11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team-Zusammenhalt, Work-Life-Balance ist top, angenehme Vorgesetzte
Mehr Firmenevents :), Klimaanlagen
Angenehm
Sehr gut, Homeoffice und flexible Zeiten
gute Unterstützung bei Weiterbildung/Studium (3/4, Gebühren, Unterlagen, Arbeitszeit; verpflichtend)
Lohn passt zu den erwarteten Leistungsanforderung und übertragenen Verantwortungen
Angenehme und sympathische Mitarbeiter und Vorgesetzte, direkter Umgang, toller Team-Zusammenhalt
keine Klimaanlage, ein wenig Parkplatzknappheit jedoch sehr gute ÖV-Anbindung, ansonsten alles tip top
Ausreichend, pünktlich und vollständig
breites Arbeitsspektrum, unterschiedliche Technologien, Applikationen, Problemstellungen und Projekte, typische IT-Multi-Service-Provider Dienstleistungen
Ich schätze den familiären Umgang innerhalb der AR Informatik AG. Trotz der Grösse wird sehr viel und sehr innovatives Umgesetzt.
Kantonale Vorgaben bremsen die Technologie oft etwas aus, AR Informatik AG könnte noch mehr :)
Die Lohnentwicklungen sind kantonal gebunden, eine der wenigen Verbesserungsmöglichkeiten aus meiner Sicht.
Ich fühle mich unglaublich wohl und mag meine Aufgaben sowie Kunden sehr. Wichtig für mich ist auch die Arbeitsatmosphäre und so eine gut wie hier habe ich zuvor noch nicht erlebt.
Ehrlich gesagt nix.
Fällt mir aktuell nichts ein, ich bin rund um zufrieden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, freundlich, respektvoll, verständnisvoll, rund um ein super Team
Ist bereits gut und wir arbeiten dran, damit es noch besser wird.
Absolut ausgezeichnet, es wird Home-Office angeboten, man kann aber auch gerne im Büro vor Ort in Herisau arbeiten kommen. Die Arbeitszeit wird genau erfasst und es gibt ein Überstunden/Gleitzeit - Modell. Für die Familie ist ebenfalls noch Zeit übrig.
Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt, in denen die Weiterentwicklung des Mitarbeiters, mit der Führungskraft angegangen wird.
Sehr gut ich bin absolut zufrieden
Es wird hier gut aufs Umwelt oder Sozialbewusstsein geachtet. Es gibt ein Recyclingsystem und wir beteiligen uns auch an sozialen Projekten
Der ist hier ebenfalls sehr gut, wir helfen einander und unternehmen auch privat noch Ausflüge zusammen
Absolut vorbildlich
Stets akkurat und respektvoll, hier wird nicht geschrien oder es werden einem Vorwürfe gemacht, man sucht eher nach einer Lösung, als nach einem Schuldigen.
Wir haben flexible Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz ist mit Monitoren und einem grossen Monitor ausgestattet. Das eigne Arbeitslaptop wird per USB-C angehangen und man kann von jedem Platz aus bequem arbeiten. Es wird sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet, es gibt täglich frisches Obst, unsere Arbeitsplätze sind sehr ergonomisch, mit verstellbaren Tischen, verstellbaren Stühlen oder auch Sitzbällen oder Fussstützen.
Wir kommunizieren viel, per Mail, one o one, Team-Gespräche, intern und auch viel mit unseren Kunden vor Ort oder per Chat/Teams/Telefon. Jeder wird über alles informiert und weiss Bescheid.
Hier wird jeder gleichberechtigt vom Ausbildenden bis zum langjährigen Mitarbeiter.
Dadurch, dass die IT im permanenten Wandel ist und technische Neuerungen nicht lange auf sich warten lassen, sind auch die Anforderungen an uns als Team permanent gefragt. Wir entwickeln gemeinsam, beraten unsere Kunden und haben dadurch auch immer wieder mal neue Aufgaben, die wir zuvor noch nicht gehabt haben. Hier gibt es aber immer Unterstützung vom Team, wir partizipieren voneinander und lernen dazu.
