5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn , Pensionskasse
Ich empfinde es als problematisch, wenn Personen in Führungspositionen Aussagen machen, die aus meiner Sicht ihrer Funktion nicht angemessen sind und teilweise abwertend oder widersprüchlich wirken. Zudem habe ich den Eindruck, dass Konflikte teilweise durch Diskussionen gelöst werden sollen, obwohl ein konstruktiver Austausch in bestimmten Situationen kaum möglich oder nicht zielführend ist. Dadurch können Konflikte auf der Abteilung zusätzlich verstärkt werden, anstatt sie zu entschärfen. Von einer Führungsperson erwarte ich eine sachliche, respektvolle und deeskalierende Kommunikation sowie ein professionelles Vorgehen bei Konflikten.
Ausserdem empfinde ich es als problematisch, wenn Gesprächsinhalte nur teilweise schriftlich festgehalten werden und dabei wesentliche Details, die für eine objektive Beurteilung wichtig wären, ausgelassen werden. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass der Gesprächsverlauf im Nachhinein einseitig dargestellt und nach eigenem Ermessen interpretiert wird. Ich wünsche mir eine vollständige, sachliche und ausgewogene Dokumentation von Gesprächen, bei der alle relevanten Informationen berücksichtigt werden.
Ich wünsche mir eine offenere und respektvollere Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Konflikte sollten objektiv geprüft werden, wobei alle Beteiligten die Möglichkeit erhalten sollten, ihre Sichtweise darzulegen. Ausserdem sollten alle Mitarbeitenden gleich und fair behandelt werden. Der Arbeitgeber sollte bei Konflikten frühzeitig eingreifen, Gerüchte vermeiden und ein Arbeitsklima fördern, das von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und Respekt geprägt ist. Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sollte ernst genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich im Verlauf meiner Beschäftigung zunehmend als belastend erlebt. Insbesondere die wiederholten Beanstandungen, die aus meiner Sicht teilweise fehlende Berücksichtigung meiner Erklärungen sowie die Schwierigkeiten, Missverständnisse in einem gemeinsamen Gespräch zu klären, führten zu einem erheblichen Vertrauensverlust. Dadurch fühlte ich mich zunehmend unter Druck gesetzt und in meiner beruflichen Glaubwürdigkeit infrage gestellt.
Das Image des Unternehmens nach aussen kann ich nicht beurteilen. Meine persönlichen Erfahrungen am Arbeitsplatz waren jedoch negativ, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsatmosphäre, die Kommunikation und den Umgang mit bestimmte Mitarbeitenden und Pflegeleitung .
Der Work-Life-Balance mit so eine Kommunikation es ist sehr schwierig.
Ok
Ok
Aus meiner Sicht sollte mehr Wert auf das soziale Wohlbefinden der Mitarbeitenden, einen respektvollen Umgang und ein faires Arbeitsklima gelegt werden.
Bestimmte Kolleginnen schliessen sich zusammen und stimmen untereinander ab, was sie der Leitung mitteilen möchten.
Der Umgang im Team habe ich nicht immer als respektvoll und fair erlebt. Aus meiner Sicht fehlten teilweise gegenseitige Unterstützung, Verständnis und eine offene Kommunikation. Ich hätte mir einen respektvolleren und wertschätzenderen Umgang miteinander gewünscht.
Das Verhalten der Pflegeleiterin habe ich als wenig unterstützend und unfair erlebt. Ich hatte den Eindruck, dass meine Erklärungen und meine Sichtweise nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als belastend. Neben den täglichen Aufgaben belasteten mich auch die angespannte Arbeitsatmosphäre, die schwierige Zusammenarbeit und die aus meiner Sicht fehlende Unterstützung. Ich hätte mir eine bessere Kommunikation, eine gerechtere Aufgabenverteilung und mehr Unterstützung durch die Vorgesetzten gewünscht.
Die Kommunikation mit der Leitung und den Mitarbeitenden habe ich zunehmend als schwierig und wenig konstruktiv erlebt. Ich hatte den Eindruck, dass meine Erklärungen und meine Sichtweise nicht ausreichend angehört oder objektiv berücksichtigt wurden. Trotz meiner Bemühungen, Missverständnisse zu klären und gemeinsame Lösungen zu finden, fühlte ich mich häufig missverstanden und hatte den Eindruck, dass meine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich und fair behandelt wurden. Aus meiner Sicht wurden bestimmte Kolleginnen bevorzugt
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings wurde die Freude an der Arbeit durch die angespannte Arbeitsatmosphäre und die schwierige Zusammenarbeit teilweise beeinträchtigt.
