8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich wenig, bis gar keine Punkte finde, die nicht gut sind.
Es gäbe einzelne kleine Kritikpunkte, welche aber andere Mitarbeiter anders sehen würden. Wirklich gravierend schlechtes finde ich aktuell nichts.
Den eingeschlagenen Weg behalten und weiter einzelne Fortschritte in Eigeninitiative erzielen. Nicht nachziehen, voraus sein, voran gehen.
Dafür das die Niederlassung Burgdorf schweizweit tätig ist und somit die Mitarbeiter entsprechend verteilt sind, was bedeutet, dass sich nicht alle täglich sehen, ist die Stimmung und der Zusammenhalt top. Das Verhalten der Vorgesetzten und auch die Kommunikation passt. Die Aufgaben sind sensationell, abwechslungsreich und interessant. Work-Live-Balance ist ein weiter Begriff und jeweils im Ermessen des Betrachters. Mehr Freizeit wäre immer schön, jedoch ist es auch toll, wenn die Arbeit getan ist, Kunden, Mitarbeiter und Arbeitgeber zufrieden sind.
Sowohl bei den Arbeitsbedingungen wie auch bei den Sozialleistungen gibt es in der gesamten Berufswelt sicher bessere und auch schlechtere Vergleichswerte. Dort dürfte man einen Schritt zwei vorwärts machen. Passiert in diesen Bereichen aktuell noch nicht viel, geht die welt nicht unter.
Beim Gehalt dürften Fortschritte passieren. Das Image ist dort, wo man AssaAbloy kennt, gut. Oft kriegt einzelnes negatives schnell überhand und man vergisst wieviel auch positiv ist.
Als kleine Organisation in Burgdorf, ist die Karriereleiter kurz, jedoch dehnt sich diese Schweizweit, Europa- und gar Weltweit aus. Da ist man als Mitarbeiter an der Quelle und kann sich intern seinen Weg sehr gut bilden.
In der Niederlassung sind weniger Frauen als Männer beschäftigt. Der Grund ist, dass ca 45% davon Servicetechniker sind und sich für diesen Beruf vorwiegend Männer melden.
Bei den restlichen Berufsgattungen ist die Balance somit auch die Gleichberechtigung überdurchschnittlich gut. Alle, egal welches Alter welche Herkunft, welche Interessen jemand hat, alle haben die selben Chancen. Und hat jemand ein Leiden, eine Einschränkung oder etwas, wird dies jederzeit ernst genommen und in der Aufgabenstellung berücksichtigt.
Kein Vertrauen, kein Lob oder Anerkennung und keine konstruktiven Gespräche möglich.
Jeder schaut für sich. Wird auch so vorgelebt.
Basiert auf Misstrauen. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Es wird kommuniziert, jedoch nur mit erhobenen Zeigefinger.
Pünktliche Lohnzahlung, relativ freie Ferienwahl.
Zuviel faule Äpfel in der Firma.
Probleme werden zu wenig ernstgenommen oder einfach unter den Tisch geschoben. Wertschätzung gibt es keine. Wären den ersten Monaten ist man für Einführung/Schulung eigentlich selbst verantwortlich.
Fehlerquellen analysieren und eliminieren. Arbeitsweise auf Zeitgemässes Niveau bringen. Anstellungsbedingungen überarbeiten um neue Techniker zu finden.
Vornedurch guet aber hintendurch wird gelässtert
Eher weniger,
Sehr viele km durch ineffiziente Planung, viele Fehlbestellungen landen im Abfall
Es gibt gute und ehrliche Leute aber leider auch zuviele falsche
Keine Autorität, kein hinterfragen, Techniken nicht mehr Zeitgemäss
FZ Tip top
Es wird eher die Faust im Sack gemacht als etwas anzusprechen
Pünktliche Auszahlung aber oftmals Fehler, muss alles kontrolliert werden. Lohnhöhe eher niedrig
Rep. Und Diag. Sehr interessant aber leider zu viele Wartungen
Gratis Getränke und Früchtekorb
Anliegen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Missstände nicht behoben. Wertschätzung fehlt gänzlich.
Man sollte sich über die Mitarbeiterführung ernsthaft Gedanken machen.
Keine Wertschätzung der erbrachten Leistungen. Alles wird als selbstverständlich errachtet
Kann ich zuwenig beurteilen.
Durch's Band zuwenig Angestellte für zuviel Arbeit -- enorm viele Überstunden. Und auch hier: das wird als normal angesehen.
Für junge Leute könnte es ein Sprungbrett sein, um im Ausland arbeiten zu gehen. Karriere am Standort nicht möglich.
