15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis PP.
Hohe Fluktuation. Erfüllt ein Mitarbeiter die Erwartungen in seiner Position nicht, wird er entlassen, anstatt in einem anderen Bereich mit dem erworbenen Know-how eingesetzt zu werden.
Offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern. Realistische Jahresziele setzen und aktiv verfolgen. Fehler eingestehen und nach Lösungen suchen. Lieferanten und Kunden nicht hintergehen. Die gesamte Unternehmensstruktur hinterfragen und in ein aktuelles und durchgängiges System investieren.
Mit der schlechten Zahlungsmoral gegenüber den Hauptlieferanten fehlen wichtige Hauptkomponenten des Produktes. Küchen können nicht fertiggestellt werden. Zudem stehen die derzeitigen Eigentümer in einem schlechten Licht in den Medien was sich in der Schweiz wie ein Lauffeuer verbreitet.
Je nach Auftragslage. Früh beginnen und danach früher als andere Feierabend machen wird nicht gerne gesehen.
Gehalt i.O. Vorsorgeleistungen unterdurchschnittlich. Kadermitglieder erhalten ihr Gehalt mit Verspätung. Um eine Gehaltserhöhung muss gekämpft werden.
Keine Solaranlage auf so einer riesigen Produktionshalle. Keine Anschlüsse für Elektroautos. Lebenszeit des Produkts ist höher als bei mitbewerben da es aus Stahl besteht.
In der Abteilung selbst herrscht gutes Klima. Abteilungsübergreifend wird nur selten miteinander gehandelt.
Grossraumbüro und in der Produktion kleinere Büros die vollgestopft sind.
Kommunikation über den gesamten Wertschöpfungsprozess ist praktisch nicht vorhanden. Lieferanten werden im Ungewissen stehen gelassen was Zahlungen angeht. Es wird nur auf höchster Stuf miteinander kommuniziert.
Wichtige Projekte zur Unternehmensentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit werden kurzzeitig verfolgt und dann wieder eingestellt. Die Aufgaben sind daher meistens gleich und monoton.
Gratis Parkplatze vor dem Haus
Alles was man sich vorstellt, Lohn kommt wenn gerade Geld auf dem Konto ist, Zahlungsmoral an die Lieferanten
Beide Besitzer sollen alles Verkaufen, leider haben die vom Business keine Ahnung und fahren diesen Laden an die Wand
Bekommen keine Ware, wie soll die Stimmung sein?
Kein Vertrauen von Kunden, Kollegen bekommen absagen weil Sie nicht wissen wie lange die Firma noch besteht
Wenn wir um 17.00 Uhr gehen ist das für die Chefin nicht gut und es wir komisch geschaut
Die ohne eigene Meinung kommen weiter, aber die die Ahnung haben sind alle weg
Gehalt ist io
reden viel von Umweltbewusst, fahren aber 5x um eine Küche abzuschliessen
Kollegen sind nett, jeder versucht zu profitieren wo er kann, alle Mitarbeiter sind sein den vielen Abgängen am längeren Hebel
io
Alle guten und ehrlichen sind weg
unbeschreiblich, Homeoffice im Jahr 2025 kein Thema
GL kennt das Wort Kommunikation nicht, Fremdwort ist noch nett ausgedrückt
Geschäftsführerin kommuniziert nur mit Leuten auf ihrer Stufe, der Rest ist Luft
viele Reklamationen, wie im Call-Center
Nicht viel
Ziemlich viel, insbesondere VR, CEO
VR Präsident und Geschätsführerin so bald wie möglich austauschen. Dafür 3. Aktionär machen lassen...
Die Atmosphäre ist toxisch, nicht fair und transparent. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das potraitierte Bild täuscht eine ander Realität vor
Steht nicht im Vordergrund der Führung. Die Inhaber haben ausser der Firma keine Familie oder soziale Verpflichtungen. Deshalb wird von den MA's erwartet, das sie immer und ausschliesslich mit voller Hingabe zur Verfügung stehen.
