23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Professionalität & der Zusammenhalt des Team
Weiterbildungen werden zu 50% übernommen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, da das Unternehmen viel Freiheit bietet, solange die Ziele und Aufgaben erreicht werden. Diese Flexibilität wird sehr geschätzt und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Aufgaben waren interessant und boten eine vielseitige und abwechslungsreiche Arbeitserfahrung. Dies sorgte dafür, dass die Arbeit stets spannend und herausfordernd blieb, was zur Motivation und Zufriedenheit beitrug.
Bis 2020 gab es viele Probleme, die vor allem auf die damalige Geschäftsführung zurückzuführen waren. Seit 2020 haben sich jedoch viele Dinge verbessert. Es lässt sich daher sagen, dass die Hauptprobleme vorwiegend auf der höheren Management-Ebene lagen, während die Situation dort nun insgesamt besser ist.
Die Strategie, überwiegend junge, dynamische und IT-affine Mitarbeiter mit wenig Erfahrung einzustellen, kann zwar kurzfristig budgetäre Vorteile bringen, jedoch auf Kosten der Teamdynamik und des Fachwissens gehen. Diese Herangehensweise kann zu einer unausgewogenen Teamzusammensetzung führen, bei der das Fachpersonal möglicherweise überfordert wird und das Arbeitsklima leidet. Es wäre sinnvoll, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen erfahrenen Fachkräften und jungen Talenten anzustreben, um sowohl die Qualität der Arbeit als auch das Arbeitsklima zu verbessern.
Es wäre wünschenswert, in Zukunft auch Frauen in den Kassenvorstand zu wählen, um eine diversere und repräsentativere Leitung zu gewährleisten.
Leider gab es auch Situationen, in denen Kollegen oder Kolleginnen einem in den Rücken gefallen sind, was das Vertrauen im Team beeinträchtigte. Eine bessere Kommunikationskultur und stärkere Teamarbeit wären hier wünschenswert.
Das Arbeitsklima, die Arbeitszeiten und die Variation der Aufgaben.
Schlecht finde ich am Arbeitgeber nichts.
Ich würde den Ausbildungsplan bezüglich der Abteilungswechsel in der Lehre etwas anpassen (wurde bereits kommuniziert).
War super.
Sehr gute Arbeitszeiten.
Sie waren hilfsbereit und respektvoll.
Sie waren für die Ausbildung angemessen.
Man durfte während der Lehre verschiedene Abteilungen besuchen, was die Arbeit vielseitig machte.
Ich kann die AK Swissmem als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen und habe sehr gerne dort gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und kollegial, flache Hierarchien, sehr moderne Büroräumlichkeiten
Flexible Arbeitsformen, Home Office, Betriebliches Gesundheitsmanagement usw.
Weiterbildungen werden sehr aktiv unterstützt
Sehr moderne Büroräumlichkeiten (Umbau 2022), Rückzugsmöglichkeiten, Home Office, Moderne Arbeitsmittel (Laptop / 2 Bildschirme usw.)
Laufende Mitarbeiterorientierung seitens der Geschäftsleitung, Personalinfos, Personalbefragungen, Kanäle für die Mitarbeitenden sich aktiv einzubringen usw.
Viel Verantwortung, Freiraum und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln (on- und off-the-job)
Es werden alle Mitarbeitenden ernst genommen. Auch Kritik wird nun offen angenommen, es wird reflektiert und offen kommuniziert, der Wandel ist sehr positiv spürbar.
Alles gut hier :) Das Verbesserungspotential habe ich unter den restlichen Bewertungspunkten bereits dargelegt.
Die Zielerreichung, also das Ampelsystem, finde ich nach wie vor nicht das tollste System, es setzt einige Mitarbeitende ziemlich unter Druck. Den Monatszahlen wird immer noch (zu?) viel Bedeutung beigemessen. Die vielen verschiedenen Qualitäten der Mitarbeitenden können meines Erachtens mit diesem System nicht genügend abgebildet werden. Mir ist hier bewusst, dass dies nur ein Teil der Messkriterien ist - trotzdem hat es evtl. etwas zu viel Einfluss auf die MA-Bewertung.