Der Lohn ist anständig.
Die Sozialleistungen mittelmässig.
Man spricht davon. Aber an der Umsetzung hapert's.
Bei einigen sehr gut.
Andere geben sich Mühe, Fehler von Mitarbeitenden "aufzudecken".
Ist ok.
Klare Pyramiden-Hierarchie. Beratungsresistent. Kein offenes Ohr für konstruktive Kritik. Mitarbeiter werden sehr tief gehalten.
Die Grossraum-Büros würde man wohl nicht gerade als Wohlfühl-Oase bezeichnen.
Keine Klimaanlage. Im Sommer bis zu 30°
Lässt sehr zu wünschen übrig. Sehr oft kommen Informationen zu spät oder gar nicht.
Gut ist: man kann alles sagen.
Schlecht ist: man wird nicht ernst genommen. Probleme werden nicht angegangen
Die einen sind definitiv gleichberechtigter. Es gelten nicht die gleichen Regeln für Alle.
Die Arbeit wäre interessant und abwechslungsreich.
Aber leider sind Verbesserungsvorschläge auch hier nicht erwünscht.
flache Hirarchien, jedoch wird dies hier auch ausgenutzt, wer dem BUM nicht passt, kann Top-Leistungen bringen, ein Lob gibt es nie
Ideen-Klau, hält sich an keine Abmachungen, sonnt sich im Image gegen aussen und hat nicht einmal mehr die ISO-Zertifizierung, BVG ist auf dem Minimum
Hopfen und Malz verloren
gerade ein paar Mitarbeiter kennen ein Miteinander, ansonsten ist es ein pures Gegeneinander, Safety First ist das Wichtigste, aber Teambuilding ein Fremdwort
Nach Aussen hui, nach Innen pfui
wer viel leistet und über den Tellerrand denkt, seine Komfortzone verlässt wird vom BUM vor dem Team noch blossgestellt
man bildet sich nur weiter um zu Gehen
Bruderfirma bezahlt über 20% mehr für gleichartige Arbeit
Gedruckt wird bis die Tinten glühen
Füreinander wenig, Miteinander noch weniger
bei Gebrechen wird man ersetzt
Sollte zwingend ersetzt / ausgetauscht werden
Gratis Kaffee und Früchtebox, ansonsten kalte Büros, keine Wohfühlstimmung
es wird viel gesagt und besprochen aber nichts umgesetzt, leere Versprechungen an der Tagesordnung
Frauenquote sehr niedrig
das Highlight sind die Kundenkontakte, mehr aber auch nicht
gratis Getränke
Mehrklassen-Denken und -Verhalten, wer über den Tellerrand denkt wird gestutzt oder ersetzt
Auswechslung der GL; Sub-Unternehmer sind eine Investition in die Zukunft, keine Billig-Arbeiter
kleine Mitarbeiter sind austauschbar - viele Unzufrieden
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
Überzeit ohne Anerkennung
man bildet sich weiter um zu Gehen
Minimalistische BVG
mehr ist weniger
Gegeneinander anstatt Miteinander
keine braune Zunge oder rote Knie = Abseitsposition
kühle Räumlichkeiten, positiv = gratis Getränke
Bagatelle Informationen
keine braune Zunge oder rote Knie = Abseitsposition
Das Potenzial wäre da und einige hören auch zu, aber dann wird man vertröstet. Menschlichkeit ist vorhanden und auch verständnis.
Führungskräft, leere Versprechungen.
Führungskräfte austauschen. Das Unternehmen wird nicht geführt, es werden nur Tagesgeschäfte durchgeführt und alles vor Minuten vor Schluss besprochen. Es gibt kein Weitblick und keine Strategie, wie auch keine Prozesse.
Viele Mitarbeiter haben gute Ideen, wird auch gerne angehört aber weiter wird nichts gemacht. Das sorgt für negative Stimmung.
Unbekannt, kennt man nicht. Telefonisch fast nie erreichbar.
Flexibel und sehr menschlich
Weiterbildung JA, Karriere eher schwierig. In der Gruppe JA.
Könnte besser sein, aber ist in Ordnung.
Umwelt: Gedruckt wird den ganzen Tag, kennt die Firma nicht. Sozial: Auch hier gibt es verbessungsmöglichkeiten
Sehr offen und freundilch, hilfsbereit
Alles was eine Führungspersönlichkeit ausmachen sollte, ist hier nicht vorhanden.
Sturkturierte Kommunikation gibt es nicht, hinter dem Rücken wird viel geredet, aber auf den Tisch wird selten etwas gebracht.
Abwechslungsreich und sehr interessant