Schlecht
PK unterdurchschnittlich
Umweltbewusstsein aufgrund des langlebigen Produktes OK
Eigentlich in der Norn. Da viele Mitarbeiter durch Beziehungen in die Firma gekommen sind, gibt es "Clans".
Einige Mitarbeiter konnten auf Wunsch nach der Pensionierung weiterarbeiten.
Nicht auf dem Niveau, was halbwegs vernünftig wäre
Grossraumbüro, die im Winter viel zu kalt und im Sommer viel zu warm sind. Keine Cafeteria, keine Mensa, keine Aufenhaltsräume.
Es besteht keine organisierte und strukturierte Kommunikation. Es ist eher zufällig und "by waking around". Dies führt zu vielen Gerüchten
Die Gehälter zwischen Mann und Frau sind offenbar gleich.
Teil-und fallweise OK. Es gibt vereinzelte interessante Projekte, die aber aufgrund der finanziellen Situation dann meistens nicht umgesetzt werden können.
Studiere kommt mir nichts in den Sinn...
Die Führungskultur ist unterirdisch.
Es fehkt an Menschlichkeit, "Nett kann ich auch, bringt aber nichts"
Licht ausmachen und den Schlüssel umdrehen.
„Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen."
Kein gutes Betriebs- bzw. Arbeitsklima, keinen respektvollen Umgang mit den Kollegen sowie keine offene Kommunikation untereinander. Es ist wichtig, Probleme und Anschuldigungen in der Belegschaft und untereineinander zu erteilen, wo immer es geht anstatt zusammen nach lösungen zu suchen..
Nach aussen ein Mercedes, aber in Wirklichkeit eine marode, zerfallene Rostlaube.
Homeoffice gibt es nicht, es ist keine Option und zählt nicht als Arbeitszeit. Viele, die nicht stempeln, sind unterbezahlt. Viele erleiden Burnouts, es gibt keine Benefits und keine Erholungsmöglichkeiten.
Der beste Spion wird befördert
Jeden Monat muss man bangen, dass es nicht zur Insolvenz kommt.
Gibt es nicht
Es gibt kein Vertrauen, sobald man den Rücken zukehrt, wird einem in den Rücken gefallen...
Ohne Skrupel, wer nicht mitzieht, muss gehen
Unprofessionell, wer die Macht hat, spielt mit den Mitarbeitern wie mit Puppen. Wer sich am besten einschmeicheln kann, wird befördert. Weiterbildungen werden als überflüssig angesehen.
Unterirdisch, wer es nicht selbst erlebt hat, glaubt es nicht.
Die einzige Gelegenheit für eine gute Kommunikation in dieser Firma scheint zu sein, wenn jemand gekündigt wird, dann wissen es alle, ausser der betroffenen Person selbst...
Es wird nach Lust, Laune und der Sympathie gegenüber bestimmten Personen gehandelt.
Keine
War mal eine gute Firma - neue Führung und es geht nru den Bach ab.
Sehr schwierig... So ziemlich alles. Dass die überhaupt noch Kollegen finden, ist mir ein Rätsel. Psychische Gesundheit geht denen am Allerwertesten vorbei. Die Chefin meint, das gibt es nicht und ist eine Erfindung der Menschen.
Macht besser zu. Das geht doch so e nicht mehr lange.
Schlimme toxische Atmosphäre. Keine Prozesse. Keine Ordnung. Keine brauchbaren Arbeitsmittel. Im Sommer über 30 Grad im Büro oben. In de Produktion sind schon mehrfach Mitarbeiter zusammengebrochen wegen der noch schlimmeren Hitze in den Hallen.
Sehr schlecht. Durch die fehlende Liquidität können Lieferanten nicht mehr bezahlt werden. Das haben nun auch Kunden gemerkt. Und es wird am Produkt gespart wo es nur geht.
Homeoffice gilt NICHT als Arbeitszeit. Kranke Arbeitnehmer werden gekündigt.
