47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Znüni am morgen. Danke. Das ist toll.
Fast alles andere. Leider. Es ist so schade. Denn es war echt mal toll.
Schliesst den Laden oder hört auf in der Chefetage das Geld zu schaufeln und auf die Pflege zu pfeiffen. Macht es doch mal anders? Adullam als der beste Arbeitgeber wäre doch ein tolles Image?! Ich würde gern da hin wo alle glücklich und zufrieden sind.
Egal wann, egal wo, überall ist es zum Heulen. Egal ob auf Abteilung oder in der Pause. Leider wird nur eines unternommen: immer weiter am Personal sparen. Und das auf Kosten der Sicherheit und Gesundheit der Bewohner. Gefährlich!
Keiner spricht noch gut über das Adullam
Wie das? Offene Dienstpläne mit lauter Lücken und man selbst sieht sich im Plan mit 3 Leuten zu wenig ?!
„Schein ohne zu sein“ trofft es gut. Früher wurde man noch gefördert, heute wird man hingehalten.
Schlecht. Als ich hier anfing war das weniger relevant. Heute aber stimmt einfach nichts mehr. Tolles team, toller Arbeitgeber könnte sowas wie „gut machen“, aber leider nicht mehr der Fall
Verschwendung ohne Ende. Egal wo man hinsieht. Versucht man, das zu ändern, wird gesagt „das wird schon immer so gemacht“ oder „das adullam hat da ne richtlinie und an die müssen wir uns halten“
Die wenigen die noch geblieben sind, halten teils zusammen, aber auch das bricht langsam aber sicher ein
Beste Teamleiterin. Ein Stern Abzug für das absolute Versagen von allen über ihr. Könnte man hier aufteilen, dann wären es 5 Sterne und 0.
Alles geht kaputt - interessiert aber kaum wen. Es werden Löcher gestopft, indem man woanders welche aufreisst. Nicht sinnvoll.
Katastrophe. Mehrfach angesprochene Katastrophen Situationen gehabt: Fehler, Beinahefehler (CIRS meldung sollte man aber nicht machen, weil sie gar nicht anonym läuft, sondern gezielt nach „dem Schuldigen“ gesucht wird (!!?). Wird aber alles ignoriert. Therapien können wegen fehlendem Personal nicht durchgeführt werden, es gibt immer mehr Pflegefehler (Dekubiti, falsche Medikamente appliziert, Stürze…) alles egal. Wenns weniger Personal gibt, gibts auch weniger, denen es auffällt ;-)
Ist man motiviert etwas zu bewegen/zu verändern, ist das bei der tollen Leitung gut möglich. Sonst eher nicht. Man wird vielmehr für lächerliche Fortbildungen mehrjährig verpflichtet.
Am Morgen wird ein kostenloses Znüni sowie Kaffee angeboten. Zudem herrscht im Betrieb eine sehr familiäre Atmosphäre.
Seit Jahren wird darüber gesprochen, die geteilten Dienste abzuschaffen, dennoch bestehen diese weiterhin.
Besonders belastend ist dies für Schülerinnen und Schüler, die bis 20:00 oder 21:00 Uhr arbeiten und am nächsten Tag wieder die Schule besuchen müssen.
Es wäre wünschenswert, dass die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner enger mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten und häufiger auf den Abteilungen präsent sind. Zudem wird seit Jahren darüber gesprochen, die geteilten Dienste abzuschaffen, dennoch bestehen diese weiterhin.
Besonders belastend ist dies für Schülerinnen und Schüler, die bis 20:00 oder 21:00 Uhr arbeiten und am nächsten Tag wieder die Schule besuchen müssen.
Schülerinnen und Schüler werden auf den Stationen häufig als feste Arbeitskräfte eingeplant und nicht als zusätzliche Unterstützung. Dadurch ist man oft auf sich allein gestellt oder muss bereits früh viel Verantwortung übernehmen.
Die Arbeitszeiten sind oft belastend, insbesondere durch weiterhin bestehende geteilte Dienste. Zudem kann auf individuelle Wünsche häufig nicht eingegangen werden, was meist mit dem bestehenden Personalmangel begründet wird.
Die Schulbücher werden vollständig zur Verfügung gestellt und übernommen, sowohl in digitaler Form als auch als gedruckte Ausgabe.
Die meisten BB's zeichnen sich durch Freundlichkeit und fachliche Kompetenz aus, sind jedoch nicht direkt im Stationsalltag integriert. Die BBV wirkt zudem eher distanziert gegenüber den Schülerinnen. Die Lernbegleitung findet lediglich zweimal monatlich statt, in der übrigen Zeit sind die Lernenden auf der Station weitgehend auf sich gestellt. Darüber hinaus variiert die Qualität der Lernförderung je nach Abteilung deutlich. Während einige Abteilungen das Lernen aktiv unterstützen, ist dies in anderen weniger ausgeprägt.
