchschnitt, nichts Besonderes. Angesichts der aktuellen Marktlage für mich gerade noch okay.
Ist mir als Thema nie positiv aufgefallen.
Die "normalen" Mitarbeitenden halten relativ gut zusammen, was aus meiner Sicht aber vor allem daran liegt, dass man als Schicksalsgemeinschaft gemeinsam unter der Situation leidet. Meiner Beobachtung nach führt das zu einer spürbar hohen Fluktuation. Vor allem viele Langzeitmitarbeitende haben das Unternehmen in letzter Zeit verlassen.
Den Umgang empfand ich generell als unprofessionell, sehr persönlich und emotional aufgeladen.
Hier lag für mich das grösste Problem: Ich war von der Führungsqualität massiv enttäuscht. Ich habe echtes, professionelles Leadership vermisst und war mit der fachlichen und methodischen Unterstützung durch meine Vorgesetzten absolut unzufrieden.
Mein Arbeitsalltag war für mich stark von einer Führung geprägt, die ich als einschüchternd empfand. Zusagen, wie beispielsweise meine vertraglichen Homeoffice-Tage, wurden in meinem Fall leider mehrfach kurzfristig und ohne für mich ersichtlichen Grund widerrufen. Dadurch fühlte ich mich unter Druck gesetzt, spontan im Büro zu erscheinen, was mein Vertrauen stark beeinträchtigt hat.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr intransparent. Entscheidungsprozesse wirkten auf mich oft exkludierend und nicht nachvollziehbar, das Team wurde aus meiner Sicht viel zu selten einbezogen.
Ich fühlte mich im Arbeitsalltag leider nicht wertgeschätzt und nahm die Verteilung von Aufgaben und Chancen als intransparent und für mich unfair wahr.
In meinem Bereich habe ich leider den Freiraum für moderne, innovative Lösungsansätze vermisst. Die Arbeitsweise empfand ich oft als veraltet, da bei technischen Konzepten meiner Erfahrung nach stark an klassischen Textdokumenten festgehalten wurde. Entscheidungen wirkten auf mich oft wie reine Bauchgefühls-Entscheidungen ohne fachliche Basis.
Die Büros, die Lage, der Brand, die Referenzen und ca. 90% der "arbeitenden" Belegschaft. Die Engineers und die Consultants sind einfach Top! Schade, dass das Management mit dieser Perle nichts anfangen konnte.
Das es scheinbar immer noch so weiter geht...
Eine sich am Markt orientierende Strategie - ein Leader, der mit Charisma und Vorleben die Strategie vorantreibt und ein Leadership Team, welches seine Leute wertschätzt und sie zu den Erfolgen beflügelt und sich nicht gegenseitig mit partikularinteressen bekämpft.
Der Umgang kann in gewissen Situationen sehr gereizt und unprofessionell sein. Vorleben durch die Senior Manager und Unit Heads findet nicht statt. Silos wurden in den vergangenen 4-5 Jahren aufgebaut, gepflegt und gefördert.
Nach aussen trägt die Firma immer noch ein hohes Image, was dem Vertrieb Flügel verleihen kann (wenn man es kann).
Ausgezeichtet - wenn man die Leistung bringt wird man in Ruhe gelassen. Ist aber Situativ - je nach Vorgesetzer. Bei mir war es okay.
Umweltbewusstsein ist okay, das Sozialbewusstein nach aussen ebenfalls. Aber nicht besonders nennenswert. Das Thema inklusion wird als "Produkt" oder Diversifizierung verwendet aber mir waren keine expiziten Charity Aktivitäten bekannt.
Auf Karriere würde ich verzichten - siehe Vorgesetztenverhalten.
Schwieriges Umfeld schweisst zusammen. Der Zusammenhalt in der "Working Class" ist grossartig.
Das schlechteste Verdikt, je höher der Druck und der Joblevel je schlimmer das teils unberechenbare Verhalten. Massenhaft Meetings ohne Substanz. Verzweifelter Aktivismus. Keine Konsequenzen...
Sehr schöne Büros an ausgezeichneter Lage.
