31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist aus meiner Sicht eher angespannt. Häufige personelle Wechsel erschweren den Aufbau von Vertrauen, Stabilität und Zugehörigkeit.
Das Image wird im Kanton aus meiner Sicht eher kritisch wahrgenommen. Häufige Wechsel sowie Berichte über die Arbeitskultur erschweren es, Vertrauen aufzubauen und sich als attraktive Arbeitgeberin zu positionieren.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich vorhanden, kann jedoch bei personellen Engpässen und hoher Arbeitsbelastung beeinträchtigt sein.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt und gefördert. Mitarbeitende erhalten Möglichkeiten, ihre fachlichen Kenntnisse zu erweitern.
Den Lohm empfinge ich im Verhältnis zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und den Erwartungen als wenig attraktiv.
Ein erkennbar und konsequent gelebtes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag nur begrenzt wahrnehmbar. Insbesondere beim respektvollen und nachhaltigen Umgang besteht aus meiner Sicht deutlicher Entwicklungsbedarf.
Der Zusammenhalt im Arbeitsalltag ist ausbaufähig. Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung werden nicht in allen Bereichen gleich stark gelebt.
Auf die Bedürfnisse, Erfahrungen und Belastungen älterer Mitarbeitender wird aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht genommen. Ihre Erfahrung könnte stärker einbezogen und ihre Arbeitssituation bewusster berücksichtigt werden.
Es besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial bei Führung, Wertschätzung und einem respektvollen, mitarbeitendenorientierten Umgang. Insbesondere mehr Unterstützung und Verlässlichkeit wären wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind in einzelnen Bereichen grundsätzlich in Ordnung. Häufige personelle Wechsel und die damit verbundenen Belastungen wirken sich jedoch auf den Arbeitsalltag und die Planbarkeit aus.
Die Kommunikation könnte transparenter und verbindlicher sein. Informationen und Entscheidungen sind nicht immer rechtzeitig oder nachvollziehbar.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich wahrgenommen. Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, Chancengleichheit und eine durchgehend faire Behandlung im Arbeitsalltag sichtbarer und verbindlicher zu leben.
Die Aufgaben sind teilweise interessant und abwechslungsreich. Unter besseren organisatorischen und personellen Rahmenbedingungen könnte dieses Potenzial deutlich besser genutzt werden.
... Ich weiss nicht bin endeüscht..
..
Den leitfaden derFirma umsetzen berücksichtigen und so handeln.
Sehr gut
- Der Kontakt mit anderen Lernenden ist positiv.
- Die Möglichkeit, verschiedene Praktika auszuprobieren, auch wenn diese
letztlich enttäuschend waren.
- mangelnde Arbeit und Herausforderung.
- Unzureichende Unterstützung und Kommunikation durch die Berufsbildner.
- Bessere Beratung und realistische Einblicke in die Arbeitswelt bieten.
- Mehr Arbeit und anspruchsvollere Aufgaben für die Lernenden bereitstellen.
- Bessere Unterstützung und Kommunikation seitens der Berufsbildner.
- Sicherstellen, dass die Berufsschule relevante Inhalte vermittelt.
ch fühle mich in dieser Abteilung nicht ernst genommen. Man darf nicht zu viel miteinander sprechen, und beim Witze machen muss man extrem darauf achten, was man sagt, da viele die Witze nicht verstehen oder sie persönlich nehmen. Das finde ich sehr schade, denn so hätte man auch mehr Spass an der Arbeit.
Leider hat man in der Altra sowie auch nach der Altra sehr geringe Karrierechancen; ich würde sagen, die Karrierechancen sind gleich null.
Die Arbeitszeiten finde ich etwas unpraktisch, da wir keine Überstunden machen können, weil die Gruppenleiter spätestens um 16:30 Uhr nach Hause wollen und wir unsere 8 Stunden und 15 Minuten arbeiten müssen. Zudem darf nur gearbeitet werden, wenn die Gruppenleiter im Raum sind, was es schwierig macht, selbstständig zu arbeiten.
