372 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
372 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
372 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich die fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitender und die Zusammenarbeit mit hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Je nach Bereich gibt es interessante und anspruchsvolle Aufgaben sowie gute Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln. Auch die sichtbare Unterstützung der Gleichberechtigung, die branchenüblichen Gehaltsbedingungen und die grundsätzlich guten Benefits empfinde ich als positive Aspekte.
In einzelnen Phasen und Bereichen empfand ich die Arbeitsbelastung, Kommunikation und Zusammenarbeit als herausfordernd. Die Erfahrungen hingen dabei stark vom jeweiligen Bereich und der Führungsperson ab. Bei bestimmten Führungspersonen und teilweise auch im Kontakt mit HR hatte ich persönlich das Gefühl, Anliegen nicht vollständig offen ansprechen zu können. Bei wesentlichen Herausforderungen hätte ich mir deshalb teilweise eine frühzeitigere und konsequentere Unterstützung durch HR beziehungsweise die Geschäftsleitung gewünscht.
Ich würde mir bei wesentlichen Herausforderungen in einzelnen Bereichen eine noch stärkere und frühzeitigere Unterstützung durch HR beziehungsweise die Geschäftsleitung wünschen. Zudem könnten Rückmeldungen der Mitarbeitenden, beispielsweise aus Umfragen, aus meiner Sicht noch konsequenter berücksichtigt und in konkrete Verbesserungen überführt werden. Besonders wichtig wäre aus meiner Sicht eine offenere Vertrauenskultur, in der Mitarbeitende Anliegen ohne Bedenken ansprechen können. Bei als schwierig erlebtem Führungsverhalten hätte ich mir teilweise eine konsequentere Unterstützung gewünscht. Deshalb fällt meine persönliche Weiterempfehlung eher zurückhaltend aus.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre in einzelnen Bereichen zeitweise belastet. Gründe waren unter anderem laufende Veränderungen, eine hohe Arbeitsbelastung und teilweise schwieriges Führungsverhalten. In einzelnen Situationen hatte ich persönlich den Eindruck, Anliegen gegenüber bestimmten Führungspersonen und teilweise auch HR nicht vollständig offen ansprechen zu können. Soweit ich wahrgenommen habe, wurden gewisse Schwierigkeiten auch durch die jährliche Mitarbeiterumfrage sichtbar. Meinem Eindruck nach wurden diese Themen nicht immer konsequent oder nachhaltig angegangen. Die Zusammenarbeit mit vielen Teams und Personen war jedoch gut.
Die Work-Life-Balance war je nach Phase unterschiedlich und hing stark vom jeweiligen Bereich und der Führungsperson ab.
Das interne Lernsystem ist aus meiner Sicht sehr gut, und HR bietet regelmässig hilfreiche Kurse an. Grössere Weiterbildungsförderungen sind nach meiner Wahrnehmung jedoch eher selten und werden selektiv gewährt.
Das Gehalt empfinde ich als branchenüblich. Die Benefits und insbesondere die Pensionskassenleistungen sind grundsätzlich gut, wirken im Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen im Finanzbereich jedoch etwas weniger attraktiv.
Es gibt sichtbare Initiativen im Bereich Umwelt und Soziales. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch, dass sich das Engagement teilweise auf öffentlich wahrnehmbare Massnahmen konzentriert, die mit vergleichsweise begrenztem finanziellem Aufwand umsetzbar sind. Insgesamt bewerte ich diesen Bereich neutral.
Meistens sehr gut.
Sehr gut
Im Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen in anderen Unternehmen habe ich die Führungskräfte fachlich häufig als besonders kompetent erlebt. Zwischenmenschliche Führung und organisatorische Fähigkeiten wirkten aus meiner persönlichen Sicht jedoch teilweise weniger ausgeprägt. Dabei gab es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bereichen und Führungspersonen.
Die offenen Büros und die Infrastruktur sind grundsätzlich gut.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Kommunikation anfangs gut, hat sich im Laufe der Zeit jedoch schrittweise verschlechtert.
Das Thema Gleichberechtigung ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen. Nach meiner Wahrnehmung wird die Förderung von Frauen bei Allianz Suisse sichtbar unterstützt. Insgesamt erlebte ich die Gleichberechtigung als grundsätzlich gegeben.
