24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Standort+Lohn
Siehe Oben muss nichts weiteres erwähnt werden
Ich hätte mir ein klar aufgebautes und verbindliches Einarbeitungskonzept mit strukturierten E-Learnings, einheitlichen Arbeitsanweisungen und einem nachvollziehbaren roten Faden gewünscht, damit neue Mitarbeitende und Lernende nicht vieles selbst herausfinden mussten. Auch bei der Kommunikation und Führung hätte ich mir mehr Verbindlichkeit, klare Zuständigkeiten, eine bessere Informationsweitergabe und eine offenere Feedbackkultur gewünscht, in der konstruktive Kritik, Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge als Chance und nicht als Negativität wahrgenommen worden wären. Kunden hätten aus meiner Sicht unabhängig von ihrer Umsatzgrösse zuverlässig und fair betreut werden sollen, während Reklamationen und interne Probleme konsequenter analysiert und nachhaltig gelöst worden wären. Gleichzeitig hätte ich grosses Potenzial bei der Digitalisierung gesehen: Veraltete Systeme, papierlastige Prozesse, Excel-Listen und manuelle Routinearbeiten hätten durch modernere Systeme, Automatisierung und einen sinnvollen Einsatz von KI reduziert werden können, wodurch die knappen personellen Ressourcen effizienter eingesetzt worden wären. Auch bei der IT und der technischen Ausstattung hätte ich mir modernere Arbeitsmittel und einen zuverlässigeren Support gewünscht. Insgesamt hätte ich mir mehr Wertschätzung, Gleichbehandlung, Verantwortungsübernahme und einen lösungsorientierten Umgang mit Mitarbeitenden und Kunden gewünscht.
Die Einarbeitung ist leider sehr spärlich und wenig strukturiert. Es gibt kaum E-Learnings, keinen klaren roten Faden und insgesamt kein erkennbares Konzept für neue Mitarbeitende. Vieles muss man sich selbst aneignen oder von verschiedenen Mitarbeitenden erklären lassen. Dabei werden teilweise unterschiedliche Vorgehensweisen vermittelt, sodass man selbst herausfinden muss, was tatsächlich richtig ist. Ich hatte dabei teilweise den Eindruck, dass man bei Fehlern letztlich selbst für die Konsequenzen verantwortlich gemacht wird.
Auch der Umgang mit Lernenden ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Unterstützung, klare Anleitung und eine wertschätzende Begleitung würden hier deutlich mehr Sicherheit und Motivation schaffen.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Anpassung stärker geschätzt wird als Eigeninitiative. Solange man bestehende Abläufe übernimmt und nach diesen arbeitet, scheint alles in Ordnung zu sein. Sobald man jedoch versucht, das Kundenerlebnis zu verbessern, Prozesse zu vereinfachen oder ineffiziente Abläufe zu hinterfragen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass dies eher als Kritik oder Negativität wahrgenommen wird, anstatt als Chance zur Verbesserung.
Das Image nach aussen ist grundsätzlich gut. Allerdings habe ich den Eindruck, dass dieses zunehmend bröckelt. Immer mehr Kunden scheinen die internen Probleme und Schwächen zu bemerken, insbesondere bei Abläufen, Kommunikation und Kundenbetreuung.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel, was ich positiv hervorheben möchte. Beim Homeoffice ist die Regelung allerdings sehr eingeschränkt: Es wird lediglich ein Tag Homeoffice pro Woche gewährt.
Besonders unverständlich fand ich den Umgang mit einer Auseinandersetzung innerhalb des Teams. Aus meiner Sicht wurde als Konsequenz das Homeoffice gestrichen, anstatt die Ursachen des Konflikts stärker in den Mittelpunkt zu stellen und gemeinsam nach Lösungen für die Zusammenarbeit zu suchen. Ich hatte dabei den Eindruck, dass damit eher die Konsequenz als die eigentliche Ursache angegangen wurde.
Hier hätte ich mir mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und einen lösungsorientierten Umgang mit Konflikten gewünscht
Karriere und Weiterbildung werden grundsätzlich gefördert – allerdings vor allem dann, wenn man gut funktioniert und sich den bestehenden Strukturen anpasst. Eigeninitiative oder kritisches Hinterfragen wird aus meiner Sicht weniger geschätzt. Entwicklungsmöglichkeiten sind daher vorhanden, wirken aber teilweise an Bedingungen geknüpft.
Das Gehalt liegt meiner Einschätzung nach etwas über dem Durchschnitt. Aus meiner Sicht ist das auch notwendig, um Mitarbeitende trotz der teilweise schwierigen Arbeitsbedingungen und der genannten Herausforderungen langfristig zu halten.
Die Arbeitsweise empfand ich teilweise als stark papierlastig und nicht mehr zeitgemäss. Viele Dokumente wurden noch per Post verschickt, obwohl aus meiner Sicht digitale Lösungen effizienter gewesen wären.
