61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teils teils
Nicht gravierend
Könnte besser sein
Eher null denkt jeder nur an sich
Zuviel gefordert für das Geld
Schlecht
Ist okay
Nicht immer gut
Muss an Verhalten noch arbeiten mit Umgang anderen gegenüber
Alte Generation und denkweise
Alles unter Druck
Väterle Wirtschaft
Vielseitig
Arbeiter sich selbst bewerten lassen und die Bewertungen auch ernst nehmen.
Im Betrieb gibt es Kollegen, die das Arbeitsklima erheblich verschlechtern. Zudem scheint vonseiten der Vorgesetzten kein Interesse daran zu bestehen, ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Probleme und Missstände werden von den direkten Vorgesetzten häufig unter den Teppich gekehrt, was letztlich zulasten der Mitarbeiter geht.
3/4 Schichten also nein
Kann besser sein.
Nicht gut.
Schlecht! Nur Lieblinge werden gesehn und der rest eher toleriert!
Geht
Schöne/Interessante Anlage
Nichts, beste Jahre weg...
wenn man merkt, vieles ist so gewollt, und es ist nicht zufällig
Lügen Mobbing Psychische Druck
Lügen aufhören
Transparenz einführen (Bonus für Mitarbeiter = Bonus Führungskräfte)
Auditierung durch externe sozial/gesundheits Auditoren
Arbeitsbedingungen auf 2026 anpassen
Digitalisierung
Eigene Mitarbeitende fördern, belohnen!, ernst nehmen
Konzernbefragung mit realen Fragen und anonym durchführen
Betriebsarzt austauschen
Dauerkrise Druck Empatie Neid Mobbing Sparmodus Beobachtungen Verwarnungen
Ein Stern zu viel
Fluktuation extrem hoch
Verwaltung überfordert mit Homeoffice, 40std/Woche
Produktion 24/7 und an freien Tagen kranke Kollegen ersetzen
Vereinsleben, Gruppensport und soziale Leben existieren nicht
Es gilt Rufbereitschaft für Arbeitgeber oder kein Teuerungsausgleich
Anerkennung für Schicht fehlt bei der Verwaltung
Karriere erfolgt nach internen Bekanntheit/Beliebheit
Keine Möglichkeit als Schichtarbeiter
viele fähige Leite haben Kariere woanders gemacht
Weiterbildung Berufsbegleitend kaum möglich
Kei gebildete Schweizer fängt für 4600 brutto
Schichtzulagen lachhaft, Bonus kaum erreichbar
Bemerkenswerte 8 Personen in der Geschäftsleitung
Löhne weit hinter dem Niveau
Grenzgänger freuts
eigenes Fitnessraum(gegen Bezahlung) und noch gute PK
Umweltprobleme mit Abfällen
Vieles auf dem Papier
Realität sieht völlig anders aus
obwohl grosse gesundheitliche Probleme am Standort, keine vorbeugende Massnahmen
Eine Bratwurst im Sommer und Weihnachtsessen müssen reichen
Jeder für sich selbst, viele schlecht deutschsprachige, kaum gut gebildetes Personal, als neue sehr schwierig
es wird gezielt nach petzen gesucht, diese werden auch gesützt
Konflikte vorprogrammiert
werden gerne entsorgt, ausgetauscht, gedrängt
oder kurz vor Rente ins Arbeitslosigkeit geschickt
fest in Deutschen Händen
unqualifiziert, ratlos, führungsschwach, gekrachte Persönlichkeiten aus Schwesterwerken die ihr Versagen in der Schweiz vorzusetzen
Abläufe unklar, Jahre bis Pensionierung werden stets im Auge behalten
Schädliche Dämpfe
Krebserregende Stäube
Massiver Elektrosmog
Irrsinnige Sicherheitsvorschriften
Diebstähle, Sachbeschädigung oder Sabotagen werden regelmässig festgestellt und per Anhang wird die Bestürzung erläutet
Nur das nötigste, wenn dann sehr verschleiert und extern findet kaeine Kommunikation statt
Viel verheimlicht und noch mehr wird gelogen
Wahrheit liesst man aus der Presse
LGBT hat keine Überlebenschancen
Klare Distanzierung nach "Ursprungsland"
Frauen scheitern in der Produktion
Haben nur Ausserwählte
Ich hatte in meinem Team und im Arbeitsumfeld viele Freiheiten und Mitsprachemöglichkeiten bei Entscheidungen, und das finde ich sehr gut
Ich habe den Eindruck, dass der Fokus bisher etwas zu wenig auf die Gewinnung neuer Kunden sowie auf die Steigerung von Aufträgen bei bestehenden Kunden gelegt wurde. Sollte ich mich in diesem Punkt irren, wäre es hilfreich, wenn entsprechende Informationen klar an die Produktion und Technik weitergegeben würden, damit alle Bereiche optimal eingebunden sind.