Es gibt keine Kommunikationsstrategie - und man erhoffte sich mit einer Umstellung der Organisationsstruktur in 2024/2025, dass das sich irgendwie von selbst löst.
Gehalt und PK sind generell sehr gut. Goldene Käfige. Aber Achtung! Die variablen Lohnanteile werden nicht wie formuliert ausbezahlt und in den Berechnungen werden teils massive Fehler gemacht. Schlechte Geschäftsgänge schlagen sich direkt auf die variablen Lohnanteile der Top Performer.
Zweifelhaft - im HR und im Recruting arbeiten nur Frauen - der eine Kollege war nicht lange dabei.
Als Führungsperson und im Vertrieb sucht und findet man passende Aufgaben, die sehr spennend sind, besonders in der Zusammenarbeit mit den Kunden. Bei der internen Umsetzung wurde es dann wieder politisch und schwierig.
Es ist akzeptabel. Es sind schwierige Zeiten im Moment generell im Markt, und man spührt die Unsicherheit.
Prinizpiell gut, aber auch nichts spezielles. Highlight ist das man generell frei zwischen Home-Office oder Office wählen kann, sofern das Projekt dies zulässt.
Gehalt ist under dem Marktwert - insbesondere wenn man den vorenthaltenen "Bonus" abzieht. Hinzukommt das die internen Lohnstufen in keinster weise respektiert werden. Personen werden gezwungen, sich etwas neues zu suchen. Sobald diese etwas gefunden haben, dann ist intern vieles möglich in diesem Bereich.
Das beste an der Firma. Es gibt Teams, da fühlt man sich richtig wohl; sehr oft hagern Mitarbeitern damit, etwas anderes zu suchen, weil das Team einfach so gut ist.
In Kombination mit der Kommunikation ist das nicht ermutigend. Man soll sich an Unternehmenszielen beteiligen, jedoch wird man für den % des Lohnes, der einem "vorenthalten" wird, kaum ernst genommen. Während sich die Gewinnerbringer in Unklarheit wägen, dreht sich die Ebene von Vorgesetzten/Management in einer ewigen Reorganisation. Wirkt über Zeit mehr und mehr wie Arbeitsbeschaffung.
Seit Jahren ist das ein ewiges Problem das nicht besser wird. Man behandelt die Gewinnerbringer als zweitrangiges Personal und erlaubt sich mangelhafte, falsche oder garkeine Kommunikation.
Ist per se kein Problem der Firma - Da wir nur Kundenprojekte bauen, ist die Auswahl hier gebunden and die Projekte.
hervorragender Umgang untereinander
da ich selbst dazu gehöre - wirklich super
tolle Büroräumlichkeiten mit OpenSpace und genügend Rückzugsmöglichkeiten
gute interne Kommunikation, alles sehr transparent
sehr gut
Innovation wird hier nicht gross geschrieben, sondert gelebt!
The people and the flexibility of where/when/how to work
More and more separation of the market units, leading to uncoordinated initiatives
Regularly adapt salary bands to market standards and pay all employees accordingly.
More company events besides aperos would be nice.
Very flexible with vacation and work hours, and depending on the project also work location
Pension fund is good, but salaries are too low. Salary bands exist but are not always considered.
One of the biggest reasons to work here
They are trying… recent communication about the CEO change was better than about the acquisition
Working for this company is a help for the resume (because of the company image created by the marketing).
Even longtime employees leave the company.
Overall a good
Marketing does a very good job: it is very difficult to give the company such a polished image. But after working there for just a few months, you will realize that this image has nothing to do with reality.
You can easily compensate for your overtime by taking time off.
You have a small yearly budget to book online courses or buy books. The management now wants the further training to be paid for by the customers.
The cooperation between colleagues is good. Some have more experience and other less but at the end there's good collaboration.
The management never misses a chance to celebrate itself. But when something doesn't go according to plan, employees are blamed.
The company is known for its lack of transparency and I can confirm the rumors: management's explanations are not convincing at all. Moreover most of the changes are communicated after they happen.
Salary below average.
In my five years at this company, I have worked exclusively on legacy maintenance projects that were based on very old technology.