Offener und lockerer Umgang. Angenehme Arbeitsgeschwindigkeit. Umgang mit den Personen macht grundsätzlich sehr viel Freude.
Leistungsorientiert (oder eher träge) wie ein öffentlicher Betrieb, wenn es jedoch um Fragen bezüglich der Mitarbeiter geht, verhält sich der Arbeitgeber eher wie ein Unternehmen aus der Privatwirtschaft. Personen sind Nummern und werden mit einem feuchten Händeschlag an der Türe verabschiedet. Dieser Bewertung soll kein Angriff sein, sondern eine möglichst sachliche Meinung (Sofern das geht).
Entscheidung fällen: Sind wir eine zukunftsgerichtete, lösungsorientierte, innovationsschaffende und Wettkampffähige Firma? Oder einer der vielen Anderen lari fari öffentlichen Betriebe? Wollen wir Mitarbeiter unterstützen weiterentwickeln und fördern? Oder verstecken wir uns nur hinter dem künstlichen Image?
Resignation. So lässt sich die Atmossphäre grundsätzlich gut beschreiben. Obwohl das soziale Klima zwischen den Mitarbeitern sehr gut ist und auch die Vorgesetzten einen ordentlichen Job leisten, herrscht nach wie vor Teilnahmlosigkeit. Duning Kruger lässt grüssen. Die meisten ausserhalb des 1st halten viel von sich und können ihre Austauschbarkeit gar nicht wirklich erkennen. Eine wesentlicher Blick, sich selbst und auch das Unternehmen weiterzubringen, fehlt. Kein Wettkampf. In den Räumen herrscht das Gefühl, dass vieles Unausgesprochen bleibt. Man kommuniziert lieber auf der künstlichen Ebene die sich das Unternehmen geschaffen hat. Der ganze Betrieb ist teils sehr träge und adoptiert die Arbeitsgeschwindigkeit der Kunden, welche Sie betreut. Leistungsmässig ist das bare Minimum gefordert. Mein Gefühl ist, dass sich das Unternehmen aufgrund der Führung, des Arbeitsmodelles und vorallem wegen der Löhne selbst in beide Beine geschossen hat. Vielleicht sind Sie auch zufrieden mit dieser Mittelmässigkeit. Rücksicht auf die privaten Umstände wird nur beschränkt ausgeübt.
Meinungen sind gemischt. Einige sind unzufrieden aus anderen Gründen wie ich. Einige sind aktiv auf der Suche nach anderen Stellen. Und widerrum Andere haben resigniert und geben sich zufrieden. Die meisten haben etwas zu motzen, wobei dies natürlich die beste unserer schweizerischen Eigenschaften ist. Die Kundenmeinung ist relativ tief. Meist wird ein anderes Bild von oben kommuniziert.
Gut. Home Office. Gezwungen wird zu gar nix. Es gibt mehr oder weniger auch kein "Gruppenzwang" bezgl. den Arbeitszeiten.
Chancen zum Aufstieg sind gegeben, aber aufgrund der Grösse beschränkt. Die ARI unterstützt Mitarbeiter bei der Weiterbildung. Dies aber eher nur formell. Wenn es schwierig wird, kann man auch gegen eine Wand reden.
Die Gehälter sind stehts pünktlich und sind auch in Ordnung. Hier ist jedoch auch einer meiner grösster Kritikpunkte. Die Löhne fordern keine innovation. Statt Wettkampf reinzubringen wird gefühlt mehr auf allgemeine Kriterien wie Alter, Arbeitserfahrung geachtet. Zum Teil gibt es relativ grosse Diskrepanzen in der Entlöhnung, welche nicht aufgrund der Leistung begründet werden können. (Und dies in Gesprächen zwischen Personen, wobei diese der selben Meinung sind) Statt Personen die Chancen zu geben besseres zu Leisten, stellt man nun Beispielsweise weitere Personen ein. Es ist klar, dass hinsichtlich der Komplexität der meisten Aktivitäten ich und auch viele weitere Auswechselbar sind. Jedoch erscheint mir das wenig gewinnbringend und dementsprechend sieht man das auch an der Fluktuationsrate der Stellenwechslungen.