Verbesserungsvorschläge: Es fängt schon bei der Einführung neuer Mitarbeiter an – diese muss viel besser organisiert werden, damit sich der neue Mitarbeiter nicht wie bestellt und nicht abgeholt fühlt.
Außerdem empfehle ich, dass der derzeitige Bonus zu tief ist und demotiviert. Der Bonus sollte teambezogen bewertet werden.
Der Arbeitgeber wieder den NBU- und KTG-Beitrag übernehmen sollte. Das wäre ein grosser Benefit für die Mitarbeiter. Ich sehe das bei anderen Unternehmen so, dass diese Beiträge dort vom Arbeitgeber übernommen und als kleiner Benefit an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
Es sollten sich zum Beispiel alle zwei Monate Mitarbeiter aus der Produktion und die Teamleiter zusammensetzen, um ohne Wenn und Aber offen über alle Punkte zu diskutieren und sich auszutauschen. Das würde zu einer besseren Kollegialität und Zusammenarbeit führen
Das Arbeitsklima war für mich als Betriebselektriker sehr gut. Ich habe mich im Team jederzeit wohlgefühlt und die Zusammenarbeit war stets angenehm und respektvoll. Insgesamt war ich sehr zufrieden – es wäre nicht ehrlich, hier etwas Negatives zu nennen.
Ich fand das unfair und unsportlich. Mitarbeiter, die dort jahrzehntelang gearbeitet haben, haben immer wieder negativ oder unzufrieden gesprochen. Und das widerspricht sich irgendwie.
Urlaub konnte ich jederzeit unkompliziert nach meinen Wünschen nehmen – das war nie ein Problem, auch nicht bei meinen Kollegen. Dank der Gleitzeit waren die Arbeitszeiten sehr flexibel. Es gab zudem einen Bereitschaftsdienst, der gelegentlich auch nächtliche Einsätze mit sich brachte und daher manchmal etwas belastend war. Diese Zeiten konnten jedoch flexibel ausgeglichen oder bei Bedarf am Folgetag zur Erholung genutzt werden.
Was Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft, wurde in meiner Abteilung leider nur dass nötigste gemacht
Zum Gehalt muss ich leider sagen, dass es nicht viel Spielraum gab – das war auch einer der Gründe, weshalb ich gegangen bin. Was die sozialen Leistungen betrifft, wurden diese über die Jahre immer weiter abgebaut. Zusätzliche Leistungen wie Zahnkosten wurden ebenfalls gekürzt. Ich finde, man kann nicht immer die sozialen Leistungen in schlechten Zeiten abbauen. Man sollte nicht nur nehmen, sondern auch geben, wenn es wieder die Möglichkeit dazu gibt – also das rückgängig machen, was man gestrichen hat.
Auch das sogenannte Bonusprogramm war alles andere als motivierend.
Zu Umwelt kann ich leider wenig sagen, aber das, was ich beobachtet habe, ist weder mehr noch weniger als bei anderen Unternehmen, die ich kenne.
Der Zusammenhalt unter den Teamkollegen war sehr gut. Wir haben uns in jeder Situation gegenseitig unterstützt, so gut es möglich war.
In der Produktion wurde darauf geachtet, dass ältere Mitarbeitende /Kollegen kurz vor der Rente oder mit gesundheitlichen Einschränkungen leichtere und passendere Arbeitsplätze erhalten
In diesem Punkt habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Das Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten war stets respektvoll, offen und angenehm.