Wird nicht unterstützt.
Sehr schlecht. Schlechteste Pensionsersicherung. Kein Bonus. Kein Programm für Benefits - einfach nichts.
Nach aussen tut man so als ob. Schaut mal in den Mulden nach.
Nicht vorhanden. Jeder schiebt Schuld und Fehler einem anderen unter. Noch niemals sowas erlebt. Alle haben jeden Monat Schiss, dass der Lohn nicht kommt.
Schlechteste Pensionsversicherung die ich je hatte.
Tratsch und Klatsch. Kennen keine Geheimhaltungspflicht. Interessieren sich nicht für Mitarbeiter, welche bspw. schon seit 3 Wochen krank sind. Andere Mitarbeiter sind zusammengebrochen und mussten ins Spital - interessiert niemanden.
Schlechteste Pensionsversicherung
Man halt sich ans absolute Minimum was in der Schweiz muss. typisch Deutsche Führung.
Die GL lästert und erzählt persönliche Daten, welche klar dem Datenschutzgesetz unterliegen. Das beginnt bei dem VR und geht weiter über die GL bis zu den Abteilungsleitern.
Man hat klar "Lieblinge" und alle diese Schäflis sind die besten und der Rest ist nicht gut genug.
Das Produkt war mal sehr gut. Durch das ständige Sparen an allen Ecken und Enden zerfallt alles.
- gute Frage.....
- Die Führungskultur ist unterirdisch. Da befiehlt eine Person und alle kuschen aus Angst vor Entlassung.
- keine Fehlerkultur - wer Fehler macht, hat versagt
- der Kunde hat gefälligst zu kuschen... solch ein Haltung ist unakzeptabel, insbesondere vom VKID
- kein Vertrauen der CEO in die Mitarbeiter
- keine realistische Erwartungshaltung an die Mitarbeiter - Thema Work-life-balance?
- und noch vieles mehr
- Ändern der Führungskultur
- zeitgemässe Entlöhnung
- Mitarbeitergespräche einführen
- weg vom "Wir sind Mercedes"-Gedanken...oder wirklich auch erfüllen
- Den Kunden in den Mittelpunkt stellen
- Umsatzbudget dem Markt anpassen und nicht den eigenen Kosten
- und noch vieles mehr
Das es einem ein schlechtes Beispiel zeigt.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden. Ich fühlte mich persönlich noch nie so abgewertet wie hier.
Solange diese Geschäftsleitung bestehen bleibt, findet keine Verbesserung statt. Das erkennt man auch daran, dass über Jahre hinweg immer die gleichen Probleme von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden hervorgehoben werden. Hier entwickelt sich nichts zum besseren.
Es herrschte eine aggressive Stimmung Seitens der Führungskräfte.
Ich glaube gegen aussen noch okay. Aber damals in 2020 war es intern schon nicht mehr gut.
Richtig, richtig schlechter Umgang mit den Mitarbeitenden. Als wären Mitarbeitende emotionslose Gegenstände und könnten wie Ersatzteile ausgetauscht werden. Der Umgang widerspiegelt den Stellenwert der Mitarbeitenden.
Top-Down ohne Wunsch nach Rückmeldung oder Austausch.
Grossraumbüros
Viel gelästert von Geschäftsleitung bis zur Putzfrau.
Laune ist wie das Aprilwetter.
Vielleicht mal Konsequenzen aus Ihrer schlechten Führung ziehen und dafür grade stehen.
Prozesse, welche auch gehalten werden durchführen.
Jeder ist gegen jeden.... Schuldzuweisungen, null Kompetenz
Aussen hui, innen Pfui
Gibts es keine!
Keine Ahnung vom Schweizer Bildungssystem
Drücken den Lohn soviel sie können.
Extrem viel Papierarbeit sehr altmodisch. Keine Klima extrem heiss im Sommer.