Ein Beispiel, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Durch fehlerhafte Eingaben in den Systemen wurden einmal zahlreiche Dokumente in der Zentraldruckerei ausgelöst und anschliessend sogar per Express über Nacht verschickt. Aus meiner Sicht zeigte dieses Beispiel, wie viel Aufwand durch nicht optimal abgestimmte Prozesse entstehen konnte.
Auch bei der IT-Unterstützung und der technischen Ausstattung sah ich Potenzial für modernere und zuverlässigere Lösungen.
Das Arbeitsklima empfinde ich persönlich als teilweise belastend. Ich habe wiederholt den Eindruck gewonnen, dass mehr übereinander als miteinander gesprochen wird. Auch negative Gespräche und Kommentare über andere Mitarbeitende habe ich als Teil des Arbeitsalltags wahrgenommen.
Es werden aus meiner Sicht teilweise auch Mitarbeitende anderer Standorte zum Thema gemacht oder negativ kommentiert. Ich finde es problematisch, wenn eine solche Kommunikation nicht klar unterbunden wird.
Ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander sollte meiner Meinung nach die Grundlage jedes Arbeitsumfelds sein.
Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass eine ältere Kollegin teilweise wenig Unterstützung erhielt und sich aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen fühlte. Die einzige Person, die ihr konkret hätte helfen können, sah dies jedoch nicht als ihre Aufgabe.
Ich hätte mir in dieser Situation mehr gegenseitige Unterstützung, Respekt und einen wertschätzenden Umgang gewünscht – unabhängig vom Alter oder der Position.
Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an klarer Führung und Priorisierung. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass umsatzstarke Kunden bei Problemen besonders schnell Unterstützung erhielten, während kleinere Kunden teilweise länger warten mussten. Auch bei internen Abläufen und Kundenreklamationen hätte ich mir eine konsequentere Bearbeitung gewünscht.
Der praktizierte Laissez-faire-Führungsstil hatte aus meiner Wahrnehmung nicht gut funktioniert. Teilweise fehlten klare Vorgaben und Entscheidungen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungsverantwortung bei Problemen nicht immer klar übernommen wurde. Führungsaufgaben wurden teilweise an Mitarbeitende übertragen, ohne dass Zuständigkeiten und Kompetenzen für mich ausreichend klar waren.
Ich hätte mir mehr Präsenz, klare Führung, Verantwortungsübernahme und einen stärkeren Fokus auf eine faire Kundenbetreuung und funktionierende Prozesse gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich teilweise als nicht mehr zeitgemäss. Neue Mitarbeitende erhielten teilweise bereits benutzte und aus meiner Sicht veraltete Headsets und Tastaturen, bei denen ich mir eine bessere Ausstattung und Hygiene gewünscht hätte.
Bei IT-Problemen fühlte ich mich teilweise allein gelassen. Ich hatte den Eindruck, dass es manchmal hilfreich war, über persönliche Kontakte einen Mitarbeitenden zu finden, der einen guten Draht zur IT hatte.
Ein besonders ärgerliches Beispiel war ein Drucker, der über mehrere Monate nicht vollständig funktionierte. Aus meiner Sicht dauerte es zu lange, bis das Problem nachhaltig gelöst wurde. Hier hätte ich mir eine zuverlässigere IT-Unterstützung und eine bessere technische Ausstattung gewünscht.
Die interne Kommunikation funktioniert aus meiner Sicht leider nur sehr mangelhaft. Informationen erreichen häufig nicht diejenigen, die sie tatsächlich benötigen. Wenn Informationen weitergegeben werden, dann teilweise nur mündlich, sehr spärlich oder erst verspätet per E-Mail.
Besonders problematisch finde ich, dass man von wichtigen Themen teilweise zuerst durch Kunden erfährt, anstatt rechtzeitig von der AG informiert zu werden. Dadurch entsteht unnötige Unsicherheit und man steht gegenüber den Kunden teilweise ohne ausreichende Informationen da.
Eine frühzeitige, transparente und strukturierte Kommunikation würde hier aus meiner Sicht deutlich zur Verbesserung beitragen.
Langjährige Mitarbeiter werden aus meiner Sicht bevorzugt
Die Aufgaben waren teilweise sehr repetitiv und wenig abwechslungsreich. Gleichzeitig wurde mit einem aus meiner Sicht technologisch veralteten CRM-System gearbeitet. Verträge wurden teilweise noch per Post und als Kundenordner versendet, was ich als nicht mehr zeitgemäss empfand.
Auch bei der Digitalisierung sah ich viel Potenzial. Für langwierige Aufgaben wurden weiterhin häufig Excel-Listen und manuelle Bearbeitungen eingesetzt, anstatt stärker auf automatisierte Lösungen oder KI zu setzen. Dadurch wurden aus meiner Sicht knappe personelle Ressourcen für Tätigkeiten gebunden, die sich teilweise effizienter hätten automatisieren lassen..
Neue Mitarbeiter haben einen besseren Lohn als langjährige Angestellte
Ein sicherer Hafen für die Faulen und Schweigsamen.
