7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles - Wird sich früher oder später selbst abschaffen.
Einfach alles, es wäre ein so spannendes arbeitsfeld und eine person macht es kaputt so schade
CEO wie er sich gerne immer nennt und auch immer vorstellen muss in den ruhestand schicken und jemand der ahnung, moral und ein gewissen hat einstellen
Worklife gibt es nicht. Überstunden wurden verlangt, er fand das mega wenn man so lange wie möglich gearbeitet hat, ist man pünktlich nach hause, kamen sprüche oder hinter dem rücken wurde gelästert. 9h waren die norm d.h man hat immer ab 10h und mehr gearbeitet täglich! Kommuntikation war schwierig, bei ihm wusste man gleich am morgen früh ob es ein oke tag wird oder überhaupt nicht. er schrie gerne rum was sehr unangenehm war. Wenn ein arbeitskolleg einen fehler gemacht hat resp. der chef meinte er hätte einen fehler gemacht was aber nicht der fall war weil er seine emails nie richtig gelesen hat, dann hat er immer alle in cc genommen und den arbeitskollegen rechtzuweisen, ich glube ich muss nicht betonen wie unangenehm das war.
Es gab keine Weiterbildungen nur tests die absolut sinnlos waren den wie soll man einen test bestehen, wenn man nicht richtig geschult wird. Benefits gab es keine ausser man nennt gratis Kaffee einen Benefit. 4 wochen ferien, 45woche denke kaum das dass lukrativ ist.
da gab es nichts soziales, ich gegenteil. umweltbewusst sein null, alles musste man 1000fach ausdrucken, papierverschwendung des grauens
Frauen wurden schlechter behandelt als wir Männer, hat mir oft leid getan. er hat auch oft komische sachen unter der gürtellinie gesagt vor den Frauen. umgang mit älteren kollegen gab es nicht, da er extra keine älteren personen eingestellt hat.
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Schlechte Laune, Ausraster und Narzissmus. Er ist der Beste, andere sind nichts.
Weder eine angenehme Arbeitsatmosphäre noch die Möglichkeit auf eine gute Work-Life-Balance, da man von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00/18:00 Uhr wie eingesperrt ist. Wer um 17:15 Uhr Feierabend macht, bekommt eine heftige Ansage.
Man schuftet hart, damit sich der Chef den nächsten Porsche leisten kann. Wenn man krank wird, kriegt man eine E-Mail mit der halben Firma im CC, in der man öffentlich blossgestellt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und stark von der Stimmung der Geschäftsleitung abhängig. Das Team hat gut zusammengearbeitet, jedoch wurde das Arbeitsklima durch die Kommunikation und den Führungsstil belastet.
Von aussen top, von innen flop. Nach aussen wird ein positives Bild vermittelt, intern sieht die Realität jedoch anders aus. Mittlerweile werden diese Unterschiede auch nach aussen immer mehr spürbar.
Die Work-Life-Balance war sehr schlecht. Durch die 45-Stunden-Woche, lediglich 4 Wochen Ferien sowie Betriebsferien und eine Feriensperre im Sommer blieb kaum Flexibilität für die eigene Freizeitplanung. Zusätzlich wurden regelmässig Überstunden erwartet, wodurch Erholung und Privatleben deutlich zu kurz kamen.
Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung waren kaum vorhanden. Es fehlten klare Perspektiven und Unterstützung bei der persönlichen sowie beruflichen Weiterentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt war der positivste Aspekt. Im Team wurde sich gegenseitig unterstützt und man konnte sich aufeinander verlassen. Nur blieben die Kollegen meist nur ein paar Monate.
Das Vorgesetztenverhalten war sehr enttäuschend. Der Umgang mit Mitarbeitenden hing stark von der aktuellen Stimmung des Vorgesetzten ab. Zudem wurden teilweise Mitarbeitende gegenüber anderen Kollegen negativ erwähnt, anstatt Probleme direkt und konstruktiv anzusprechen. Die Schuld wurde immer beim Angestellten gesucht.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Neben der 45-Stunden-Woche und regelmässigen Überstunden wurden Mitarbeitende teilweise auch für private Aufgaben der Geschäftsleitung eingesetzt, wie die Betreuung und das Ausführen des Hundes während der Arbeitszeit und nach Feierabend.
Die Kommunikation war häufig unklar und widersprüchlich. Absprachen wurden teilweise bereits am nächsten Tag wieder geändert, was zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand führte.
Das Gehalt und die Benefits standen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung, der 45-Stunden-Woche und den regelmässig geleisteten Überstunden.
Die Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wirkte teilweise so, als würden bei verschiedenen Mitarbeitenden unterschiedliche Regeln und Erwartungen gelten.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten Abwechslung. Leider wurden diese positiven Aspekte durch die fehlende Wertschätzung, die hohe Belastung und die schwierige Führung stark überschattet.
