21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es genial, wie sich Mitarbeitende einbringen können. Man hat eine sehr hohe Flexibilität bei der eigenen Arbeitsgestaltung und die Firma nimmt auch Rücksicht auf private Sachen.
Die Bereiche dürften noch etwas besser zusammenarbeiten.
Der Umgang ist offen, wertschätzend und ehrlich. Dies gilt auch für den Umgang mit Kunden. Ich weiss immer wo ich stehe und wen ich fragen muss. Man nimmt sich Zeit, Probleme anzusprechen und diese auch zu lösen.
Da es ein KMU ist, hat die Firma natürlich nicht ein riesiges Image.
Arbeit im Gleitzeitmodell mit viel Raum für Hobbies und persönliche Bedürfnisse. Von Homeoffice über langer Mittag oder Arbeiten von anderen Orten. Es gibt natürlich auch stressige Phasen, aber genügend Möglichkeiten zum Ausgleich.
Durch die Firmengrösse ist der Karriereweg eingeschränkt.
Ich bin sehr zufrieden
ÖV könnte noch etwas mehr gefördert werden.
Man arbeitet hier wirklich zusammen und schätzt einander. Die Meetings finde ich super. Vor allem auch die zusätzlichen, welche Mitarbeiter neben der Arbeitszeit organisieren! Wie überall gibt es aber auch hier ein zwei Personen, die sich über alles beschweren.
Es werden auch ältere Personen eingestellt und das Alter der Teammitglieder ist durchmischt
Man wird geschätzt und gehört. Wenn man eine Idee hat, wird sie ernst genommen. Egal ob es dabei um die Arbeitsweise, Arbeitsplätze, Büro oder Produkte geht. Ich immer direkt nachfragen und erhalte eine ehrliche und offene Antwort. Bevor Entscheide gefällt werden, holt man sich Auskunft bei uns und integriert uns von Anfang an bei Projekten.
Das Büro ist wirklich schön, hell und kühl. Arbeitsplätze mit Stehpulten, eine Lounge, Besprechungsmöglichkeiten, Gratisparkplätze, eigene Küche mit gratis Kaffee, bezahltes Handy- und Internetabo, uvm.
Regelmässige Infoveranstaltungen wie Mitarbeiter-Meetings, ein Chat mit Zusammenfassungen aus allen Meetings, usw. Falls ich etwas im speziellen wissen möchte oder nicht verstehe, dann kann ich immer direkt fragen und erhalte eine offene Antwort.
Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern
Durch die unterschiedlichen Kunden ist jeder Tag anders. Wir arbeiten mit top modernen Tools und Produkten. Wir haben ein sehr grosses Mitspracherecht bei Technologien und Produkten. Man lernt täglich dazu und darf auch oft Neues ausprobieren.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, unsere Arbeit wird von Kunden und dem Arbeitgeber geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten, Pensum kann gewählt werden und Gleitzeitmodell ermöglicht einen guten Ausgleich von Arbeit und Privatleben. Zudem kann man pro Jahr bis zu zwei Wochen zusätzliche Ferien kaufen.
Weiterbildungen werden unterstützt und auch intern gibt es hie und da Weiterbildungsanlässe (z.B. zu Kommunikation, Knigge, Scrum).
Tolles Team, wir machen zusammen (Mittags-)Pause und jede/r trägt mit seiner/ihrer Persönlichkeit zur Stimmung bei.
Man hat immer ein Ohr für meine Anliegen, es finden regelmässige Austausche statt und auch Unangenehmes wird respektvoll behandelt.
Bürovergrösserung ist vollendet, Arbeitsplätze sind sehr modern, hell klimatisiert und es gibt ein Projektzimmer, Sofas und eine Lounge, um an verschiedenen Orten (ungestört) zu arbeiten. Im Grossraumbüro wird es manchmal etwas laut, wenn mehrere Personen telefonieren und Dinge zusammen besprechen.