Viele Mitarbeitende wirken häufig erschöpft, müde und teilweise auch frustriert. Dies äussert sich teilweise auch in ihrer Stimmung, dennoch bleiben die meisten freundlich und pflegen einen guten Kontakt zu den Patientinnen und Patienten.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich, je nachdem ob man im Pflegezentrum oder im Spital ist. Deshalb ist es gut, dass man mindestens einmal die Abteilung wechseln muss und so die zwei verschiedene Bereiche kennenlernt.
Bei den Lernbegleitungen, die zweimal im Monat stattfinden, hat man danach jeweils noch Lernzeit. Ausserdem gibt es vor allem am Anfang der Ausbildung und gegen Schluss auch Gruppenunterricht mit mehreren Schülerinnen und Schülern gleichzeitig.
Unter den Mitarbeitenden herrscht ein sehr kollegiales Miteinander. Die Leitungsebene wird hingegen von vielen als eher distanziert und teilweise abgehoben wahrgenommen.
Menschenverachtender Umgang mit Mitarbeitenden und Bewohnern.
Chronische Unterbesetzung → permanente Überlastung.
Lügen, Vertuschung und Einschüchterung bei Kritik.
Völlige Missachtung von Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Korrupte, inkompetente Führungsebene.
Ausbeutung bis zur Erschöpfung.
Die komplette Heimleitung (ausser die CEO) sofort austauschen. Sie gibt sich unendlich Mühe und gibt positiv Vollgas. Ihr Umfeld, sprich ihre GL ist schädlich für den Langfristigen Unternehmenserfolg.
Leistungslöhne zahlen.
Personalschlüssel dramatisch verbessern (aktuell lebensgefährlich unterbesetzt, Verwaltungsapparat um 25% reduzieren). Viele MA tummeln sich und produzieren nicht einmal Papier.
Materielle Ausstattung auf 2025-Niveau bringen statt 1995-Niveau.
Mobbing und Machtmissbrauch konsequent sanktionieren.
Einen Betriebsrat oder zumindest echte Mitbestimmung zulassen.
Kurz gesagt: fast alles grundlegend anders machen.
Chaotisch, laut, respektlos, drückende Stimmung. Man spürt sofort, dass hier niemand mehr wirklich Lust hat zu arbeiten.
Katastrophal. Jeder in der Branche weiss, wie menschenverachtend es in Basel und Riehen zugeht.
Nicht existent. Man wird gnadenlos in den Burnout geschickt. Überstunden sind Zwang, Freizeitausgleich ein schlechter Witz.
Nicht vorhanden. Fortbildungen werden blockiert, interne Aufstiegschancen gibt es nur für die Lieblinge.
Einer der schlechtesten Löhne in der ganzen Branche. Zulagen werden gekürzt oder gar nicht ausbezahlt.
Null. Billigstes Essen in fragwürdiger Qualität. Küchenchef?? er kümmert sich jeweils um seine eigenen Baustellen und sein direkter Chef schaut tatenlos zu. Zudem wird Strom verschwendet, Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort.
Unentwegt spricht man davon wie wichtig die einzelnen Mitarbeitenden und insbesondere die Teams sind. Es existieren aber keine Teams, sondern lediglich ein Haufen Einzelkämpfer, die sich gegenseitig die Schuhe ausziehen. Intrigen, Klatsch, Neid pur. Und der Chef schaut zu!
Schikanös und verächtlich. Ältere werden als Ballast gesehen, abgewertet und rausgemobbt, sobald sie nicht mehr 150% geben.
Arrogant, respektlos, überfordert, unfähig. Kritik wird persönlich genommen, Lob gibt es nie. Man fühlt sich komplett wertlos.
Basel ist sowohl in der Geriatrie als auch in den Pflegeheimen komplett veraltet und unhygienisch. Defekte Pflegebetten, fehlendes Material – tägliche Gefahr für Bewohner UND Personal.
Katastrophal. Informationen kommen nie an, Absprachen werden nicht eingehalten, man wird ständig übergangen oder angelogen.
Günstlinge werden bevorzugt. Ausländer*innen, junge Leute und Frauen werden systematisch benachteiligt und schikaniert.
Die Arbeit in der Hotellerie wäre sehr spannend. In Tat und Wahrheit ist es aber monotone Fliessband-Abfertigung. Unsere Bewohner und Patienten spüren das. Keine Herausforderung, nur Demütigung und körperliche Zerstörung.
Wohlwollend, familiär, sehr nette Menschen, ich arbeite sehr gerne hier
Bessere Arbeitsprozesse
Prozessoptimierung (wird derzeit angegangen)
Sehr familiäre Atmosphäre, die Menschen sind mehrheitlich sehr nett zu- und untereinander
Leider werden häufig nur die Mängel benannt. Es läuft auch sehr vieles SEHR gut im Adullam, wenn ich an meine vorherigen Arbeitgeber zurückdenke
Man geht sehr auf die Wünsche ein. Wenn Wünsche nicht umgesetzt werden können, dann wird der Dialog gesucht, was ich super finde
Wurde und werde gefragt, wie und in welchem Bereich ich mich weiterentwickeln möchte. VG hat offenes Ohr für Weiterbildungen.
