17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die sehr angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt sowie die offene, ehrliche und direkte Kommunikation. Besonders positiv ist auch das Vorgesetztenverhalten, das die Mitarbeitenden aktiv in ihrer Weiterentwicklung unterstützt und auf Augenhöhe erfolgt.
Ebenfalls schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten mit Gleitzeit, welche eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglichen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, und es bestehen gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zusätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt, und der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist von grosser Wertschätzung geprägt. Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Gehalt und die Sozialleistungen werden als fair wahrgenommen und auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist positiv ausgeprägt. Insgesamt hat das Unternehmen ein gutes Image und wird als verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen.
Wüsste nicht was.
Keine
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und familiär. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Insgesamt herrscht ein positives Betriebsklima, das die Zusammenarbeit erleichtert und motivierend wirkt.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv. Es wird als zuverlässiger und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen, der sowohl bei Mitarbeitenden als auch im Umfeld einen guten Ruf geniesst.
Die Work-Life-Balance ist durch Gleitzeiten sehr gut geregelt. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren, was zu einer hohen Zufriedenheit im Arbeitsalltag beiträgt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Mitarbeitende werden aktiv gefördert und erhalten gute Chancen zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie zu internen Aufstiegsmöglichkeiten. Gute Leistungen werden belohnt und geschätzt.
Gehalt und Sozialleistungen werden als fair und marktgerecht wahrgenommen. Die angebotenen Leistungen sind insgesamt zufriedenstellend und entsprechen den üblichen Standards der Branche.
Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen werden berücksichtigt und im Arbeitsalltag entsprechend gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt. Das Team unterstützt sich gegenseitig und man kann sich jederzeit auf die Hilfe und das Engagement der Kollegen verlassen. Dies trägt wesentlich zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von grosser Wertschätzung geprägt.
Führungskräfte fördern aktiv die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und stehen unterstützend zur Seite. Dabei entsteht kein Hierarchiegefühl, sondern ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, ehrlich und direkt. Informationen werden transparent weitergegeben, und es besteht die Möglichkeit, Anliegen klar und unkompliziert anzusprechen. Dadurch entsteht ein vertrauensvolles und effizientes Arbeitsumfeld.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund fair und respektvoll behandelt, was zu einem inklusiven und wertschätzenden Arbeitsumfeld beiträgt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich gestaltet. Dadurch bleibt die Arbeit vielfältig und spannend und man hat die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Positiv hervorzuheben ist die klar geregelte 40-Stunden-Woche, die grundsätzlich eine gewisse Planbarkeit des Arbeitsalltags ermöglicht hat.
Zudem waren die Sozialleistungen im Bereich der Beteiligung an der Grund- und Zusatzversicherung fair geregelt.
Die Aufgaben an sich boten Einblick in unterschiedliche Bereiche und ermöglichten es, fachliche Erfahrungen zu sammeln.
Besonders negativ empfand ich das Arbeitsklima sowie den Umgang miteinander. Fehlende Wertschätzung, mangelnde Unterstützung und eine angespannte Atmosphäre prägten den Arbeitsalltag.
Die Kommunikation war intransparent und oft nicht direkt. Anliegen wurden nicht ernst genommen, stattdessen liefen viele Informationen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden. Das führte zu Misstrauen und Unsicherheit.
Das Führungsverhalten wirkte unprofessionell und überfordert. Es fehlte an klarer Führung, Respekt und der Fähigkeit, Konflikte sachlich zu lösen. Mitarbeitende wurden teilweise vor anderen bloßgestellt oder in unangemessenem Ton angesprochen.
Zudem stand die hohe Erwartungshaltung in keinem angemessenen Verhältnis zur Entlöhnung. Trotz grossem Einsatz fehlte es an fairer Bezahlung und echter Anerkennung.
Insgesamt fehlte ein respektvolles, professionelles Umfeld, in dem Mitarbeitende langfristig motiviert und gefördert werden.