Das grosse Vertrauen in die Mitarbeitenden, spannende und zukunftsweisende Projekte, die hervorragende Lage sowie die modernen, neuen Büros schaffen ein Umfeld. Jedenfalls habe ich das so erlebt.
Die Zusammenarbeit mit so talentierten und intelligenten Kolleginnen und Kollegen macht Spass. Die fachliche Exzellenz ist Niveau -> Rocket Science = ein aussergewöhnlich motivierendes Arbeitsumfeld.
Wenn ich einen Verbesserungsvorschlag platzieren darf, dann, dass die Adnovum mutiger sein dürfte. Es sind sehr intelligente und fähige Mitarbeiter, welchen mehr Mut für ihre Projekte zugestanden werden darf.
Die Adnovum geniesst in ihrem Kerngeschäft ein exzellentes 5 Sterne Image. Dieses Vertrauen der Kunden wird gepflegt und auch strategisch genutzt, um in neue Geschäftsfelder vorzudringen.
Eine negative Work-Life-Balance habe ich nie gespürt.
Das Gehalt entspricht den hohen Erwartungen. Die Leistungskomponente erhält mehr Raum. PK ist überdurchschnittlich.
Ich habe optimale Rahmenbedingungen vorgefunden, um mein volles Potenzial zu entfalten.
Die neue Lokation ist absolute Spitzenklasse.
Ist ausnahmslos gegeben, aus meiner Sicht.
An absoluten TOP Aufgaben durfte ich wachsen, welche ich mir grösstenteils selber aussuchen durfte.
Flexibility including Work from abroad, modern offices, very good infrastructure, excellent cook (Guccinetta) in Zurich
Gute Seiten gibt es kaum noch.
Die Werte, die nach aussen kommuniziert werden, werden nicht mehr gelebt. Es zählen nur noch die Zahlen, und überall wird gespart, wo es nur geht.
Was früher einmal eine angenehme und motivierende Arbeitsumgebung war , ist heute kaum wiederzuerkennen. Innerhalb eines Jahres hat sich die Atmosphäre dramatisch verschlechtert – insbesondere durch zahlreiche Managementwechsel. Das Team ist frustriert, viele langjährige Mitarbeitende haben bereits gekündigt oder stehen kurz davor . Die Stimmung ist geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und einem toxischen Führungsstil. Kritik ist unerwünscht, Entscheidungen werden ausschliesslich von oben getroffen, oft ohne Rücksicht auf die Realität im Arbeitsalltag. Der Mensch zählt hier längst nicht mehr – einzig die Zahlen stehen im Fokus. Wer etwas bewegen will oder ein gesundes Arbeitsklima sucht, ist hier definitiv falsch. Die vielen älteren, positiven Bewertungen sind nicht mehr aktuell und spiegeln die Realität im Unternehmen nicht im Geringsten wider . Ich kann nur dringend davon abraten anzufangen.
Die Work Life Balance hat stark unter den letzten Veränderungen gelitten. Flexible Arbeitszeiten oder Arbeiten von zu Hause helfen wenig, wenn die Arbeitslast und der Druck ständig steigen. Langfristig wirkt sich das Klima spürbar auf die psychische Gesundheit aus. Burnout und depressive Verstimmungen sind keine Ausnahme mehr , sondern traurige Realität.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung haben stark nachgelassen. Viele Anfragen für grössere Weiterbildungen werden mittlerweile abgelehnt. Man spürt deutlich, dass Entwicklung der Mitarbeitenden kein echter Fokus mehr ist.
Der Zusammenhalt im Team ist kaum noch spürbar . Viele sind unzufrieden und kaum jemand kommt noch ins Büro. Dadurch fehlt einfach das Miteinander . Jeder macht sein Ding allein. Das liegt nicht an den Leuten, sondern an der schlechten Stimmung im Unternehmen.
