23 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die offene und respektvolle Unternehmenskultur, die ein angenehmes Arbeiten ermöglicht
Das Unternehmen bietet spannende Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Die Kollegen sind hilfsbereit und das Teamgefühl ist sehr stark man fühlt sich gut unterstützt.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen lässt sich teilweise noch verbessern, um Missverständnisse zu vermeiden
Manche interne Prozesse könnten effizienter gestaltet werden, um den Arbeitsalltag zu erleichtern
Super Entwicklung
Dieses Unternehmen überzeugt durch Professionalität, Zuverlässigkeit und ein tolles Team.
Ich würde mir wünschen, dass frustrierte ehemalige Mitarbeitende diese Plattform nicht nutzen, um ihren Unmut auszudrücken oder unbegründete Aussagen zu
verbreiten
Bietet das Unternehmen an
Jeder hilft jeden...hohe Transparenz
Werden geschätzt und auch fest eingestellt
Kommunikation immer auf Augenhöhe. Feedbackkultur ist immer direkt sachlich und Transparent. Man weiss wo man steht und was man noch verbessern kann. Man spürt sehr viel Toleranz und Empathie
Viel Umbau Massnahmen um die Arbeitsbedingungen noch besser zu gestalten
Viel besser geworden an manchen Schnittstellen kann man noch Optimierungen vornehmen
Man spürt die dynamische und schnelle Unternehmenseentwicklung. Mit dem Unternehmen wurden viele MA mit entwickelt und sogar befördert. Leistung zahlt sich aus und das spürt man.
Aufgaben werden gerecht aufgeteilt und delegiert. Mit neuen Aufgaben wird man nie allein gelassen sondern wird immer mit unterstützt.
Besonders gut an Allpack finde ich die kollegiale Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt und die spannenden, abwechslungsreichen Aufgaben. Entscheidungen werden pragmatisch getroffen, man übernimmt Verantwortung und kann aktiv mitgestalten. Zudem schätze ich die offene Kommunikation und das professionelle Umfeld sehr.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere in der weiteren Optimierung und Standardisierung von Prozessen, um Transparenz und Effizienz nachhaltig zu steigern. Auch bei klar definierten Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie bei zusätzlichen Benefits gibt es noch Ausbaupotenzial. Darüber hinaus könnte eine noch deutlichere Positionierung im Bereich Nachhaltigkeit die Arbeitgeberattraktivität weiter stärken.
Allpack ist ein sehr solides Unternehmen mit guter Arbeitsatmosphäre und spannenden Aufgaben. Weiteres Potenzial besteht insbesondere in der strukturierten Weiterentwicklung von Karrierepfaden und Weiterbildungsangeboten. Zudem könnten zusätzliche Benefits und flexiblere Modelle zur Work-Life-Balance die Arbeitgeberattraktivität weiter steigern. Auch im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Initiativen wäre eine noch klarere Positionierung und Kommunikation nach außen wünschenswert.
Bei Allpack herrscht eine offene, kollegiale und lösungsorientierte Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll und unkompliziert, Entscheidungen werden pragmatisch getroffen und man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Das fördert Teamgeist, Eigenverantwortung und ein angenehmes Arbeitsklima.
Das Image von Allpack wird insgesamt sehr positiv wahrgenommen. Das Unternehmen steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Professionalität und genießt bei Kunden sowie Partnern einen guten Ruf. Gleichzeitig besteht weiteres Potenzial, die eigene Positionierung und Sichtbarkeit am Markt noch stärker auszubauen.
Die Work-Life-Balance bei Allpack ist insgesamt solide. Durch flexible Abstimmungen im Team, und ein kollegiales Umfeld lassen sich berufliche und private Anforderungen gut koordinieren. Im Homeoffice kann tageweise gearbeitet werden. Gleichzeitig kann es projekt- oder auslastungsbedingt zu intensiveren Phasen kommen, die ein gewisses Maß an Flexibilität erfordern.
Mitarbeitende können Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln. Gleichzeitig besteht Potenzial, Weiterbildungsangebote und klare Entwicklungspfade noch strukturierter auszubauen und transparenter zu gestalten.
