16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz aller Herausforderungen gibt es im Team immer wieder Menschen, die mit Herz und Engagement dabei sind. Die Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen und trotz widriger Umstände zusammenhalten, sind ein echter Lichtblick.
Zudem bietet die Arbeit Raum, um Belastbarkeit und persönliche Stärke zu entwickeln – auch wenn man das natürlich nicht jedem empfehlen würde.
Nicht zuletzt lernt man, wie man in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und sich selbst treu bleibt.
Dass die Führungskräfte offensichtlich nicht erkennen, wie viel Potenzial in motivierten Mitarbeitenden steckt – oder es schlicht nicht interessiert. Stattdessen wird Energie lieber darauf verwendet, Kontrolle auszuüben, Angst zu verbreiten und das kreative Potenzial im Keim zu ersticken.
So viel wäre möglich, wenn man nur wollte – stattdessen wird wertvolles Engagement eher behindert als gefördert.
Sollte Aquabasilea sich zu meiner kritischen Darlegung äußern und diese möglicherweise als Ausdruck von Verbitterung, persönlicher Voreingenommenheit oder gar ungerechtfertigter Anfeindung interpretieren, so möchte ich diesem Missverständnis hiermit mit Nachdruck und aller Deutlichkeit entgegentreten. Mein Bericht gründet auf einer sorgfältigen, wohlüberlegten und reflektierten Analyse der tatsächlichen Gegebenheiten und entspringt dem aufrichtigen Bemühen, auf wesentliche und relevante Missstände hinzuweisen – vollkommen frei von jeglicher subjektiver Verzerrung oder persönlicher Ressentiments.
Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn man sich wirklich für die Mitarbeitenden interessieren würde – nicht nur als billige Arbeitskräfte, sondern als Menschen mit Bedürfnissen und Ideen.
Kommunikation könnte man als etwas mehr als Flüstern im Hinterzimmer gestalten, gern auch mal offen und ehrlich. Fehlende Anerkennung und Respekt ließen sich bestimmt durch ein kleines bisschen Empathie ersetzen – das kostet nichts, wirkt aber Wunder.
Arbeitsbedingungen sollten so gestaltet sein, dass sie Gesundheit und Wohlbefinden fördern – statt chronische Überforderung und Burnout zu provozieren. Auch die Luftqualität und Hygiene dürfen gern mal oberste Priorität bekommen, gerade wenn man Premium verspricht.
Und vielleicht könnte man aufhören, Mitarbeitende zu kontrollieren, zu manipulieren und gegeneinander auszuspielen – denn ein Team, das sich gegenseitig unterstützt, ist am Ende doch deutlich effektiver.
Kurz gesagt: Wer Wert auf ein echtes Premium-Erlebnis legt, sollte damit bei den eigenen Mitarbeitenden anfangen.
Die Atmosphäre war... sagen wir: bemerkenswert. Wer auf subtile Spannung, stille Hierarchien und das ständige Gefühl steht, unter Beobachtung zu sein, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Kommunikation findet statt – allerdings selektiv, meist top-down und eher im Stil eines Flüsterns hinter vorgehaltener Hand. Entscheidungen werden oben getroffen, Konsequenzen unten getragen. Das Treten nach unten gehört scheinbar zum Führungsstil, ebenso wie das gezielte Erzeugen von Unsicherheit.
Dazu kommt eine stetig wachsende Aufgabenlast bei gleichzeitig schwindendem Personalbestand – eine eindrückliche Demonstration von Effizienzdenken auf dem Rücken der Mitarbeitenden. Immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit mit immer weniger Menschen – wer das als sportliche Herausforderung sieht, wird hier seine wahre Berufung finden. Angst, Druck und das große Schweigen inklusive.
Aquabasilea präsentiert sich nach außen als Premium-Wellnessdestination, die ihren Gästen ein exklusives und erstklassiges Erlebnis verspricht. Doch hinter dieser glänzenden Fassade sieht das Bild für Mitarbeitende oft ganz anders aus.
Während nach außen ein hoher Anspruch an Qualität und Service kommuniziert wird, bleiben viele wichtige Aspekte hinter den Kulissen auf der Strecke – und das spüren nicht nur die Mitarbeitenden, sondern am Ende leider auch die Gäste.