Der Arbeitgeber sollte dringend in die Qualifikation und Weiterentwicklung der Führungskräfte investieren. Ein respektvoller, professioneller Umgang sowie grundlegende Führungs- und Kommunikationskompetenzen sind essenziell für ein gesundes Arbeitsumfeld.
Zudem wäre eine offenere und direktere Kommunikationskultur notwendig. Anliegen von Mitarbeitenden sollten ernst genommen und nicht hinter deren Rücken weitergetragen werden. Transparenz und klare Zuständigkeiten könnten viele Konflikte vermeiden.
Der Teamzusammenhalt sollte aktiv gefördert werden, anstatt Kontrolle und Misstrauen zu tolerieren. Ein konstruktives Miteinander würde sowohl das Arbeitsklima als auch die Leistung positiv beeinflussen.
Schliesslich sollte die Entlöhnung und Wertschätzung der Mitarbeitenden überprüft werden, damit Einsatz und Verantwortung in einem fairen Verhältnis zur Gegenleistung stehen.
Das Teamklima war für mich sehr schwierig und belastend. Statt kollegialer Zusammenarbeit herrschte viel Lästerei, Misstrauen und Kontrolle. Einzelne Mitarbeitende verhielten sich, als wären sie Vorgesetzte, kontrollierten andere ständig und mischten sich unnötig in deren Arbeit ein.
Informationen wurden nicht offen kommuniziert, sondern hinter dem Rücken weitergegeben. Dadurch entstand ein Umfeld, in dem man ständig aufpassen musste, was man sagt oder tut. Direkte Gespräche wurden vermieden, Probleme lieber weitergetragen.
Der Umgang im Team wirkte insgesamt unreif und wenig professionell. Anstatt gemeinsam Lösungen zu suchen, standen persönliche Befindlichkeiten und kindisches Verhalten im Vordergrund. Das führte zu Spannungen und einem unangenehmen Arbeitsklima.
Die 40-Stunden-Woche war klar geregelt und grundsätzlich in Ordnung. In dieser Hinsicht war die Arbeitszeit planbar.
Abgesehen davon gab es jedoch keine nennenswerten Benefits oder zusätzlichen Angebote für Mitarbeitende. Flexible Lösungen oder besondere Leistungen über das Übliche hinaus waren nicht vorhanden.
Insgesamt beschränkte sich die Work-Life-Balance auf die reine Einhaltung der Arbeitszeit, ohne weitere unterstützende Massnahmen oder Mehrwerte für Mitarbeitende.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Statt gegenseitiger Unterstützung und Zusammenarbeit herrschte ein Klima von Misstrauen und Abgrenzung. Viele Mitarbeitende agierten eher für sich selbst, anstatt als Team zusammenzuarbeiten.
Hilfe wurde selten angeboten, und neue oder weniger erfahrene Mitarbeitende fühlten sich oft allein gelassen. Fehler oder Unsicherheiten wurden nicht konstruktiv aufgefangen, sondern teilweise indirekt weitergetragen.
Anstelle von Offenheit und Solidarität standen persönliche Interessen im Vordergrund. Ein echtes Wir-Gefühl konnte sich unter diesen Umständen nicht entwickeln.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr problematisch empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es deutlich an Führungskompetenz und Professionalität. Vorgesetzte waren in ihrer Rolle überfordert und wirkten nicht ausreichend qualifiziert, um ein Team respektvoll und konstruktiv zu führen.
Gespräche fanden häufig in einem unangemessenen Ton statt. Mitarbeitende wurden nicht ausreden gelassen, teilweise laut angesprochen und vor anderen bloßgestellt. Kritik wurde nicht sachlich oder lösungsorientiert geäussert, sondern emotional, was zu Unsicherheit und Druck führte.
Anstatt klare Führung und Unterstützung zu bieten, wurde mit Machtausübung und Einschüchterung gearbeitet. Persönliche Sympathien schienen eine grössere Rolle zu spielen als objektive Leistung oder Fairness.