Insgesamt solide und marktgerecht. Die Vergütung ist fair ausgestaltet, bietet jedoch noch Potenzial für zusätzliche Benefits und weiterführende Anreize, um die Attraktivität langfristig weiter zu steigern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Allpack ist vorhanden und wird zunehmend berücksichtigt. Themen wie Qualität, Sicherheit und verantwortungsvolles Handeln spielen eine wichtige Rolle. Gleichzeitig besteht weiteres Potenzial, Nachhaltigkeitsinitiativen und soziale Engagements noch sichtbarer und strukturierter auszubauen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Allpack ist stark ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig, zieht bei Herausforderungen gemeinsam an einem Strang und geht respektvoll miteinander um. Die Zusammenarbeit ist teamorientiert und geprägt von Hilfsbereitschaft sowie einem offenen, unkomplizierten Miteinander.
Erfahrung und Fachwissen werden anerkannt und aktiv ins Team eingebunden.
Eigenverantwortung wird gefördert und Leistungen werden wertgeschätzt.
Modern und praxisnah. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Das Umfeld unterstützt effizientes sowie eigenverantwortliches Arbeiten. Zudem wird auf Sicherheit, Qualität und ein angenehmes Arbeitsumfeld großen Wert gelegt.
Die Kommunikation bei Allpack ist offen, direkt und lösungsorientiert. Informationen werden transparent geteilt und Entscheidungswege sind klar. Mit der Einführung von SharePoint hat sich der Informationsfluss zusätzlich verbessert. Relevante Dokumente und Updates sind zentral verfügbar, was die Zusammenarbeit noch effizienter und strukturierter macht.
Entscheidungen basieren auf Qualifikation und Leistung, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Die Aufgaben bei Allpack sind absolut interessant und abwechslungsreich. Durch unterschiedliche Anforderungen und ein dynamisches Umfeld bleibt die Arbeit spannend und bietet kontinuierlich neue Herausforderungen sowie Entwicklungsmöglichkeiten.
kafee
Man wird deinen Körper in den Umkleiden kritisieren und dir Komplexe einreden.
Danach wird man dich in jedem Labor demütigen und dich anschreien.
Eines Tages erfährst du per SMS, dass du entlassen bist.
...
Äpfel und Gratiskaffee als Ablenkungsmanöver :-)
Sehr viel, sehr viel läuft da schlecht. Ich habe in meiner 26 jährigen Karriere noch nie so einen schlechten Arbeitgeber erlebt. Bin sehr froh dort nicht arbeiten zu müssen. Toxisches Arbeitsumfeld, Arbeit ohne Ende, chaotische Zustände, kein Homeoffice, sehr hohe Fehlerquote, Überstunden konnte man kaum kompensieren - wenn schon dann müsste man sich rechtfertigen warum??!!, die Mitarbeiter kommen und gehen auch im HR - es wird vieles in diesem Zusammenhang verheimlich und schön geredet (die anderen Mitarbeiter werden nicht informiert wenn jemand geht) usw.
Die Mitarbeiter kommen und gehen.
HR und CEO kennen die Situation, schauen einfach zu und tun gar nicht.
Was kann man da also für Verbesserungsvorschläge bringen.
Jeder wird anders behandelt. Wenn man nicht mitmacht wird man sofort zum Outsider. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr toxisch, angespannt und unangenehm. Viel Druck und sogar Mobbing.
Kein Kommentar. Die Firma denkt, dass es das Beste Unternehmen ist, ist es aber überhaupt nicht. Übrigens andere Unternehmen bei denen ich ein Vorstellungsgespräch hatte kennen Allpack und meinen es sei eine Druckerei die mit Pharma nichts zu tun hat.
Gibt es ebenfalls nicht.
Es gibt keine Weiterbildung und keine Karriere Möglichkeiten. Wenn die Mitarbeiter die Firma nach ein paar Monaten verlassen, kommen Sie nicht dazu.
Im Vergleich mit anderen Unternehmen schlecht bezahlt. Pensionskasse unter durchschnitt.
Dieses Unternehmen befindet sich noch im MITTELALTER!!
