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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird empfohlen, mehr Wert auf transparente Kommunikation und eine gerechte Arbeitsverteilung zu legen. Der Arbeitgeber sollte ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld schaffen, das den Mitarbeitern ermöglicht, sich sicher und gehört zu fühlen. Ein klarer Fokus auf Teamarbeit und die Förderung eines positiven Betriebsklimas wäre von Vorteil. Zudem sollten psychische Belastungen und die Work-Life-Balance stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und einer mangelnden Unterstützung durch die Vorgesetzten geprägt. Es gab wenig bis kein Lob, und das Betriebsklima litt unter ständiger Angst vor Konsequenzen. Häufig wurden Mitarbeiter hinter dem Rücken bewertet und es herrschte ein Klima der Feindseligkeit. Die allgemeine Atmosphäre war von toxischen Gruppenverhältnissen und einem fehlenden Vertrauen unter den Kollegen geprägt.
Das Image des Unternehmens war negativ, innerhalb der Firma. Die Mitarbeiter sprachen selten positiv über das Unternehmen. Die Arbeitskultur war von toxischen Beziehungen und einem Mangel an kreativer Freiheit geprägt, was zu einer schlechten Gesamtwahrnehmung führte.
Die Work-Life-Balance wurde nicht respektiert. Die Arbeitszeiten waren lang, und es gab kaum Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Es herrschte ein starker Druck, immer mehr zu leisten, und krankheitsbedingte Ausfälle wurden negativ betrachtet. Psychische Belastungen wurden nicht ernst genommen, was zu einem ungesunden Arbeitsumfeld führte.
Der Kollegenzusammenhalt war gespalten. Während einige Kollegen gut zusammenarbeiteten, gab es innerhalb der Firma toxische Gruppenverhältnisse, die die Zusammenarbeit erschwerten. Eine offene, ehrliche Kommunikation wurde vor allem in toxischen Teams vermieden, was zu einem ungesunden Arbeitsumfeld führte.
Die Arbeitsbedingungen waren durchschnittlich. Die Technik war auf dem neuesten Stand, jedoch mangelte es an sozialer Verantwortung und Initiativen zur Förderung eines umweltbewussten Arbeitsumfelds.
Die Kommunikation war unzureichend und oft unklar. Wichtige Informationen über Projekte und Ergebnisse wurden nur sporadisch kommuniziert. Es gab keine Debriefings, und die Mitarbeiter wurden nicht proaktiv über Änderungen oder Fortschritte informiert. Die Informationsweitergabe erfolgte oft über informelle Kanäle und war daher wenig transparent.
Es gab keine klare Gleichberechtigung im Unternehmen. Frauen und ältere Kollegen wurden nicht gleich behandelt, und es gab keine Förderung von Vielfalt. Negative Bemerkungen über Geschlechter und die Entlassung älterer Mitarbeiter waren Teil der Arbeitskultur.
Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und wenig herausfordernd. Die Arbeitsbelastung war ungleich verteilt, was dazu führte, dass einige Mitarbeiter überlastet waren, während andere wenig zu tun hatten. Es gab wenig Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Arbeitsbereichs.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre auf gleicher Augenhöhe.
Fair und transparent.
Ohne Kommunikation geht es nicht. Im Zweifesfall reden.
Es wäre ratsam, die gesamte Geschäftsleitung auszutauschen. Andernfalls wird AMMARKT bald Schwierigkeiten haben, qualifizierte Mitarbeiter zu halten.
Die Kollegen schaffen eine äusserst angenehme und harmonische Atmosphäre, jedoch hinterlassen die Vorgesetzten einen negativen Eindruck. Das Wohlbefinden bleibt auf der Strecke.
AMMARKT bleibt zweifellos eine der führenden Marketingagenturen in der Ostschweiz, jedoch wird das Potenzial der hervorragenden Mitarbeiter nicht angemessen gewürdigt.
Es ist möglich, pünktlich Feierabend zu machen. Jedoch fällt es aufgrund des harten Umgangs schwer, richtig abzuschalten.
Die Kollegen spenden einander viel Unterstützung und Motivation. Es ist bedauerlich, dass in dieser Agentur solch grossartige Menschen beschäftigt sind.
Die Vorgesetzten sind in ihren Entscheidungen stark von der Geschäftsleitung abhängig, auch wenn sie einige dieser Entscheidungen selbst kritisch sehen. Den Mitarbeitern wird wenig Spielraum gegeben, und die Geschäftsleitung zeigt kaum Verständnis oder Empathie. Mangelnde Einsatzbereitschaft für die Mitarbeiterbedürfnisse sowie ein Mangel an Empathie sind deutlich spürbar.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Viele Informationen werden hinter dem Rücken ausgetauscht, und betroffene Personen erfahren davon erst später. Ehrliche Kommunikation fehlt gänzlich, besonders seitens der Vorgesetzten.
Die Aufgabenfelder und Kunden bieten eine bemerkenswerte Vielfalt.
Grüpplidenken, manchmal hatte ich das Gefühl die Abteilungen arbeiteten gegen- statt miteinander.
