Wertschätzung nur solange man nützlich ist. Gutes Selbstbild, schlechte Realität. Toxische Unternehmenskultur.
Gut am Arbeitgeber finde ich
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Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Wertschätzung, die intransparente Kommunikation, das aus meiner Sicht problematische Führungsverhalten sowie die geringe Bereitschaft, auf Mitarbeitende und deren Anliegen einzugehen. Viele Mitarbeitende werden nur solange geschätzt, wie sie einen unmittelbaren Nutzen bringen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden. Offene und transparente Kommunikation fördern, Kritik direkt und professionell ansprechen sowie eine Führungskultur etablieren, die auf Fairness und Vertrauen basiert.
Arbeitsatmosphäre
Sehr unangenehme und von Misstrauen geprägte Atmosphäre. Wertschätzung habe ich kaum erlebt, stattdessen herrschte häufig Druck und ein respektloser Umgangston.
Kommunikation
Kommunikation findet aus meiner Sicht oft indirekt oder „hinten herum“ statt. Entscheidungen und Kritik werden nicht transparent angesprochen, was zu Unsicherheit und Frustration führt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt beschränkt sich meiner Wahrnehmung nach vor allem auf einen kleinen Kreis langjähriger Mitarbeitender und die Geschäftsleitung. Andere Mitarbeitende fühlen sich eher austauschbar und wenig wertgeschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Für mich einer der grössten Kritikpunkte. Ich habe das Verhalten als arrogant, von oben herab und teilweise einschüchternd erlebt. Kritik wurde nicht konstruktiv vermittelt, und ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende gezielt unter Druck gesetzt wurden, bis sie das Unternehmen verliessen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren überwiegend wenig abwechslungsreich und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich. Auch die Karriere- und Entwicklungsperspektiven waren aus meiner Sicht sehr begrenzt.
Image
Das Selbstbild des Unternehmens stimmt meiner Meinung nach nicht mit der tatsächlichen Situation im Arbeitsalltag überein. Das Image wirkt besser, als die Realität für viele Mitarbeitende ist.