Food Waste wird thematisiert und Lösungen gefunden. Auch sonst ist das Adullam an Verbesserungen interessiert
Sehr coole Leute, ich arbeite sehr gerne im Adullam
Sehr gutes Verhältnis zu VG
Räumlichkeiten gut, wenn auch nicht mehr so modern.
Kann man verbessern
sollte einem zuhören und wünsche so gut wie möglich akzeptieren.
Meistens kommt man mit schlechter Laune in die Station, da es einen echt runterzieht, weil man oft den Ärger als Lehrling abbekommt
gibt sehr seltene nette, freundliche Kollegen.
Die älteren Kollegen haben meistens keinen Respekt vor Jüngeren. Sie denken, sie hätten mehr Erfahrung und könnten dich herumkommandieren. Sie sind echt unfreundlich
Sie hören einem kaum zu und wollen, dass man so arbeitet, wie sie es wollen. Das ist echt nicht fair.
Ich finde es katastrophal, dass jeder über jeden redet, aber niemand sagt es direkt der Person und geht stattdessen zu den Vorgesetzten.
es gibt kein Gleichberichtigung so lange man richtig arbeitet
Siehe Verbesserungsvorschläge!
- Gleichberechtigung bei den Gehältern
- nutzlose Mitarbeiter sofort kündigen
- HR verkleinern
- administrative Prozesse vereinfachen
- Geschäftsführung verkleinern
- allg. mehr Wertschätzung für die einfachen Mitarbeiter (Gehalt, Verantwortung, Entwicklungsmöglichkeiten etc.)
- Nach erfolgreich absolvierten Fortbildungen Gehaltserhöhung
- Mehr Leistungsprinzip bei allen Arbeitnehmern einführen (Jahresziele in Verknüpfung mit zum Bsp Gehaltserhöhung)
Super Team, guter Zusammenhalt
Für Basel sehr schlecht, für Riehen super (4-5 Sterne)
Sehr forderne Aufgaben, sehr wenig Zeit für administrative Aufgaben
Ich werde gefördert, jedoch mit Einschränkungen (Verpflichtung für drei Jahre)
Mein Gehalt ist angemessen , andere weniger
In unsrem Team in Riehen super, in Basel bröckelt es
Die direkte Vorgesetzte ist eine Katastrophe. Bringt alles durcheinander, keine Struktur und Führung
Insgesamt gut. Gehalt ist in meinen Augen fair. Man kann woanders sicherlich mehr verdienen, ob das dann insgesamt jedoch besser ist bezweifle ich!
Die Geschäftsleitung gibt sich Mühe, ist jedoch nicht immer optimal
Im Umgang wird Gleichberechtigung gelebt, jedoch nicht bei den Gehälter
Bessere Auswahl an Führungskräfte inkl. Management treffen. Es fehlt an klare Führung und ich Frage mich, ob es da an HR Kompetenz fehlt. Der Betrieb ist sehr diktatorisch vom Direktor, über Chefarzt bis zum CNO geführt.
Unbedingt besser Kommunizieren und auf ihre MA hören.
Angespannt, jeder spricht über jeden. Keine Loyalität vorhanden
Teils, Micromanagrment
Die Firma steckt bald in einer existenziellen Krise. Die MA werden viel zu spät über die möglichen Massnahmen orientiert.
Schichten
Kein Verständnis
Lohnerhöhung
Gutes Arbeitsumfeld
Gute Karrierechancen Weiterbildungsmöglichkeiten
8Stunden Arbeitszeiten von 7:00 bis 16:30
Standardmässige Vergütung
Super Veständnisvolle Ausbildner
Super Arbeitsklima Tolles Team
Sehr Vielseitige Arbeitsaufträge
Immer wieder etwas Neues
Respekt ist vorhanden
Gratis Frühstück und vergünstigte Fahr ticket.
Wenig lohn, keine Berechtigung auf Ferien wünsche die werden so eingeteilt wie es den vorgesetzten passt.
Definitiv mehr Lohn, da reichen 50 Franken Lohn Erhöhung auch nicht aus.!
Lob bekommt man selten von den Vorgesetzten was sehr schade ist. Und wen es dann mal ein lob ist das man einspringen muss für jemanden.
Work- Life- Balance ist ein Fremdwort für Adullam. Man hat kaum Freizeit, man muss ständig einspringen wen jemand krank ist, man wird nicht gefragt ob es einem passt das man an den freien tagen arbeiten muss! Jedes Wochenende Arbeiten was auch nicht schön ist!!
Ist okay
Man könnte sich wesentlich verbessern.
Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlt schade!
Der Gehalt könnte wesentlich besser sein. Es reicht vorne und hinten nicht aus. Sehr sehr schlecht bezahlt!
So verdient kununu Geld.