11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsprozess und Gratis Parkplatz
Das man das Gefühl gibt nichts wert zu sein
Mitarbeiter sind nicht da um angeschrien zu werden.
Geht soweit möglich, auf die Bedürfnisse der MA ein. Flache Hirarchie, gratis Znüni, sehr günstiges Essen, gratis Kaffee und Mineralwasser, in der Pflege wurden die geteilten Dienste sehr stark reduziert
siehe oben bei Sozialleistungen und Umweltbewusstsein
Sehr grosszügiger Arbeitgeber was WB anbelangt und es werden auch viele interne WB angeboten, danke!
Wochenendzulagen am Samstag und Sonntag finde ich gut. Es gibt am Wochenende (WE) nur eine Zulage. Am WE sollte NW/Spätdienstzulagen und Wochenendzulagen bezahlt werden. Auch wer am WE in der Nacht arbeitet, arbeitet am WE.
Bezüglich Umweltbewusstsein und Trennung der Abfälle könnte noch mehr gemacht werden. Sonnenkollektoren auf dem Dach
sechs Wochen Ferien für alle MA und 7 Wochen ab 60 Jahre wären schön
gratis Frühstück, viele Freiheiten
Mitarbeiterevents wie Weihnachtsessen im Betrieb - zu lasten Mitarbeiter Küche
Parkplätze knapp(sollen bald in Rechnung gestellt werden)
Mitarbeiter-Anliegen werden nicht ernst genommen
Schlechte Führung, die entsteht hier durch eine Mischung aus mangelnden Soft Skills (wie Empathie, Kommunikation, emotionale Intelligenz), fehlender Schulung und Entwicklung, sowie systemischen Problemen wie falscher Beförderung von Fachkräften zu Führungskräften
Die Führung sollte Anstand und Respekt leben, das fängt mit sich grüssen am Morgen an. Weiter sollte die Führung ihre Aufgaben wahrnehmen und Schulungen besuchen, damit diese nicht durch ihre Mitarbeiter erledigt werden müssen. In Führungspositionen Teilzeitstellen weniger als 80% sehe ich als problematisch, da sie ihre Aufgaben in dieser Zeit nicht wahrnehmen können.
eine soziale Einrichtung, die sich sehr unsozial verhält, Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung ist ungenügend.
man blufft wie gut man ist - der Verwaltungsrat sollte mal hinter die Kulissen schauen
da jeder macht was er will - für alle die das können gut
viele Weiterbildungen - leider auf Kosten von denen die dann für zwei arbeiten dürfen
sehr schlechtes Gehalt - darum sehr viele Abgänge von guten Personal
viel Gerede, aber an der Umsetzung gibts noch viel zu tun
je nach Team sehr gut - leider nicht auf allen Abteilungen
nicht spezieles aufgefallen - hingegen gibt es viele Personen deren Muttersprache nicht deutsch ist und da sollte der Umgang besser sein
Versprechen werden nicht eingehalten - Führungsschulungen notwendig, die Leitung ist in ihren Positionen überfordert - Führungsaufgaben werden auf Mitarbeiter abgewälzt
je nach Abteilung - es wird nicht auf Mitarbeiter eingegangen - Führung entscheidet
Die Leitung kommuniziert nicht.
viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund die nicht für ihre Rechte einstehen können - das wird leider ausgenutzt
Mitarbeiter machen die Aufgaben vom Kader
Weiterbildung Basale Stimulation, Validation, Kinästhetik
Abschaffung der geteilten Dienste oder wenigstens morgens 5,5 Stunden und Abends nur noch 3 Stunden.
Auf der Abteilung untereinander war die Atmosphäre sehr gut. Die Abteilungsleitung war sehr launisch und an ihren schlechten Tagen war es unerträglich. Man wurde angeschrien, ignoriert und ungerecht behandelt. Leider wurde von Seiten der PDL/HR sehr lange nichts dagegen unternommen obwohl das Problem bekannt war und regelmässig von diversen Mitarbeitenden beklagt wurde.