Viele Einrichtungen sind häufig defekt oder außer Betrieb, und die Hygiene entspricht oft nicht dem Standard, den man von einer „Premium“-Adresse erwarten würde. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden der Gäste spürbar und wirft einen Schatten auf das versprochene Erlebnis.
Die Kluft zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität ist groß – für Mitarbeitende eine tägliche Herausforderung und für Gäste manchmal ernüchternd.
Trennung zwischen Arbeit und Privatleben? Ein Konzept, das im Aquabasilea offensichtlich als antiquiert gilt. Wer Freude daran hat, rund um die Uhr erreichbar zu sein, wird hier goldrichtig sein.
Die WhatsApp-Gruppe auf dem privaten Handy ist das Meisterstück moderner Arbeitskultur: ein nie endendes Trommelfeuer aus Nachrichten, Anforderungen und „wichtigen“ Updates, die natürlich keine Rücksicht auf Feierabend, Wochenende oder Erholung nehmen. Ruhepausen sind Luxus, der hier nicht vorgesehen ist.
Erwartet wird ständige Verfügbarkeit – nicht nur physisch, sondern auch mental. Der Job endet nie, und wer nicht freiwillig mitspielt, lernt schnell, wie man ins Abseits gedrängt wird. Work-Life-Balance? Hier eher Work-Life-Übernahme.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder gar Aufstiegschancen? Die gibt es – theoretisch. Praktisch aber nur dann, wenn man sich widerspruchslos anpasst, brav nickt und keine unbequemen Fragen stellt.
Eigeninitiative, Persönlichkeit oder gar kritisches Denken sind hier eher hinderlich als förderlich. Wer aufrichtig engagiert ist, aber Missstände anspricht, muss eher mit Nachteilen rechnen als mit Entwicklungschancen.
Mehr Verantwortung bedeutet hier keineswegs mehr Lohn – im Gegenteil. Lohnanpassungen sind so selten wie offene Türen, und wer nach einer Gehaltserhöhung fragt, sollte sich gut überlegen, ob er sich nicht selbst ins Aus manövriert.
Karrierechancen? Eher Karrierehindernisse. Hier gilt: Stillhalten und zufrieden sein, dann passiert vielleicht gar nichts.
Außen hui, innen pfui. Während nach außen hin gerne mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement geworben wird, sieht die Realität hinter den Kulissen leider ganz anders aus. Wirkliche Verantwortung für Umwelt und Mitarbeitende scheint eher Lippenbekenntnis als gelebte Praxis zu sein.
Ein schöner Schein, der jedoch wenig mehr als Marketing ist – für alle, die genau hinschauen, bleibt da vor allem Ernüchterung.
Der Zusammenhalt im Team war bemerkenswert – und wahrscheinlich das Beste an der ganzen Erfahrung. Geteiltes Leid schweißt eben zusammen. Inmitten von Druck, Überforderung und manipulativen Strukturen haben viele Kolleg*innen füreinander eingestanden, aufgefangen, gestützt.
Leider wurde genau das nicht gern gesehen. Echtes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen im Team schienen nicht ins Konzept zu passen – und wurden über kurz oder lang gezielt untergraben. Spaltung, Gerüchte, systematisches Auseinanderdividieren: Man hatte beinahe den Eindruck, dass funktionierende Beziehungen im Team als Risiko betrachtet wurden.
Was bleibt, ist tiefer Respekt und Dankbarkeit für die wenigen, echten Kolleg*innen, die geblieben oder mit Würde gegangen sind.
Die Kolleg*innen kriegen von mir 5 Sterne – der Betrieb leider keinen.
Egal, wie alt man ist – Gleichberechtigung scheint hier ein Fremdwort zu sein. Erfahrung, Alter oder Dienstjahre spielen kaum eine Rolle, wenn es darum geht, wertgeschätzt oder respektvoll behandelt zu werden.
Innerhalb des Teams jedoch behandelten sich alle gegenseitig respektvoll und mit Würde – unabhängig vom Alter. Ein Lichtblick in einem Umfeld, in dem Respekt von oben eher Mangelware war.
Ob jung oder alt, wer nicht ins enge Korsett der Erwartungen passt oder Fragen stellt, wird schnell spüren, dass Gleichberechtigung nur ein Lippenbekenntnis ist. Die tatsächliche Behandlung unterscheidet sich kaum – was zählt, ist Anpassung oder Schweigen.