Ehrlich gesagt ist das Verhalten vieler Führungskräfte einfach nur enttäuschend. Schon seit längerer Zeit äussern Mitarbeitende Kritik, aber es passiert nichts. Weder von HR noch von sonst jemandem kommt eine ernsthafte Reaktion. Man fühlt sich mit seinen Anliegen komplett allein gelassen. Es entsteht der Eindruck, dass Probleme bewusst ignoriert werden. Dabei wünschen sich viele einfach nur ein respektvolles und offenes Miteinander . Leider hat man das Gefühl, dass sich hier nichts mehr bewegen lässt.
Es wird kaum etwas kommuniziert. Wichtige Informationen bekommt man meist nur über mehrere Ecken mit.
Adnovum lebt hauptsächlich von bestehenden Kunden und ihren langjährigen Projekten. Das führt leider oft dazu, dass man sehr lange im gleichen Projekt bleibt, selbst wenn es nicht gut passt oder nicht mehr motiviert. Die Aufgaben sind oft eintönig und bieten wenig Raum für Neues. Wirklich spannende oder innovative Themen sind eher die Ausnahme. Viele Projekte wirken überholt und geben einem nicht das Gefühl, dazuzulernen oder sich weiterzuentwickeln. Es fällt schwer , hier langfristig Begeisterung für die tägliche Arbeit aufrechtzuerhalten.
Es gibt immer weniger, was den Arbeitgeber positiv ausmacht. Wenn die Büros das Beste sind, was das Unternehmen zu bieten hat, sagt das schon alles aus.
Es wird überall gespart, um die aggressiven Unternehmensziele zu erreichen, wobei die gesamte Last auf den Schultern der Angestellten liegt. Alles, was den Arbeitgeber früher ausgemacht hat, ist verloren gegangen. Der Fokus liegt nun ausschließlich auf der Erreichung von Zielen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter oder langfristige Unternehmenswerte.
Vor einiger Zeit wurden Werte definiert, an denen sich das Unternehmen orientieren wollte. Es wäre sicherlich positiv, wenn diese Werte wieder in den Fokus rücken und tatsächlich gelebt werden. Kurzfristig mögen die aggressiven Unternehmensziele erreichbar sein, jedoch ist dieser Ansatz auf lange Sicht definitiv nicht nachhaltig.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark zum Negativen verändert. Die Ziele werden immer aggressiver gesteckt, und der Druck, diese zu erreichen, steigt kontinuierlich. Dies führt zu einer angespannten Stimmung im Team und zunehmendem Stress bei den Mitarbeitern. Der Fokus liegt zunehmend auf Leistung und Zahlen, während das Arbeitsklima und das Wohlbefinden der Belegschaft in den Hintergrund rücken.
Die zunehmend aggressiveren Unternehmensziele fordern den Mitarbeitern immer mehr ab, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt. Der steigende Druck, diese Ziele zu erreichen, führt dazu, dass die Arbeitsbelastung wächst. Dies führt zu einer deutlichen Verschlechterung des Gleichgewichts zwischen Berufs- und Privatleben.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich, wobei der variable Anteil stark von den aggressiv gesetzten Zielen abhängt. Die Sozialleistungen liegen geringfügig über dem gesetzlichen Minimum, und Fringe Benefits sind kaum vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen gut und die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig. Dies führt dazu, dass viele persönliche Freundschaften entstehen.
Es werden durchaus ältere Mitarbeiter eingestellt, und es besteht die Möglichkeit, bis zur Pensionierung im Unternehmen zu bleiben.
Führungskräfte werden nicht immer nach Kompetenz ausgewählt, und einige kommen ihren Pflichten nicht nach. Eigeninteressen stehen im Vordergrund, und ein rücksichtsloses Verhalten gegenüber Untergebenen wird hingenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind standortabhängig, aber an vielen Standorten wird auf eine gute Ausstattung geachtet. Es gibt höhenverstellbare Tische, komfortable Monitore und die Büros sind lichtdurchflutet, was zu einer angenehmen Arbeitsumgebung beiträgt.
Es ist üblich, viele Informationen entweder gar nicht oder nur über mehrere Ecken zu erfahren. Wichtige Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert, und von offizieller Seite wird man meist vor vollendete Tatsachen gestellt.
So verdient kununu Geld.