Es wird tonnenweise Papier gedruckt. Digital kennen die kaum.
Gibt es nicht. Jeder arbeitet für sich.
Respektlos.
Die Vorgesetzten haben zum größten Teil keine Führungserfahrung. Sind nur zum Leader, oder Manager geworden, weil Sie lange in der Firma tätig sind.
Mein Vorgesetzter war sehr unfreundlich, frech und sogar arrogant. Er hat gelacht als mein Vater gestorben ist, oder meine Ehefrau einen Autounfall hatte. Wer macht so etwas. Für mich das schlimmste Verhalten seitens eines Vorgesetzten überhaupt. So wie die Vorgesetzten, so die Firma.
Ganz, ganz schlecht. Man hat für 3 Leute gearbeitet. Chaos total, sehr, sehr große Fehlerquote, die größte die ich bis jetzt gesehen habe. Von den Kollegen, oder unfähigem Teamleader keine Hilfe, sehr egoistisch.
Es gibt keine Kommunikation. Man stösst auf taube Ohren. Wenn man Vorschläge bringt, oder etwas ändern will geht nicht.
Wie erwähnt, manche wurden speziell behandelt, privilegiert. Andere sehr schlecht behandelt.
Gab es überhaupt nicht.
Die Firma schafft es beeindruckend, jeden Tag aufs Neue zu zeigen, wie man Mitarbeitermotivation erfolgreich verhindert. Wer Chaos liebt, keine Struktur braucht und gerne Überraschungsschichten dreht, wird sich hier pudelwohl fühlen. Auch die Kommunikation ist herausragend, vor allem darin, unangenehme Themen zu ignorieren. Und wer schon immer mal wissen wollte, wie sich Führung durch Einschüchterung anfühlt, bekommt hier eine kostenlose Live-Demo.
Auf den ersten Blick wirkt die Firma gut strukturiert und modern, der Bewerbungsprozess verläuft freundlich und zügig, das Gehalt ist branchenüblich. Doch dieser positive Eindruck hält nur bis zum ersten Arbeitstag. Vieles, was anfangs professionell erscheint, wird im Arbeitsalltag nicht gelebt.
Bereits nach ein bis zwei Wochen wird man von HR um eine kununu-Bewertung gebeten, noch bevor überhaupt eine echte Einarbeitung stattfinden konnte. Das zeigt deutlich, wie verzerrt das Selbstbild des Unternehmens ist.
Zugesagte Strukturen wie ein fester Schichtplan werden nicht eingehalten. Kritik wird ignoriert oder gezielt unterdrückt. Wer Probleme offen anspricht, wird unter Druck gesetzt. Es gibt keine strukturierte Einarbeitung, das Betriebsklima ist toxisch, und Führung findet eher durch Einschüchterung als durch Vertrauen statt.
Wer Wert auf Planbarkeit, Fairness und ein gesundes Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Schritt gehen möchte.
Ich empfehle das Unternehmen ausdrücklich nicht weiter.
1. Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess:
Versprechen, die gemacht werden (z. B. zum Schichtmodell), müssen auch eingehalten werden!
2. Feste und planbare Schichtmodelle:
Ein transparenter, vorhersehbarer Schichtplan ist nicht nur für die Gesundheit wichtig, sondern auch für Motivation, Familie und Freizeit.
3. Klare und strukturierte Einarbeitung:
Neue Mitarbeitende sollten nicht ins kalte Wasser geworfen werden. Ein strukturiertes Einarbeitungskonzept würde nicht nur Fehler vermeiden, sondern auch Bindung schaffen.
4. Schulung und Überprüfung von Führungskräften:
Führung sollte nicht auf Angst und Drohungen basieren, sondern auf Vertrauen, Fairness und offener Kommunikation. Hier braucht es dringend Schulung, Feedbackkultur und Konsequenzen bei Fehlverhalten.
5. Stärkere und unabhängige HR-Abteilung:
Die Personalabteilung sollte als Anlaufstelle für echte Probleme agieren, nicht als verlängerter Arm der Produktionsleitung.
