13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neuer Drive.
Nichts.
Am bisherigen Kurs festhalten.
Der Laden läuft und es ist Schwung drin.
Man arbeitet sehr solide. Es ist aber nur wenig Spielraum für Experimente da.
Man macht viel Gutes, spricht aber zu wenig darüber. Man könnte viel mehr für die eigene Reputation und damit auch für die der Mitarbeiter tun
Verständnis und Fairness
Kommunikation manchmal etwas inkonsistent
Sehr angenehm. Alle sind sehr freundlich.
Arbeitszeiten sind sehr regelmässig. Urlaub kann nicht unbedingt jederzeit genommen werden (Aufgrund von Team-Balance, da immer jemand da sein muss)
Arbeitskollegen unterstützen sich gegenseitig gut
Ältere sowie auch langdienende Kollegen werden sehr respektiert aufgrund ihrer Erfahrung.
Vorgesetzte hören sich gerne Ideen von Unterstellten an. Aber ab und zu Fehlkommunikation (Arbeiter verstehen nicht zu 100% wie Arbeitgeber den Auftrag gemeint hat aufgrund von verschiedenen Denkweisen / Erfahrungen)
die Geräte erfüllen ihren Zweck. Nicht allzu spezielle Set-ups werden benötigt.
Manchmal muss Kommunikation aktiv gesucht werden. Klappt aber gut wenn es gemacht wird.
Gehälter werden immer rechtzeitig und stets zum gleichen Zeitpunkt am Ende des Monats ausbezahlt.
Interessante Aufträge und divers. Einige Routine-Aufträge, aber dafür verschiedene, damit Abwechslung besteht.
Sehr grosszügig, sehr kulant, sehr offen für Neues. Kundenorientiert.
Nichts
Kundenorientierung. Erfolgsorientierung. Leistungsbereitschaft. Zuverlässigkeit.
Aufbau und Entwicklung von jungen Talenten.
Viele langjährige Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter.
Der Leistungsdruck ist nicht optimal verteilt. Bei einen ist der Druck gross, bei anderen zu wenig.
Kommunikation nach innen & aussen verbessern.
Gute Teams. Moderne Infrastruktur.
Sämtliche Weiterbildungen wurden unterstützt & mitfinanziert. Viele Talente gefördert. Förderung der Karriere für diejenigen, die es auch wollen und können.
Viele langjährige Mitarbeitenden. Zum Teil über 10/15Jahre.
Arbeiten intensiv mit. Gehen mit gutem Beispiel voran.
Moderne Büroräumlichkeiten. Attikageschoss mit grosser Terrasse.
Könnte besser sein. Nach innen & aussen.
Passt gut.
Interessante und anspruchsvolle Kundenprojekte. Mutige, eigene Projekte und Plattformen.
Es werden alle Entwicklungsmöglichkeiten mit sehr vielen Freiheiten angeboten. Oft ist das Problem nicht der Arbeitgeber, sondern mehr der Arbeitnehmer, der keine Eigeninitiative zeigt. Es werden alle wichtigen Tools für eine Karriere zur Verfügung gestellt.
Es gibt Mitarbeitende, welche ihren Job nicht so ernst nehmen wie Andere. Dies stört den Arbeitsfluss und auch die gute Laune und Motivation der Anderen. Darauf sollte stärker von Seite Arbeitgeber reagiert werden.
Das "Warum" sollte bei den Mitarbeitern besser verankert werden. Viele wissen nicht, warum sie was machen und wofür wirklich das Unternehmen steht.
Es gibt immer schwarze Schafe, die schlecht über etwas sprechen. Es gibt einige langjährige Mitarbeiter, dies sollte für sich selbst sprechen.
Es ist eine Agentur. Manchmal dauert etwas einfach länger. Man hat jedoch sehr viele Freiheiten, solange die Arbeit erledigt ist/wird.
Das Unternehmen bietet Weiterbildungsmöglichkeiten an. Jedoch ist dies die Aufgabe jedes einzelnen Mitarbeiters. Wenn die Weiterbildung für das Unternehmen einen Mehrwert bringt, dann wird dies normalerweise unterstützt.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach in Ordnung und passt sich den eigenen Leistungen entsprechend an.
