3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Unterstützung durch Führungskräfte in Krisensituationen und mehr Verantwortung übernehmen
- Eine Fachperson muss jederzeit im Haus sein
- Mitarbeiter sollten nicht ständig in ihrer Freizeit angerufen oder benachrichtigt werden
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über einen Zeitraum von drei Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es herrschte eine erhebliche Überbelastung bei den Mitarbeitenden, was zu einer spürbaren Unzufriedenheit führte.
Obwohl die Wertschätzung durch ein einfaches "Danke" zum Ausdruck kam, wurden keine der dringend notwendigen Veränderungen vorgenommen.
Die Work-Life-Balance war nach einiger Zeit nicht mehr realisierbar. Mitarbeiter wurden wiederholt in ihrer Freizeit belästigt, indem sie ständig angerufen wurden, um Angelegenheiten zu klären. Bei Krankmeldungen wurde den Mitarbeitenden vorgeworfen, dass ihr Fehlen, selbst bei nur einem Krankheitstag, die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner gefährden würde. Zudem gab es Aussagen wie „Man sollte sich einfach zusammenreissen und ein Schmerzmittel nehmen“, was die fehlende Empathie und das mangelnde Verständnis für die Belastung der Mitarbeitenden noch verstärkte. Diese Haltung führte zu zusätzlichem Stress und einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre.
Die Kollegen hielten lange Zeit zusammen und pflegten einen ehrlichen Umgang miteinander. Doch auch dieses Teamgefühl nahm zunehmend ab, da der Zustand der Überlastung und Unzufriedenheit für viele nicht mehr tragbar war.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeigte sich überwiegend in einer Haltung des Wegsehens. Eine Person mit einem offensichtlichen Alkoholproblem wurde weiterhin arbeiten gelassen, obwohl sie wiederholt betrunken erschien. Zudem hatte sie Mitarbeitende bestohlen, was sie zugab und was auch bewiesen werden konnte. Dennoch wurden keinerlei Konsequenzen gezogen, und es gab keine Massnahmen seitens der Vorgesetzten. In stressigen Situationen zeigte sich die Führungskraft wenig belastbar. So kam es beispielsweise bei drei Krankmeldungen dazu, dass nur zwei Mitarbeitende für etwa 20 Bewohner verantwortlich waren, ohne dass Unterstützung durch die Pflegedienstleitung zu erwarten war. Die Qualität der Pflege konnte unter diesen Umständen nicht mehr gewährleistet werden. In einigen Fällen war ab 19:00 Uhr keine Fachkraft mehr im Haus, und in Notfallsituationen lagen die Verantwortung und Entscheidungen in den Händen von Assistenzkräften.
Durch eine App wird man regelmässig über jegliches informiert.
Gehalt war fair.
Die Arbeitsbelastung war in keiner Weise gerechtfertigt. Die ständige Unterbesetzung, verbunden mit wiederholten Krankmeldungen und der mangelnden Unterstützung seitens der Vorgesetzten, führte zu einer extrem hohen Belastung der Mitarbeitenden. Diese mussten teils unter völlig unzureichenden Bedingungen arbeiten, was die Qualität der Pflege und die Sicherheit der Bewohner gefährdete. Insbesondere in Zeiten, in denen Fachkräfte fehlten, konnten die Anforderungen nicht mehr angemessen erfüllt werden. Das Fehlen jeglicher Unterstützung durch die Leitung in Krisensituationen sowie das Wegsehen bei problematischem Verhalten von Mitarbeitenden verstärkten das Gefühl der Überforderung. Eine gerechte Verteilung der Arbeitslast und eine adäquate Unterstützung seitens der Führungskräfte hätten dem entgegenwirken können.
Deckt sofort mit temporärem Personal ab
Arbeitszeiten, Ablauf rapporte, Lohn, Aufteilung der arbeiten, schwierig zu arbeiten sehr streng
Andere Arbeitszeiten, zulagen für abende, andere Personal Einteilung und arbeiten Aufteilung