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Alpina 
Klimatechnik 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alpina Klimatechnik die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alpina Klimatechnik
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alpina Klimatechnik
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    56%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Worklife gibt es nicht. Überstunden wurden verlangt, er fand das mega wenn man so lange wie möglich gearbeitet hat, ist man pünktlich nach hause, kamen sprüche oder hinter dem rücken wurde gelästert. 9h waren die norm d.h man hat immer ab 10h und mehr gearbeitet täglich! Kommuntikation war schwierig, bei ihm wusste man gleich am morgen früh ob es ein oke tag wird oder überhaupt nicht. er schrie gerne rum was sehr unangenehm war. Wenn ein arbeitskolleg einen fehler gemacht hat resp. der chef meinte er hätte einen fehler gemacht was aber nicht der fall war weil er seine emails nie richtig gelesen hat, dann hat er immer alle in cc genommen und den arbeitskollegen rechtzuweisen, ich glube ich muss nicht betonen wie unangenehm das war.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Weder eine angenehme Arbeitsatmosphäre noch die Möglichkeit auf eine gute Work-Life-Balance, da man von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00/18:00 Uhr wie eingesperrt ist. Wer um 17:15 Uhr Feierabend macht, bekommt eine heftige Ansage.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und stark von der Stimmung der Geschäftsleitung abhängig. Das Team hat gut zusammengearbeitet, jedoch wurde das Arbeitsklima durch die Kommunikation und den Führungsstil belastet.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war häufig unklar und widersprüchlich. Absprachen wurden teilweise bereits am nächsten Tag wieder geändert, was zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand führte.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war der positivste Aspekt. Im Team wurde sich gegenseitig unterstützt und man konnte sich aufeinander verlassen. Nur blieben die Kollegen meist nur ein paar Monate.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war sehr schlecht. Durch die 45-Stunden-Woche, lediglich 4 Wochen Ferien sowie Betriebsferien und eine Feriensperre im Sommer blieb kaum Flexibilität für die eigene Freizeitplanung. Zusätzlich wurden regelmässig Überstunden erwartet, wodurch Erholung und Privatleben deutlich zu kurz kamen.