Die geteilten Dienste sind nicht förderlich.
Es wurden diverse interne Aus- und Weiterbildungen angeboten im Bereich von Basaler Stimulation, Kinästhetik und Validation. Das ist top. Auch externe Weiterbildungen wurden ermöglicht, allerdings mit Verpflichtungs-Verträgen.
leider dem Kanton entsprechend tiefe Wochenend- und Nachtzulagen
gutes Küchenteam, das auf Nachhaltigkeit achtet.
Zu Anfang war der Zusammenhalt perfekt und es hat Spass gemacht.
unter dieser Abteilungsleitung fühlte ich mich zu alt, ich fühlte mir vermittelt dass ich nicht in den Betrieb passte. Innerhalb vom Team spielte weder Alter noch Herkunft eine Rolle.
unprofessionell, launisch, ungerechte Dienstplanungen
Der Betrieb ist gut strukturiert
Die Kommunikation innerhalb des Teams war gut, die Kommunikation der Abteilungsleitung zum Schluss durchs Band weg schlecht. Die Kommunikation mit der PDL war freundlich und professionell
Die Abteilungsleitung hat einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt und auch dementsprechend geplant.
Der tägliche Umgang mit den Bewohnenden ist eine Bereicherung und jeden Tag neu.
Teamkollegen auf den Abteilungen
Das man andere beim Planen bevorzugt.
Die Mitarbeiter mehr Wertschätzen. Lohnerhöhung.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre. Viele Krank, die meisten haben keine Motivation mehr.
Je nach Prozent. Wenn man 100% arbeitet hat man sowieso keine Freizeit. Es werden oft Dienste gesucht da viele Krank sind oder die Planung nicht gut ist.
Man hat gute Weiterbildungsmöglichkeiten aber muss sehr viel selber zahlen und ist dann zwei Jahre verpflichtet zu bleiben
Ich finde man verdient wenig und der Lohn ist immer gleich
Angestellte unter sich arbeiten super zusammen solange keine Temporären da sind.
Diese sieht man nie weil sie selten da ist
Haben keinen Ruheraum und haben keine richtige Pausenecke.
Vieles wird nicht gesagt oder wird zu spät erwähnt.
Immer etwas zu tun
Absolute Unterordnung, sonst wird man verwarnt oder entlassen.
Wird viel verduscht
Wird nicht geachtet
Nicht selbstbestimmend
Mässig
Umwelt teils berücksichtigt,
Schwierig- Führung bevorzugt bestimmte Personen
Wie bereits erwähnt
Fehlende Führung und Sozialkompetenz
Vieles erfährt man erst während der Anstellung. Wenn man es nicht akzeptiert, wird man verwarnt oder entlassen.
Mangelhaft, ständige Unterbesetzung in der Abteilung, keinerlei Infos über fehlende Ressourcen
Mässig
Mittelmässig
wertschätzender Umgang, alle MA sind wichtig
siehe oben
siehe oben
...ist nicht Sache des Arbeitgebers
In der Pflege sehr viele interne WB, herzlichen Dank!
Keine Samstagszulagen, nur 23 Tage Ferien bis 50 Jahre
könnte besser sein, was wird wirklich getrennt entsorgt?
Mineralwasser mit Sodastream oder Ähnlichem machen, statt alles anliefern
flache Hirarchie
weniger geteilte Dienste wäre schön, aber wegen unseren Bewohnern nicht realistisch
Geschäftsleitung komuniziert transparent, unter den Kollegen könnte es manchmal besser sein
Als Angestellte/r erhält man Wertschätzung im Bereich Verpflegung, so wird auch dem Food-Waste entgegengearbeitet. Gratis Parkplätze sind sehr lieb. Pflegeleitung hat viel schöne/menschliche Neuerungen gebracht, danke dafür.
Direkter Vorgesetzer (m/w) hört vieles mit dem Gefühlsohr, anstatt mit dem Sachohr. Neidische MA sollten ihr Ego etwas zurückhalten.