Es wird gegenseitig unterstützt, auch wenn etwas Mal abseits vom Arbeitsalltag oder den aktuellen Aufgaben ist.
Generell gut. Sie sind offen und helfen weiter, wenn es auch möglich ist. Die Initiative muss aber von jedem selbst kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jeder erhält eine moderne Ausrüstung und falls etwas fehlt, wird dies organisiert.
ES findet regelmässiger Austausch statt. Es hat jeder ein Ohr offen und nimmt sich die Zeit.
Interessante Kunden mit interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
Infrastruktur, Team.
Führung: keine Werte, keine Vision, «oldschool».
Behandelt die Mitarbeitenden mit Respekt und hört auf sie.
Die komplette Führung sollte sich weiterbilden.
In den Teams grundsätzlich ganz ok. Schöne, helle und grosszügige Infrastruktur. Grosse Terasse mit Weitblick. Gratis Getränke und Früchtekorb. Tolles Freitags-Frühstück (von den Mitarbeitenden privat organisiert und bezahlt). Mitarbeiterevents oder Weiterbildungevents gibt es ausser dem Weihnachtsessen nicht (keine Team-Events, kein Wissensaustausch, kein Team-Essen, kein Skitag, etc.). Feierabendbier am Freitag wird nur äusserst selten zelebriert, da wollen alle nur noch nach Hause – ausser es kündigt einer, dann kommen alle zusammen zur Verabschiedung und trinken was.
Desinteresse. Keine Führungskultur welches Potenziale in Mitarbeitenden erkennt und fördert. Keine Vision, seit Jahren stehengeblieben, generell besteht kein Weiterkommenswillen. Das Unternehmen bleibt stehen. Weiterbildung? Was ist das. Veraltetes, Hierarchie-Führungsdenken sowie Geschäftsleitung ist keine Einheit. Mitarbeitende sind das grösste/wichtigste Kapital? Nicht bei Ammarkt. Viel Macht, viel Ego, Profit.
Vage und sehr widersprüchliche Kommunikation seitens Geschäftsleitung. Viel hinter dem Rücken, auch über Mitarbeitende im offenen Raum seitens Führungspersonen. Unter den Mitarbeitenden funktioniert es jedoch gut, man hält zusammen.
Gutes Gehalt je nach Stufe, gute Sozialleistungen. Überstunden können offiziell nicht kompensiert werden. Vorallem morgens später zu kommen wird jedoch meist geduldet, somit kann man das gut ausgleichen.
Tolle Kunden, tolle Projekte.
Teamatmosphäre, Arbeitsort
Ignorieren von offensichtlichen Problemen, Kommunikationsverhalten in unangenehmen Situationen, Förderung erst wenn es schon (fast) zu spät ist, Verharren im Status Quo und grundsätzliches Blockieren von Neuem
Vorschläge und Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen, Selbstkritik und -reflexion üben, Entscheidungen transparent erläutern, in Weiterbildung investieren (proaktiv) und Stärken fördern
Das ist natürlich sehr subjektiv... Aber von Vertrauen und Fairness ist das Arbeitsklima wohl eher nicht geprägt.
Das Arbeitgeberimage ist aus meiner Sicht garantiert gesunken. Wenn man in der eigenen Position frustriert ist, sieht man die Dinge manchmal jedoch schwärzer als sie sind. Ich hoffe, dass man das intern erkennt, Wünsche und Sorgen von Mitarbeitenden ernst nimmt und so nicht nur den Ruf sondern auch die Realität verbessert.
Ist eben eine Agentur und Überstunden sind so eine Sache, innerhalb der Branche sind die Arbeitszeiten sicher im Rahmen.
Grundsätzlich besteht vermutlich die Möglichkeit sich weiterzubilden. Da sieht AMMARKT aber klar die Arbeitnehmenden in der (Selbst-)Verantwortung. Um ein Weiterbildungsangebot muss man sich also eher selbst kümmern. Generell setzt man hier eher auf Bewährtes, anstatt sich Neuem gegenüber zu öffnen.
Soweit man eben in einer Agentur nachhaltig sein kann...
Der Zusammenhalt im Team ist top :)
Transparenz ist definitiv ein Punkt der verbessert werden sollte. Es fehlt an Empathie und Verständnis füreinander.
