9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den schönen Park
Die Skrupellosikeit und P.S: Nein ich würde nie einen Verwandten zu Euch bringen.
Arbeitsverträge sollten schon tagestauglich sein. Im ersten Jahr keine Taggeldversicherung, steht nicht im Vertrag, wird aber ihrerseits durchgesetzt. Unglaublich in so einem Beruf.
Ältere, schon lange dagewesene Mitarbeiter haben das Sagen in einzelnen Abteilungen. Und aus diesem Grund haben neue Mitarbeitende kein Mitspracherechte und lasse fair von Abteilungsleiter lassen dies zu Ihren Gunsten zu. Mobbing ein riesen Thema!
Ein Lob dafür, man bekommt den Plan immer einen Monat voraus und man hälts sich an den Vertrag.
Goodie da und dort aber mit dem wird keiner satt.
o.k
Schrecklich! Aber Hut ab vor den Jungen Lernenden, welche die Besten und herzen vollsten Mitarbeiter in diesem Laden sind! Sie haben es verdient gut behandelst zu werden.
Es wird gut auf ältere Mitarbeiter geachtet aber Einige der älteren Mitarbeiter sind nicht bereit sich auf Veränderungen oder gar neue Mitarbeiter einzulassen. Und aus diesem Grund entstehen Unruhen und starkes Mobbing.
Riesen Druck! Viele Arbeitende sind leider häufig krank. Was unter den Umständen von Krankheit, Bakterien, Stress und körperlichen Leiden, wie schweres Heben etz.( sehr stark vertreten ) und im Übrigen auch das tägliche Dahinscheiden jeweiligen Bewohner, welche insgesamt zu diesem Prozess führen können. Aber auf dies wird nicht geachtet. im Gegenteil und genau das ist in der gegenwärtigen Situation sehr suboptimal. Immer hören wir, dass diese Institution über zu wenig Mitarbeiter verfüge aber daran könnte man arbeiten und Mitarbeiter in der Pflege besser abholen mit mehr Begleitung, Verständnis und sorry, besseren Löhne. Also, an wem liegt das Problem?
Sind veraltet.
Kommunikation sicher aber nicht mit den Eingesessenen, die nicht einmal beim Rapport über sich hinausgehen können und nicht fähig sind, neue Mitarbeitende zu akzeptieren. Intoleranz auf allen Ebenen.
In meiner Abteilung hatte man als SRK nicht viel Mitspracherecht. Wobei man in diesem Lohnsegment genau so viel, wenn nicht sogar mehr an Arbeit leistet als eine FaGe. Vor allem in der Abendschicht, in der buchstäblich eine ganze Station zu zweit gehandelt werden muss (eine FaGe und eine SRK), wobei es zwingend erforderlich sein müsste, dass mindestens mehr als zwei Personen im Einsatz sein sollten. Beispiel; in der Morgenschicht sind rund 5-6 Mitarbeitende im Einsatz. Und genau in dieser Zeit am Abend, in welcher alle Bewohner betreut werden müssen, muss die FaGe Medikamente richtet etz. meistens müssen SRK aus diesem Grund längere arbeiten aber diese Arbeitszeit wird nicht verrechnet.
Natürlich die Arbeit in der Pflege mit den Bewohner.
Ich habe für eine kurze Zeit im Aalterszentrum Park gearbeitet und möchte ehrlich meine Erfahrungen teilen. Leider war meine Zeit dort nicht besonders positiv. Die Arbeitsbedingungen waren oft chaotisch, und die Kommunikation im Team ließ zu wünschen übrig. Es gab wenig Unterstützung seitens der Leitung, was die Arbeit zusätzlich erschwerte. Außerdem schien die Organisation insgesamt nicht sehr gut durchdacht, was den Arbeitsalltag manchmal sehr stressig machte. Insgesamt würde ich das Zentrum nicht empfehlen, wenn man auf der Suche nach einem gut strukturierten und unterstützenden Arbeitsumfeld ist.
Wird viel hinzer dem Rücken gelästert
Innovation wird geschätzt und ich hatte die Möglichkeit Projekte umzusetzen.
Strategie gut planen und die nötigen Ressourcen bereitstellen..
Gute Zusammenarbeit in der Führungsebene, jeder darf seine Meinung äussern. Leitbild und Jahresziele werden gemeinsam formuliert und im Alltag umgesetzt.
Während meinem Arbeitsverhältnis hat die Institution Pionierrolle übernommen.
War währen der Pandemie eine sehr anspruchsvolle Zeit. Den Mitarbeitenden wurden immer wieder Goodies geboten.
Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit Fort– und/oder Weiterbildungen zu besuchen.
Der Lohn muss marktgerecht sein, einige Mitarbeitende haben deswegen die Institutionen verlassen.
Der Mensch steht im Mittelpunkt, sei es der/die Bewohner/in oder die Mitarbeitende. Trotzdem muss die Institution betriebswirtschaftlich geführt werden.
Grosse Unterstützung untereinander und dies wirkte sich positiv auf die Teamkultur aus. Gerade während der Pandemie war der Zusammenhalt unter Arbeitskollegen gross. Sicher spürbar waren die fehlenden gemeinsamen Anlässen.
Ältere Mitarbeitende erhalten Anerkennung und ihre Berufserfahrung können sie jüngeren Arbeiitskollegen und Arbeitskolleginnen weitergeben.
Immer korrekt, konnte meine Anliegen anbringen. Hatte Freiheiten meine Ideen einzubringen.
Ist ein guter Arbetgeber, gute Sozialleistungen und Mitarbeitenden können von besonderen Konditionen profitieren wie z.B. Beitrag an Fitnessabo, ÖV oder Vergünstigungen beim Bezug von Reka–Check.