Einige sind ganz okay, andere mal so mal so je nach Laune. Viel hintenrum geredet und immer ins Gesicht gegrinst.
Geschäftsleitung sollte dringend ersetzt werden, keine Führungs- sowie Sozialkompetenzen. Keine verantwortungsvolle Haltung, ziehen sich immer zurück wenn es schwierig wird. Mitarbeiter werden mit vielen Problemen alleine gelassen.
Alles verstaubt und dreckig...
Sehr schlecht, nichts wird kommuniziert, alles hinten rum.
Welche Gleichberechtigung, Fremdwort in dieser Firma
Keine, ausser du willst dich zum Deppen machen!
Gutes langlebiges Produkt, welches in Arbon hergestellt wird. Bezüglich Nachhaltigkeit wird mehr gemacht als geredet
Fuhrpark mit Dieselfahrzeugen
Firma agiert nachhaltig indem sie lokale und regionale Lieferanten bevorzugt. Das Produkt kann vollständig rezykliert werden. Forster müsste damit viel mehr Werbung machen
Bei Produktionsmitarbeitern gut
Die Firma berücksichtigt Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Vergabe von Arbeiten, die lokal oder regional leben
Ich denke wie überall, aber unten dich sehr gut. Seit neuer Chef da ist, hat such das merklich verbessert
Der Produktionschef ist wirkliches Vorbild! Wäre toll, wenn andere Bereiche auch so geführt würden
Es gibt relativ viel Arbeit , aber es ist relativ schwierig Stunden zu kompensieren. Sehr schöne und saubere Produktionumgebung mit dem besten Arbeitsklima in der Unternehmung
In der Produktion OK, aber Im Resten nicht besonders proaktiv.
Wenn der Umsatz stimmt sind alle von oben gut drauf
Wenn der Umsatz nicht stimmt, rennt!
Home-Office Verbot im 2022? private Vertrauensprobleme gehören nicht ins geschäftliche!!!
Die Geschäftsinhaber sollen zurücktreten und guten Führungskräften die Unternehmung überlassen. Dann denke ich wird das ein Top Arbeitgeber und eine Unternehmung mit Zukunft!
Viele „Beobachter“ die Tratschquellen suchen. Geschäftinhaber lieben es angehimmelt zu werden und glauben das Rad neu erfunden zu haben.
Man kann ja viel über die Unternehmung und die Leitung im Netz lesen.
Flexibilität war da. Jedoch heisst es immer „Work first, what social?“
Individuell aber alles möglich, gute Aufstiegschancen
Durchschnittliches Gehalt, nix besonderes
Man wirbt mit Nachhaltigkeit. Sonst bleibt ja nicht viel übrig.
Jeder schaut nur sich selbst, desswegen wird auch getratscht wie in einer TV-Soap.
Viele Mitarbeiter die schon zum Inventar gehören. Sympatisch!
Geschäftsinhaber sind von einem anderen Planeten, dass sieht man auch in vorherigen Bewertungen. Geschäftsführung, besonders des Verkaufs, erledigen Vorgaben der Leitung auch gegen eigene Vorstellungen von Moral und Ethik.
Im konkreten Fall im Marketing/Verkauf sind Qualifikationen für die Führungberechtigung da, jedoch 0 in der Umsetzung.
Lange nicht Mal ein Pausenraum oder ein Tisch für das Mittagessen. Wurde durch ex-Führungskräfte geändert.
Viele Mitarbeiter die lieber in Ihren eigenen Teller schauen sollten, bspw. Innendienst, Service uvm.
Die Vorstellung vom Wunschzustand über viele Themengebiete ist riesig. Jedoch ist Kommunikation sowie Umsetzbarkeit ein Fremdwort in dieser Unternehmung.
Von Mann und Frau JA
Von der Hierarchie her …
Wenn das Jahresbudget Mal genutzt werden darf, sehr spannend und vielseitig. Ansonsten nach dem Motto: ,, mach das was wir dir sagen“.
So verdient kununu Geld.