Das Tagesgeschäft ist langweilig genug um nicht die Nächte dort zu verbringen. Blöd wirds, wenn man den Job anderer machen muss.
Nicht vorhanden
Was, wenn "Mean Girls" männlich und alt wären...
Die Gerüchteküche brodelt. Passiert bei Agenturen ja öfter, aber wenn es von der GL noch befeuert wird...
Nein, man kommt zu Ammarkt um sich langsam von der Branche zu verabschieden.
Verständnis und Fairness
Kommunikation manchmal etwas inkonsistent
Sehr angenehm. Alle sind sehr freundlich.
Arbeitszeiten sind sehr regelmässig. Urlaub kann nicht unbedingt jederzeit genommen werden (Aufgrund von Team-Balance, da immer jemand da sein muss)
Arbeitskollegen unterstützen sich gegenseitig gut
Ältere sowie auch langdienende Kollegen werden sehr respektiert aufgrund ihrer Erfahrung.
Vorgesetzte hören sich gerne Ideen von Unterstellten an. Aber ab und zu Fehlkommunikation (Arbeiter verstehen nicht zu 100% wie Arbeitgeber den Auftrag gemeint hat aufgrund von verschiedenen Denkweisen / Erfahrungen)
die Geräte erfüllen ihren Zweck. Nicht allzu spezielle Set-ups werden benötigt.
Manchmal muss Kommunikation aktiv gesucht werden. Klappt aber gut wenn es gemacht wird.
Gehälter werden immer rechtzeitig und stets zum gleichen Zeitpunkt am Ende des Monats ausbezahlt.
Interessante Aufträge und divers. Einige Routine-Aufträge, aber dafür verschiedene, damit Abwechslung besteht.
Kundenorientierung. Erfolgsorientierung. Leistungsbereitschaft. Zuverlässigkeit.
Aufbau und Entwicklung von jungen Talenten.
Viele langjährige Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter.
Der Leistungsdruck ist nicht optimal verteilt. Bei einen ist der Druck gross, bei anderen zu wenig.
Kommunikation nach innen & aussen verbessern.
Gute Teams. Moderne Infrastruktur.
Sämtliche Weiterbildungen wurden unterstützt & mitfinanziert. Viele Talente gefördert. Förderung der Karriere für diejenigen, die es auch wollen und können.
Viele langjährige Mitarbeitenden. Zum Teil über 10/15Jahre.
Arbeiten intensiv mit. Gehen mit gutem Beispiel voran.
Moderne Büroräumlichkeiten. Attikageschoss mit grosser Terrasse.
Könnte besser sein. Nach innen & aussen.
Passt gut.
Interessante und anspruchsvolle Kundenprojekte. Mutige, eigene Projekte und Plattformen.
Es werden alle Entwicklungsmöglichkeiten mit sehr vielen Freiheiten angeboten. Oft ist das Problem nicht der Arbeitgeber, sondern mehr der Arbeitnehmer, der keine Eigeninitiative zeigt. Es werden alle wichtigen Tools für eine Karriere zur Verfügung gestellt.
Es gibt Mitarbeitende, welche ihren Job nicht so ernst nehmen wie Andere. Dies stört den Arbeitsfluss und auch die gute Laune und Motivation der Anderen. Darauf sollte stärker von Seite Arbeitgeber reagiert werden.
Das "Warum" sollte bei den Mitarbeitern besser verankert werden. Viele wissen nicht, warum sie was machen und wofür wirklich das Unternehmen steht.
Es gibt immer schwarze Schafe, die schlecht über etwas sprechen. Es gibt einige langjährige Mitarbeiter, dies sollte für sich selbst sprechen.
Es ist eine Agentur. Manchmal dauert etwas einfach länger. Man hat jedoch sehr viele Freiheiten, solange die Arbeit erledigt ist/wird.
Das Unternehmen bietet Weiterbildungsmöglichkeiten an. Jedoch ist dies die Aufgabe jedes einzelnen Mitarbeiters. Wenn die Weiterbildung für das Unternehmen einen Mehrwert bringt, dann wird dies normalerweise unterstützt.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach in Ordnung und passt sich den eigenen Leistungen entsprechend an.
Es wird gegenseitig unterstützt, auch wenn etwas Mal abseits vom Arbeitsalltag oder den aktuellen Aufgaben ist.
Generell gut. Sie sind offen und helfen weiter, wenn es auch möglich ist. Die Initiative muss aber von jedem selbst kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jeder erhält eine moderne Ausrüstung und falls etwas fehlt, wird dies organisiert.
ES findet regelmässiger Austausch statt. Es hat jeder ein Ohr offen und nimmt sich die Zeit.
Interessante Kunden mit interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
Infrastruktur, Team.
Führung: keine Werte, keine Vision, «oldschool».
Behandelt die Mitarbeitenden mit Respekt und hört auf sie.
Die komplette Führung sollte sich weiterbilden.