Die Büros sind top ausgestattet: Dachterrasse, genügend Sitzungszimmer, hell, modern, neue Arbeitsgeräte.. vielleicht ein bisschen zu "clean/unpersönlich". Aber das wäre Nörgeln auf hohem Niveau.
Es wird wöchentlich über aktuelle Jobs und Personelles informiert.
Am Ende kommt es auf die Leistung an – meiner Erfahrung nach gab es keine demographischen Vor- oder Nachteile. Familienfreundlich ist ein Job bei AMMARKT allerdings eher nicht.
Die Jobs sind interessant und abwechslungsreich – guter Mix aus kleinen und grösseren Projekten. Auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereiches kann man allerdings nur in einem sehr kleinen Rahmen Einfluss nehmen.
ÖV Beteiligung, gute Organisation
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Wertschätzung der Mitarbeiter
Viele nette Arbeitskollegen, doch die Arbeitsatmosphäre vor allem aus der Chefetage drückend und falsch
Image leider immer noch sehr gut
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet
tiefer Gehalt, schlechte Sozialleistungen
alle sitzen im selben sinkenden Boot
Schlechte Arbeitsbedingungen, Ausnutzung
Vorgesetzte rühren die Gerüchteküche an
schöne Räumlichkeiten, leider keine Laptops, kein Homeoffice möglich
Falsche Informationen werden zum späten Zeitpunkt kommuniziert
grundsätzlich ja, einfach sehr hierarchisch, schwangere Frauen müssen kündigen, Teilzeitarbeit unmöglich.
Projekte, Arbeitskollegen, Tschütterlikasten, Kaffee (den besten!), Tiefgarage und Lage.
Profit. nur Profit. Ist schon klar, dass die Firma verdienen und profitabel sein muss. Aber bitte mit Unterstützung der motivierten Mitarbeiter. Diese Waren für die Leitung aber unwichtig. Jeder ist ersetzbar.
Hört auf die Mitarbeiter und nehmt sie ernst, verspricht nicht Sachen die nicht eingehalten werden und führt ein Organisationstool ein was auch brauchbar ist. Motivierte Mitarbeiter bringen mehr Mitarbeiter die einfach nur "müssen".
Peitsche und Zuckerbrot. Lob: fehl am Platz. Versprochenes wurde nicht eingehalten.
Das image ist bei einigen Kunden Top, bei vielen anderen Flop. Bei ex-Mitarbeitern ist die Firma nicht mehr attraktiv, die wenigsten würden gerne zurück.
die 5 Wochen und 3 Tage Ferien konnte man immer recht gut nehmen. Überstundenregelung gab's aber offiziell nicht, die Überstunden wurden einfach ignoriert und weder honoriert noch ausbezahlt oder kompensiert. Dem Arbeitgeber wurden viele Stunden einfach so "verschenkt".
Keinen Aufstieg möglich. Weiterbildung war nie ein Thema.
Lohn war anfangs zu knapp, verbesserte sich dann ein wenig. Bonus gab es keinen. Auch wenn es (mündlich) versprochen wurde und die Ziele erreicht wurden.
Gehalt war aber immer pünktlich ausbezahlt.
Kein Recycling.
Zusammen rudern, oft gegen den Strom. Kollegen haben sich aber gut gegenseitig unterstützt und abends auch noch bei einem Bierchen zusammengesessen.
Es gab doch ein paar ältere Kollegen, diese waren auch von allen geschätzt.
Vorgesetzte waren oft Konfliktverursacher, aber nie Konflikt-Löser. Ein offenes Ohr hatte man selten. Es wurde versucht zu umorganisieren, aber ohne es wirklich durchzusetzen. Es fehlte die Zeit, oder der Wille.
Büros sind top. Im Sommer zwar viel zu Warm (keine Klimaanlage), aber Wohlfühlfaktor war da.
Die wichtigen Sachen wurden nur selten und zudem auch schlecht mitgeteilt. Vieles wurde verschwiegen.
Ich habe es so wahrgenommen, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen hatten. Auch war ein Teilpensum nach dem Mutterschaftsurlaub einiger Angestellten möglich. Lohnmässig: wer weiss das schon.
Ich hatte sehr interessante Aufgaben, oft fehlte es aber an der Zeit, Organisation oder Gehör um wirklich was cooles daraus machen zu können.
So verdient kununu Geld.