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Adullam-Stiftung
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Der Wolf im Schafspelz.

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Adullam-Stiftung (Basel / Schweiz) in Basel gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Menschenverachtender Umgang mit Mitarbeitenden und Bewohnern.
Chronische Unterbesetzung → permanente Überlastung.
Lügen, Vertuschung und Einschüchterung bei Kritik.
Völlige Missachtung von Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Korrupte, inkompetente Führungsebene.
Ausbeutung bis zur Erschöpfung.

Verbesserungsvorschläge

Die komplette Heimleitung (ausser die CEO) sofort austauschen. Sie gibt sich unendlich Mühe und gibt positiv Vollgas. Ihr Umfeld, sprich ihre GL ist schädlich für den Langfristigen Unternehmenserfolg.
Leistungslöhne zahlen.
Personalschlüssel dramatisch verbessern (aktuell lebensgefährlich unterbesetzt, Verwaltungsapparat um 25% reduzieren). Viele MA tummeln sich und produzieren nicht einmal Papier.
Materielle Ausstattung auf 2025-Niveau bringen statt 1995-Niveau.
Mobbing und Machtmissbrauch konsequent sanktionieren.
Einen Betriebsrat oder zumindest echte Mitbestimmung zulassen.
Kurz gesagt: fast alles grundlegend anders machen.

Arbeitsatmosphäre

Chaotisch, laut, respektlos, drückende Stimmung. Man spürt sofort, dass hier niemand mehr wirklich Lust hat zu arbeiten.

Image

Katastrophal. Jeder in der Branche weiss, wie menschenverachtend es in Basel und Riehen zugeht.

Work-Life-Balance

Nicht existent. Man wird gnadenlos in den Burnout geschickt. Überstunden sind Zwang, Freizeitausgleich ein schlechter Witz.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Fortbildungen werden blockiert, interne Aufstiegschancen gibt es nur für die Lieblinge.

Gehalt/Benefits

Einer der schlechtesten Löhne in der ganzen Branche. Zulagen werden gekürzt oder gar nicht ausbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null. Billigstes Essen in fragwürdiger Qualität. Küchenchef?? er kümmert sich jeweils um seine eigenen Baustellen und sein direkter Chef schaut tatenlos zu. Zudem wird Strom verschwendet, Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort.

Kollegenzusammenhalt

Unentwegt spricht man davon wie wichtig die einzelnen Mitarbeitenden und insbesondere die Teams sind. Es existieren aber keine Teams, sondern lediglich ein Haufen Einzelkämpfer, die sich gegenseitig die Schuhe ausziehen. Intrigen, Klatsch, Neid pur. Und der Chef schaut zu!

Umgang mit älteren Kollegen

Schikanös und verächtlich. Ältere werden als Ballast gesehen, abgewertet und rausgemobbt, sobald sie nicht mehr 150% geben.

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, respektlos, überfordert, unfähig. Kritik wird persönlich genommen, Lob gibt es nie. Man fühlt sich komplett wertlos.

Arbeitsbedingungen

Basel ist sowohl in der Geriatrie als auch in den Pflegeheimen komplett veraltet und unhygienisch. Defekte Pflegebetten, fehlendes Material – tägliche Gefahr für Bewohner UND Personal.

Kommunikation

Katastrophal. Informationen kommen nie an, Absprachen werden nicht eingehalten, man wird ständig übergangen oder angelogen.

Gleichberechtigung

Günstlinge werden bevorzugt. Ausländer*innen, junge Leute und Frauen werden systematisch benachteiligt und schikaniert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in der Hotellerie wäre sehr spannend. In Tat und Wahrheit ist es aber monotone Fliessband-Abfertigung. Unsere Bewohner und Patienten spüren das. Keine Herausforderung, nur Demütigung und körperliche Zerstörung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dein HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen. Ich nehme deine Rückmeldung sehr ernst. Diese massiven Vorwürfe machen mich persönlich sehr betroffen.

Die von dir geschilderten Zustände entsprechen nicht unseren Werten und auch nicht dem Bild, das ich von unserem Arbeitsalltag habe. Ich will verstehen, was hier passiert ist und woher diese Unzufriedenheit kommt. Nur wenn ich das weiss, kann ich etwas bewegen.

Deshalb möchte ich gerne persönlich mit dir sprechen. Dieser Austausch ist mir sehr wichtig, und ich nehme mir gerne die Zeit für dich. Das Gespräch wird selbstverständlich vertraulich behandelt. Bitte scheue dich nicht und vereinbare einen Termin mit mir.

Ich bin überzeugt, dass nur im direkten Dialog Klarheit entstehen kann.

Sabine Eglin-Buser, CEO Adullam-Stiftung

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.