20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Chaotische zustände verbessern. Professionelle Einarbeitung wäre wünschenswert, bessere Kommunikation auch.
Ist halt eine Genossenschaft...
Nicht alles ist schlecht
42 Stunden Woche halt, aber geht.
Was ist eine Karriere??
Es ist eine Genossenschaft, man darf nicht zu viel erwarten.
Zu hoher Ressourcenverbrauch.
Kommt drauf an mit wem zusammengearbeitet wird.
Auch ältere Semester sind willkommen
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Zeit ist stehen geblieben...
Ist ausbaufähig.
Ich denke schon... aber wissen tut man es nicht
Wird mit der Zeit langweilig
Vielleicht sollte das gesamte Konzept der Ausbildung überdacht werden, um den jungen Menschen eine motivierende und spassige Zeit zu ermöglichen.
Es wäre wichtig, unmotivierte Ausbilder durch neue, engagierte und motivierte Personen zu ersetzen. Wenn es nicht möglich ist, diese Anforderungen zu erfüllen, sollte man in Erwägung ziehen, die Ausbildung für Lernende ganz zu streichen, da es ansonsten wirklich keinen Spass macht.
Es gab nicht viele Auszubildende aber ich habe mein Grüppchen gefunden und mich mit ihnen sehr gut verstanden.
Es wäre schön, wenn mehr Auszubildende aufgenommen würden. (Geteiltes Leid ist halbes Leid, das bezieht sich auf die gewissen Ausbilder.) Als Lehrling fühlt man sich teilweise ernst genommen aber das hängt oft auch von der jeweiligen Person ab.
Bei mir war es so, dass ich oft unterschätzt wurde.
Man wurde konstant kritisiert und konnte sich nicht richtig entfalten.
Jetzt arbeite ich in einer Branche, die mich interessiert, und mache die Berufsmaturität, um anschliessend die Passerelle zu absolvieren.
Vielleicht liegt es auch daran, dass mich die Branche damals, wie bereits erwähnt, nicht interessiert hat aber ich habe ebenfalls das Gefühl, dass die negativen Vibes einen grossen Einfluss darauf hatten, dass ich mich nicht richtig entfalten konnte.
Meine Ausbilder wurde ständig gewechselt und die zuständigen Ausbilder waren häufig nicht im Büro.
Was ich am verwerflichsten finde, ist, dass mein Einstieg in die Arbeitswelt während der Corona-Zeit stattfand. Ich war monatelang komplett alleine im Büro und musste den Betrieb alleine führen, während der gesamte Rest des Unternehmens im Homeoffice war.
Personen, die nicht für meine Betreuung zuständig waren, nahmen mich auf und blieben während der Corona-Zeit im Büro, da ich sonst vollkommen alleine gewesen wäre.
Zudem gab es Praxis-Ausbilderinnen, die sehr negativ eingestellt waren. Meiner Meinung nach sollten sie nicht mit jungen Menschen arbeiten, da ihre Frustration deutlich spürbar war. Ich hoffe, sie haben ein neues Konzept, bei dem die Ausbilder den Lernenden wirklich etwas mitgeben können. Es wäre wirklich schön, wenn dies von Personen durchgeführt wird, die Interesse an der Arbeit mit jungen Menschen haben und Freude daran finden.
Im dritten Lehrjahr hatte ich eine hervorragende Praxisausbilderin.
Fazit: Vereinzelt waren die Ausbilderinnen gut.
Je nach Abteilung war das Arbeitsumfeld gut, während den ersten und zweiten Lehrjahren leider das genaue Gegenteil .
Im dritten Lehrjahr konnte ich mich schliesslich von der Negativität gewisser Personen distanzieren, was dazu führte, dass die Arbeitsatmosphäre wieder deutlich angenehmer und positiv wurde.
Für mich persönlich war die Tätigkeit nicht geeignet, was jedoch nicht an der Firma lag, sondern daran, dass mich die Branche grundsätzlich nicht interessiert.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und durch den sechsmonatigen Aufenthalt in verschiedenen Abteilungen erhielt man wertvolle Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche.