Die Arbeitsbedingungen sind differenziert zu betrachten. In der Produktion ist der Lärmpegel häufig hoch, zudem sind Gerüche wie Lack, Lösungsmittel oder Farbe wahrnehmbar – das ist nicht für jeden angenehm. Insgesamt würde ich die Arbeitsplätze jedoch in Bezug auf Technik und Ausstattung als gut bezeichnen.
Die direkte Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war stets sehr gut. Informationen wurden klar, zeitnah und transparent vermittelt. Auch seitens der Geschäftsleitung sowie des Konzerns wurden wir regelmäßig und ausführlich über relevante Entwicklungen und Vorgänge informiert. Insgesamt empfand ich die Kommunikation als vorbildlich.
Aus meiner Sicht kann ich in diesem Punkt ausschließlich Positives berichten. Ich habe die Gleichberechtigung im Unternehmen als selbstverständlich und durchgehend gegeben wahrgenommen.
Meine Arbeitsaufgaben waren sehr vielfältig und abwechslungsreich – von kleineren elektrischen Arbeiten bis hin zu komplexen Tätigkeiten im Hard- und Softwarebereich. Zudem gehörte die Betreuung von Fremdhandwerkern und Technikern zu meinem Aufgabenbereich.
Das Eis 1x im Sommer :)
Unkompetent Vorgesetzte, unhygenische Pausenräume, schlechtes Gehalt, Manipulation Pur.
Unmenschliche Verhältnisse,....... und und und...
Lies die Bewertung, nehme sie ernst und setze es um, um das Unternehmen zu retten!
Die Atmosphäre unter Kollegen ist bemessen durch die jeweiligen Abteilungen. Jeder denkt an sich sobald es um schwierige Entscheidungen geht.
Aufgrund des schlechten Management muss eindeutige erwähnt werden das Vorgesetzte dazu gedrängt werden Ihre eigenen Mitarbeiter für blöd zu verkaufen. Das lustige daran ist selbst diese merken es nicht einmal.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht!
Mit der Führung leider nein!
Wenn man nur fürs Geld kommt reicht es, aber Karriere nur wenn du den Chef kennst.
Gehalt schlecht!
Sozialleistungen ok!
Ich glaube das Thema lass ich lieber, wie gesagt ein Wunder das dieser Unternehmenstandort noch existiert.
Wie bereits im Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt ist dies im klang der Abteilung sicherlich ganz ok. Wird aber auch nur geduldet weil man es aushalten muss.
2 Sterne für die Firmenveranstaltungen, man bemüht sich das Personal bei Laune zu halten. Ist jedoch ein einziger Kampf.
Wie man dies verbessern kann? Indem vernünftige Gehälter und kompetente Führungspersonen eingestellt werden und endlich die Fassade fallen lässt. Ehrlichkeit währt am längsten.
Zum Glück respektvoll. Das war es aber schon.
Manipulative Vorgesetzte die Ihre Kompetenzen überschreiten.
Absolute Angstpolitik. Es ist ein Wunder das nicht mehr zur (oberen) Führung ankommt, bzw. nach Zürich in das HQ. Jedoch werden alle Lügen früher oder später auffliegen. Der Geschäftsführer sollte lieber auf seine Innere stimmer hören und viele in der Führung entlassen, um ein strategisch wichtigen Schritt in Zukunft machen.
Es gibt Vorgesetzte die sich sehr gut verkaufen können und somit ihre eigenen Vorgesetzten manipulieren.
Es sollte mehr Geld nach unten fliessen.
Was man leider sagen muss, herrscht hier eine Vetternwirtschaft. Es ist unmöglich Karrieren zu machen, es sei denn man schwebt auf wolke 7 mit dem Vorgesetzten.
Sehr schlechte Bedingungen.
Die Pausenräume sind ein einziges Schlachtfeld. Hygienisch gesehen eine unzumutbare Angelegenheit.
Kein Wunder das sich Vorgesetzte lieber für die Auditoren gedachten Räume zurückziehen. Wundert mich das hier nicht reagiert wird.