Kommunikation erfolgte an alle Mitarbeitenden adressatengerecht und es konnte immer Rückfragen gestellt werden. Jede Meinung zählt und wird in Entscheidungen miteinbezogen.
Alle Mitarbeitende wurden als Mensch geschätzt und erhielt die gleichen Chancen, sich weiter zu entwickeln.
Sehr interessante Arbeitsstelle und konnte in kurzer Zeit sehr viel Wissen aneignen. Projekte geplant und umgesetzt, erhielt die nötige Unterstützung.
Dass man Verantwortung bei der Arbeit übernehmen kann
Schlechter Führungsstil
Ehrlicher mit den Mitarbeitern umgehen , dann laufen ihnen das Personal nicht davon
Nicht so schlecht untereinander. Schwierige Arbeitskollegen gibt es immer
Generell gut
Darüber kann ich nichts sagen. Ich weiss es nicht
Vorgesetzte sieht man nie , es wird nur schriftlich kommuniziert. Oder telefonisch . Etwas gewöhnungsbedürftig
Immer Personalmangel Änderungen in der Planung auch kurzfristig . Etwas unflexibel was die Wünsche des Personals angeht
Es wird nicht offen kommuniziert. Stattdessen wird über dritte Personen vermittelt und beurteilt
In der Nachtschicht ist es viel mehr Routinen Arbeit
Jeder kann mitwirken wenn er es möchte
Neue Medien besser einsetzen
Tolle Arbeitsatmosphäre. Habe mich sehr wohl gefühlt!
Toller Arbeitsort! Kann ich nur weiterempfehlen.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten!
Guter Lohn im Vergleich. Faire Anstellungsbestimmungen.
Durfte in einem tollen Team arbeiten! Wenig Personalwechsel.
Vorgesetzte waren stets korrekt. Bei Mitarbeitergesprächen konnte man sich einbringen.
Das AZP ist ein fairer Arbeitgeber.
Regelmässige interne Informationen bzgl. aktuellen Entwicklungen/Bestimmungen.
Habe meine Arbeit stets gerne gemacht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und das Preislich günstige und leckere Mittagsessen im Restaurant.
Die Sparmassnahmen, das knappe Personal und die Löhne. Aber auch die Arbeitszeiten.
Entweder den Personalschlüssel anheben, damit jede Wohngruppe mindestens eine Person mehr pro Tag zur Verfügung hat und/oder bei der Lohnauszahlung über die Bücher gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht schlecht. Man kann selbständig seine Arbeit verrichten, wird nicht ständig kontrolliert und somit vertraut uns die Arbeitgeberin.
Im Betrieb reden sehr viele Mitarbeiter sehr negativ darüber. Denke das Image nach aussen ist besser, weil die Mitarbeiter sich immer Bestens bemüht sind die Pflege und Betreuung der Bewohner vollumfänglich und bestmöglich auszuführen.
Urlaub muss bis Ende Oktober dieses Jahres, fürs nächste Jahr bereits festgelegt werden. Normale Mitarbeiter unter 50 haben "nur" vier Wochen Urlaub. Viele Wohngruppen arbeiten ausserdem mit geteilten Diensten. Bis zu 5 Stunden Mittagspause und dafür Morgens und Abends arbeiten gehen. Man kommt oft früher und geht später. Umkleidezeit ist keine Arbeitszeit.
Es werden sehr viele Weiterbildungen offeriert und auch vom Betrieb bezahlt. Das ist ein sehr grosses Plus. Hier werden die Mitarbeiter gefördert.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Es gibt auch einen 13. Monatslohn. Das sind die einzigen Positiven Aspekte. Der Lohn ist für unsere Arbeit einfach viel zu gering. Psychisch und Physisch ist diese Belastung enorm. Berufsbildner/Innen kriegen für ihr Amt keine zusätzliche Finanzielle Unterstützung. Wohngruppenleiter/Innen kriegen ebenfalls ein Minimum von einer Lohnerhöhung. Auf den meisten Wohngruppen machen FaGe's die Tagesverantwortung, mit sehr hoher Verantwortung, was normalerweise die Aufgabe Dipl. Pflegefachleute sein sollte und auch die FaGe's mit Tagesverantwortung kriegen dafür keinen Rappen mehr.
Es wird darauf geachtet, dass wir sparsam mit jeglichen Materialien umgehen.
Wie dies in der Pflege überall so ist: Gestresste Teammitglieder machen das Team noch gestresster. Es gibt gute Teamkonstellationen aber auch extrem schlechte.
Es gibt sehr kompetente ältere Mitarbeiter die man sehr schätzt, aber genau so gibt es sture, verbissene Kollegen/Innen die zu sehr an altem festhängen und dann ziemlich unprofessionell reagieren.
Es werden schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen bezüglich Sparmassnahmen. Man kann jedoch jederzeit mit den Vorgesetzten ein Gespräch suchen. Sie sind offen für Kritik und Anregungen.
Alte Räume, langsame und wenige Computer, alte Telefone, zum Medikamente richten keinen eigenen Raum ect. Die Badezimmer der Bewohner sind extrem sperrig und klein und es gibt noch Doppelzimmer, welche auch mehr Ärger verbreiten als was tolles.
Es gibt regelmässige Sitzungen, aus denen Protokolle hervorgehen, an denen man sich informieren kann oder muss. Mindestens Schriftlich wird man über fast alles informiert.
Ich vermute das in diesem Haus fast jeder gleich behandelt wird. Weil das Budget etwas anderes kaum zulässt.
Es gibt interessante Ämtli die jeder der möchte übernehmen kann. Wie zum Beispiel einen Hauseigenen Radiosender zu moderieren. Oder an der Hauszeitung mitzuarbeiten.