Ein Meisterstück der Führungskunst – wenn man es schafft, komplett desinteressiert, empathielos und kritikresistent zu sein. Anerkennung? Fehlanzeige. Stattdessen ein beeindruckendes Talent darin, Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeitenden konsequent zu ignorieren.
Hier wird Führung neu definiert: Nicht durch Motivation oder Unterstützung, sondern durch konsequentes Wegschauen und das gekonnte Vermeiden von Verantwortung. Man könnte fast meinen, es handle sich um eine geheime Übung in „Wie entzieht man seinen Mitarbeitenden jeglichen Rückhalt?“
Für alle, die schon immer mal erleben wollten, wie es sich anfühlt, von den eigenen Vorgesetzten komplett unsichtbar behandelt zu werden – willkommen im Aquabasilea.
Unwürdig beschreibt die Arbeitsbedingungen noch milde. Menschenverachtend trifft es wohl besser. Fehler wurden nicht als Chance zum Lernen gesehen, sondern als Schuld, die auf einzelne abgeladen wurde – gerne und systematisch.
Eigenverantwortung? Fehlanzeige. Stattdessen ein Umfeld, in dem man sich ständig auf dünnem Eis bewegt, immer mit der drohenden Schuldzuweisung im Nacken. Ein Klima, das nicht zum Arbeiten, sondern zum Überleben einlädt.
Obendrein herrscht im Bad eine Luftqualität, die eher an eine schlecht gelüftete Katakombe erinnert – stickig, schmutzig, laut und mit defekten Lüftungen, die offenbar schon lange keine Priorität mehr genießen. Ein Arbeitsumfeld, das weder die Gesundheit schützt noch zum Wohlfühlen einlädt.
Kommunikation im klassischen Sinne war eher ein vager Wunschtraum. Austausch auf Augenhöhe? Nicht vorgesehen. Teamsitzungen bei Problemen? Gab es nicht – Probleme wurden stillschweigend ausgesessen oder auf Einzelpersonen projiziert. Statt offener Gesprächskultur herrschten gezielte Einzelgespräche vor – nicht etwa zur Unterstützung, sondern zur Kontrolle, zum Brechen oder um Spaltung im Team zu fördern. Wer hier sprechen durfte, merkte schnell, dass Worte ein Bumerang sein können.
Psychische Manipulation war allgegenwärtig – subtil verpackt in scheinbare Fürsorge oder falsche Versprechungen, die selten eingehalten wurden. Vertrauen wurde nicht aufgebaut, sondern ausgenutzt. Bloßstellen, Druck ausüben und Loyalität testen schienen etablierte Kommunikationsmittel zu sein.
Transparenz? Nicht existent. Dafür eine Atmosphäre, in der man lieber schwieg, um nicht ins Visier zu geraten. Und über allem thronte ein klares Prinzip: Gier vor Menschlichkeit.
Innerhalb des Teams wird Gleichberechtigung durchaus großgeschrieben – zumindest unter den Mitarbeitenden selbst.
Nach oben hin allerdings gelten ganz andere Regeln. Da scheint Gleichberechtigung ein sehr dehnbarer Begriff zu sein – mit klaren Privilegien und unterschiedlichen Maßstäben. Wer hofft, dass Engagement oder Leistung auch in höhere Führungsebenen durchdringen, wird schnell feststellen, dass Hierarchien hier leider noch sehr traditionell und exklusiv funktionieren.
Wer schon immer mal erleben wollte, wie man in Windeseile vom geschätzten Mitarbeitenden zum wandelnden Putzlappen, Schuhabstreifer und Mülleimer degradiert wird, ist hier genau richtig. Viel Raum für persönliche Entfaltung oder kreative Beiträge? Fehlanzeige. Stattdessen ist „Interesse zeigen“ oft gleichbedeutend damit, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen – vorzugsweise solche, die niemand sonst machen will.
Besonders erwähnenswert: Ausbildungen oder Qualifikationen scheinen hier nicht relevant zu sein. Wer meint, mit Erfahrung oder Know-how punkten zu können, wird schnell eines Besseren belehrt.
Wenn du dich also darauf freust, hauptsächlich für die kleinen, unsichtbaren und leider unliebsamen Aufgaben eingeplant zu werden, wirst du hier deine Erfüllung finden.