Moderne Vision
Keine Menschlichkeit, man wird eingesperrt von 7-12 und 13-17/18 Uhr! Wer um 17:15 Feierabend macht bekommt noch eine Ansage! Pausen verboten, Arbeitssystem ganz mies- das modernste ist Word und Excel. Dienstwagen wird versteuert für Privatnutzung, darf aber eigentlich nicht benutzt werden. Auto ist uralt hat seit 3 Jahren kein Service oder ähnliches gesehen. Selbst fahren die Obrigkeiten aber 2 Porsche und M3 Competition
Führungsetage ist hoffnungslos überfordert und feiern es einfach mal Chef zu sein und mehr nicht
Alles! Menschliche Führung, Freiheiten für Mitarbeiter, Benefits auf Normalniveau anheben, einfach normal sein
Erinnert an Einsperren
Mittlerweile sehr schlecht in der Branche
Absolut volle Katastrophe, es werden täglich Überstunden verlangt! Trotz 45std Woche.
Keine Förderung der MA, die sollen arbeiten damit es nochmal für einen Porsche reicht!
Niedrige Gehälter, Benefits eigentlich keine, Feiertage müssen nachgearbeitet werden! 20 Tage Ferien bei 45 Std/Woche, Pausen gibt es keine! Wer 2 Minuten raucht bekommt Drohungen.
Nein! Keine Rücksicht
Sehr nette Kollegen leider nie lange da
Gibt es keine! Die längsten Mitarbeiter sind ja maximal ein paar Monate da wenn überhaupt.
Privat ok, geschäftlich absolut -2 Sterne, weiß alles besser, nimmt keine Verbesserungsvorschläge an
Büro und Showroom top! Man will Spitzenklasse sein, arbeitet aber ohne Software mit farbigen Hüllen wie in den 90er
1x Jour fix je Woche aber natürlich vor der eigentlichen Arbeitszeit!
Chef ist alles Mitarbeiter nichts!
Interessantes Betriebsfeld
baut neue AG auf zum andere Händler ausmelken
Gibt sich selber den Rest...
Dank der sehr schlechten Führung am Boden
In der Region sehr schlecht
Nicht möglich
Minimum
Kältemittel wird nicht ordnungsgemäss gelagert
geht so Haifisch Becken
Grotten Schlecht
Der Möchtegern Chef hat immer recht
Keine vernüftige
Klima halt das einfachste in der Kältetechnik
Während die anderen Mitarbeiter sehr lieb und freundschaftlich waren, war jede Interaktion mit der Geschäftsleitung unangenehm bis erniedrigend.
45 Stundenwoche, 20 Tage Ferien im Jahr und kompensationspflichtige Feiertage verlangten Überstunden trotz der 9h Tage ab. Dadurch war es schwierig nebenbei ein erfüllendes Privatleben zu führen.
Der CEO ist stolz darauf, alleine alles am besten zu können. Aufstiegsmöglichkeiten werden einem zwar versprochen, jedoch nie realisiert.
In meiner 7 jährigen Berufstätigkeit habe ich noch nie solch schlechte Vorgesetzte gehabt. Man wurde angefahren für Sachen, die man zwei Tage zuvor so abgesprochen hatte. Dies wurde danach aber verneint. Ich wurde mehrmals wortwörtlich vor dem ganzen Büro angeschrien.
Die GL hat viel Zeit und Geld darin investiert, herauszufinden, was das gesetzliche Minimum ist, welches einem Arbeitnehmer zusteht.
Bei Krankheit war der erste Tag ein Karenztag (unbezahlt), danach bekam man 90% des Lohns. Spesen waren beim Minimalsatz von Fr 17 angesetzt. Bei Feiertagen waren nur die vom Kanton festgesetzten bezahlt. An den anderen durfte man nicht arbeiten, jedoch kompensieren.
Mündliche Abmachungen mit dem Chef waren von ihm zwei Tage später vergessen. Auch sagte er offen, dass er immer recht habe und alles am Besten wusste.
Als Projektleiter war mein Lohn Fr 1000 unter dem Durchschnittslohn in meinem Alter. Sozialleistungen gab es nur das gesetzliche Minimum
Während dies nur in gewissen Gesprächen, vor allem mit weiblichen Mitarbeiterinnen zum Vorschein kam, wertet der CEO männliche und weibliche Fähigkeiten definitiv anders.
Während die Vielfalt an Projekten sehr spannend und in gutem Sinne herausfordernd waren, wurden grosse Projekte, nach der Auslegung durch mich, im letzten Moment vom CEO entzogen.