Es gibt regelmässig MA-Meetings, wo wir spannende Infos über Allgemeines, Projekte und Kunden erfahren. Auch in einem Sitzungs-Newsfeed erfahren wir, was aktuell ist (manchmal fast zu viele Details).
Spannende Projekte, sehr unterschiedliche Kunden und nette Ansprechpartner. Ich kann mich zudem mit Ideen und Vorschlägen einbringen.
Die Lage in Unterkulm finde ich sehr angenehm. Es hat Parkplatzmöglichkeiten und ich muss nicht morgens und abends im Stau stehen.
Essensangebot in Unterkulm ist sehr überschaubar.
Verpflegungsangebot (Kiosk) könnte aufgestockt werden. Getränkeauswahl ist super.
Ich arbeite gerne in den hellen, offenen und modernen Büros. Demnächst findet noch eine Bürovergrösserung statt mit weiteren Sitzungs-, Projekt- und Kreativ-Räumen.
Wir können unser Pensum wählen, haben Jahresarbeitszeit und können Berufs- und Privatleben gut unter einen Hut bringen. Zudem dürfen wir pro Jahr zusätzliche Ferien kaufen.
Tolles Team! Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und ich fühle mich wohl unter den AS infotrackers.
Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Bei grösseren Projekten (z.B. Weiterentwicklung annio, Einrichtung Büro, usw.) können wir unsere Ideen und Wünsche einbringen.
Moderne Laptops, dank der Klimaanlage neuerdings auch im Sommer angenehm zum Arbeiten, wenn viele im Büro sind wird's manchmal etwas laut.
Regelmässige Meetings informieren über aktuelle Projekte und Neuerungen. Zudem nutzen wir Slack für die interne Kommunikation, das finde ich super für den Austausch auch unter Arbeitskolleg(inn)en.
Ich habe viele und unterschiedliche Aufgaben, die spannend sind und mich fordern.
Arbeitsweisen weiter modernisieren. Wo immer möglich versuchen, weg vom Wasserfall hin zu flexibleren Modellen zu kommen und die Prozesse wirklich definieren und nicht die Mitarbeiter alleine lassen. Hier habe ich mitbekommen wurde vieles klarer definiert und verbessert.
Es sollten nicht alle (fast) alle Telefone abnehmen müssen. Das stört unglaublich den Arbeitsflow, auch wenn es gut gemeint ist.
Klare Linie finden. Ihr könnt nicht alle glücklich machen, aber wenn heute das gesagt wird, morgen was anderes, führt das zu Unmut. Ein gutes Beispiel ist es heute zu versprechen, dass ein MA 60% arbeiten und eine BM machen darf und ein Monat darauf hat er eine Kündigung auf dem Tisch?!
Gespräche ankündigen und nicht spontan aus einer Laune heraus machen.
Dabei niemals den Charakter eines MA kritisieren sondern erklären, welches Verhalten ihr vielleicht nicht gut findet und was ihr in Zukunft wünscht. Ein Graph zur Persönlichkeit über Zeit auf ein A4-Blatt Papier zu zeichnen, der stark nach unten geht, ist nur verletzend und nicht zielführend.
Bitte wenn sich Mitarbeiter negativ äussern nicht alle in den gleichen Topf werfen (Stichwort "Hater-Gruppe"). Wir haben alle unsere eigenen Gründe und Probleme und wenn ihr das macht, bestärkt das nur das Gruppenverhalten. Zudem habe ich so noch weniger das Gefühl, dass ich wahrgenommen werde.
Sehr Laissez-Faire, was Vor- und Nachteile hat.
Positiv:
- Die Stimmung im Arbeitsalltag war meist gut und ich genoss den ein oder anderen Scherz und spontane Diskussionen.
- Neu gibt es eine Projektleitung, richtig eingesetzt verbessert dies sicher die Situation.
