19 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Stimmung, sehr coole Leute, sympathischer CEO und Eigentümer, dymamisches Umfeld in einem spannenden Markt
Richtig schlecht finde ich nichts.
Die letzten Jahre waren etwas zäh, ich hoffe, dass die richtigen Ajustierungen getroffen wurden 2025, dass wir 2026 wieder voll in die Gänge kommen.
Ich bin schon mehrere Jahre bei Arcplace tätig und die Arbeitsatmosphäre ist etwas, das mir am meisten gefällt.
So wie ich das spüre haben wir zu Recht ein gutes Image auf dem Markt.
Es ist immer viel zu tun, da man selbst viel Freiraum hat Dinge umzusetzen. Wenn man viele Ideen hat dann hat man auch viel zu tun
Es wird erwartet, dass sich jeder Mitarbeitende selbst Gedanken macht zu seiner Weiterentwicklung. Das finde ich gut so. Ich konnte bisher viel lernen bei Arcplace.
Ich bin zufrieden.
ganz in Ordnung für ein KMU dieser Grösse.
Temintern ist der Zusammenhalt sehr stark. Selten gibt es zwischen den Teams etwas Abstimmungsschwierigkeiten.
Ältere Kollegen sind sehr gut integriert.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und das Vertrauen ist absolut da - dies ist nicht selbstverständlich.
Alles in allem sehr fair!
Ich mag die transparente und offenen Kommunikation, auch in etwas schwierigeren Zeiten.
Darauf wird Wert gelegt.
Da man sich die Aufgaben auch selbst zusammenstellen kann in meiner Funktion hat es meisten spannende Tasks dabei.
Charismatischer CEO mit viel Power und Optimismus - Entscheidungen werden, sofern dem CEO genehm, schnell umgesetzt. Allgemeine Antwortzeiten in der Vertikalen i.d.R. speditiv. Die aktuellen Geschäftszahlen werden transparent kommuniziert.
Viel zu breites Porfolio für so eine kleine Firma. Dies bedingt Spezialisten in ihren jeweiligen Fachbereichen. Läuft in den entsprechenden Bereichen nicht viel, kündigt man Mitarbeiter*innen statt sie auf andere Bereiche zu schulen. Ein Frühwarnsystem für Burnout & Co. ist non-existent, zahlreiche Fälle bezeugen davon. Es besteht ein Problem im Management mit dem Wahrhaben von Tatsachen, aber lieber macht man 3 Tage Workshop in den Bergen und feiert sich dafür auf Social Media statt sich den Problemen anzunehmen. Dann ist da auch noch das Problem mit 2 Standorten (Hauptsitz und Produktion) und dass es einen grosse Unterschied in der Firmenkultur gibt deswegen.
HR muss zurückgebunden werden, hat viel zu viel Einfluss und sollte Funktion als Stabsstelle wahr nehmen. Will aktuell "gestalten" statt "verwalten". Die Firma sollte aktiv auf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufbauen, sie fördern und auch abholen, wie sie sich ihren Job in 5 Jahren vorstellen. Die Inhaberschaft muss aufpassen, dass kein Management unterhält, dass ihr nur nach dem Sinn redet.
Schon fast ein halbes Jahrzehnt dabei muss ich leider feststellen: Ist in der Qualität gesunken und war "sternemässig" einmal viel höher. Meiner Meinung nach schuld daran: Umgang mit Mitabeitern: Es wurden in den letzten Jahren regelmässig Kündigungen ausgesprochen da die Auftragslage schlecht war. Das senkt die Stimmung und lässt mich fragen "Wann bin ich der Nächste?". In anderen Abteilungen herrscht dafür absolute Not an Ressourcen und dann schafft es HR noch, gute Mitarbeiter die man unbedingt noch benötigt hätte, zu vergraulen und in die Kündigung zu treiben. Das hat zur Folge, das weitere sehr gute Mitarbeitende kündigen, weil man sie nicht richtig abgeholt hat. Und die Arbeit verteilt sich dann auf die Übriggebliebenen..
Die meinige ist gut, da gibt es aber unterschiedliche Auffassungen je nach Abteilung
Mir ist von Mitarbeiter*innen bekannt, die Weiterbildungen finanziert bekommen haben. Karriere ist bis Stufe Abteilungsleiter (Neudeutsch "Leader") möglich, weiter rauf geht es hier nicht.