Das regelmässige Rotieren ermöglichte es, viele Aspekte des Unternehmens kennenzulernen.
Es gab viele sehr respektvolle Menschen, leider jedoch ebenso viele respektlose. Als junge, aufgeschlossene Person würde ich behaupten, dass es bestimmte 30-jährige Mitarbeiter gibt, die sehr frustriert sind und dadurch eine negative Atmosphäre verbreiten.
Zudem gibt es Lästerrunden und teilweise werden Kollegen ausgegrenzt.
Es macht Spass bei der ABZ zu arbeiten
Die ABZ geniesst in der Branche einen hervorragenden Ruf
Sehr flache Hierarchien bedürfen viel Selbstführung und auch Selbstfürsorge - ABZ stellt die Mittel, wie HO und flexible Arbeitszeiten aber zur Verfügung.
Die ABZ unterstützt mit einem grosszügigen Betrag die Weiterbildungen.
Sehr fortschrittlich
Das ist nicht nur ein netter Slogan auf einem Wertepapier, die ABZ lebt das und hat es in den Strategiezielen fest verankert.
Sehr hoch
Habe ich noch nichts vergleichbares erlebt
Ich habe ein tolles Vertrauensverhältnis mit meinen Vorgesetzten, welche mir viele Freiheiten in der Erledigung meiner Aufgaben geben.
TOP; Habe ich noch nichts vergleichbares erlebt. Den Mitarbeitern der ABZ fehlt es an nichts.
Es wird sehr transparent kommuniziert
Extrem hoch
Mein Aufgabengebiet ist sehr interessant und ich trage eine hohe Verantwortung, was mich jeden Tag fordert und fördert
Arbeitsumgebung, Stimmung, Sozialleistungen und interessante Aufgaben und Projekte.
Eigentlich wirklich viel gutes. Wäre Jammern auf hohem Niveau.
Weiter so. Viele Entwicklungen gehen in die richtige Richtung. Im Alltag braucht es Zeit und es dauert manchmal länger als gedacht.
Sehr gut - man wird wertgeschätzt. Viele Anlässe und viele Benefits. ABZ ist eine grosszügige Arbeitgeberin und legt Wert, dass es den Mitarbeitenden und ihren Genossenschafterinnen gut geht.
Sehr gut: Ist die grösste Wohnbaugenossenschaft und gilt als eine der professionellsten Wohnbaugenossenschaften.
Manchmal stressig und viel Arbeitspensum. Aber man kann sich die work-life-balance einrichten.
Aufgrund Grösse und Struktur nicht immer Karriere in der Organisation möglich. Bei Weiterbildungen ist die ABZ sehr grosszügig.
Für eine Genossenschaft gut.
Nachhaltigkeit nicht nur Schlagwort - ABZ investiert viel in ökologische Nachhaltigkeit, besonders in ihren Bauten und Bestand
Super - gute Stimmung. Immer wieder Aktivitäten auch ausserhalb der Arbeit.
Werden wertgeschätzt.
ABZ entwickelt sich - demzufolge gibt es Veränderungen. Ansprüche hoch, aber Ziele auch in der Regel klar definiert. Vorgesetzte sind fair und bemüht und geht auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein.
Die Geschäftsstelle wurde 2023 umgebaut. Bietet nun top Arbeitsbedingungen für zeitgemässes Arbeiten (shared desk). Home Office ist auch möglich.
Wichtiges wird zeitnah kommuniziert. Manchmal Kommunikation und Schnittstellen könnten zwischen den Teams besser sein.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Viele interessante interne Projekte - viele spannende und grosse Bauprojekte. ABZ entwickelt sich fortlaufend - es gibt immer wieder spannende neue Themen.