Besonders positiv ist die finanzielle Belohnung, wenn man erfolgreich neue Kolleginnen und Kollegen für das Unternehmen gewinnt.
Manchmal könnten die Kommunikation und die internen Abläufe noch etwas klarer und effizienter gestaltet werden. Man ist jedoch dran, dies zu beheben….
Das Unternehmen könnte stärker in die Mitarbeiterwerbung investieren, um mehr qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen, damit man den Betrieb etwas mehr als positiven Arbeitgeber wahrnimmt.
Eine tolle Unternehmenskultur, die von Wertschätzung, Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.
Faire Gehälter und gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten attraktive Perspektiven für die berufliche Zukunft.
Eine angenehme und wertschätzende Arbeitsumgebung, in der man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Die Vielfalt der Mitarbeitenden ist eine große Stärke und bereichert unser Betrieb jeden Tag.
Der Verlust an Menschlichkeit und die zunehmend schlechtere Betreuung der Bewohnenden. Zuhnehmende Vetternwirtschaft in der Jobvergabe und bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern.
Back to the Roots! Mensch vor Geld!
Zunehmend schlechter
Stark abnehmend in den vergangenen Jahren.
Wird nicht berücksichtigt.
Weiterbildung möglich, aber mit Bindung an den Betrieb und ohne zugesicherte Karrierenmöglichkeit.
Gehalt entspricht nicht den Löhnen der Privatwirtschaft. Keine Berücksichtigung von Weiterbildung. Lohnklassensystem.
Zunehmende abnehmende Sozialkompetenz und Empathie gegenüber den Bewohnenden. Wirtschaftlichkeit steht im Vordergrund. Soziales Denken wird vergessen.
Starke Gruppierungen innerhalb der verschiedenen Abteilungen und Stufen.
Despektierlich
Sehr hirarchisch und zeitweise abwertend.
Extreme Überwachung und Arbeitskontrolle. Altmodischer Arbeitsplatz in engen Platzverhältnissen.
Keine Kommunikation nach unten. Teilweise fragwürdige Kaderentscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitenden an der Front.
Keine Gleichberechtigung. Mitarbeitende werden gewertet und bewusst 'klein gehalten.
Interessantes Aufgabengebiet, welches mit Unterstützung der Geschäftsleitung durchaus noch erweitert werden könnte.
Das Gehalt. Thats it
Hey wo anfangen wo aufhören
Den Dialog gar nicht erst zulassen. Aber das ist sehr sicher bekannt
Job nur über Vitamin B?
Das Gehalt ist angemessen
Lohn und Benefits
- Dass das Pflegeheim im Sinkflug seine BewohnerInnen nicht angemessen betreut.
- Die Kader nicht zur Kollegialität gelenkt werden.
- Mitarbeitende unfair eingeschüchtert werden via Aktennotizen.
- Eine unangemessenen Hierachie ohne Mitdenken/Mitreden der MA gepflegt wird.
Bereichsleitungen kontrollieren, Mitarbeitende anonym befragen.
Bereichsleitungen sind teilweise laut und unfair. Manipulatives Führungsverhalten, Einschüchterungen sind an der Tagesordnung.
Image in Berufsfeld Pflege/Medizin sehr ungünstig
Städtische Personalrecht sehr gut
topp
Sehr gutes Umweltbewusstsein
Mitarbeitende halten zusammen, niemand traut sich jedoch die Missstände anzusprechen, welche die Führungskultur betreffen.
Umgang allgemein gut, gewisse Kader verhalten sich jedoch sehr fragwürdig und kaschieren eigene Fehlverhalten geschickt.
Sehr wechselhaft. Ma werden für jede Kleinigkeit schriftlich verwarnt. Manipulative, verachtende Führungskultur einiger Kaderpersonen. Dienstweg wird derart absurd geführt, dass jeglicher Menschenverstand fehlt. Fehlermanagement schwach.
Infrastruktur gut
Transparenz zu wenig ausgeprägt. Zu stark auf Vorgesetztenlinie geprägt.
Gesetzlich vorgeschriebene Umkleidezeit anrechnen an Arbeitszeit wird nicht überall umgesetzt. Mitarbeitende werden direktiv angegangen und bei Fehlermeldungen teilweise ausgespielt.
Je nach Heimbereich werden MA wenig Kompetenzen und Freiheiten gewährt.