6. Mitarbeitergesundheit ernst nehmen:
Ein Unternehmen, das Gesundheit ernst nimmt, zeigt das durch Taten, nicht durch schöne Broschüren. Dazu gehört auch, Schichtpläne mit Rücksicht zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Viele Kolleginnen und Kollegen sind unzufrieden, trauen sich aber nicht, offen etwas anzusprechen, aus Angst vor Konsequenzen. Wer Kritik äußert oder Missstände anspricht, wird schnell als Störenfried abgestempelt. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem man sich einbringen kann, entsteht durch fehlende Kommunikation und autoritäres Verhalten eine durchweg angespannte und demotivierende Stimmung. Das wirkt sich nicht nur auf die Leistung, sondern auch auf die Gesundheit aus.
Die Außendarstellung ist reine Fassade, modern, mitarbeiterorientiert, verantwortungsvoll. Intern herrscht ein ganz anderes Bild: Wer bei Allpack arbeitet, merkt schnell, dass hier bewusst und wiederholt an gesetzlichen Vorgaben vorbei agiert wird. Besonders beim Schichtplan wird jede Grenze ausgereizt, zum Nachteil der Beschäftigten. Für das Unternehmen zählen Produktionszahlen, nicht Menschen. Wer die Firma kennt, weiß: Hier gelten eigene Regeln, und das nicht zu Gunsten der Mitarbeitenden.
Ohne planbare Schichten keine Freizeitplanung. Wer ein Privatleben hat oder braucht, ist hier fehl am Platz. Sie versprechen einem viel, aber am Ende hieß es nur, man habe alles falsch verstanden.
Es gibt keine Einarbeitung, keine Förderung, keine Weiterentwicklung. Man wird ins kalte Wasser geworfen und muss zusehen, wie man klarkommt.
Das Gehalt ist akzeptabel, wirkt aber eher wie ein Trostpflaster für die untragbaren Zustände. Diese Bewertung gilt nur für die Technikern.
Hier kann ich nur sagen das sie Müll trennen können.
Naja es gibt ein paar Mitarbeiter mit denen man auskommen kann und das sind eher die aus der Produktion.
Kann ich nicht beurteilen.
Der Umgangston mancher Führungskräfte ist erschreckend. Mir wurde sogar angedroht, ich solle lieber „leise sein“, sonst würde ich „die andere Seite kennenlernen“ eine Aussage, die sinnbildlich für den respektlosen und autoritären Führungsstil steht. Offenheit oder konstruktives Feedback? Fehlanzeige.
Der Schichtplan ist willkürlich und nicht planbar. Gesundheitliche Belastungen werden in Kauf genommen, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird. Eine gesunde Arbeitsumgebung sieht anders aus. Die Umkleiden und Toiletten der Produktion sind der absolute Hammer. Dieser „Bunker“ sollte jeden, der ihn betritt, zum Nachdenken anregen. Ob sie diesen jemals erneuern werden, sei dahingestellt, aber Hauptsache, oben für die Büromenschen wurde alles schön erneuert.
Nicht vorhanden oder nur einseitig. Absprachen aus dem Vorstellungsgespräch, wie ein fester 3-Schicht-Rhythmus, wurden komplett ignoriert. Gespräche mit HR oder Teamleitung verlaufen ins Leere. Man wird hingestellt, als ob man derjenige wäre, der es falsch verstanden hätte.
Anpassung wird belohnt, Kritik wird bestraft. Wer sich nicht alles gefallen lässt, wird schnell als „Querulant“ abgestempelt.
Das Potenzial ist da, aber die chaotischen Zustände, fehlende Einarbeitung und der Druck von oben machen die Arbeit zur Belastung.