Negativ:
- Ich fand, es fehlte Proaktivität vorhandene Probleme einzuholen und zu lösen. Häufig wurden Probleme erst viel zu spät angesprochen, wenn überhaupt. Dies betriefft sowohl Schwierigkeiten zwischen Mitarbeitern als auch Probleme im Arbeitsalltag. Es wurde gefühlt immer einfach "laufen gelassen" bis es irgendwo mal explodiert.
- Die Abwicklung von Projekten (immer Wasserfall) lief häufig etwa so ab, dass mit Kunden irgendetwas abgemacht wurde (ein fixes Budget, leider oft unklare Anforderungen) und wir Entwickler wurden anschliessend damit alleingelassen. Wir hörten dann erst wieder etwas, wenn es gegen Ende der Umsetzung ein grösseres Problem gab oder wir über Budget waren (was in meiner Erinnerung praktisch jedes Mal der Fall war). Dies fand ich sehr frustrierend, da es so nie ein wirkliches Erfolgserlebnis gab, obwohl wir sehr viel Energie investierten.
Steuert man als Mitarbeiter ein Stück weit selber. Es gibt gute und schlechte Beispiele. Ich glaube insbesondere für Leute mit Familie ist die AS infotrack ein guter Arbeitgeber.
In meiner Erfahrung wurden Weiterbildungen stets unterstützt, was sehr gut ist!
War meistens gut innerhalb der Abteilung. Zusammenhalt Abteilungsübergreifend war immer wieder ein Thema, wo ich weiss, dass es nicht so einfach zu lösen ist.
Regelmässige Fun-Meetings, die gemacht werden, sind top! Es würde den Zusammenhalt und auch die Teilnahme der Mitarbeiter noch besser fördern, wenn man manchmal auch etwas mehr als 1h Arbeitszeit dafür aufschreiben darf.
Durchzogen: Teils souverän, teils sehr frustrierend als Mitarbeiter.
- Ich erhielt ein Jahr lang mit mehrfach nachfragen kein Arbietszeugnis. Als ich danach noch Anpassungen wünschte, wurde das zuerst wieder vergessen. Wichtig: Wenn in der unterschriebenen Kündigung um ein Zeugnis per 31. Mai gebeten wird, sollte dies auch nicht erst im August kommen ;-)
- Arbeiten wurden gehäuft einfach nicht auf die gesetzte Deadline gemacht, so können wir Mitarbeiter auch nichts planen.
- Mitarbeitergespräche wurden genau 30 Minuten vorher vorbereitet, wenn sie nicht auch noch auf den Nachmittag verschoben wurden.
Es werden gute Arbeitsgeräte und grosszügige Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Alles gemanagete Windows-Geräte. Noch cooler wäre es, wenn alle Mitarbeiter selber wählen könnten.
Kam mir oft sehr unglücklich vor...
- Mitarbeiterumfrage wurde gross angekündigt, ich erfahre dann im Meeting wo es um die Resultate geht, dass die Umfrage ohne mich durchgeführt wurde (ich war im gekündigten Verhältnis, trifft mich aber umso mehr, da offenbar wenn man gekündigt hat die Meinung nicht mehr zählt, auch bei Mitarbeitern die > 10 Jahre bei der Firma waren).
- Ich weiss von vielen Fällen, wo von GL-Mitgliedern vor Lernenden über (vorallem ehemalige) Mitarbeiter gelästert wurde.
- Mir kam das wenige Feedback, das es gab, oft unehrlich vor. Einem Mitarbeiter, ohne den die Abteilung nicht ansatzweise die wäre, die sie heute ist, zu sagen, dass ihr noch "zu wenig Einsatz" spürt, ist entweder gelogen oder eine sehr unglückliche Wortwahl für ein anderes Problem.
- Unangekündigte schwierige Gespräche mit scharfer Kritik.
- Es gab ein relativ komisches Gespräch mit mir und einem anderen Mitarbeiter zum Thema Neugestaltung der Lohnbänder. Ist ja cool, aber warum nur mit uns 2 und nicht mit allen. Ich hatte das Gefühl, dass es eigentlich um was ganz anderes ging. Dies und weitere ähnliche Vorfälle nagten an meinem Vertrauen zur Führungsebene.