Insgesamt fehlte ein professioneller Führungsstil, der Mitarbeitende fördert, respektiert und ernst nimmt. Für ein gesundes Arbeitsumfeld wäre aus meiner Sicht dringend eine qualifizierte und reflektierte Führung notwendig.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten habe ich als sehr unzureichend empfunden. Anliegen und Rückmeldungen wurden nicht ernst genommen oder nicht offen aufgenommen. Statt eines direkten Austauschs auf Augenhöhe hatte man oft das Gefühl, nicht gehört zu werden.
Wie bereits erwähnt, lief ein grosser Teil der Kommunikation nicht direkt, sondern hinter dem Rücken der Mitarbeitenden. Informationen wurden weitergetragen, ohne dass betroffene Personen einbezogen oder angehört wurden. Das führte zu Unsicherheit und einem starken Vertrauensverlust.
Klärende Gespräche wurden selten gesucht. Missverständnisse oder Probleme hätten durch offene Kommunikation vermieden werden können, stattdessen entstand ein intransparentes und belastendes Arbeitsumfeld.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Arbeitsbelastung als klar zu tief. Es wurde ein sehr hoher Einsatz erwartet, sowohl quantitativ als auch qualitativ, ohne dass sich dies angemessen in der Entlöhnung widerspiegelte.
Die Erwartungshaltung an Mitarbeitende war hoch, während die finanzielle Wertschätzung dafür aus meiner Sicht fehlte. Leistung und Engagement standen in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Bezahlung.
Die Sozialleistungen waren hingegen teilweise in Ordnung. Die Beteiligung an der Grund- und Zusatzversicherung war positiv und gehört zu den wenigen Punkten, die fair geregelt waren.
Insgesamt besteht beim Thema Lohn eine deutliche Diskrepanz zwischen Anforderungen und Gegenleistung.
Es gab Favoriten
Reevalutation aller Exponenten der Firma. Wer unter 23000 Kunden grossgeworden ist, muss nicht zwingend die richtige Person sein für 85000 Kunden. Die Organisation sollte auch auf der Führungsstufe der veränderten Grösse und Rahmenbedingungen angepasst werden. Das ist den unterschiedlichen Stakeholdern geschuldet, auch wenn die Personalkosten dadurch steigen.
Die Firma schätzt die Meisten ihrer Mitarbeitenden. Innerhalb einzelner Unternehmensbereiche sind aber Unterschiede zu bemerken, hängt viel vom verantwortlichen GL-Mitglied ab.
Klares und sympatisches KMU-Profil mit grosser lokaler Verankerung. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dieses Profil mit Fokus auf dem K sich bei dem Grössenwachstum noch aufrechterhalten lässt. Professionalisierung/Anpassen der Organisation schliesst KMU-Selbstverständnis nicht gegenseitig aus.
40h-Arbeitswochen und sehr flexible, grosszügige Arbeitszeitregelungen ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, solange man sich damit abfindet, dass damit das Pflichtenheft nicht befriedigend erfüllt werden kann
Wer will und sich passend zu den Unternehmenszielen weiterbilden will, der darf das und wird entsprechend branchenüblich unterstützt.
Der Grösse des Unternehmens entsprechend. Wer aber gute Leute mit Branchenerfahrung haben will, muss tiefer in die Tasche greifen um nachhaltig attraktiv zu sein
Nicht überdurschnittlich ausgeprägt. Wie in der Branche insgesamt.
Grundsätzlich hilft man sich gegenseitig. Allerdings gehen Seilschaften mit längerer Zugehörigkeitsdauer vor Fachkompetenz oder Erfahrung
langjährige ältere Kollegen werden aufgrund ihres Knowhows sehr geschätzt und gefördert.