Wasser und kaffe gratis Parkplatz auch
Ohne Grund ständige Kündigung einer kommt einer geht dauert leider an der Qualität daher
Mann sollte besser kommunizieren anstatt nur zu funktionieren bessere Schulungen anbieten und denen Kunden nicht immer was vorspielen
Alle demotiviert
Jeder wartet vor der Stempeluhr um rauszugehen
Gute Müll Trennung
Kannst vergessen
Jeder gegen jeden
Unerfahren da die richtigen sind Dauer krank
Gut es gibt Wasser und Pausen Stress da Stempel Uhr wartet
Gar zu null man muss nur funktionieren man ist nur eine Nummer
Mindeste zum überleben reicht es grad so
Offenheit, Du-Kultur
Verlangsamte Prozesse manchmal
es werden immer wieder Verbesserungen vorgenommen in diversen Themen, was mal nicht so gut ist, wird angeschaut und oft auch verbessert
Alles abhängig vom Team.. gepflegte Arbeitsumgebung, Grossraumbüros.
nach außen ist es sehr gut und es hängt wirklich von den einzelnen Umständen der Organisation ab, ob man dieses innen auch wieder findet.
das muss man sich selber einrichten von der Fachabteilung und seitens von der Personalabteilung gibt es hier keinerlei Unterstützung
es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung gelegt und je nach Vorgesetzten werden auch Eigeninitiativen unterstützt.
Es gibt Konkurrenzunternehmen, welche deutlich mehr bezahlen
man gibt sich Mühe, das ist wirklich an zu erkennen
Sehr gut. Hat mir von Anfang an gefallen, dass auch wenn man Kollegen auf missstände hinweist, ist sofort ein Offenes Ohr da um es zu beheben oder besser zu machen. Sehr possitive und offene Kollegialer umgang.
Respektvoll und einbindend. Top
Ich kann nur sagen super. Hängt sicher vom Vorgesetzen ab, aber die Kultur ist in der ganzen Struktur spürbar und sollte sich auch durch und durch so durchsetzen.
Gute technische Ausstattung. Guter IT support. Top ausgestattete Büros die flexibles Arbeiten erlauben
…könnte immer Besser sein
Kann nichts gegenteiliges feststellen.
Ja wenn man die Möglichkeiten die man bekommt nutzt, kann man sich sehr gut auch gut neue Aufgaben zuschanzen. Ein riesiges Angebot ist auf jeden Fall da.
Natürlich gibt es auch positive Aspekte an dieser Firma. Der Gratis-Kaffee ist ein echtes Highlight, ebenso wie das frische Obst. Und die Gratisparkplätze sind natürlich ein echter Vorteil! Wer braucht schon eine respektvolle Arbeitsatmosphäre, Transparenz und Fairness, wenn man diese fantastischen Annehmlichkeiten hat?
Mangelnde Transparenz und schlechte Kommunikationskultur, der fehlende Kollegenzusammenhalt, die ungleiche Verteilung der Arbeit, mangelnde Neutralität bei Vorgesetzten. Ungleichen Behandlung und einem Mangel an Fairness im Unternehmen.
Schaffung eines respektvollen Arbeitsumfelds
Aktives Eingreifen bei Mobbing
Förderung einer offenen und direkten Kommunikationskultur
Einheitliche Blockzeitregelungen
Objektives Konfliktmanagement: Führungskräfte sollten bei Konflikten neutral bleiben und konkrete, faire Lösungen anbieten. Sie sollten sich nicht von bestimmten Mitarbeitenden beeinflussen lassen.
An keinem anderen Arbeitsplatz habe ich zuvor eine derart toxische Atmosphäre erlebt. Einige Kollegen verfallen ständig ins Lästern, Flüstern und Mobbing, was zu einer spürbaren Gruppenbildung, Schikanieren, Soziale Ausgrenzung und Respektlosigkeit führte. Anstatt deeskalierend einzugreifen und diese Verhaltensweisen zu unterbinden, schaute die Führungsebene nur zu und liess die Situation weiter eskalieren. Es wurden zwar Einzelgespräche geführt, aber diese waren nur leere Worte. Keine konkreten Maßnahmen wurden gegen das Mobbing ergriffen. Meine Meinung nach dienten diese Gespräche lediglich dazu, den Anschein zu erwecken, dass etwas getan wird, effektiv nur ein Punkt zum Abhaken auf ihrer Liste. Die Führung hat ihr Bestes getan, alles noch schlimmer zu machen, indem sie die Mobber bevorzugt behandelt hat und keine richtigen Maßnahmen ergriffen hat.