Könnte 2 Jahre dran sitzen und würde kein Stückchen was finden.
Sorry alles !.
Gehalt
Arbeitszeiten
Chefs
Essen
Macht diesen Laden dicht oder zu damit ihr mal renovieren könnt und nicht teilweise jedes Jahr was macht!!!!!
Sucht euch Reinigungskräfte kann doch nicht sein dass, das Personal kommen muss um zu putzen wie Aufenthaltsraum oder Klo, Umkleiden.
Die Arbeit mit denn Kollegen war schön, aber auch anstrengend durch das wenige Personal was immer da war bzg. vorhanden ist.
Ciao ... Wie oft man Beschwerden vom Kunden mitbekommt und sich anhören muss das dann man einfach schon sagt wenden Sie sich an unsere tollen Chefs, damit die etwas merken, aber selbst dann null Reaktion.
am besten auf Abruf 24h, da immer was ist. Zu wenig geplant einer Fällt aus und und...
Naja wenn man an der Temperatur des Wasser spart und Papierbecher für Kaffee ansonsten.....
Sorry nein. Wer mehr vom Leben will GEHT NICHT ZUM AUQUA!!!!!
Puuh mal so mal so wird oft ins Gesicht gelächelt und hinten rum sieht es schon ganz anders aus. Man sollte öfters sagen was einen stört.
Die Chefs laufen durch das Bad und grüssen nicht mal wirklich das Personal. Es ist zu viel verlangt das die Chefs von Abteilung zu Abteilung laufen morgens grüssen und Fragen, ob alles in Ordnung ist.
Man bekommt kein Danke für die Leistung die man erbracht hat mit manchmal 3000 Gästen im Bad es ist oft alles selbstverständlich.
Ich hoffe das es einer mal von denen liest und einfach das Verhalten von sich überdenkt gegenüber des Personals.
Ich wurde sagen kein Wasserpark sondern ein Tierpark .... indem man versucht die Mäuse täglich einzufangen.
Sei es im Team zu wenig Kommunikation oder der Chefs reine Katastrophe. Es wurde was von oben bestimmt und das Personal sollte es umsetzen und die Gäste verärgern mit den Entscheidungen oder der Umsetzung des "Führungspersonals."
Rennt Leute ... meine das ernst das ist ein Gehalt zum wegrennen. Wenn man seine Miete und nur Lebensmittel bezahlen will ohne mal in Urlaub zu fliegen dann bitte nur zu, ansonsten empfehle ich es keinem.
Was das??? Das kennen die dort oben nicht. Wenn du ende des Monats gerufen wirst zum Chef geh davon aus es ist eine Kündigung.
Oft entlassen sie das Personal sofort ohne meist einen wirklichen Grund. Die konnten Froh sein, dass in mein Anwalt aus ZH nicht dazu gezogen hatte.
Aber da muss ich ein Danke an die Chefs aussprechen, danach hatte ich den ganzen Tag ein Lächeln auf meinem Gesicht und pure Erleichterung ich muss nicht am morgens in das Unternehmen zurück.
Jeden Tag das selbe nach 1,5 Jahren dort arbeiten bekommst du morgens Bauchschmerzen, Kopfschmerzen mit Unzufriedenheit aufzustehen täglich nein Danke nie wieder!!!!!
Nichts
Die genannten Punkte,plus etliche die weiter in das bodenlose reichen.
Wechseln der Betriebsführung
Ist unter der Betrieblichen Führung gewollt vernichtet worden,aus eigener Angst.
Erklärt sich bei einem praktischen Besuch wenn man wieder einmal sich am kaputten Fussboden,schnittwunden geholt hat
365 Tage Abruf bereit,sehr viele Urlaubssperren , teilweise Dienst rund um die Uhr
Keine
Sozialleistungen sind so wie es der Arbeitgeber beschrieb eine KTG,also wenn man krank ist Lohnfortzahlung hat.Das hat aber jeder Betrieb.Ansonsten Löhne die tiefer sind wie der GAV in der Reinigung,ja leider gibt es noch so etwas in der Schweiz
Gar keins,die Duschen und Rohrläufe kaputt,der Wasserverbrauch durch Fahrlässigkeit immens.
Ist soweit eigentlich da ,nur jeder fürchtet um Lohn und Arbeit.Es gab Leute die direkt gekündigt wurden, aufgrund von Vermutung.
