Hoffentlich niemehr AMAG
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich fand die anderen Abteilungen einiges besser. Der Lohn war ok.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitsklima, den Umgang untereinander, das ausgperägte Machogehabe, die unehrlichen und unaufrichtigen Mitarbeitenden, die verschmutzten Toiletten, die Gruppenbildung auf Grund der Nationalität etc
Verbesserungsvorschläge
-Sich auf eine Sprache festlegen (Schweizerdeutsch/ Hochdeutsch), damit nicht in einer Fremdsprache hinter dem Rücken gelästert werden kann.
- Lästern konsequent Unterbinden
- Zeiterfassung auf Aufträgen anonnym gestallten, so dass es nur für einen selbst und den Abteilungsleiter ersichtlich ist wie lange man an einem Auftrag hat.
- Arbeitseinführung ausführlicher Gestallten
- WCs sauber gestallten
- Lügner verwarnen und Entlassen
- Neues Team zusammenstellen
- Abschlussgespräche mit Mitarbeitenden, welche das Unternehmen verlassen
- Davon ausgehen, dass auch die neuen Mitarbeitenden mehrer Sprachen verstehen auch wenn sie diese nicht im Arbeitsalltag gebrauchen.
Arbeitsatmosphäre
Ich bin 2 Monate temporär in der Lackiererei angestellt gewesen.Ich finde die Atmosphäre war von Anfang an schlecht da einige Mitarbeitende hinter dem Rücken über andere und teils auch in Ihrer Anwesenheit, schlecht über Sie geredet haben. Mein Eindruck war, dass jeder das Gefühl hatte dass er der Beste sei aber am Schluss wurden trotzdem sehr viele fachliche Fehler gemacht. Am schlimmsten jedoch fand ich, dass die "Besten" Mitarbeitenden, nicht die Grösse hatten für Ihre eigenen Fehler gerade zu stehen und immer wieder andere für Ihre Fehler verantwortlich machten.
Work-Life-Balance
Negative Gefühle, Erlebnisse und Eindrücke, welche man nachhause nimmt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich fand, das kein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden war. Eher die Mentalität:" Nur Ich und nach mier ist Alles egal."
Kollegenzusammenhalt
Fand ich schlecht. Aus den obengenannten Gründen war es unmöglich zu jemandem Vertrauen aufzubauen. Kaum war man nicht anwesend, wurde schlecht über einen gesprochen. Ist man nicht von "Ihnen" wird man nicht akzeptiert im Team.
Vorgesetztenverhalten
Ich fand den neuen Teamleiter gut. Mit Ihm konnte ich auf Augenhöhe kommuniziern.
Arbeitsbedingungen
Ich fand die Arbeit schlecht organisiert,die Abteilung war schmutzig und hatte zu wenig Platz und es herrschte ein grosses Chaos. Zudem waren Verantwortlichkeiten oft nicht geklärt.
Kommunikation
Ich fand die Kommunikation miserabel. Ich war in der Lackvorbereitung und musste die Fahrzeuge bis zur Lackierung bearbeiten. Die verlangte Art der Vorbereitung hat sich immer wieder verändert, so dass es unmöglich war, die Arbeit wunschgemäss und zufriedenstellend auszuführen. Wurde dann aber ein Fehler gemacht, wurde man selten direkt, und wenn doch, dann in einem Ton der Blosstellung, kritisiert. Meistens wurde aber in eine andere Sprache gewechselt und wieder hinter dem Rücken über den Fehler gelästert, so dass der Beschuldigte nichts mitbekommt.


