77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimm, keiner getraut sich etwas zu sagen. Alte eingesessene Mitarbeiter haben ganz klar das Sagen.
nicht vertretbar, Vorgesetzter wusste, dass es einem nicht gut ging - wurde einfach weggelacht.
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Leider alle nicht mehr vor Ort, Team auseinandergeflogen.
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Tolle Lage, gute ÖV-Benefits, gratis Getränke sowie Kaffee
Wenn man etwas anspricht, wird der Fehler bei demjenigen gesucht, welcher die Frage gestellt hat.
Viel Chaos, aber interessantes Aufgabengebiet
Nichts
Alles
Kompletten Wechsel in der Führung
Von Angst geprägt
Chef ist ein toxischer narzisstischer Mensch
Unterschiedlich
Viele haben Angst
Miserabel
Launisch, toxisch, narzisstisch
Extrem unwürdig
Es gibt keine Kommunikation
Fliessbandarbeit
Sehr geehrte
Leiterin Personalmanagement
AMEOS Gruppe
Kritik und negative Rückmeldungen auf öffentlichen Plattformen (z. B. Kununu) sollten nicht pauschal mit dem Hinweis beantwortet werden, Mitarbeitende mögen sich für ein persönliches Gespräch an die Personalabteilung wenden.
Die in der Vergangenheit hohe Fluktuation sowie zahlreiche Kündigungen stellen ein klares Warnsignal dar und weisen auf strukturelle Probleme am Standort AMEOS Spital Einsiedeln hin. Diese stehen in engem Zusammenhang mit dem dortigen Führungs- und Kommunikationsverhalten.
Aufgrund eines bestehenden Angstklimas, geprägt von Mobbing, Einschüchterung und Druck, ist nicht zu erwarten, dass sich Mitarbeitende offiziell melden. Stattdessen verlassen auch gut qualifizierte Mitarbeitende das Unternehmen. Standardisierte Aufforderungen zur Kontaktaufnahme werden daher als realitätsfern und ignorierend wahrgenommen.
Stattdessen sollte sich die Unternehmens- und Personalleitung selbst ein unabhängiges Bild der Situation machen, die verantwortlichen Führungspersonen direkt konfrontieren und bei Bedarf konsequente personelle Maßnahmen ergreifen. Nur durch eine ernsthafte
Aufarbeitung und transparente Veränderungen kann Vertrauen wiederhergestellt und die
Arbeitsatmosphäre nachhaltig verbessert werden.
Die derzeitige Atmosphäre im Spital ist stark belastet. Führungskräfte, die glauben, mit Druck, Einschüchterung das Beste aus Mitarbeitenden herauszuholen, bewirken genau das Gegenteil.
Aufgrund der in den oben genannten Punkten beschriebenen Situation herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden. Dies äußert sich in einer überwiegend negativen Wahrnehmung des Arbeitgebers sowie in einer spürbar belasteten Stimmung im Arbeitsalltag.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter der aktuellen Dienstplanung kaum möglich. Nach einem Block von Nachtdiensten werden Mitarbeitende unmittelbar wieder für Frühdienste eingeplant, ohne ausreichende Erholungszeit.
Die Folgen sind deutlich spürbar: starke Müdigkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und eingeschränkte Leistungsfähigkeit im Arbeitsalltag. Viele Kolleginnen und Kollegen wirken erschöpft, was nicht nur die eigene Gesundheit belastet, sondern auch die Arbeitsqualität und Sicherheit beeinträ
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung. Der tatsächliche Zugang ist jedoch uneinheitlich und hängt von individuellen sowie strukturellen Faktoren ab, wodurch Gleichbehandlung nicht durchgängig gewährleistet ist.
Die aktuelle Leitung erzeugt durch Einschüchterung, Druck ein Klima der Angst. Dieses Verhalten belastet viele Mitarbeitende psychisch und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus. Die Auswirkungen sind auf mehreren Stationen deutlich spürbar, insbesondere in Bereichen, in denen Entscheidungen maßgeblich durch die Leitungsebene beeinflusst werden
Die Dienstplanung berücksichtigt altersgerechte Arbeitsbelastung unzureichend. Insbesondere ältere Mitarbeitende berichten wiederholt über Überlastung und eine zu hohe Arbeitsintensität, was ihre Gesundheit und Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt.
Das Verhalten auf leitender Ebene ist durch mangelnde Transparenz und unzureichende konstruktive Kommunikation geprägt. Konflikte werden nicht sachlich aufgearbeitet, und Rückmeldungen des Personals bleiben häufig unbeantwortet oder werden bagatellisiert. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung von Vertrauen und professioneller Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Die technischen Geräte entsprechen nicht dem aktuellen Stand, sind jedoch auch nicht vollständig veraltet.
Die Kommunikation im Spital ist stark verbesserungswürdig. Es ist unklar, über welche Kommunikationswege Entscheidungen getroffen und weitergegeben werden. Transparenz und Dialog fehlen weitgehend.