Eine sehr wichtiger Punkt der hier leider nicht viel wehrt ist. Diese Firma basiert auf ein einziges Lügenparadis, zu Lasten der Mitarbeiter.
Man wirbt damit Kommunikation gross zu schreiben, wird aber schlicht und ergreifend nicht umgesetzt, wird wohl nur eine PR Sache sein, mal wieder zu Lasten des Mitarbeiter's.
Mitarbeiter Gespräche sind nicht ernst zunehmen, da diese...drei mal Raten .. eine einzige Lüge sind.
Keine Berechtigung weit und breit.
Im Gegenteil es herrscht eine absoluter drang immer die oder der beste zu sein.
Entweder gibt es ein Frauenproblem oder ein Männerproblem.
Alles sehr verstrickt.
Mitarbeiter werden hier ausgenutzt, es herrscht leider keine waagerechte.
(gilt nicht für jede Abteilung)
Es ist schade das motivierte Mitarbeiter leider nicht weit kommen. Viel eher jemand der gestern gekommen ist, jedoch den Chef persönlich kennt.
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten.
Pünktliches Gehalt
Keinen Respekt
Umgang mit den Mitarbeitern
Endlos viele Schulungen während der Arbeitszeit. man bekommt zunehmend das Gefühl, geistig eingeschränkt zu sein. Aber was solls, gemütliche Stunden und das bezahlt.
im Pausenraum kann man sich immerhin Sandwiches erwerben, die in Läden am Tag zuvor nicht verkauft wurden. kostenlose Wasserspender in allen Bereichen.
Anstellungssystem. Wer nichts bietet, findet keine Arbeiter. über Personalverleih ( Temporärfirmen ) Mitarbeiter zu suchen , zu nicht besonders guten Konditionen ist für viele Arbeitsuchende ein Warnhinweis.
Wer sich im Schweizer Pharma-Sektor bemühen möchte, sollte auch die hiesigen Werte respektieren.
Das Bonussystem wurde so zusammengestellt, dass es ziemlich aufwändig, Zeitintensiv und kompliziert ist. es sind verschiedene Ziele zu erreichen. Manche der erfahrenen Arbeitnehmern wissen gar nicht, wie das funktioniert. andere haben keinen Zugriff auf das EDV System. Wird von den meisten Arbeitnehmern als Masche betrachtet.
Whistlebox direkt zum aktuellen Direktor. Alle Arbeitnehmer der unteren Schicht sind sich einig, dass Ihm vieles verschwiegen wird, oder gar gänzlich vor Ihm vertuscht.
Man legt grossen Wert auf Angstpolitik. permanent wird man über die tief roten Zahlen informiert. grösstenteils nur negative Äusserungen an Versammlungen mit Ausnahmen von Neuzugängen oder investitionen.
früher top, heute flop
Karrierefördernd ist: Nichts sagen, nichts verbessern. Blick nach Unten und einfach machen. selbst wenn es falsch ist.
wollte ich anfangs nicht glauben, ist aber so.
die Schichten werden vom Kader nach Lust und Laune sehr kurzfristig reduziert, erhöht und getauscht. Hauptfaktor ist der Mangel an zuverlässigem Personal.
Für Freunde von Personen in Führungspositionen womöglich schon, jedoch wird lieber ungelerntes Personal eingestellt um Kosten zu sparen.
Man hat die Gehälter ganz klar der deutschen Grenze angepasst. für Arbeitsuchende aus der Schweiz wirds da ziemlich eng.
Überraschend gut. man legt jedoch grossen Wert darauf, dass die untereinander gesprochenen Informationen nicht an eine höhere Ebene weitergegeben werden.
Ihr Wissen wird sehr gerne genutzt, gewürdigt jedoch eher weniger. Manchen sehr erfahrenen Profis wurden ungelernte Personen mit Freundschaftsbonus vorgesetzt.
je nach Abteilung von nett bis sehr herablassend. es wird ständig nach "Schuldigen" gesucht, jedoch nie Fehlverhalten von Führungspersonen zugegeben.