Die Löhne werden pünktlich bezahlt, und der Lehrlingslohn ist fair. Das Schulmaterial wird ebenfalls von der Altra übernommen.
Ich fühle mich vom Ausbilder nicht ernst genommen. Er hält seine Versprechen nicht ein. Das Arbeitsklima unter den Lernenden leidet unter dem Verhalten des Ausbilders.
Ich gehe nicht gerne zur Arbeit in der Altra, und die Arbeit macht mir keinen Spass mehr. Anfangs hatte ich noch Freude an meinem Beruf, doch diese wurde mir leider genommen. Das hängt auch mit dem Verhalten des Ausbilders zusammen.
Wir bekommen leider keine Zeit, während der Arbeit zu lernen. Das ist besonders problematisch in einem zweiten Arbeitsmarkt, wo viele Lernende schulische Schwierigkeiten haben.
Die Arbeit ist sehr monoton, da es an Aufgaben mangelt. Statt etwas zu lernen, falten die Lehrlinge Kartons, was meiner Meinung nach nicht prüfungsrelevant ist.
Die Mitarbeiter gehen sowohl miteinander als auch mit den Auszubildenden sehr respektlos um. Immer wieder kommen abfällige Bemerkungen über Schweizer, obwohl wir in der Schweiz leben. In diesem Umfeld fühle ich mich nicht wohl. Dagegen wird leider auch nichts unternommen obwohl dies schon einige male gesagt wurde.
Verständnisvoll, prima
Ist mir nichts aufgefallen
Der Lohn ist zu wenig, obwohl man sehr gute Leistungen bringt.
Sozialleistungen, Du-Kultur, Profesionelle Finanzbuchhaltung
Als Nachteil ist zu werten, dass es keine wirkliche Konkurrenz in der (kleinen) Region, bzw. im Kanton gibt. Durch dieses Monopol ist die Institution im Laufe der Zeit zu gross und somit zu träge geworden.
Geschäftsleitung sollte sich vorwiegend aus Fachleuten in den Gebieten Arbeitsintegration, Sozialpädagogik. Arbeitsagogik und Psychologie zusammensetzen. Hierfür müsste der Stiftungsrat in die Pflicht genommen werden.
Es sollte nach aktuellen wissenschaftlichen und unternehmerischen Erkenntnissen und Massstäben proaktiv gehandelt werden, unabhängig von politischen und anderen äusseren Einflüssen, ohne Personen-Kult und mit weniger Gewichtung auf persönliche Beziehungen.
Somit würde sich die Priorisierung der Themen und damit das Gesamtbild der altra zum positiven wandeln.
Innerhalb der Teams erlebte ich vorwiegend eine gute Stimmung. Man unterstützt sich gegenseitig, und man wird im Tagesgeschäft von der (Geschäfts-)Leitung weitgehend in Ruhe gelassen.
Marketingstrategie und Aussenwirkung gut und ‚sozial‘, Realität eher nicht. Bei neuem Personal ist die Ernüchterung oft ebenso gross wie die Vorfreude.
Meines Wissens ist in den meisten Fällen Teilzeitarbeit und somit eine gute Balance möglich. Auch unbezahlter Urlaub wird wenn möglich genehmigt.
Hierzu ist mir nichts negatives bekannt.
Hierzu ist mir nichts negatives bekannt.
Lohngleichheit wird meines Wissens vorangetrieben.
Hierzu ist mir nichts negatives bekannt.
Aus meiner Sicht sehr guter Zusammenhalt ab Basis (Klienten) und bis und mit Stufe Abteilungsleitung.
Die Geschäftsleitung (inkl. Personalverantwortliche) gibt sich nach aussen sehr kollegial, wird aber bei der Belegschaft oft als abgehoben und heuchlerisch wahrgenommen. Mag auch daran liegen, dass sich praktisch die gesamte Führung am selben Standort und auf einer Etage konzentriert. Hier wäre Inklusion tatsächlich angesagt…
Hierzu ist mir nichts negatives bekannt.