Normaler Einsatz. Recycling wird gemacht.
Der zusammenhalt ist toll. Der Umgang untereinander ist locker. Mühsam meines erachtens sind jedoch Personen, welche ihren allgemeinen Gemütszustand oder auch unangebrachte persönliche Meinungen nicht Zuhause lassen können. (Darunter auch Führungspersonen) Teils sehr voreingenommene und vorurteilsbehaftete Personen. Diese Meinung vertreten auch einige Andere. Vorallem aus dem 2nd und 3rd schauen vereinzelte Personen verrachtlich auf andere herab. Was ich sehr schade finde.
Mit meinen Vorgesetzen bin ich sehr zufrieden. Im grossen ganzen ist die ganze Palette vorhanden: Von trägen, zu schnell urteilenden bis zu sehr gefassten und Lösungsorientierten.
Buröräume sind angenehm und entsprechen der heutigen Zeit.
Informationen sickern grundsätzlich gut durch die offiziellen Kanäle. Man ist über das Vorhaben informiert. Die Sitzungen sind teils sehr redundant und wie in den meisten Unternehmen oftmals reine Zeitverschwendung. Leitfäden für die kommunikation laufender oder abgeschlossener Prozesse intern gibt es nicht. Zwischen den Teams gibt es deswegen Kritik. Vorstösse zur Verbesserung dieser steht man gleichgültig entgegen. "Die Meldungen würden dann ja eh nicht wahrgenommen". Kommuniziert von oben wird eher mit einem prestigen Unterton. Die Führung gibt sich mühe offiziell, professionell und mit mehreren Blättern vor dem Mund zu reden. Ganz im Stile von grösseren Firmen, jedoch kommt dies in diesem kleineren Kontext eher als unehrlich herrüber. In persönlichen Gesprächen existiert dieses Gefühl weniger.
Wie eigentlich in vielen Gebieten: Gute Schnorris werden gerne belohnt.
Der Aufgabenbereich ist eher breit. Spezialisten, wie diese, welche im grösseren Enterprise-Bereich gefunden werden können, existieren hier eher weniger. Die Arbeitsauslastung ist hoch, wenn man sich stressen lässt. Die Möglichkeit Einfluss zuwalten ist gegeben.
Flexible Arbeitszeit, Zeit für Schule während der Arbeitszeit, Freiheiten
Gewisse Abläufe könnten noch genauer definiert werden.
Das Arbeitsklima ist aus meiner Sicht hervorragend. Es gibt viele weitere Lernende und man wird als Auszubildender respektiert und ernst genommen. Es gibt auch mehrere Team- und Lernendenevents im Jahr, wodurch der Teamspirit noch ansteigt.
Durch die Gleitzeit ist man flexibel und kann sich seine Arbeitszeit zu einem gewissen Punkt selber einteilen.
Der Lohn ist eher überdurchschnittlich als Auszubildender Informatiker. Ausserdem gibt es üK-Spesen und ein Anteil für das öV-Billet.
Alle Ausbildner, die ich bis jetzt in den verschiedenen Teams kennen lernen durfte, waren sehr kompetent und angenehm.
Durch das angenehm lockere Arbeitsklima gibt es immer wieder etwas zum Lachen. Dadurch bin ich viel motivierter und komme gerne zur Arbeit.
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind vielfältig und interessant. Natürlich gibt es wiederholende Aufträge, aber das ist auch in Ordnung. Ausserdem bekommt man während der Arbeitszeit auch Zeit für die Schule bzw. zum Lernen.