Die Firma präsentiert sich nach außen sehr positiv, was jedoch nicht immer mit der Realität übereinstimmt. Viele Mitarbeitende denken daran, die Firma zu verlassen, was darauf hinweist, dass das tatsächliche Arbeitsumfeld nicht dem Bild entspricht, das nach außen vermittelt wird. Es gibt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem externen Image und der internen Realität.
Home-Office-Möglichkeiten waren ungleich verteilt, manche durften es nutzen, andere nicht. Die Blockzeitregelungen galten nicht für alle gleichermaßen. Einige Mitarbeitende durften während der Blockzeiten Feierabend machen, während andere dafür kritisiert wurden. Dies führte zu einer ungleichen Behandlung und einem Mangel an Fairness im Unternehmen.
Es wurden Sprachkurse von der Firma angeboten, doch die Möglichkeit, daran teilzunehmen, wurde mir trotz mehrfacher Anfragen bei der HR-Abteilung nicht ermöglicht. Andere Mitarbeitende, die ebenfalls Interesse an einem Kurs hatten, konnten diese Gelegenheit nutzen, während ich keine Rückmeldung erhielt. Dies zeigte wieder eine Ungleichbehandlung, da die Chance zur Weiterbildung nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen zur Verfügung gestellt wurde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in dieser Firma hätte nicht schlechter sein können. Statt miteinander zu arbeiten, arbeiteten sie gegeneinander. Während die Unterstützung von mir selbstverständlich angesehen wurde, waren die Kollegen selbst nicht bereit, Unterstützung zu bieten. Der Ton war oft nicht respektvoll. Der Zusammenhalt in meiner Abteilung funktionierte nur, wenn man bedingungslos alles von den dominierenden Personen bestätigte. Andernfalls wurde man als Feind betrachtet.
Die Wertschätzung und Förderung erfolgte nicht nach der Länge Betriebszugehörigkeit, sondern nach anderen, fragwürdigen Kriterien.
Keine Wertschätzung. Der Arbeitgeber betont Wertschätzung als Teil der Führungskultur, doch was nicht existiert, kann weder entwickelt noch vertieft werden.
Der Vorgesetzte konnte bei Konflikten keine konkreten Lösungen anbieten und zeigte eine mangelnde Objektivität, was die Situation oft verzerrte. Der Vorgesetzte hatte offenbar eine besondere Herangehensweise an Teamdiskussionen: Statt aktiv zu moderieren, wurde lieber gewartet, bis die Situation eskaliert war, um dann einfach eine Abmahnung auszusprechen. Eine wirklich effektive Art der Führung sieht allerdings anders aus.
Bei Entscheidungen wurden vor allem bestimmte Meinungen berücksichtigt, während andere entweder nur angehört oder gar nicht erst gefragt wurden. Diese einseitige Entscheidungsfindung beeinflusste auch die Jahresbeurteilung, die vorwiegend auf den Ansichten weniger Kollegen basierte, da der Vorgesetzte selten vor Ort war. Zudem wurden Ziele gesetzt, die aufgrund mangelnder Erfahrung im Bereich oft unrealistisch waren. Es wäre hilfreich gewesen, wenn die Zielsetzungen stärker an den tatsächlichen Anforderungen unserer Arbeit orientiert worden wären, anstatt sich auf allgemeine Kennzahlen zu stützen.
Der Arbeitsplatz war modern, und die Utensilien entsprachen den Anforderungen der Aufgaben. Die Räume und Computer waren gut ausgestattet. Während alle meine Kollegen ein Geschäftstelefon hatten wurden einige von uns davon ausgeschlossen. Trotz mehrfacher Meldung an Vorgesetzte änderte sich nichts. Diese Ungleichbehandlung erschwerte die Arbeit erheblich. Ausserdem wurde Klimaanlage wurde für den Sommer installiert, was grundsätzlich positiv war. Sie war jedoch schlecht platziert, und jeder stellte die Klimaanlage nach eigenen Vorlieben ein. Trotz mehrfacher Hinweise, dass die Klimaanlage störte, wurde keine Anpassung vorgenommen. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende gesundheitliche Probleme bekamen. In diesem Fall wurden die Bedürfnisse der betroffenen Personen nicht berücksichtigt.