In den Teams grundsätzlich ganz ok. Schöne, helle und grosszügige Infrastruktur. Grosse Terasse mit Weitblick. Gratis Getränke und Früchtekorb. Tolles Freitags-Frühstück (von den Mitarbeitenden privat organisiert und bezahlt). Mitarbeiterevents oder Weiterbildungevents gibt es ausser dem Weihnachtsessen nicht (keine Team-Events, kein Wissensaustausch, kein Team-Essen, kein Skitag, etc.). Feierabendbier am Freitag wird nur äusserst selten zelebriert, da wollen alle nur noch nach Hause – ausser es kündigt einer, dann kommen alle zusammen zur Verabschiedung und trinken was.
Desinteresse. Keine Führungskultur welches Potenziale in Mitarbeitenden erkennt und fördert. Keine Vision, seit Jahren stehengeblieben, generell besteht kein Weiterkommenswillen. Das Unternehmen bleibt stehen. Weiterbildung? Was ist das. Veraltetes, Hierarchie-Führungsdenken sowie Geschäftsleitung ist keine Einheit. Mitarbeitende sind das grösste/wichtigste Kapital? Nicht bei Ammarkt. Viel Macht, viel Ego, Profit.
Vage und sehr widersprüchliche Kommunikation seitens Geschäftsleitung. Viel hinter dem Rücken, auch über Mitarbeitende im offenen Raum seitens Führungspersonen. Unter den Mitarbeitenden funktioniert es jedoch gut, man hält zusammen.
Gutes Gehalt je nach Stufe, gute Sozialleistungen. Überstunden können offiziell nicht kompensiert werden. Vorallem morgens später zu kommen wird jedoch meist geduldet, somit kann man das gut ausgleichen.
Tolle Kunden, tolle Projekte.
Teamatmosphäre, Arbeitsort
Ignorieren von offensichtlichen Problemen, Kommunikationsverhalten in unangenehmen Situationen, Förderung erst wenn es schon (fast) zu spät ist, Verharren im Status Quo und grundsätzliches Blockieren von Neuem
Vorschläge und Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen, Selbstkritik und -reflexion üben, Entscheidungen transparent erläutern, in Weiterbildung investieren (proaktiv) und Stärken fördern
Das ist natürlich sehr subjektiv... Aber von Vertrauen und Fairness ist das Arbeitsklima wohl eher nicht geprägt.
Das Arbeitgeberimage ist aus meiner Sicht garantiert gesunken. Wenn man in der eigenen Position frustriert ist, sieht man die Dinge manchmal jedoch schwärzer als sie sind. Ich hoffe, dass man das intern erkennt, Wünsche und Sorgen von Mitarbeitenden ernst nimmt und so nicht nur den Ruf sondern auch die Realität verbessert.
Ist eben eine Agentur und Überstunden sind so eine Sache, innerhalb der Branche sind die Arbeitszeiten sicher im Rahmen.
Grundsätzlich besteht vermutlich die Möglichkeit sich weiterzubilden. Da sieht AMMARKT aber klar die Arbeitnehmenden in der (Selbst-)Verantwortung. Um ein Weiterbildungsangebot muss man sich also eher selbst kümmern. Generell setzt man hier eher auf Bewährtes, anstatt sich Neuem gegenüber zu öffnen.
Soweit man eben in einer Agentur nachhaltig sein kann...
Der Zusammenhalt im Team ist top :)
Transparenz ist definitiv ein Punkt der verbessert werden sollte. Es fehlt an Empathie und Verständnis füreinander.
Die Büros sind top ausgestattet: Dachterrasse, genügend Sitzungszimmer, hell, modern, neue Arbeitsgeräte.. vielleicht ein bisschen zu "clean/unpersönlich". Aber das wäre Nörgeln auf hohem Niveau.
Es wird wöchentlich über aktuelle Jobs und Personelles informiert.
Am Ende kommt es auf die Leistung an – meiner Erfahrung nach gab es keine demographischen Vor- oder Nachteile. Familienfreundlich ist ein Job bei AMMARKT allerdings eher nicht.
Die Jobs sind interessant und abwechslungsreich – guter Mix aus kleinen und grösseren Projekten. Auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereiches kann man allerdings nur in einem sehr kleinen Rahmen Einfluss nehmen.
ÖV Beteiligung, gute Organisation
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Wertschätzung der Mitarbeiter
Viele nette Arbeitskollegen, doch die Arbeitsatmosphäre vor allem aus der Chefetage drückend und falsch
Image leider immer noch sehr gut
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet
tiefer Gehalt, schlechte Sozialleistungen
alle sitzen im selben sinkenden Boot
Schlechte Arbeitsbedingungen, Ausnutzung
Vorgesetzte rühren die Gerüchteküche an
schöne Räumlichkeiten, leider keine Laptops, kein Homeoffice möglich
Falsche Informationen werden zum späten Zeitpunkt kommuniziert
grundsätzlich ja, einfach sehr hierarchisch, schwangere Frauen müssen kündigen, Teilzeitarbeit unmöglich.
So verdient kununu Geld.