Durch die Rotation in alle Teams und in den vielen Kompetenzfeldern ist die Variation sehr gut.
Der Respekt zu den Lernenden ist sehr gut, jedoch gibt es unter anderen Mitarbeitern auch ab und zu Differenzen.
Uneinigkeit. Planloses agieren.
Die gesamte Führung auswechseln. Insbesondere die GL.
Schlechtes Klima. Teamübergreifendes Gegeneinander. Viele Fehler. Unklare Abläufe.
Eingeschränktes Homeoffice möglich.
Vier GL-Mitglieder, die gegeneinander arbeiten. Egoistische Selbstdarsteller. Selbstüberschätzung.
Viele Versprechen von Seiten GL. Wenig bis gar keine Taten. Ständiges Schönreden.
Viel Freiheit, Mitwirkungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsmittel und Technologien
Kader müssen besser Kommunizieren. Es gibt zu viel Uneinigkeit und Wiedersprüche. Bessere Planen der verfügbaren Ressourcen.
Deutlich mehr Energie in Prozesse und Organisation stecken. Es gibt noch zu viel "kopfloses Rennen"
Räumlichkeiten gehören modernisiert und erweitert (Klima, Sanitäre-Anlagen, Pausenraum)
Sollte deutlich daran gearbeitet werden, die Leistungen des Unternehmens und der Mitarbeiter kommen oft nicht beim Kunden an. Wenn alles läuft ist man "unsichtbar"
Viele Freiheiten, viel Verständnis.
Tolle Kollegen, man respektiert sich und hilft einander
Wenn man einen guten Job macht lassen Sie einen Arbeiten, viel Freiheit sein Umfeld zu gestalten.
Über die Teams hinweg oft unklar. Viel Uneinigkeit in der Führung
Moderne Technologie, stehts im Wandel. Wer will kann sich in interessanten Projekten und Themen auch ausserhalb seines eigentlich Aufgabenbereichs einbringen.
Flexibilität der Arbeitszeiten und Homeoffice.
Teammitglieder anderer Teams können z.T. untereinander nicht arbeiten.
Zusätzliche Räumlichkeiten für Arbeitsplätze.
Teams besser miteinander verschweissen.
- Es wird gelästert.
- Bei einigen MA fällt eine sehr negative Stimmung auf.
Man hört widersprüchliches über die Firma.
Pünktlich ja, ...
Der Arbeitgeber schaut auf die Umwelt, Abfall wird sortiert. Jedoch ist es den meisten MA egal.
Im Team selbst hat man einen guten Zusammenhalt aber unter Teams wird es z.T. schwierig.
Es gibt zwei Arten. Einige sind die besten und die wichtigsten und ihre Aufträge müssen sofort erledigt werden. Einige sind verständnisvoll, nehmen Rücksicht auf die MA, helfen den MA und stehen hinter ihnen.
Der Lärmpegel könnte reduziert werden.
Sobald ein Auftrag mehrere Teams involviert, scheint sich niemand konkret darum zu kümmern. Alle schieben die Arbeit auf den nächsten. Es wird schlecht kommuniziert.
Gute Kommunikation über alle Stufen hinweg, Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf Work-Life-Balance
Extrem schlechte Führungskräfte im Bereich Infrastruktur
GL sollte näher am MA sein, da es brodelt
Schlechte teamübergreifende Zusammenarbeit, "Gärtlidenken"
Es wird viel gelästert
Die Büros gleichen mittlerweile einer Legebatterie
Mitarbeiter werden sehr oft mit einbezogen. Die Meinung der Mitarbeiter ist wichtig und wird geschätzt. Das Arbetisverhältnis ist äussert kollegial, alle helfen sich gegenseitig
Nicht viele Parkplätze
Neue Büroräumlichkeiten wären durch die stark wachsende Anzahl an Mitarbeitern mittlerweile angebracht.
So verdient kununu Geld.