9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
AGROLA hat ein sehr grosses Glück, dass das Unternehmen im fenaco-Konzern eingebettet ist.
Ich würde mich hier nie wieder bewerben.
Top-Management und Führung mit Menschen besetzen, die wissen, wie werteorientierte Personalführung geht.
Vorweg: meine Bewertung beruht auf meiner persönlichen Einschätzung / Meinung, ist rein subjektiv und somit kein repräsentativer Spiegel für das Unternehmen im Allgemeinen. Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Abteilung intern echt super, ein klasse Team mit sehr talentierten und überdurchschnittlich ausgebildeten und engagierten Marketingfachleuten. Leider wurden aber die Fähigkeiten der Abteilung durch ein stringentes Micromanagement kastriert. Es war unmöglich, das Unternehmen mit dem eigenen Know-How und Fachwissen auf den nächsten Level zu katapultieren, da die eigene Expertise leider nicht selten von anderen zunichte gemacht wurde. Dies hat schlussendlich dazu geführt, dass teilweise nur noch "Dienst nach Vorschrift" gemacht wurde. Wenn es sich das Unternehmen leisten kann, dann weiter so! Eigenen Meinungen, Ideen oder Best Practice Erfahrungen wurde hier, nach meiner ganz persönlichen Erfahrung, wenig bis gar kein Raum zur Entfaltung gegeben...
AGROLA / fenaco ist in der Schweiz auch dank dem exzellenten Marketing bekannt und beliebt.
Ganz ok, 2 Tage Homeoffice wurden bei mir bewilligt, allerdings sollte man vermeiden, länger krank zu werden, da das - und das ist jetzt meine ganz persönliche Wahrnehmung - hier als Schwäche angesehen wird...
Hier sollte man sehr vorsichtig sein zu wem man was sagt. In meiner Abteilung war es intern super, aber in den Schnittstellen zu den anderen Abteilungen ist höchste Vorsicht geboten.
Mein direkter Vorgesetzter war super - ansonsten meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäss und von veralteten, teilweise militärisch anmutenden Umgangs- und Führungsstilen geprägt.
Es wird in regelmässigen Meetings über die Unternehmensereignisse und Ziele informiert.
gut
Geht so. Ich habe in meiner Zeit bei AGROLA keine Referenzen für meinen CV erarbeiten können. Und das lag nicht daran, dass ich es nicht wollte...
Der Zusammenhalt untereinander
Die Geschäftsleitung
Prozessorganisation wird nur sehr schlecht in die Praxis umgesetzt. Schlecht vorbereitet und dann im Hauruckverfahren umgesetzt.
In Ordnung
Man kennt das Unternehmen nur als Tankstelle, sonst nicht wirklich
Es wird immer versucht das Homeoffice zu verteufeln.
Bleibt beim Einstiegsgehalt und dann ist fertig. Benefits nicht wirklich interessant.
Mein Vorgesetzter ist top! Viele andere sind das jedoch nicht, gerade von Seiten Geschäftsleitung
Es wird versucht zu kommunizieren. Meistens hört man jedoch alles hintenrum
Wenig vorhanden. Männerbude
Viel Excel und sehr viele Softwaretools. Die hauseigene IT mit Ihrer ERP-Lösung sind eine Katastrophe!!
Trotz der Grösse doch sehr familiär geblieben, auch kleine Erfolge werden gefeiert und gibt den MA somit etwas zurück.
IT Restriktionen teilweise zu hart, einfache Tools (zB Synchronisation mit Google, Druckerverwaltung etc) werden blockiert
Mehrheitlich Grossraumbüros, einige MA sind sehr laut, Kopfhörer fast Pflicht. Ansonsten sehr angenehme Atmosphäre und Wertschätzung
Flexible und zeitgemässe Arbeitszeitregelung, inkl. Homeoffice
Branche im Wandel, Unternehmen weit vorne mit dabei
Wird unterstützt
Sehr guter Zusammenhalt, im Team aber auch Teamübergreifend wird einem immer geholfen
Emphatisch, unterstützend
Grossraumbüros
Zu viele unterschiedliche Kommunikationswege, Kommunikation immer umfassend, selten adressatengerecht
Gutes Gehalt und Sozialleistungen, Dienstaltersgeschenke etwas mickrig
Freie und umfassende Arbeitseinteilung, sehr vielseitig
Klare Strategie mit Schlüsselstakeholders (Landwirte) als Besitzer und Kunden, organisiert in genossenschaftlicher Struktur.
Strukturbedingte langsame Entscheidungswege in den Konzern.
Weiter so mit der Transformation: Nutzen des fossilen Tagesgeschäfts zu neuer Excellence im erneuerbaren Bereich.