Sehr gut, bis zu einem gewissen Punkt. Die vielfältigen Technologien und Projekte brachten mich im technischen und business Know-How sehr weit und gestalteten den Arbeitsalltag eine Zeit lang sehr abgwechslungsreich und interessant.
Jedoch braucht es irgendeine Möglichkeit für Junge, sich nach ein/zwei Jahren noch weiter entwickeln zu können. Irgendwann setzt dann doch ein gewisser "Trott" ein mit den immergleichen täglichen Aufgaben und leider relativ selten neuen Projekten. -> Nehmt es den Jungen in dieser Situation nicht übel, wenn sie dann mal nach etwas neuem suchen bzw. versucht auch nicht, diese länger als nötig da zu behalten.
Neutral
Neutral
Leider nicht mehr viel, ausser dem Tech-Stack und die doch recht interessanten Projekte.
Auch die meisten Kunden sind angenehm zum Zusammenarbeiten.
Bitte kehrt wieder zurück zu einem Arbeitgeber, der auch etwas für seine Mitarbeiter tut. Sich immer am gesetzlichen Minimum festhalten führt zu Unmut und Frust.
Überdenkt auch wie ihr die MA Gespräche führt. Kann ja nicht sein, dass mehrere Personen nach diesen 'Beurteilungen' weinend aus dem Zimmer kommen...
Wenn MA nach einem Event aufräumen, da keien GL mehr da ist und einfach alle Fondue Caclon mit eingebranntem Käse rumstehen gelassen werden, so sprecht doch diese halbe Stunde fürs Aufräumen als Arbeitszeit gut. Unter solchen Umständen fördert ihr definitiv nicht Mithilfe...
Man sollte sich auch Fragen, weshalb langjährige Mitarbeiter die Unternehmung verlassen und ein bisschen reflektieren, was man hätte besser machen können.
Mitarbeitergespräche werden ohne Vorwarnung gemacht. Führungskräfte werden häufig laut. Unmut ist spührbar. Bei Kritik wurde ich nicht ernst genommen.
Am besten redet man mal mit den letzten 10 Personen, die die Firma verlassen haben, das erklärt einiges.
Schon etwas speziell wenn bei einer so kleinen Firma langjährige Mitarbeiter alle zum ähnlichen Zeitpunkt künden.
Während den Ferien wurde ich sehr häufig angerufen (z.T. mehrmals am Tag).
Auch nach Feierabend wurde ich häufig auf dem Mobiltelefon angerufen.
Vergütung für Sonntagsarbeit gilt erst ab Samstag 22:00. (Stand: Arbeitsreglement bis mindestens 31.03.24)
Ist man in der Freizeit / Ferien nicht erreichbar oder geht nicht sofort an den Laptop werden Vorwürfe gemacht, dass man sich zu wenig für das Unternehmen einsetze.
Ich musste häufiger Abends oder am Samstag arbeiten.
Das ist leider wirklich schwach. Ausbildungen musst ich in meinen 6 Jahren alle (bis auf einen halben Tag, bei dem ich Zeit aufschreiben durfte für eine gratis Veranstaltung) selber bezahlen und in meiner Freizeit absolvieren.
Die FH wird gerne gesehen, aber in meinem Fall wurde weder Zeit noch Geld daran bezahlt.
Auch für meine besuchten Kurse an der ETH habe ich nichts erhalten.
Konferenzen, habe ich ebenfalls in der Freizeit und auf eigene Kosten besucht.
Feierabendbier welches durch die Mitarbeiter organisiert wurde, war super.
Team zu Team Spannungen sind spürbar.
Leider wirklich schlecht geworden. Früher war dies kollegialer, jetzt stützt man sich nur noch auf das gesetzliche Minimum.
Beispiele:
- Während meiner Anstellungszeit: Samstag wird 125% verrechnet, der Mitarbeiter bekommt aber nur die effektiv geleisteten Stunden. Anscheinend wurde das wieder zurückgeändert, was ich doch sehr begrüsse.