Dank des Führungswechsels im Sommer 2020 hat sich hier so einiges geändert - und zwar in jedem Punkt zum Positiven.
Inzwischen eigentlich gut - jetzt müssen diese News nur noch verbreitet werden :)
8-Stunden-Tag, daher grundsätzlich viel Freizeit. Einige Kompensationstage etc., sehr flexibel was "später kommen" und "früher gehen" anbelangt, auch spontane Ferientage sind fast immer möglich. Bis zu 50% der Arbeitszeit darf zudem im Homeoffice verbracht werden. Die Arbeitsbelastung ist zeitweise recht hoch, sehr abhängig von der "Saison".
Liegt v.a. an der Branche, die Papierflut ist nach wie vor hoch - kommt aber auch auf die Abteilung an.
Fachwissen wird gefördert, Aus- und Weiterbildungen werden sehr grosszügig unterstützt.
Der einzige Punkt, der noch so ist wie früher - jedoch nicht mehr aus der Not heraus, sondern einfach, weil das gemeinsame Arbeiten hier wieder Spass macht.
Wendung von 180 Grad im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Mit dem Führungswechsel vom Sommer 2020 haben nun endlich Respekt, Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe Einzug gehalten.
Neue IT-Geräte (Notebook und 2 Bildschirme), aber Telefonanlage mit Verbesserungspotenzial ;)
Nächstens Umgestaltung der Büroräumlichkeiten auf die wir wohl alle gespannt sind und uns darauf freuen.
Viel offener als früher, keine Gerüchteküche mehr, die Mitarbeitenden werden zeitnah und transparent informiert. Die regelmässigen Info-Veranstaltungen sind teilweise etwas "technisch" und zahlenlastig, was aber sicher auch in der Natur der Sozialversicherungsbranche liegt.
Auch unter den Mitarbeitenden findet teamübergreifend ein guter und offener Austausch statt.
Hier wurde viel Transparenz geschaffen, Löhne sind nachvollziehbarer und mittels Lohnstufen erklärbar geworden. Einige tolle Nebenleistungen.
Ziemlich vielfältig und es wird zudem gefördert, wenn man sich auch in weiteren Fachgebieten von den anderen Abteilung einarbeiten möchte.
Die Freiheit unsere Arbeiten selbständig mit Verantwortung erledigen zu können. Wir haben gleitende Arbeitszeit.
Nichts
Auch nach der Corona Krise, dürfen wir bis zu 50% Home Office machen, was wir alle sehr schätzen und nutzen. Ich denke noch mehr haben kann man nicht. Ich habe absolut keine Verbesserungsvorschläge.
Wir sind in meiner Abteilung ein Team von 14 Personen. Jeder geht Respektvoll mit dem anderen um und wir helfen einander alle gerne aus.
Gemäss den Kundenumfragen bei den Mitgliedern machen wir einen super Service. Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit uns. Denn wir achten auch darauf, dass wir unsere Kunden in allem unterstützen und ihnen helfen, wo nötig.
Unser HR-Verantwortlicher ist sehr aufmerksam und sorgt dafür, dass wir nicht viel Überzeit machen, resp. dass wir auch genug Pausen machen und freie Tage einziehen von der Überzeit.
Wie schon erwähnt ist es möglich, wenn jemand will, sich auch Weiterzubilden. Wir werden unterstützt dabei und jede Weiterbildng wird geschätzt.
Das Gehalt ist im Range der Branche eher im höheren Bereich. Die Sozialleistungen sind hervorragend und die vielen kleinen zusätzlichen Benefits sind wertvoll. Wir werden für unsere Arbeit anerkannt und geschätzt.
Das Wichtigste sind unsere Kunden, die Firmen welche uns angeschlossen sind. Unser Service ist hochrangig, denn hinter den Firmen stehen Menschen, die unsere Sozialleistungen benötigen. Unsere Arbeitsweise ist schnell. Wir sind mit der Aufarbeitung der Anträge zur Auszahlung von Sozialleistungen in Stosszeiten vielleicht 3 Wochen im Rückstand, bringen aber immer auf Ende Jahr, mit viel Elan alle unsere Arbeiten zu Ende.