Gute Sozialleistungen
Die Hierarchie ist deutlich zu spüren
Mehr auf die Mitarbeitenden ausserhalb des Kaders hören & diese auch wertschätzen
Die Hierarchie von oben herab ist deutlich spürbar. „Normale“ Mitarbeiter haben wenig bis nichts zu sagen und erhalten kein Lob für Ihre geleistete Arbeit.
Während der Probezeit wurden Urlaubstage strikt untersagt, auch wenn es sich um einen Arztbesuch o. Ä. handelte. Auch danach wurden Ferienwünsche nur widerwillig gewährt.
Auch mit den Arbeitszeiten wurde zuerst auf alle anderen geachtet, da jemand immer bis 5 Uhr im Büro anwesend sein musste.
Die Sozialleistungen in der fenaco sind gut. Der Lohn bleibt meist beim Anfangsgehalt hängen.
Man unterstützt einander so gut es geht
Auf die Wünsche & Anmerkungen der unterstellten Mitarbeiter wird kaum eingegangen
Die zur Verfügung gestellte Hardware ist gut, über die Softwäre lässt sich streiten. Oftmals arbeitet man mit veralteten Excel-Arbeitsmappen.
Die Mitarbeiter werden erst informiert, wenn alle anderen bereits Bescheid wissen.
Selbstverantwortung
Fenaco als Konzern im Rücken
Zu viele Theoretiker, zu wenig Macher.
Ordnung in die Organisation bringen.
Wer zu A ja sagt kann nicht B machen.
Standort abhängig.
Winterthur geht in Richtung 1 Stern.
Andere Standorte von 3 Sterne aufwärts.
Je nach Position ist die Work Life Balance durchaus möglich.
Je nach Region top, Winterthr eher flop.
So lange an Board ist alles gut, bis zu Kündigung.
Durcheinander pur. Je nach Abteilung leicht besser.
Je nach Abteilung und Team sind durchaus spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu meistern.
Arbeitsort, IT (Laptop, Kopfhörer), Stehtisch
Diktatorische Verhältnisse
Ersetzt den Kopf der Agrola und diverse Führungspersonen, damit ihr endlich anfangen könnt miteinander zu arbeiten und die Produkte sowie die Firma wieder lukrativer machen zu können.
Diktatorische Verhältnisse. Wie der Wind stand, wurde bestimmt. So wurden auch die Mitarbeiter eingestellt und entlassen.
Der Brenn- und Treibstoff ist ein gutes Produkt. Die Erneuerbare Energie, muss noch ziemlich aufholen.
Trotz der guten Produkte, macht die Führung das Image der Agrola zunichte.
Beim Abschluss mussten die Zahlen drin sein, wie ist egal.
Weiterbildungen werden zwar gefördert, jedoch wird auf die daraus entstandene mehr Belastung keine Rücksicht genommen. Die Arbeitsbelastung bleibt gleich.
Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist vorhanden.
Die Gehälter werden gerne gedrückt.
Im Team selber war es gut, jedoch Abteilungsübergreifend stellte man sich gerne Steine in den Weg.
Ältere Kollegen werden sicher nicht gekündet, jedoch auch nicht gefördert. Sie werden bis zur Pension sich selber überlassen.
Die Agrola hat eine diktatorische Regierungsform. Einer bestimmt und der Rest darf nur zustimmen. Auch wenn ein Vorgesetzter die Ansichten der Mitarbeitende teilte, änderte dies nichts.
+ Minergiehaus, Stehtische, Laptop, Kopfhörer
Systeme sind nicht schlecht, aber könnte auch besser sein.
- Grossraumbüro (Laut)
Der Austausch im Team war regelmässig. Die Kommunikation von oben war bedürftig.
Es ist eine Männerdominierte Firma.
Die Brache der Erneuerbaren, Brenn- und Treibstoff ist ein sehr interessanter Bereich, welche auch in den Aufgaben ersichtlich ist. Die Arbeitsbelastung war jedoch eine Katastrophe, komplett unterbesetzt!
Die Mitarbeiter untereinander haben es gut
Seit der Integration läuft vieles falsch.
Teamzusammengehörigkeit fördern
Selbstständige Arbeit möglich. Flexible Arbeitszeiten.
Zentralisierung nicht sehr gut. Übergang von Solvatec zu Agrola sehr schlecht koordiniert. Viele Werte sind verloren gegangen. Prozesse nicht klar. Organigramm nicht klar usw.. Richtungsänderungen auf Ebene Geschäftsführung sind unüberlegt und überhastet. Strategie unklar. Das Zusammen sind wir stark gilt nicht mehr. Zu viel Diktat... Tägliche Arbeit wurde massiv erschwehrt durch Fehlendscheide auf Seite GL.
Mitarbeiter in der Arbeitsprozessdefinition mit einbeziehen. Keine Diktat auferlegen. Keine unüberlegten Grundsarzentscheide treffen. Zuhören. Reden mit Mitarbeitern.
Durch neue Führung massiv abgenommen