- Am Samstag besuchte EO Vergütungen (wie z.B. J+S Kurse) werden nicht ausbezahlt und Zeit wird auch keine gutgeschrieben. Das Geld fliesst direkt in die Taschen der AS infotrack.
- Bei Mitarbeiterumfragen werden Mitarbeiter, welche im gekündigten Verhältniss stehen nicht mehr einbezogen.
- Ich kenne mindestens einen Fall, bei dem die Firewall Logs zur Überwachung der Arbeitszeit einem Mitarbeiter verwendet wurde, ohne dass dieser vorgängig darüber informiert wurde.
Im Sommer ist es regelmässig zu heiss. Über Klimaanlagen redet man schon seit Jahren, aber nichts tut sich.
Dockingstation, Montiore machen immer wieder Probleme.
Grossraumbüro führt manchmal zu Lärm
Direkt an einem Tram-Übergang, der alle paar Minuten Signaltöne von sich gibt.
Leider intransparent und falsche Versprechungen. Es wird viel gesagt, aber dann doch anders gehandelt. Regelmässige Meetings werden abgehalten, jedoch ohne wirklichen Inhalt. Es passiert auch viel einfach, ohne dass man informiert wird. Kommunikation Bereichsübergreifend funktioniert auch schlecht.
Weiter gab es auch immer wieder widersprüchliche Kommunikation, jenachdem welches GL Mitglied man fragte.
Im unteren Quartil. Pünktliche Auszahlungen war immer der Fall. Manchmal werden aber abgemachte Lohnerhöhungen 'vergessen'. Nach aktivem Ansprechen werden solche 'Fehler' natürlich behoben.
Das Fahr-Spesenreglement ist im Sinne des Arbeitgebers: Der MA darf Spesen aufschreiben wenn er zu einem Kunden geht. Allerdings muss er die Zeit, welche er für den normalen Arbeitsweg aufgewendet hätte abziehen.
Das bedeutet, wenn ein MA 30 Minuten weg wohnt zu einem Kunden geht, zu dem er 30 minuten Fahrt hat welche in die andere Richtung gehen (also effektiv 60 minuten von Unterkulm weg sind) kann man selbst ausrechnen wie viele Spesen angerechnet werden. Dasselbe gilt für die Kilometer. Dem Kunden wird jedoch die ganze Zeit (2 * 60 min) und alle Kilometer (2 * ~60km) verrechnet.
Teurungsausgleich habe ich nie erhalten.
Bringt niemals private Kunden in diese Unternehmung, eine Vermittlungsprämie gibt es nicht und wenn ihr austretet müsst ihr bezahlen, dass ihr den Kunden weiter betreuen dürft.
Veraltetes Yii2 Framework. Eine legacy WordPress Applikation.
Die neueren .NET und VUE Applikationen sind spannend.
+ flache Hierarchien & DU-Kultur
+ man identifiziert sich mit der Firma- dadurch, dass sie eher klein ist, ist man keine Nummer sondern kann etwas bewegen
+ sehr faire und transparente Spesenregelung (inkl. Pauschale für Handy, obwohl jenes selten für die Arbeit genutzt wird)
nichts.
aktuell nichts
+ sehr positive und konstruktive Feedbackkultur seitens Führung
+ man hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen
+ flache Hierarchien
Ich habe intern nichts Negatives gehört. Natürlich hat jeder einmal einen "klassischen Montag", aber dann sind es Kleinigkeiten, welche schnell wieder aus dem Weg geschafft sind.
+ Gleitzeit & Möglichkeiten von Remote Work.
Somit bestmögliche Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance
+ auch Hundebesitzer kommen auf ihre Kosten- einige Mitarbeiter nehmen ab und zu ihren Hund mit- es ist nicht selbstverständlich, dass dies von allen akzeptiert und mitgetragen wird.
+ Weiterbildungen / Zertifizierungen werden gerne gesehen.
