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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei aquabasilea die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
aquabasilea
Branchendurchschnitt: Sport/Beauty

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
aquabasilea
Branchendurchschnitt: Sport/Beauty

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    50%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre war... sagen wir: bemerkenswert. Wer auf subtile Spannung, stille Hierarchien und das ständige Gefühl steht, unter Beobachtung zu sein, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Kommunikation findet statt – allerdings selektiv, meist top-down und eher im Stil eines Flüsterns hinter vorgehaltener Hand. Entscheidungen werden oben getroffen, Konsequenzen unten getragen. Das Treten nach unten gehört scheinbar zum Führungsstil, ebenso wie das gezielte Erzeugen von Unsicherheit.

Dazu kommt eine stetig wachsende Aufgabenlast bei gleichzeitig schwindendem Personalbestand – eine eindrückliche Demonstration von Effizienzdenken auf dem Rücken der Mitarbeitenden. Immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit mit immer weniger Menschen – wer das als sportliche Herausforderung sieht, wird hier seine wahre Berufung finden. Angst, Druck und das große Schweigen inklusive.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation im klassischen Sinne war eher ein vager Wunschtraum. Austausch auf Augenhöhe? Nicht vorgesehen. Teamsitzungen bei Problemen? Gab es nicht – Probleme wurden stillschweigend ausgesessen oder auf Einzelpersonen projiziert. Statt offener Gesprächskultur herrschten gezielte Einzelgespräche vor – nicht etwa zur Unterstützung, sondern zur Kontrolle, zum Brechen oder um Spaltung im Team zu fördern. Wer hier sprechen durfte, merkte schnell, dass Worte ein Bumerang sein können.

Psychische Manipulation war allgegenwärtig – subtil verpackt in scheinbare Fürsorge oder falsche Versprechungen, die selten eingehalten wurden. Vertrauen wurde nicht aufgebaut, sondern ausgenutzt. Bloßstellen, Druck ausüben und Loyalität testen schienen etablierte Kommunikationsmittel zu sein.

Transparenz? Nicht existent. Dafür eine Atmosphäre, in der man lieber schwieg, um nicht ins Visier zu geraten. Und über allem thronte ein klares Prinzip: Gier vor Menschlichkeit.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team war bemerkenswert – und wahrscheinlich das Beste an der ganzen Erfahrung. Geteiltes Leid schweißt eben zusammen. Inmitten von Druck, Überforderung und manipulativen Strukturen haben viele Kolleg*innen füreinander eingestanden, aufgefangen, gestützt.

Leider wurde genau das nicht gern gesehen. Echtes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen im Team schienen nicht ins Konzept zu passen – und wurden über kurz oder lang gezielt untergraben. Spaltung, Gerüchte, systematisches Auseinanderdividieren: Man hatte beinahe den Eindruck, dass funktionierende Beziehungen im Team als Risiko betrachtet wurden.

Was bleibt, ist tiefer Respekt und Dankbarkeit für die wenigen, echten Kolleg*innen, die geblieben oder mit Würde gegangen sind.

Die Kolleg*innen kriegen von mir 5 Sterne – der Betrieb leider keinen.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Trennung zwischen Arbeit und Privatleben? Ein Konzept, das im Aquabasilea offensichtlich als antiquiert gilt. Wer Freude daran hat, rund um die Uhr erreichbar zu sein, wird hier goldrichtig sein.

Die WhatsApp-Gruppe auf dem privaten Handy ist das Meisterstück moderner Arbeitskultur: ein nie endendes Trommelfeuer aus Nachrichten, Anforderungen und „wichtigen“ Updates, die natürlich keine Rücksicht auf Feierabend, Wochenende oder Erholung nehmen. Ruhepausen sind Luxus, der hier nicht vorgesehen ist.

Erwartet wird ständige Verfügbarkeit – nicht nur physisch, sondern auch mental. Der Job endet nie, und wer nicht freiwillig mitspielt, lernt schnell, wie man ins Abseits gedrängt wird. Work-Life-Balance? Hier eher Work-Life-Übernahme.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein Meisterstück der Führungskunst – wenn man es schafft, komplett desinteressiert, empathielos und kritikresistent zu sein. Anerkennung? Fehlanzeige. Stattdessen ein beeindruckendes Talent darin, Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeitenden konsequent zu ignorieren.

Hier wird Führung neu definiert: Nicht durch Motivation oder Unterstützung, sondern durch konsequentes Wegschauen und das gekonnte Vermeiden von Verantwortung. Man könnte fast meinen, es handle sich um eine geheime Übung in „Wie entzieht man seinen Mitarbeitenden jeglichen Rückhalt?“

Für alle, die schon immer mal erleben wollten, wie es sich anfühlt, von den eigenen Vorgesetzten komplett unsichtbar behandelt zu werden – willkommen im Aquabasilea.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer schon immer mal erleben wollte, wie man in Windeseile vom geschätzten Mitarbeitenden zum wandelnden Putzlappen, Schuhabstreifer und Mülleimer degradiert wird, ist hier genau richtig. Viel Raum für persönliche Entfaltung oder kreative Beiträge? Fehlanzeige. Stattdessen ist „Interesse zeigen“ oft gleichbedeutend damit, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen – vorzugsweise solche, die niemand sonst machen will.

Besonders erwähnenswert: Ausbildungen oder Qualifikationen scheinen hier nicht relevant zu sein. Wer meint, mit Erfahrung oder Know-how punkten zu können, wird schnell eines Besseren belehrt.

Wenn du dich also darauf freust, hauptsächlich für die kleinen, unsichtbaren und leider unliebsamen Aufgaben eingeplant zu werden, wirst du hier deine Erfüllung finden.