Die aktuelle Leitung erzeugt durch Einschüchterung, Druck ein Klima der Angst. Dieses Verhalten belastet viele Mitarbeitende psychisch und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Zusätzlich unterstützt die neue Pflegedienstleitung diese Führungsmethoden. Auch der Direktor toleriert bzw. unterstützt dieses Vorgehen, wodurch sich die Situation weiter verschärft.
Die Löhne sind angemessen, jedoch nicht überdurchschnittlich. Vereinbarte Lohnerhöhungen bzw. Anpassungen wurden nicht umgesetzt, während der Aufgabenumfang erweitert wurde.
Gleichberechtigte Behandlung erfolgt nur, solange Mitarbeitende die Linie der Leitung mittragen und deren Meinung teilen. Abweichende Haltungen führen zu spürbarem Boykott und Benachteiligung, was Mitarbeitende stark belastet und ihre Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigt.
Weiterbildungsangebote sowohl intern als auch extern
Mehr Wertschätzung den Angestellten entgegenbringen
sehr stark vom Arbeitsaufkommen und der jeweiligen Schichtleitung abhängig
von Aussen betrachtet eher gut, von Innen betrachtet findet man sehr grosse diskrepanz, Der grossteil der MA spricht eher negativ über den AG
Nach wie vor Hire and Fire Mentalität speziell auf der Führungsebene
Möglichkeit administrative Aufgaben im Home-off zu erledigen, werden Angeboten und sind MEGA-beliebt
Überstunden zu leisten wird erwartet
wenn Eigeninteresse besteht, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich extern und intern Weiterzubilden das vom AG auch gefördert wird
kein Teuerungsausgleich über Jahre, Pensionskasse eher mässig, sprich es gibt bessere
mal mehr mal schlechter........
Wertschätzung gegenüber langjährigen MA ist nur solange gegeben wie diese auch die geforderten Aufgaben erfüllen
Mitarbeiter werden häufig nicht in
wegen des kontinuierlichen Personalmangels können/dürfen Pausenzeiten nicht eingehalten werden, Überstunden werden regelmässig erwartet können aber grösstenteils nicht kompensiert werden
Keine Verbesserung, es wird viel geredet aber keine Aussagen getroffen
ist individuell
Gibt Viele, man kann sich diese Aufgrund des chron. Personalmangels sogar aussuchen
Mobbing ,Intrigen.
MA werden nach persönlichen Interessen gefördert und unterstützt. Es herrscht ein familienfreundliches Arbeitsklima, das mit flexiblen Arbeitszeiten, 6 Wochen Ferien und Home-Office unterstützt wird. Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind top - individuelle Fähigkeiten und Interessen werden gefördert. Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit KollegInnen ist toll und die Kommunikation mit Vorgesetzten kollegial und auf Augenhöhe. Nach meiner Mutterschaft wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, mir einen optimalen Start mit spannenden Aufgaben zu ermöglichen und ich wurde herzlich empfangen.
Einwandfrei
Wird unterstützt
Wird gefördert und geschätzt
Fair, über Branchendurchschnitt
Top
Kollegial, fördernd und auf Augenhöhe
Spannende, vielseitige Aufgaben
Vor Ort
Behandelt Personal nach gutsherrenmanier.
Arbeitsdichte
Intransparente Führung
Zuhören+ Bedingungen schaffen, unter denen Qualität statt Quantität möglich ist.
Einige Mitarbeiter sind nur am ''motzen'' und schlecht reden (auch über Arbeitskollegen, etc.). Genau diese Personen sind jedoch die, die sich dann über den ''nicht vorhandenen Team-Zusammenhalt'' beschweren... sie merken nicht wer evt. das ''Problem'' ist.
Man wird extrem motiviert und gefordert, was einen gut weiterbringt
Zeitliche Vorgaben in der Pflege werden alle ohne Ausnahme beachtet
Einigen liegt eben der Beruf, anderen eben nicht
Man wird ernst genommen und respektiert
Supi
Mega Spital Team
Teamleiterin
Beste Leistung
Korrekt
Nichts
Unkenntnis des Schweizer Gesundheitswesens, fortlaufende Regelverletzung von Gesetzen, Kommunikation, Zerstörung des Marktes durch überhöhte Branchenlöhne, null Qualitätsbewusstsein, aussen hui und innen pfui, keine Ethik, Kultur: Macht und Mobbing, keine Fehlerkultur, Kritik ist unerwünscht und wird bestraft.
Schliessen
Die informierten, klarsichtigen Kollegen retten die Athmosphäre
Jenseits von gut und böse
Man arbeitet und schweigt
Zu klein dafür
Wer käuflich ist, ist hier richtig
Nicht wahrnehmbar
Das rettet alles
an Respektlosigkeit kaum zu überbieten
Mobbing, Diskredition, Machtmissbrauch sind Tagesgeschäft
Neue, gute Struktur
Fehlend…wenn dann oberflächlich und beschönigend
Normal
So verdient kununu Geld.