Obwohl ich selber keine solche besuche, weiss ich, dass die AS Infotrack AG sich grosszügig an Weiterbildungen beteiligt und Kosten für Zertifizierungen übernimmt.
Ich bin noch nicht lange da, wurde aber sehr herzlich und offen empfangen. Die Teams pflegen untereinander einen guten Umgang. Durch die regelmässigen Events, welche seitens GL organisiert werden, wird auch der Zusammenhalt der ganzen MAs gestärkt.
+ ich finde es schön zu sehen, dass auch Mitarbeiter, welche eigentlich das Pensionsalter erreicht haben, immer noch gerne mitarbeiten :)
+ ich werde in der Einarbeitungszeit sehr gut begleitet von meiner Vorgesetzten. Man nimmt sich immer Zeit.
+ man kann auch Kritikpunkte anbringen, welche ernstgenommen werden
+ das Wording ist stets sachlich, wohlwollend & konstruktiv
- Mein Arbeitsinstrument (Laptop) funktioniert zum teil nicht richtig. Wäre toll gewesen, ein "neueres" Modell zu bekommen, welches nicht schon eine Vorgeschichte hat.
+/- wenn alle da sind, wird's ein wenig eng, was natürlich teils auch den Lärmpegel erhöht ( Grossraumbüro) / Habe dies aber neutral bewertet, da man die Möglichkeit hat, an diesen Tagen im HO zu arbeiten.
+ ansonsten TOP- gut ausgestattete Arbeitsplätze, moderne Infrastruktur, perfekte Lage direkt an der Tramhaltestelle & kostenlose Parkplätze sind auch vorhanden
+ wöchentliche Teammeetings um stets auf dem aktuellen Stand zu sein
+ regelmässige, teamübergreifende Mitarbeitermeetings, bei welchen die wichtigen Infos weitergegeben werden und der Teamzusammenhalt gestärkt wird.
+ bei wichtigen Neuigkeiten/Änderungen wird direkt kommuniziert
+ sehr faire Bezahlung / gute Sozialleistungen / einige Benefits & sehr mitarbeiterfreundliche Spesenregelung
+ fühle mich als weibliche Angestellte trotz (branchenbedingter) Männermehrheit, kein bisschen benachteiligt. Weder im persönlichen Umgang, noch beim Lohn
+ ich kann mich "austoben". S. oben- man ist stets offen für neue Ideen und Inputs. Durch die flachen Hierarchiestufen kann man seine Ideen schnell präsentieren und umsetzen. Es macht Freude, mitgestalten zu können.
Mitarbeiter events und team an und für sich machen spass.
Probleme werden tott geschwiegen.
Solange alles gut läuft top Arbeitgeber, aber probleme werden schlecht wahrgenommen.
Wird nicht wertgeschätzt
Unstrukturiert, Vorgesetzte zeigen keine Wertschätzung, konstruktive Kritik ist nicht gegeben
Mehr auf das Personal eingehen, Wertschätzung zeigen
Toxisch
Rufen dich in den Ferien an
Nicht offen für konstruktive Vorschläge, keine Wertschätzung gegenüber des MA's
Keine
Frauen versienen im Durschnitt weniger, bei Lohnverhandlungen werden Frauen nicht fair behandelt
Ich kann mitgestalten
- Sehr offen und persönlich/familiär
- Am Humor mangelt es nicht
- Flexibilität hinsichtlich Ferien und spontanen Frei-Tagen
- Pausen sind zwischendurch immer möglich (in angemessener Menge)
- Dank Büro-Hund herrscht sehr oft gute Laune
- Hard-und Software darf privat genutzt werden
- Vergünstigter Bezug von Hardware über den Arbeitgeber
- Bessere Kommunikation (Abwesenheiten bekanntgeben, Ziele genauer definieren und Mitarbeiter mehr in die Planung einbeziehen)
- Im Sommer wird es sehr warm im Büro (Klimaanlage/Ventilatoren?)
So verdient kununu Geld.