Habe schon genug geschrieben.
Erfahrene Mitarbeiter respektieren und wertschätzen. Kunden zuhören. Produktqualität deutlich verbessern. Löhne erhöhen.
Zwischen Angestellten super, die Führungskräfte sind aber sehr hochnäsig.
Verstaubt und unattraktiv. Alle Produkte sind veraltet. Dementsprechen sind die Kunden so alt wie die Genossenschaft. Ich kann nur vermuten, dass diese Firma mit ihnen verschwinden wird.
Abteilung und Mitarbeiter abhängig.
Fortbildung, Ausbildung, Weiterbildung, nur für eine ausgewählte Minderheit. Ihr wisst schon, wen ich meine.
Der Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt. Gehalt so lala. Für die Angestellten. Für die Führungskräfte sieht das doch anders aus...
Starke PK sonst nichts besonders.
Die meisten Angestellten sind in Ordnung.
Die alten Kolleginnen und Kollegen werden entweder freigestellt oder schikaniert, bis sie gehen. Ganz schlimm. Und die anderen haben so viel Angst, dass sie nichts sagen dürfen. Definitiv eine Genossenschaft nur für Jugendliche.
Ich wünsche, dass ich mehr als einen Stern vergeben könnte. Kindisch, unsympathisch, egoistisch, versteckende, lügende, Feiglinge. Manche nur ein bisschen von dem Genannten, manche alles davon.
Ganz gut.
Lügen wurden immer wieder kommuniziert, und über unrealistische Meilensteinen berichtet.
Alles in Ordnung.
Sehr Abteilung abhängig.
waren ziemlich sozial mit den angestellten
das einzelne personen aufsteigen konnten und ihre Macht benutzten um andere heraus zu ekeln oder solche die zurück wollten, kategorisch abgelehnt wurden OHNE kommentar und / oder genüberstellung.
war dazumal sehr schwerfällig oder abweisend
War immer gut und freundlich, anständig
ziemlich gut
genügend
könnte besser sein...
dort hätte ich bleiben sollen
war eigentlich top, bis einer aufsteigen konnte und zum A....wurde
so ein Chef hatte ich leider nie mehr
Gut, es sei denn, es wurde eine neue version der Software versendet
mir hat es sehr gut gefallen
Selbstständig
Im Team
Mit der Grösse der Firma immer schwieriger
Interessante Arbeit.
Inkompetenz wird nicht erkannt.
Es sollten endlich einmal Personen die etwas verstehen in die Führung.
Wenn nicht von den MA gemacht gibt es keine
Verstaubt. Genau so wie das Kader obwohl dort mittlerweile Junge dazugehören
Interessiert niemanden
Keine Chance.
Umwelt, haben wir.
Unter den Kollegen sehr gut.
Inkompetenz wird mit Kündigungsdrohungen übertüncht.
Wenn man geschätzt wird gut, alle anderen sollen schauen wo sie bleiben
Inexistent
Das Gesundheitswesen ist sehr interessant. Da kann aber die Ärztekasse nichts dafür
Ist zufriedenstellend.
Kann ich nicht abschliessend beurteilen.
Im Aufbau begriffen, momentan schlecht.
Möglichkeiten sind vorhanden.
Mittelmass.
In allen Abteilungen sehr gut.
Gut
In manchen Sachen überfordert, jedenfalls bei uns.
Nicht immer die modernsten Mittel vorhanden, leider. Es wäre mehr möglich.
Für die Grösse der Firma eher schlecht.
Ist, denke ich, auf gutem Weg.
Meistens sind es immer die gleichen Aufgaben. Wirkt zum Teil monoton.
Flexible Arbeitszeiten
Werden unterstützt.
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Respekt, Toleranz, Lob, Anerkennung, konstruktive Kritik, kompetenter Umgang mit Konflikten sind vorhanden. Eigene Entscheidungen können getroffen werden. Die Ärztekasse hat motivierte Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten für alle Mitarbeiter/innen vorhanden. Auf Familien wird Rücksicht genommen.
Werden unterstützt.
Zusammenhalt im Team ist vorhanden (bei Weiterbildung, Krankheit, Unfall, Ausfall etc.)
Vorbildlich, fördernd sowie unterstützend.
Tolle Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige interne Meetings vorhanden im Team sowie zwischen den unterschiedlichen Abteilungen.
Die Gleichberechtigung ist vorhanden in jeder Hinsicht (Geschlecht, Lohn etc.)
Modern. Positive Vibes.
So wie es sein sollte.
Wird gefördert.
Marktgerecht.
Sehr angenehm. Familiär.
Werden wertgeschätzt. Viele Mitarbeiter bleiben hier bis zur Pensionierung.
Man kann sich einbringen. Flache Hierarchie, offene Türen.
Flexible Arbeitszeiten, gute Versicherungsleistungen.
Regelmässige Informationen. Die Direktion ist nahbar und offen für Verbesserungsvorschläge.
Abwechslungsreich. Moderne Technologien.
So verdient kununu Geld.