Fachliche Kompetenzen und Vertrauen spielen insbesondere bei so schlanken Führungsstrukturen eine grosse Rolle. Verhalten im Change-Prozess (150% Kundenwachstum innert 2 Jahren) äusserst unprofessionell: gestern ist nicht besser nur weil man nichts anderes kennt oder kennen will...
Die Arbeitsmittel hinken dem Wachstum der Organisation etwas hinterher. Neues Kundencenter hat viel Management-Attention verschlungen, aber hier gehen Aussen- und Mitarbeiterwahrnehmung auseinander, die Arbeitsbedingungen da sind eher ungenügend. Die technischen Herausforderungen der Client-Lösung sind nicht optimal für einen guten Arbeitsfluss
Höchstens zwei Bilas innert 6 Monaten, ansonsten wird per Mail geführt (genau der Vorwurf, den man selber gemacht hat); regelmässige GL-Updates sind aber gut und informativ
jüngere Kollegen scheinen gegenüber älteren eher benachteiligt rsp. übersehen zu werden. Die Mitarbeiterstruktur entspricht dem Durschnitt der Branche
Aufgrund der Überschaubarkeit der Organisation und der kurzen Führungswege unglaublich spannende Aufgaben-Kombinationen möglich
Möglichkeiten mitzugestalten sind gross. Einsatz wird wertgeschätzt.
Nichts grosses, mir hat es gepasst, Wechsel nur aufgrund beruflicher Weiterentwicklung.
Digitalisierung vorantreiben.
Für mich hat es sehr gut gepasst. Ich bekam Wertschätzung, hatte nette Arbeitskollegen und durfte viel Neues lernen. Wie überall gibt es auch negative Punkte, war aber bis jetzt mein bester Arbeitgeber.
Für einen Krankenversicherer sehr gut.
Branchenbedingt saisonal sehr unterschiedlich. Aufgrund enormen Wachstums der Firma hat es viel Mehrarbeit gegeben. Grundsätzlich ist die Firma aber bemüht dies so schnell wie möglich auszugleichen.
Weiterbildung wird grosszügig unterstützt, Karriere aufgrund der Grösse eher schwierig, Talente werden aber so gut wie möglich weiterentwickelt.
Im Branchenschnitt.
Wird vermehrt darauf geachtet.
Auf meiner Stufe hat es sehr gut funktioniert. Hatte immer Ansprechpartner und konnte mit wenn nötig austauschen.
Es hat einige ältere, langjährige MA, die aufgrund des Fachwissens sehr geschätzt werden.
Mein VG war sehr gut und hat mich unterstützt wo nötig und mir aber trotzdem den benötigten Freiraum gegeben. Hat für mich bestens gepasst.
Schöne Büros, gratis Getränke, 2 Tage Homeoffice, Lohn im Branchenschnitt, IT könnte besser sein.
Unternehmen und auch Branche ist im Wandel. Es wird aber so gut wie möglich kommuniziert.
Gefördert wird wer leistet, was auch so sein soll. Kader und GL besteht aus Männern, wobei dies nicht so aus Prinzip ist. Es werden für die Positionen passende Personen gesucht, unabhängig des Geschlechtes.
Aufgrund der Grösse der Firma sehr vielfältige Aufgaben.
Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre.
Zwei homeoffice Tage pro Woche.
Fachlich sowie menschlich sehr gut.
Die Arbeit ist sehr entspannt und gut machbar, können muss man eigentlich so gut wie nichts, um den Job zu machen.
Das Team und der Umgang der Chefetage damit. Willkürliche Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar, erklärbar oder sonst etwas sind.
Es muss dringend aufgeräumt werden. Die Mitarbeiter tanzen der Chefetage auf der Nase herum und das wird toleriert. Das führt zu einem sehr schlechten Klima. Mein direkter VG hatte absolut kein Rückgrat
Das Team besteht aus lästernden Frauen, die einem bei der ersten und besten Gelegenheit das Messer in den Rücken rammen.