Aus Erfahrung sehr schlecht
Wäre ein Lager besser geführt.
Katastrophal, teilweise mit Sicherheitsrisiko und grossen Unfällen.
Ist auf jedenfall kein Dialog sondern reiner Monolog.
Nun die gibt's als Arbeitnehmer werden dort alle gleich schlecht angesehen
Aufgrund der Materie stimme ich dem zu
Spannendes Arbeitsumfeld
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation …. vor allem von der Betriebsleitung.
Selbst die loyalsten Mitarbeiter werden irgendwann nur noch Dienst nach Vorschrift machen oder gehen, wenn sich das nicht bessert.
Wird leider immer schlechter
Man sollte wissen auf was man sich einlässt, wenn man in einem Betrieb arbeitet der 365 Tage offen hat. Bei den Dienstplänen werden die gesetzlichen Vorgaben erfüllt und auch auf persönliche Wünsche der Mitarbeiter (sofern möglich) eingegangen.
Viel Einsatz und gute Arbeit wird selten gesehen.
Es gibt Abteilungen da ist es gut. In anderen kümmert sich jeder nur um seine eigenen Aufgaben.
Nichts zu bemängeln
Manche sind zu hart, andere zu weich in ihrem Führungsverhalten.
Außer freiem Eintritt, eigentlich keine Goodys. Der Sparwille geht schon so weit, dass die Mitarbeiter ihre Sozialräume und Umkleiden selbst putzen sollen. Wo gibt es denn bitte sowas?
Keine, ungenaue oder zu späte Kommunikation führt zu maximaler Verwirrung bei den Mitarbeitern
Eher im niedrigen Bereich.
Wird gelebt.
Sehr abwechslungsreich
95% finde ich schlecht und bei den restlichen 5 % muss ich auch noch suchen !
Am besten schliesen, so wird wenigstens das Personal geschützt !!
Image ist in der gesamten Umgebung : schlechtester Arbeitgeber ever!! Das unterschreibe ist sofort .
Ja klar wenn man kein Leben hat dann ist das auch eine Balance
Miserabel !!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt! Falsch und Hinterfotzig! Betriebsleitung ohne Ahnung und null Führung
Sparen sparen und bloß nicht Zuviel Personal einsetzen!! Eher wenig Personal dafür 3x soviel Arbeit ! Ach ja Sicherheit für Gäste gibt es da nicht !!
Was für Leistungen ?? Man darf gern Überstunden machen das sind dann die Sozialleistungen
Dass man Gratiseintritt bekommt
Definitiv die Wertschätzung
Zahlt bessere Löhne und schätzt gute Mitarbeiter sonst laufen alle davon
Wird immer schlechter auch wegen grossem Mitarbeiterwechsel
Miserabel - man muss ständig Einsatzbereit sein, kein Feiertagszuschlag, weder Wochenend- noch Spätschichtzulagen, wenn man KTG Versicherung möchte wird hoher Betrag von Lohn abgezogen oder man muss sich selber privat versichern. Kommuniziert wird das aber nicht
Katastrophal..
Egal welchen Alters und wie lange man hier Arbeitet, keine Lohnerhöhung
Nur auf direkte Vorgesetzte bezogen
Wie erwähnt man muss 365 Tage im Jahr präsent sein ohne Zulagen
Mit der Geschäftsleitung, egal welche Abteilung, ist die Kommunikation sehr schlecht
Junges Team
Freier Eintritt ins aquabasilea + Begleitperson
Wochenendzuschläge einführen
Gegenseitiges Vertrauen
Angabe von Wunschfrei möglich
Photovoltaik-Anlage
Tolles Team
Werden sehr geschätzt und häufig um Rat gebeten
Mitarbeiter werden miteinbezogen
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein
Lohn wird immer pünktlich überwiesen
Mein Arbeisumfeld
in gewissen Abteilungen, oft wechselnde Mitarbeiter
Feiertags und Wochenend Zuschlag wäre schön
Freie Eintrit in Therme aber in solche Branche ist das uberall Standard.
Geschaftsleitung katastrophale Fuhrung.
In nicht ganze 4 Jahre 40 Bademeister sind Weg.
Etwas stimt dort nichts.
Geschaftsleitung
So verdient kununu Geld.