Der Wolf im Schafspelz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Menschenverachtender Umgang mit Mitarbeitenden und Bewohnern.
Chronische Unterbesetzung → permanente Überlastung.
Lügen, Vertuschung und Einschüchterung bei Kritik.
Völlige Missachtung von Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Korrupte, inkompetente Führungsebene.
Ausbeutung bis zur Erschöpfung.
Verbesserungsvorschläge
Die komplette Heimleitung (ausser die CEO) sofort austauschen. Sie gibt sich unendlich Mühe und gibt positiv Vollgas. Ihr Umfeld, sprich ihre GL ist schädlich für den Langfristigen Unternehmenserfolg.
Leistungslöhne zahlen.
Personalschlüssel dramatisch verbessern (aktuell lebensgefährlich unterbesetzt, Verwaltungsapparat um 25% reduzieren). Viele MA tummeln sich und produzieren nicht einmal Papier.
Materielle Ausstattung auf 2025-Niveau bringen statt 1995-Niveau.
Mobbing und Machtmissbrauch konsequent sanktionieren.
Einen Betriebsrat oder zumindest echte Mitbestimmung zulassen.
Kurz gesagt: fast alles grundlegend anders machen.
Arbeitsatmosphäre
Chaotisch, laut, respektlos, drückende Stimmung. Man spürt sofort, dass hier niemand mehr wirklich Lust hat zu arbeiten.
Image
Katastrophal. Jeder in der Branche weiss, wie menschenverachtend es in Basel und Riehen zugeht.
Work-Life-Balance
Nicht existent. Man wird gnadenlos in den Burnout geschickt. Überstunden sind Zwang, Freizeitausgleich ein schlechter Witz.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden. Fortbildungen werden blockiert, interne Aufstiegschancen gibt es nur für die Lieblinge.
Gehalt/Benefits
Einer der schlechtesten Löhne in der ganzen Branche. Zulagen werden gekürzt oder gar nicht ausbezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Null. Billigstes Essen in fragwürdiger Qualität. Küchenchef?? er kümmert sich jeweils um seine eigenen Baustellen und sein direkter Chef schaut tatenlos zu. Zudem wird Strom verschwendet, Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort.
Kollegenzusammenhalt
Unentwegt spricht man davon wie wichtig die einzelnen Mitarbeitenden und insbesondere die Teams sind. Es existieren aber keine Teams, sondern lediglich ein Haufen Einzelkämpfer, die sich gegenseitig die Schuhe ausziehen. Intrigen, Klatsch, Neid pur. Und der Chef schaut zu!
Umgang mit älteren Kollegen
Schikanös und verächtlich. Ältere werden als Ballast gesehen, abgewertet und rausgemobbt, sobald sie nicht mehr 150% geben.
Vorgesetztenverhalten
Arrogant, respektlos, überfordert, unfähig. Kritik wird persönlich genommen, Lob gibt es nie. Man fühlt sich komplett wertlos.
Arbeitsbedingungen
Basel ist sowohl in der Geriatrie als auch in den Pflegeheimen komplett veraltet und unhygienisch. Defekte Pflegebetten, fehlendes Material – tägliche Gefahr für Bewohner UND Personal.
Kommunikation
Katastrophal. Informationen kommen nie an, Absprachen werden nicht eingehalten, man wird ständig übergangen oder angelogen.
Gleichberechtigung
Günstlinge werden bevorzugt. Ausländer*innen, junge Leute und Frauen werden systematisch benachteiligt und schikaniert.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit in der Hotellerie wäre sehr spannend. In Tat und Wahrheit ist es aber monotone Fliessband-Abfertigung. Unsere Bewohner und Patienten spüren das. Keine Herausforderung, nur Demütigung und körperliche Zerstörung.