Viele Kündigungen in sehr kurzer Zeit. Stellen können gar nicht schnell genug gedeckt werden sind schon wieder neue frei.
Homeoffice 1 - 2 Tage pro Woche, gute Arbeitszeiten. Der Job an sich ist sehr entspannt. Bietet kaum Herausforderungen und ist einfach machbar.
Schlecht, >> Kleine Krankenkasse
Gehalt schlecht. Sozialleistungen okay
Umweltbewusstsein TOP, Sozialbewusstsein nur bedingt.
Nicht vorhanden. Man bekommt bei der ersten Gelegenheit das Messer in den Rücken
Es besteht kein Respekt im Umgang mit Menschen. Man merkt, dass die Arbeitnehmer den ganzen Tag nur mit Zahlen arbeiten. Vordergründig ist man scheinheilig und nett und im Hintergrund kommt alles zurück.
Verhält sich wie der Rest des Teams, von irgendwoher muss es ja kommen/toleriert werden.
"Grossraumbüro" mit bis zu 6 Arbeitsplätzen, Entspannter Job
Nur an einander vorbei. Es wird viel geredet aber nichts eingehalten
Teammitglieder die schon länger dabei sind handeln mit Willkür, alle anderen müssen sich anpassen.
Eintöniger Abrechnungsjob, den man locker hinbekommt, keine Herausforderung ausser das Überleben im Team
Spannender Aufgabenbereich und guten Arbeitgeber um sich persönlich wie auch beruflich weiter zu entwickeln.
Wie überall gibt es positives und negatives - wobei ich hauptsächlich positive Erlebnisse in Erinnerung habe.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angenehm empfunden.
Ich denke und hoffe ja.
Weiterbildungen wurden/werden mittels Weiterbildungsvereinbarungen bzw. Reglement und Branchenspezifisch gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen waren gut, obwohl das Gehalt - egal bei welchem Arbeitgeber - immer mehr sein darf ;)
Es wurde Zeitnahe und gut informiert, sei es in Bereichsmeetings als auch in Meetings für die ganze Belegschaft durch die Geschäftsführung.
Die Zeit bei Aquilana war für mich eine der Lehrreichsten und spannendste Zeit überhaupt - auch wenn nicht immer ganz so einfach. Doch rückblickend sehr Interessant und spannend.
Klare Regelungen und Aufgabenteilung und doch auch individuell wenn es mal brennt
Als AN kann ich nichts schlechtes sagen, wenn man bedenkt wieviel man bekommt und sich an die vereinbarten Regeln hält.
Mehr Teilzeit zulassen
Ich ging jeden Morgen sehr gerne arbeiten!
Man spürt als Kunde die Fachkenntnisse der Mitarbeiter und Qualität der Arbeit
Klares Zeitmanagement
AG beteiligt sich an den Weiterbildungen und fördert jeden MA der auch will
Sehr faire Entlöhnung mit vielen Goodies!
TOP
Hilfsbereit und offen für neue Ideen wurden gerne angenommen
Neue Mitarbeiter werden von älteren Kollegen fair und effizient eingearbeitet
Sachlich, offen und sehr freundlich
TOP
Direkte Führung und Kommunikation
Vertraglich alles sehr genau und sauber geregelt
Verschiedene Kundenanliegen bringen viele interessante Aufgaben mit sich
Überschaubares Produktangebot, auch für den Laien verständlich und nachvollziehbar; Qualitätsorientierung
Verständlicherweise begrenzte Ressourcen für grössere Projekte
Kein Druck
Aquilana schlechter lohn, Homeoffice keine entschädigung
Alte unmotivierte MA künden und neue junge motivierte fördern und gut bezahlen wie auch andere KK. Dies ist auch der Grund weshalb viele Junge Mitarbeiter Aquilana als Sprungbrett in die Krankenkasse sehen.
Schlecht
es wird alles einzeln zu verschiedene zeiten mitgeteilt.
So verdient kununu Geld.