Flexibilität und Verständnis für eine Lebenssituation ist total gegeben
Es ist eine Genossenschaft, man verdient also nicht extrem hohe Beträge. Jedoch macht es das Gesamtpacket wieder weg (Sozialleistungen, Essenszulagen, ZVV-Bonus Pass, Kaffe/Gipfeli/Früchte, etc.)
Tolle Mitarbeiter:innen
Mitarbeitende werden wertgeschätzt.
Veränderungen kommen teilweise nur schleppend vorwärts.
Stetig weiterentwickeln.
Ich erlebe ein vertrauensvolles und wertschätzendes Umfeld.
Geniesst ein hohes Ansehen.
stimmt für mich 100%. Es werden unterschiedliche Arbeitszeitmodelle angeboten, Homeoffice ist gegeben.
Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt. Karrieremöglichkeiten sind wegen der Grösse beschränkt.
sind absolut in Ordnung
steht nicht nur auf der Homepage, wird auch gelebt.
Top. Erlebe einen tollen und unterstützenden Teamspirit.
offener und transparenter Umgang. Fühle mich wertgeschätzt.
sehr gut, alles vorhanden was modernes Arbeiten ermöglicht.
gut, hat noch Luft nach oben.
kein Tag ist wie der andere. Viel Abwechslung in meinem Arbeitgebiet.
Suche mir was neues, ich kann einfach nicht mehr mit ihr..
Sehr sozial und offen, tolles Arbeitsklima, man geht gerne zur Arbeit
Geschäftsleitung sollte sich stärker auch in den Aussenbüros aufhalten, um diese Kulturen zu erleben. Zeitmanagment ist stark verbesserungsfähig. Oft werden Projekte mit imensen zeitlichen Verzögerungen abgeschlossen.
Sehr angnehm, tolle Zusammenarbeit, man unterstützt sich gegenseitig
Sehr gut. Man ist sehr frei in der Gestaltung der Ferien und kann zusätzlich Ferien "kaufen". 2 Tage die Woche kann man Homeoffice machen (100% Stelle). Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden grosszügig mitfinanziert. Aufgrund flacher Hierarchie sind nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Gehalt ist völlig in Ordnung, Sozialleistungen sind unglaublich gut (fast keine Abzüge und grosszügig Beteiligung der PK)
Im grossen und ganzen sehr gut. Leider gibt es einige wenige Mitarbeitende, vor allem solche, die schon länger dabei sind, die einen unpassenden Umgang pflegen (unangebrachte Aussagen, starkes hierarchisches Denken, Kräftemessen, etc.). Obwohl dies bekannt ist, wird dies toleriert resoektive klein geredet.
Aktuell wird stark in diesen Bereich investiert.
In manchen Themen könnte die Kommunikation aktiver sei, bei anderen hingegen wird zu oft informiert ohne neuen Inhalt. Im Allgemeinen, aber sehr gut.
Man hat immer wieder die Chance in Projekten mitzumachen
Ich wurde überall sehr unterstütz. Ich hatte die Chance eine "Nachhilfe" besuchen zu dürfen und die passende Lernstrategie gefunden.
Nichts, für Lernende finde ich die ABZ einen super Ort für die Ausbildung. Ich fände es toll, wenn man pro Jahr vielleicht zwei Lernende anstellen würde.
Wie bereits erwähnt war die Coronazeit nicht so toll als Lernende, da ich fast ausschliesslich alleine an der GS war. Zudem finde ich, dass das Amt des Praxisausbildenden nicht zu meiner damaligen Praxisausbildnerin passte.
Das erstes halbe Lehrjahr war ich als Lernende alleine am Empfang, dass war nicht gut organisiert. Zudem denke ich ebenfalls dass gewisse Praxisausbildner nicht passend sind.
Ist bei den unter den Abteilungen verschieden aber grundsätzlich gut.
Unternehmenskultur, guter Teamgeist/tolle Leute, grosse Hilfsbereitschaft, Fokus auf Mieter und nicht Profit, etc.
Besser funktionierende IT und flexiblere Home Office Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.