Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Adullam-Stiftung
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Schüler in der Adullam Stiftung Riehen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachperson Gesundheit im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Adullam-Stiftung Basel in Basel abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Morgen wird ein kostenloses Znüni sowie Kaffee angeboten. Zudem herrscht im Betrieb eine sehr familiäre Atmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit Jahren wird darüber gesprochen, die geteilten Dienste abzuschaffen, dennoch bestehen diese weiterhin.
Besonders belastend ist dies für Schülerinnen und Schüler, die bis 20:00 oder 21:00 Uhr arbeiten und am nächsten Tag wieder die Schule besuchen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, dass die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner enger mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten und häufiger auf den Abteilungen präsent sind. Zudem wird seit Jahren darüber gesprochen, die geteilten Dienste abzuschaffen, dennoch bestehen diese weiterhin.
Besonders belastend ist dies für Schülerinnen und Schüler, die bis 20:00 oder 21:00 Uhr arbeiten und am nächsten Tag wieder die Schule besuchen müssen.

Arbeitsatmosphäre

Schülerinnen und Schüler werden auf den Stationen häufig als feste Arbeitskräfte eingeplant und nicht als zusätzliche Unterstützung. Dadurch ist man oft auf sich allein gestellt oder muss bereits früh viel Verantwortung übernehmen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind oft belastend, insbesondere durch weiterhin bestehende geteilte Dienste. Zudem kann auf individuelle Wünsche häufig nicht eingegangen werden, was meist mit dem bestehenden Personalmangel begründet wird.

Ausbildungsvergütung

Die Schulbücher werden vollständig zur Verfügung gestellt und übernommen, sowohl in digitaler Form als auch als gedruckte Ausgabe.

Die Ausbilder

Die meisten BB's zeichnen sich durch Freundlichkeit und fachliche Kompetenz aus, sind jedoch nicht direkt im Stationsalltag integriert. Die BBV wirkt zudem eher distanziert gegenüber den Schülerinnen. Die Lernbegleitung findet lediglich zweimal monatlich statt, in der übrigen Zeit sind die Lernenden auf der Station weitgehend auf sich gestellt. Darüber hinaus variiert die Qualität der Lernförderung je nach Abteilung deutlich. Während einige Abteilungen das Lernen aktiv unterstützen, ist dies in anderen weniger ausgeprägt.

Spaßfaktor

Viele Mitarbeitende wirken häufig erschöpft, müde und teilweise auch frustriert. Dies äussert sich teilweise auch in ihrer Stimmung, dennoch bleiben die meisten freundlich und pflegen einen guten Kontakt zu den Patientinnen und Patienten.

Variation

Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich, je nachdem ob man im Pflegezentrum oder im Spital ist. Deshalb ist es gut, dass man mindestens einmal die Abteilung wechseln muss und so die zwei verschiedene Bereiche kennenlernt.

Bei den Lernbegleitungen, die zweimal im Monat stattfinden, hat man danach jeweils noch Lernzeit. Ausserdem gibt es vor allem am Anfang der Ausbildung und gegen Schluss auch Gruppenunterricht mit mehreren Schülerinnen und Schülern gleichzeitig.

Respekt

Unter den Mitarbeitenden herrscht ein sehr kollegiales Miteinander. Die Leitungsebene wird hingegen von vielen als eher distanziert und teilweise abgehoben wahrgenommen.


Karrierechancen

Aufgaben/Tätigkeiten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dein HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

zunächst einmal vielen Dank für deine Offenheit und dein konstruktives Feedback. Deine Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst und versichern dir, dass wir insbesondere deine kritischen Anmerkungen gerne prüfen werden.

Gerne kannst du auch persönlich mit uns in Kontakt treten. Wir wollen deinen Standpunkt verstehen, daraus lernen und geeignete Massnahmen ableiten, damit wir es beim nächsten Mal besser machen. Bitte melde dich bei uns: team.hr.partner@adullam.ch

Liebe Grüsse
Dein HR Team

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.