Oft sehr interessant und vielseitig.
Anspruchsvolle Aufgaben, viel Eigenverantwortung und die Zusammenarbeit mit einigen fachlich starken Kolleginnen und Kollegen. In anderen Teilen des Unternehmens habe ich auch gute Zusammenarbeit und unterstützende Führung erlebt.
Hohe Belastung in einzelnen Phasen, unklare langfristige Perspektiven und eine zunehmend schwierige Kommunikation mit der Führung. Einzelne Rückmeldungen empfand ich als unangemessen und abwertend. Die Benefits waren im Branchenvergleich eher knapp. Eindruck, dass geringe Leistung über längere Zeit kaum Folgen hatte.
Arbeitslast und Verantwortung besser verteilen. Entwicklungswege transparenter gestalten und kritisches Feedback respektvoll, konkret und lösungsorientiert formulieren.
Die Atmosphäre war fachlich oft interessant, wurde für mich in der späteren Phase durch die schwierige Führungskommunikation jedoch deutlich belastet.
Starke Marke mit guter fachlicher Reputation und attraktiven Tätigkeitsfeldern.
Im normalen Arbeitsalltag war die Balance meist in Ordnung. In einzelnen Spitzenphasen war die Belastung jedoch sehr hoch.
Weiterbildung und interne Entwicklungsgespräche gab es vereinzelt. Für mich entstand daraus jedoch kein klarer langfristiger Entwicklungsweg.
Die Benefits waren für die Branche eher knapp. Der Bonus wirkte auf mich eher als wie ein fester Bestandteil der Gesamtvergütung als wie eine leistungsabhängige Zusatzvergütung. Das Salär passte aus meiner Sicht nicht immer zum tatsächlichen Verantwortungsumfang.
Dazu hatte ich im Arbeitsalltag nur begrenzte Einblicke. Meine Wahrnehmung war insgesamt neutral.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen erlebte ich eine gute, hilfsbereite und fachlich starke Zusammenarbeit.
Unauffällig, weder besonders positiv noch negativ.
Eindruck, dass geringe Leistung oder fehlende Verantwortungsübernahme über längere Zeit kaum adressiert wurden. Einzelne Rückmeldungen empfand ich als unangemessen und abwertend.
Insgesamt gute Rahmenbedingungen und moderne Arbeitsmöglichkeiten, trotz einiger IT- und Prozessprobleme.
Informationen wurden grundsätzlich weitergegeben. Kritische Rückmeldungen und sensible Gespräche empfand ich teilweise als wenig konstruktiv.
In meinem direkten Arbeitsumfeld habe ich keine systematische Benachteiligung wahrgenommen.
Anspruchsvolle Themen mit ausreichend Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.
Gute Atmosphäre
Wird immer besser auf dem Markt
Abhängig vom Job sehr gut
Viele Möglichkeiten, man muss sich aber selbst informieren
Gute gehälter
Starkes bewusstsein
Starker Zusammenhalt
Guter umgang
Gute Führungsausbildung
An der technischen Ausstattung kann gearbeitet werden
Gute Basis, kann noch ausgebaut werden
Sehr ausgeglichen und im Fokus
Abwechslungsreich
Coole leute
Gut
Ist eig angenehm
Nicht in diesem Bereich
Tief aber ausreichend
Neutral
Sehr gute kollegen
Guter Umgnag
Sehr nett und verständlich
Schlne Umgebung
Sehr kommunikativ
Monoton wie gesagt
Nicht so sehr monoton
Toller Arbeitgeber. Ich freue mich jeden Tag zur Arbeit zu geheb
Höchstens die IT Performance Themen, die zwar adressiert sind aber Verbesserungen nur langsam vorwärtsgehen
Da ist viel Flexibilität möglich
Bewusstsein ja, aber man bekommt nicht viel mit von dem was tatsächlich getan wird.
Nicht immer einfach aufgrund der Info-Flut aber sehr bemüht
Flexible Arbeitszeiten
Leider hat sich die Allianz in den letzten 2 Jahren massiv verschlechtert
Extrem langsam in allen Prozessen und Entscheidungen
Oberste Führung einmal austauschen!
Obwohl die Oberste ja eh bald wieder geht!
Kommt extrem auf die Abteilung an.