Grosse Hilfsbereitschaft untereinander (Management jetzt mal ausgenommen), man hilft sich und nimmt sich Zeit füreinander
Kein Pardon. Die Kündigung erhielt eine langjährige, äussert beliebte Ü50 Mitarbeiterin die das Pech hatte, aufgrund von persönlichen Problemen nicht mehr so leistungsfähig zu sein. Einen weiteren beliebten Mitarbeiter mit Führungsfunktion Ü50 hat es dieses Jahr erwischt. Der Grund ist unklar und wurde vernebelt - für andere Rollen hat man händeringend nach neuen Mitarbeiter*innen gesucht und muss nun sogar externe dafür Beschäftigen. Ein neuer Ü50 Mitarbeiter im Verkauf hat schon nach 4 Monaten die Reissleine ziehen müssen und ist gegangen, man hat ihm nicht genügend Zeit zum Einarbeiten gegeben.
Allgemein innerhalb der Firma von "gut" bis "Totalausfall" alles erhältlich. Es geht in dieser Firma nicht um Führungskompetenz und Qualifikation, sondern wie sich das jeweilige Managementmitglied beim CEO beliebt macht - das leider meine Erfahrung.
Home Office Regelung, Arbeitsorte und Infrastruktur auf dem branchenüblichen Niveau
Bei Entlassungen Vernebelungstaktik, Neuigkeiten machen auf dem "Flurfunk" die Runde, bis mal offiziell informiert wird. Die vierteljährlichen Mitarbeiterinformationen sind ein Schulterklopfen für das Management um mitzuteilen, was man alles toll gemacht hat.
nicht überragend, aber auch nicht schlecht. Habe mich nie damit beschäftigt, aber habe gehört, die Pensionskasse sei ziemliches Minimum.
Für meinen Teil, ja.
Tolle und authentische Menschen, man ist sehr hilfsbereit, Ehrlichkeit und Loyalität, Leistungsanspruch.
Aktiv in Mitarbeiter investieren (Training, Aus- und Weiterbildung, Karriere), Arbeitsplatzgestaltung in Büroräumen überdenken (Rückzugsorte für Fokusarbeit)
Gutes Team und Stimmung, gute Lage
Löhne und Benefits
Prioritäten setzen. Anstelle zehntausende Franken für Pflanzen welche im Weg stehen und die Arbeit behindern, oder Innendesigner ohne Geschmack. Das Geld lieber in Löhnen auszahlen. Oder in Foodautomat wie Felfel für günstiges Mittagessen oder so investieren. Optik ist dem Chef viel zu wichtig, wichtiger wäre was dem Team hilft und unterstützt.
Überstunden besser Kompensieren. Abbauen nur in schlechten Randzeiten hilft nicht.
WorkLoad und Überstunden können teils extrem sein. Es wird lediglich eine 1:1 Kompensation geboten, ohne Zuschlag oder Lohnausgleich. diese muss man dann oft an schlechten Randzeiten beziehen. Wer will schon im November Urlaub weil er im Juli absagen musste? Wobei bei uns meine Vorgesetzte vieles abfedert, dafür hat sie viel.
Sehr faire Vorgesetzte, kann aber auch sehr streng sein wenn man schei.. baut. Sie übernimmt auch viele Überstunden und Arbeit, damit ihr Team nicht unter die Räder kommt, ist aber Performance orientiert.
tiefes Gehalt, selbst in Führungspositionen. Um dies zu kaschieren, wird einfach mal die Position tiefer eingestuft als sie eigentlich von den Aufgaben und Verantwortung wäre.
Gehaltgefälle zwischen Opfikon und Zürich führt zu Unmut
es gibt schon etwas den Eindruck von Männer Seilschaften.
leider wenig
sehr viel
Müsste man alle Vorgesetzten wechseln
sag ich lieber nichts dazu
Einzelne Teamkollegen
Die Mitarbeiter wertschätzen wäre ein Anfang, jedoch sehr viele Verbesserungsmöglichkeiten
Familien geführtes Unternehmen. Sehr zukunftsorientiert, transparent und gute Führungskultur. Jährlich mehr Events für alle Mitarbeitenden (Weihnachtsessen mit Begleitung, Sommerevent, Teamevent, Kick-Off, ...).
Regelmässig IT-Performance Schwierigkeiten in der Produktion.
