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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alterszentrum Obere Mühle die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 21 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alterszentrum Obere Mühle
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alterszentrum Obere Mühle
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    53%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    47%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Fakten ausblenden

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Umgangston ist extrem schroff und wird so dann auch von den Lernenden übernommen. Neben den Führungskräften muss ich auch den Umgang auf den Abteilungen kritisieren. Es wird einem viel unterstellt und für Erklärungen bleibt dann keine Zeit. Auch das Fachpersonal auf den Abteilungen ist teilweise sehr abgehoben/ von sich überzeugt oder vielleicht ist es auch einfach ,,kein Bock zu arbeiten,,. Es wird seeehhhrr viel hintenrum gelästert. Alles in allem kein Ort an dem man lange bleibt… da muss man sich nicht wundern, einzelne Personen können eine ganze Abteilung vergiften. Schade um die schöne Infrastruktur.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kurz, keine klaren Rapports, jeder macht was er will und Nachfragen ist sowieso unerwünscht

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Infolge Personalmangel grosser Druck. Life-work balance ist ein Fremdwort, auch wenn man im Vorstellungsgespräch darauf hinweist, dass einem das wichtig ist. Man stellt Pflegekräfte zwar ein, auch wenn diese sagen, dass sie nicht einfach ständig länger bleiben können oder einspringen möchten; bekommt das dann aber nachher im Arbeitszeugnis zu spüren. Nur wer für die Arbeit lebt und nicht zum Leben arbeitet, ist dort was wert. Man ist anscheinend ersetzbar. Der Mensch zählt nicht. Es wird auch immer von Geld und Budget geredet und die Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wird nicht verstanden:
Ich habe beim Einstellungsgespräch gesagt, dass ich noch Kinder habe und ich nicht bereit bin, ständig einzuspringen oder länger zu bleiben. Eingestellt wurde ich; im Arbeitszeugnis bekam ich dann aber die Retourkutsche. Zum Glück bin ich nicht auf die Referenz angewiesen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollege ist man nur, wenn man bereit ist, ständig einzuspringen oder länger zu arbeiten. Sonst nicht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Keine Wertschätzung. Es geht alles um Geld, der Mensch zählt nicht. Nur wer superflexibel ist, immer einspringt und länger bleibt, ist gewollt. Life-work balance ein Fremdwort. Wer dies jedoch nicht verstanden hat, ist selber Schuld, wenn die Mitarbeiter nach kurzer Zeit ausgebrannt sind und kündigen. Nachhaltig ist das nicht. Wirtschaflich auch nicht (viele Krankheitsfälle unter Personal). Leidtragende am Schluss sind die Bewohner, denn mit Personal, dass nicht wertgeschätzt wird, das man unter Druck setzt und übermässig ausbrennt, kommt man nicht weit.

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