Bei uns war’s katastrophal und der Chef findet Konkurrenzkampf auch noch gut
Hauptsache gegen aussen stimmts… peinliche Aktionen und „musts“ auf linked in. Wir werden aufgefordert die Posts der GL zu liken und die GL muss posten
Was alles extrem aufgesetzt und peinlich wirkt.
Soweit ok
Auch hier extrem abhängig vom Team
Nach 11 Dienstjahren bin ich gegangen, ohne Abschlussgespräch. Auch die von HR erwähnte Umfrage zum Austritt ist nie gekommen. Unglaublich schlecht
IT katastrophal und keiner macht was
Wenn du Infos willst musst du sie selber besorgen oder die Flut von infomails abarbeiten
Ja teils bekommt man auch Jobs einfach weil man das richtige Geschlecht hat… nur peinlich
Work Life Balance ok
Kommunikation und Mitarbeiterführung nicht existent
Weiterentwicklung stehen ganz unten - HR ist veraltet.
Unter dem Markt
Die Infrastruktur des Gebäudes. Super gute Kantine und sehr gute Kafeteria mit täglich frischem Brot, Jogurth, Gipfeli etc.
Diskriminierung wird nicht bekämpft.
So „faule Eier“ wie mein ehermaliger VG gibt es leider immer wieder. Die Firma, insbesondere das HR (BP) muss jedoch zwingend solche Fälle verhindern und die Erfahrung und Kompetenz haben gegen einen VG vorzugehen. Was bei mir gelaufen ist, ist Diskriminierung auf höchster Stufe.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Team und Vorgesetzten abhängig. Mein VG zeigte kein Interesse für mein Team, entsprechend war die Stimmung.
Image gegen aussen super. Gegen innen schlimm und Versprochenes wird nicht umgesezt.
Durch die flexible Arbeitszeit kann man eine gute Work-Life-Balance aufbauen. Jedoch gehört zu dieser Kategorie auch Teilzeitarbeit. Und das wird bei der Allianz auch im Jahr 2026 nicht unterstüzt. Auch nicht wenn man wegen Familie reduziere möchte/muss.
Ab Führungsfunktion verdient man gut. Als Angestellte/r verdient man bei der Konkurrenz ca. 1/3 mehr.
Noch immer das meiste auf Papier
Oberflächlich super. Bei Vertrauen ist Vorsicht geboten!
Katastrophe! Nicht menschlich, nicht empathisch. Es werden falsche Versprechungen gemacht. Es wird angelogen. Und vorallem wird diskriminiert!
IT katastrophe
Wichtige Änderungen (VBV, Entlassungen, etc.) werden ggü. den Mitarbeitenden nicht oder erst zu spät kommuniziert.
Aufgrund einer unschönen familiären Situation (kleine Tochter und plötzlich hat sie keinen Vater mehr..) musste ich mein Pensum von 80% auf 60% reduzieren. Ich habe meine Situation dem VG sowie auch dem HR (BP) kommuniziert und dennoch wurde ich aufgrund dessen entlassen! Begründung ihrerseits war natürlich eine andere. Ich finde es wahnsinn, dass dies in der heutigen Zeit so einfach möglich ist. Für meine Führungsposition wurde daraufhin die Freundin meines VG auserwählt.
Produkteangebot
IT und dass dies von der Geschäftsleitung einfach geduldet wird.
Sofort viel mehr in die IT investieren. Den Aussendienst mit 30% höherem Fixum bezahlen, da hunderte von Stunden unbezahlt geleistet werden müssen.
Guter Zusammenhalt im Team
Die IT-Probleme sind auch beim Kunden angekommen.
Durch die miserabel IT-Leistung entstehen enorme Mehraufwände. Dies führt dazu, dass Arbeiten am Abend und an Wochenende erledigt werden müssen.
Zu hohe Hürden für Weiterbildungen im Aussendienst. Nur AD mit sehr guten Produktionen im Bereich Vorsorge werden gefördert.
Aufgrund der vielen unbezahlten Zusatzstunden ist die Entschädigung deutlich zu klein.,
Guter Zusammenhatl
Durch die IT-Ausfälle entstehen für den Aussendienst enorm viele zusätzliche Arbeitsstunden, welche nicht bezahlt werden.
Viel zu viel per Mail und anderen Medien
So verdient kununu Geld.