Bei der Arcplace findet man eine sehr familiäre und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut. Image stimmt mit Realität überein.
Sehr gut. Nach der Arbeit kann man gut abschalten. Für die meisten Mitarbeitenden sehr angenehme Arbeitszeiten.
Es bestehen Karriere sowie auch Weiterbildungsmöglichkeiten. Soweit immer möglich werden interne Mitarbeitenden berücksichtigt/priorisiert.
Salär ist zufriedenstellend. Auf 2023 wird allen Mitarbeitenden sogar ein Teuerungsausgleich bezahlt.
Sehr umwelt- und sozialbewusst.
Grosses Engagement der Mitarbeitenden - jeder helft jedem.
Absolut korrekt. Es gibt keinen Unterschied ob jung oder alt.
Stets korrekt. Jeder Mitarbeiter wird ernst genommen. Die Arbeitskräfte werden geschätzt - hohe Wertschätzung gebenüber den Mitarbeitenden. Vorgesetzte gehen offen auf die Mitarbeitenden zu und setzen sich für die Mitarbeitenden ein.
Branchenübliche Arbeitsbedingungen.
Arcplace investiert viel in in-/externe Kommunikation. Arcplace informiert sehr ehrlich und transparent.
Frauen und Männer haben absolut die selben Aufstiegsmöglichkeiten.
In der Produktion zum Teil sehr monotone Arbeit. Kann man nicht ändern!
Man wird gefördert, ernst genommen und durch das familiäre Verhältnis herzlich aufgenommen.
Man wird absolut unterstützt und gefördert.
Es gibt wöchentliche Meetings im Team und auch unter den Teammitgliedern wird offen und ehrlich kommuniziert.
-Sehr flexible Arbeitszeiten
-Home-Office-Möglichkeit
-Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen
Sehr flexible Arbeitszeiten mit Home-Office-Möglichkeit.
mit freundlichen und hilfsbereiten Arbeitskollegen.
Unterstützend und stets freundlich.
Der CEO kommt immer gut gelaunt ins Office und bewegt sich auf gleicher Augenhöhe wie jeder Angstellte. Es herrscht eine offene Kultur und man arbeitet stetig daran, sich zu verbessern.
Spontane belobigungen von Manager oder CEO wenn gute Arbeit verrichtet wird, tolle Arbeitskollegen mit Potential zu privaten Freundschaften, open floor Office mit flex desk und 50% Homeoffice möglichkeiten.
In der entsprechenden Branche bekannt. Gute Referenzen.
Mit der neuen Homeoffice Regelung von 50/50 sehr zufrieden, darf zwar auch noch etwas höher sein. Viel Vertrauen vom zuständigen Manager. Auf familiäre Zwischenfälle/Notfälle oder anderen ungeplanten Ereignisse wird Rücksicht genommen.
Es wird auf Recycling geachtet und wir kommen weg vom Papier. Re-usable bottles wurden jedem Mitarbeiter geschenkt und es gibt kein PET mehr.
Ein entsprechendes Karriere-Programm ist in Arbeit.
In meinem Team und einzelne Kollegen aus anderen Teams einfach nur toll. Wird auch öfters mal Privat was unternommen. Was trinken gehen oder was sportliches unternehmen.
Klare Kommunikation und viel vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter sowie selbständiges arbeiten gewünscht. Immer zugänglich bei Anliegen. Begegnet einem auf gleicher Höhe.
Sehr heiss in den Sommermonaten. Wegen einer Baustelle im Gebäude eher laut - die Leute bleiben im Homeoffice um konzentriert zu arbeiten. Die Ausstattung dürfte etwas moderner sein. Zwei Phillips Bildschirme stehen zur Verfügung und die Arbeitsgeräte sind Lenovo Think Pads aus der T Reihe.
Kick-Off Events und Quartalsweise Info-Events / Calls über aktuellen Stand der Firma und Zukunftspläne. Bi-Weekly Teammeetings lokal oder per Videochat. Offene und direkte Art aller Manager und des CEO's wenn man Fragen hat.
Gehalt für ein Schweizer Privatunternehmen in dieser Grösse ist ok.
Je nach Rolle natürlich. Ich geniesse das vertrauen meine Ideen und Vorschläge miteinzubringen und zu verwirklichen.
So verdient kununu Geld.