7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die fehlende Wertschätzung, die intransparente Kommunikation, das aus meiner Sicht problematische Führungsverhalten sowie die geringe Bereitschaft, auf Mitarbeitende und deren Anliegen einzugehen. Viele Mitarbeitende werden nur solange geschätzt, wie sie einen unmittelbaren Nutzen bringen.
Mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden. Offene und transparente Kommunikation fördern, Kritik direkt und professionell ansprechen sowie eine Führungskultur etablieren, die auf Fairness und Vertrauen basiert.
Sehr unangenehme und von Misstrauen geprägte Atmosphäre. Wertschätzung habe ich kaum erlebt, stattdessen herrschte häufig Druck und ein respektloser Umgangston.
Das Selbstbild des Unternehmens stimmt meiner Meinung nach nicht mit der tatsächlichen Situation im Arbeitsalltag überein. Das Image wirkt besser, als die Realität für viele Mitarbeitende ist.
Der Zusammenhalt beschränkt sich meiner Wahrnehmung nach vor allem auf einen kleinen Kreis langjähriger Mitarbeitender und die Geschäftsleitung. Andere Mitarbeitende fühlen sich eher austauschbar und wenig wertgeschätzt.
Für mich einer der grössten Kritikpunkte. Ich habe das Verhalten als arrogant, von oben herab und teilweise einschüchternd erlebt. Kritik wurde nicht konstruktiv vermittelt, und ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende gezielt unter Druck gesetzt wurden, bis sie das Unternehmen verliessen.
Kommunikation findet aus meiner Sicht oft indirekt oder „hinten herum“ statt. Entscheidungen und Kritik werden nicht transparent angesprochen, was zu Unsicherheit und Frustration führt.
Das Gehalt empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich. Auch die Karriere- und Entwicklungsperspektiven waren aus meiner Sicht sehr begrenzt.
Die Aufgaben waren überwiegend wenig abwechslungsreich und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Macht sowas wie monatliche Mitarbeiter-Informationen, bezieht eure Mitarbeiter ein, erklärt mal, was euch an eurer Arbeit begeistert (falls es das tut) und versucht, so eine Art Arbeitsatmosphäre herzustellen.
Und sorgt dafür, dass man den Status eurer Prokuristen nicht am Schreibtisch bzw. Raum erkennt.
Komplett fehlendes Bewusstsein seitens GL, dass man sowas wie eine Arbeitsatmosphäre erzeugen könnte.
Die Mitarbeiter reden gar nicht miteinander. Es gibt buchstäblich nichts was so was wie eine Identität oder ein Image wäre. O-Ton: "Wir sind hier wie eine WG". man trifft sich mal zufällig in der Küche.
ausgewogen
Scheint bei einigen ganz gut zu laufen.
Sehr sparsam
keine Ahnung
Siehe Arbeitsatmosphäre. Null.
Die werden genauso wie Luft behandelt, wie alle anderen auch.
Unehrlich, intransparent, von oben herab
Grundsätzlich sind alle Arbeitsgeräte vorhanden, alles ein bisschen lieblos und auf Sparsamkeit ausgelegt.
Freitags geht die Tür zu, und dann wird irgendwas entschieden.
Wenn man genau hinschaut, merkt man, dass einige offenbar mehr Rechte bzw. einen höheren Status haben als andere.
Die Aufgaben haben durchaus Potential
Die Mitarbeiter geben bei Fragen gerne Auskunft und das Klima scheint erstmal ok. Fehler- resp. Schuldzuweisungen vor allem vom Vorgesetzten oder den "Patrons" sind jedoch häufiger zu hören. Anweisungen erfolgen eher im Befehlston...
Wer von Anfang an dabei ist oder zur (erw.) GL gehört, redet sicherlich gut über die Firma...
Das Homeoffice hilft. Allerdings wird generell eine hohe Verfügbarkeit vorausgesetzt: Gerne mal abends und an Wochenenden. Alles ohne finanziellen Ausgleich.
Die Aufstiegschancen innerhalb der Firma sind sehr begrenzt. Es gibt einige ex-Praktikanten die Aus- und Weiterbildungen machen. Auch andere langjährige MA tun das.
Pensionskasse ist überdurchschnittlich. Die Löhne für Zürich eher unterdurchschnittlich.
Keine Überzeit- resp. Wochendzulagen.
Mülltrennung wird gelebt.
Jeder macht seine Arbeit und gibt anderen bei Fragen gerne Auskunft. Die "Alteingesessenen" haben einen gewissen Zusammenhalt. Ansonsten ist davon wenig spürbar.
Es werden auch ältere MA eingestellt.
Erster Eindruck freundlich, aber dann... Hierarchie wird grossgeschrieben! Die Patrons geben den Ton an. Wer damit Mühe hat und es auch anspricht, hat sowieso verloren.
Es gibt ein Büro; dort arbeiten die meisten MA. Keine Privatsphäre. Durch Homeoffice ist es nicht immer voll belegt. Aber wenn doch, ist es mitunter sehr laut. Es werden gleichzeitig Diskussionen an verschiedenen Tischen geführt, ohne Rücksicht auf andere. Zudem steht ein langer Besprechungs- resp. Mittagstisch im Raum. Wenn die MA dort essen kommt es zu Geruchsbelästigungen die länger andauern. Die Lüftungsmöglichkeiten sind beschränkt.
Meetings finden regelmässig statt. Die MA geben Auskunft über den Stand ihrer (erledigten) Arbeiten.
Es gibt keine offensichtlichen Unterschiede zwischen jung und alt resp. Frau oder Mann.
Die Aufgaben werden mehrheitlich über das Ticketing-System zugewiesen. Kommen aber auch vom direkten Vorgesetzten resp. den Patrons. Das muss erledigt werden. Grossen Handlungsspielraum hat man da nicht.
Herzlicher Empfang danach wird man nur niedergedrückt
Bei technischen Fragen wird immer geholfen doch beim Unterstützen hört es auf.
Die Führung fällt in den Rücken. Bloßstellung und Schuldzuweisung sind Arbeitsalltag.
Andere Meinungen werden nicht akzeptiert und sind Ausreden.
Hier wird die hierarchische Struktur sehr gepflegt.
Keinerlei Privatsphäre