Mehr auf die MA, welche keine Führungsposition haben, hören. Diese wenden sich an die Leitung, weil sie Hilfe benötigen, geht bitte darauf ein und schenkt ihnen auch Glauben. Achtet vermehrt darauf, dass die MA keine privaten Konflikte mitbringen und ihr Ego während der Arbeit zurückstecken können.
Im Team ist die Atmosphäre ausschlaggebend für Pflegende. Sobald ein Konflikt zwischen zwei Pflegenden entsteht, bilden sich Gruppen.
Durch den vielen Kontakt zu andern Abteilungen, kriegt man deren Konflikte mit. Es herrscht ein Konkurrenzkampf zw. Abteilungen. Ex-MA werden nicht mehr gern gesehen, dünkt es mich.
Mit einer 100%-Anstellung schwierig zu bewerten, da man ja selbst wählt, wie viel % man arbeiten will. Geteilte Dienste hat man zu oft.
Gehalt zu niedrig, wenn man Zusatzaufgaben hat. Grundgehalt ist okay, dürfte jedoch schon etwas mehr sein.
Gegen Food-Waste wird gearbeitet. Finde ich toll.
Neid wird in Teams teils grossgeschrieben, das ist schade.
Die Pflegeleitung und Heimleiterin brachten viele tolle Ideen und Neuerungen. Leider konnte mein/e Vorgesetzte/r die Sympathie die sie/er zu einigen MA hat, nicht verbergen. Persönliche Probleme merkte man der Laune an. Trotz mehrfachen Gesprächen mit den oberen Leitungen, passierte nichts.
Negativ: geteilte Dienste, Pflegemanager sehr langsam, immer wieder Störungen der Informatik
Positiv: Personal erhält viele „Goodies“ (gratis Wasser, Frühstück, Kaffee, Parkplätze), schöne Infrastruktur, Dankbarkeit
Man spricht Konflikte nicht offen an. Das Kader hält zusammen und man geht zu wenig auf das Pflegepersonal ein.
Mit der Kurz-und Langzeitpflege wurden immer wieder neue Krankheitsbilder zu Herausforderungen. Mit der Zeit wurde jedoch die Arbeit zur Routine. Da kann die GAG aber nichts dafür.
Bietet sehr viele Dienstleistungen für die Mitarbeiter an.
Dass man nicht ernst genommen wird und man einfach ignoriert wird, wenn man ein Problem hat.
Neuer Abteilungsleiter und die Kulturen ein bisschen mehr vermischen ist dringend nötig.
Ich fühle mich sehr unwohl.
Sehr schlechter Zusammenhalt.
Mein Vorgesetzter ist sehr inkompetent und ist leider nicht ernst zu nehmen.
Es wird nicht zugehört, wenn man ein Problem hat.
Gleichberechtigung gleich Null. Der Dienstplan usw. wird nach Sympathie gemacht.
Dass jeder Mitarbeitende sich mit einbringen kann und Ideen angehört werden. Die Wertschätzung wird gross geschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Bereits beim Einfachen beginnt es, es wird immer gegrüsst und auch ein freundliches Lächeln sieht man oft. Es sind alle in der Unternehmung per Du.
Die Work-Life-Balance wird mit vielen Mitarbeitendenangeboten gefördert. Bei den Diensten kommt man den Mitarbeitenden soweit entgegen wie möglich ist, alles ist aber natürlich nicht immer möglich.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gross, auch an der Hilfsbereitschafts fehlt es nicht.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Die Mitarbeitenden werden bei Problemlösungen miteinbezogen.
Je mehr man sich mit einbringt und auch Verbesserungsvorschläge bringt, welche umgesetzt werden können, desto interessanter werden auch die Aufgaben. Es ist der GAG sehr wichtig, dass die Mitarbeitenden innovativ sind und sich stets mit einbringen.
So verdient kununu Geld.