Seitens Geschäftsleitung wird verwaltet, und nicht nach unternehmerischen Kriterien geführt.
Kompetenzen und Verwantwortungen werden von der Geschäftsleitung nicht konsequent delegiert, sondern man möchte selbst auch bei jedem noch so kleinen Thema Vorgaben machen. Hier wäre Vertrauen in die Kompetenzen des Fachpersonals angesagt.
Infrastruktur nicht durchgehend behindertengerecht, was doch sehr bedenklich ist in einer Institution für Menschen mit (körperlichen) Beeinträchtigungen.
Infrastruktur für Warenumschlag (LKW) nicht zeitgemäss, mit teilweise hohem Gefährdungspotenzial für Fussgänger/Belegschaft.
Für die hohe Anzahl an Meetings und Infoanlässen kommt jeweils relativ wenig verwertbares und nachhaltiges zustande. Floskeln und QM-Dokumente reihen sich aneinander, Jede/r darf zwar seine Meinung kundtun, aber kritisch hinterfragen sollte man nicht, das kommt nicht gut an.
Die altra(-Führung) hält sich für sehr offen und innovativ, tatsächlich wird aber jegliche Konfrontation tunlichst vermieden, um - so macht es den Anschein - sich selbst und die Organisationsstruktur nicht reflektieren und somit nicht verändern zu müssen.
Hierzu ist mir nichts negatives bekannt.
Interessante Aufgaben und Projekte wären durchaus vorhanden. Auch seitens Personal werden innovative Ideen und Vorschläge häufig vorgetragen.
Dann aber oft lange Entscheidungswege, träge Vorgehensweise, keine Vision. Deshalb scheitern die meisten Vorhaben schon im Ansatz. Oder sie werden so oft und so lange diskutiert, bis sie an Aktualität verlieren und letztlich versanden…
Die Verschieden Arbeiten
Man muss sehr viel mal sagen das man was anderes machen möchte.
Schwaches Gesundheitsmanagement für Personal
Gruppenleiter sollen bei Leuten mit Gesundheitlichen Problemen ernster genommen werden.
Was mich nervt ist das Die Zivildienstler immer nur bei einem Gruppenleiter landen obwohl er genügend Leute hat. Bei anderen Gruppe sehe ich das die massiv unterbesetzt und sehr viel Arbeit haben und nicht hinterher kommen das sollte mal geändert werden.
Ich sehe sehr viel Mobbing in dieser Firma das geht gar nicht.
Bei diesem Gruppenleiter wird man überhaupt nicht ernst genommen kommt mir vor als würde ich mit einer Wand Reden. Auch mit Gesundheitlichen Problemen wird zum teil nicht Rücksicht genommen.
Lärmpegel: Gewisse Leute sind immer mal wieder massiv zu Laut und nehmen überhaupt keine Rücksicht auf andere Leute. Man kann es im Gruppenleiter melden aber es ist immer dasselbe es passiert nicht viel
Sehr Sehr Nervig...
Man wird nur Teilweise über die Arbeit Informiert man muss ständig immer wieder was nachfragen.
Es gibt immer wieder was anderes zum Arbeiten.
Interessante Arbeit.
Vielfältige Und spannende Aufgabengebiete.
Leider öfter erlebt, dass Fachpersonal überlastet wird.
Die Ursache wird jedoch nicht in den eigenen Strukturen gesucht, sondern beim Personal.
Mit Fachpersonal sprechen und ernst nehmen.
Siehe Gleichberechtigung...
Umweltbewusstsein sehr hoch.
Sozialbewusstsein mit eigenem Personal leider nicht.
Kündigungen kurz vor der Pensionierung sind leider öfter der Fall.
Bei gleicher Arbeit nicht gleiche Entlöhnung von Mann und Frau.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
sehr gute Sozialleistungen.
einige....
Mensch steht im Mittelpunkt
So verdient kununu Geld.