Mangelnde Transparenz und schlechte Kommunikationskultur.
Abteilungsübergreifend wurden Informationen wie Gewinn und neue Ziele zweimal pro Jahr in Meetings mit allen Mitarbeitenden kommuniziert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch schlechte Erfahrungen gemacht. Wichtige Informationen wurden vom Chef nur an bevorzugte Mitarbeitende weitergegeben, während andere im Dunkeln gelassen wurden. Dennoch wurde von allen die gleiche Leistung erwartet- eine widersprüchliche demotivierende Praxis.
Trotz der räumlichen Nähe kommunizierten Kollegen oft per E-Mail und setzten alle ins CC, selbst wenn sie nur wenige Schritte entfernt saßen. Dabei ging es jedoch nicht um arbeitsrelevante Themen, sondern vielmehr darum, andere in ein schlechtes Licht zu rücken. Einige Kollegen vermieden direkte offene Gespräche und kommunizierten stattdessen durch die Schilder an der Wand, um auf ein Probleme hinzuweisen. Das war Ihre bevorzugter Kommunikationsweg. Ständiges Flüstern am Arbeitsplatz und das Zurückhalten von Informationen durch die Kollegen. Ausserdem gab es leider auch einige Vorgesetzte, mit denen man täglich zusammenarbeiten musste, die nicht zuhören können und ständig unterbrechen.
Die Bezahlung passt nicht zur übernommenen Verantwortung. Pensionskasse wurde verbessert aber es gibt immer noch Luft nach oben.
Ich habe so viele Fälle erlebt, das ich täglich sehen konnte. Gleichberechtigung ist für diese Firma ein Fremdwort. Ungerechtigkeiten waren hier an der Tagesordnung.
Die Arbeitsverteilung erfolgte größtenteils nach den Vorstellungen der dominierenden Mitarbeiter, während der Vorgesetzte es versäumte, einen klaren Plan zu erstellen und eine ausgewogene Verteilung zu gewährleisten. Während einige Mitarbeitende regelmäßig alle anfallenden Aufgaben erledigten, übernahmen andere bestimmte Tätigkeiten nie, obwohl sie in ihrem Zuständigkeitsbereich lagen. Dies führte zu einer ungleichen Belastung innerhalb des Teams. Trotz mehrmaliger Hinweise wurde darauf nicht angemessen reagiert.
Das keine von oben nach unten schaut.
Momentan nichts :)
Besseres einfacheres ERP System.
Nicht.
Das ist zulang zu schreiben einfach alles aber alles was einem einfällt.
Neue Struktur. Am bestens neue CEO er hat nicht alles unter Kontrolle es laufen so viele sachen bei ihm vorbei und wenn er es mitbekommt tut er meistens nicht dafür deswegen neue CEO. Der mal was verändern will und nicht immer augen zudrückt bei sachen wo falsch sind.
Jeder Mitarbeiter will von diese Firma weggehen. Druck von oben bis unten und das ohne Ende.
Jeder MA sucht was neues keine ist zufrieden.
Keine Chance
Große teil ist unterbezahlt.
Es gibt zusammenhalt nur unter Gruppe oder alte MA gegen Neu MA. Jeder sucht fehler bei dem andere.
So viele Respektlose MA und Vorgesetzten
Der Vorgesetzte sorgt nur für unruhe in dem er sachen hört und das als Vorgesetzter an dem MA weiter gibt. Traurig das solche leute mit solche Einstellung immer noch Vorgesetzte ist.
Sehr kalte umkleide kabine im keller. Keine platz im Produktion. Zu wenig Arbeitsmaterialien man muss die ganze zeit alles suchen gehen weil es bei ander Linie gebraucht wird so wie tablet und Datalogic.
Sachen werden von den Abteilungen bestimmt die überhaupt keine Ahnung haben am ende muss das Produktion Technik irgendwie hin bekommen damit nur Kunde zufrieden ist. Echt mühsam eine hat keine Ahnung von dem andere. Kommunikation ist null.
Gruppen bildungen.
Ganze Schicht nur am rum rennen.
So verdient kununu Geld.