EDV im Produktionsbereich eher dürftig. es wird erst etwas gemacht, wenn etwas wirklich kaputt ist , wände notdürftig übermalt, Maschinerie bis zum defekt gefahren anstelle regelmässiger Wartungen. auch hier herrscht die Politik der Suche nach dem Schuldigen untersten Arbeitnehmer.
meist in letzter Sekunde, um Druck auszuüben. Viele wichtige Informationen werden zurückgehalten oder erst zur Sprache gebracht, wenn es kurz vor knapp steht.
wohl eher nicht. Gute Mitarbeiter sind Freunde von Freunden, selbst wenn sie kaum einen Finger rühren oder völlig unerfahren in einer Abteilung sind, von denen jeweilige keine Ahnung haben. Wichtig ist nur, dass Freund "oben" permanent über jede Bewegung von "Nichtfreunden" informiert ist- Dauerwhatsapp-Kontrolldienst.
schlechte Mitarbeiter sind jene, die zuverlässig ihre Arbeit nach bestem Gewissen erledigen.
nicht im produzierenden Bereich.
Flex Arbeitszeit, Möglichkeit sich zu beweisen und Weiterbildungen.
Nichts
Die Prämien öfter auszuzahlen
Sehr gute Feedbacks, Viele Events usw.
Immer wieder hört man ausserhalb der firma schlecht reden, doch stimmt nicht so überein.
Grossteil der Mitarbeiter sind in Flex-arbeit
Man hat immer die Möglichkeit sich weiter zu bilden, dafür nimmt Amcor Kreuzlingen viel Geld in die Hand.
Gehälter: Immer am 25-ten eines Monats, wenn Wochenende dann bereits davor. Bezahlung u Prämien sehr gut.
Sehr viel wert auf die Umwelt, erste Unternehmens die abbaubare Kunststoffe entwickelt hat.
Direkt und korrekt
Ältere Kollegen werden im Alltag immer beschützt z.B. keine schwere Tätigkeiten
Hören gut zu, und unterstützen bei jeder Gelegenheit und Aufgabe.
Jeder MA- hat Zugang zum PC/Laptop in Pausenraum mit dem Zugang ins Internet.
Mind. 2x jährlich MA- Versammlung, Flache Hierarchien
Mehr als 50% der Führungspositionen sind durch Damen besetzt.
Abwechslungsreich, kein Druck und vor allem, man kann immer um Unterstützung bitten.
Direkter Vorgesetzter, Arbeitskollegen Zusammenhalt und Zusammenarbeit in den einzelnen Abteilungen.
Kontrolle wo man nur hin schaut, kein Vertrauen in die Beschäftigten.
Offen für neues sein. Wandel vollziehen und nicht nur reden.
Je nach Abteilung gut oder weniger gut
Nach außen gut aber hinter den Kulissen eher weniger gut.
HO wird mit zweierlei Maß gemessen, ist man in der richtigen Abteilung ist es kein Problem noch, wird sich wohl ändern in naher Zukunft.
Nach außen hui nach innen pfui. Für ein Unternehmen in dem Segment hätte ich mehr Umweltbewusstsein erwartet.
Auch abteilungsabhängig. Abteilungsübergreifend wird mehr gegen einander gearbeitet als miteinander.
Lösungen werden kaum gesucht nur Probleme aufgezeigt.
Eher schlecht, das Gebäude ist in einem desaströsen Zustand. Im Sommer unerträglich heiß, mobile Klimaanlagen werden nicht gestellt.
Investitionen werden gemieden, man arbeitet lieber mit einem Jahrzehnte veralteten ERP System, welches auch nicht zeitgemäß ist.
Koordination ist nicht gegeben, jeder schiebt die Arbeit auf andere ab, Hauptsache keine Verantwortung übernehmen.
Direkte Vorgesetzte haben offen kommuniziert. Kaderstellen kommunizieren nichts nach unten hin
Eher wenig Herausfordernd, man mag die Leute die wir vor 20 Jahren arbeiten.
Die Nähe zum Standort
Die Führungskraft
Ausgebildete Führungskräfte
So verdient kununu Geld.