Bei uns, denke ich, fühlt sich jeder sehr wohl, weil wir für einander da sind und uns gegenseitig unterstützen. Jedes neues Mitglied kann sich sehr schnell und gut integrieren und sich wohlfühlen.
Die Kollegen werden egal in welchem Alter alle gleich behandelt. Respektvoll.
Die Vorgesetzten sind sehr fair und ebenfalls aufmerksam. Sie unterstützen uns in der Arbeit, sorgen für eine sehr gute Einschulung, sodass wir bald auch sehr selbständig arbeiten können. Sie stellen uns Möglichkeiten zu Weiterbildungen zur Verfügung oder Spezialisierungen intern.
Wir haben sehr schöne Büroräume, sehr komfortabel und wir arbeiten mit sehr guten System und Hardware. Wir sind eine der am Besten ausgerüsteten Ausgleichskassen. In der Branche sind wir Pioniere.
Wir bekommen jede für unsere Arbeit entsprechende Kommunikation mitgeteilt, können alles auch immer wieder nachlesen. Wir werden über alles Wichtige zur Ausgleichskasse stehts informiert.
Die Vorgesetzten fördern unsere Kompetenzen und unterstützen uns falls wir neue Kompetenzen uns aneignen wollen. Niemand wird gezwungen Arbeiten zu erledigen, die noch nicht bekannt sind, sondern wir werden dazu angelernt und gefördert.
Weil unsere Vorgesetzten dafür sorgen, dass wir in allen Bereichen Einsicht bekommen und die verschiedenen Aufgaben alle beherrschen, und unser Wissensstand bei allen gleich ist, damit wir auch einander aushelfen können, gestaltet sich die Arbeit auch sehr interessant. Wir haben verschiedene und somit auch abwechselnde Arbeiten zu erledigen.
Lage
Keine Einsicht, darum ist die Fluktuation so hoch, es geht einer nach dem anderem, darum ist das Knowhow nicht vorhanden.
Hört auf, hier euch selber positiv zu bewerten (dies entspricht niemals der Wahrheit).
Nehmt bitte endlich die Vorschläge und Anliegen der Mitarbeitenden ernst!
Hört auf Mitarbeitende und nimmt sich diesen an.
Es wurden viele Benefits wie Reka Check und Halbtax gestrichen.
Nich nur auf Kosten der Mitarbeitenden sparen.
Kollegenzusammenhalt
Ampelsystem: grün=du bist gut dran, gelb=pass auf, rot=dir wird bald gekündigt. Diese 'Fitchecks' finden Quartalsweise statt. Es wird sehr viel kontrolliert, man muss sogar monatlich eine Liste über nichtauswertbare Arbeiten ausfüllen. Hier wird einem das Gefühl sehr wohl vermittelt, dass die Mitarbeiter auswechselbar sind. Dadurch ist die Fluktuation hier ganz normal: zuerst gehen die Teamleiter, dann die Sachbearbeiter, alle sind längstens 2 Jahre in diesem Betrieb, länger ist es nicht auszuhalten.
Der Kassenleiter hat überall die Finger drinnen, obwohl er keine Ahnung hat. KEIN Vertrauen vorhanden.
Diese kann man schneiden. Es gibt sogar einen Stimmungsbarometer zum Ausfüllen, soweit sind wir schon.
Sehr sehr schlecht.
Vergiss es....
Reich wird man hier definitiv nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und DAS einzige, was einem motiviert.
Diese gab es mal, es sind alle wegen dem Kassenleiter und der Drecksstimmung gegangen.
=0
Anliegen geraten nie an den Kassenleiter, da die Teamleiter selber mit dem Kassenleiter Mühe haben.
Stehpult vorhanden
Gar keine, wie bereits in den vorangehenden Kommentaren erwähnt, erfährt man durch Gerüchte, dass erneut jemand gekündigt hat.
Frauen (obwohl kein Knowhow vorhanden), werden bevorzugt.
Man wird gezwungen, neue Aufgaben zu übernehmen, da es immer weniger Leute werden (Leute sind krankgeschrieben, freigestellt oder haben bereits gekündigt (auch während der Probezeit)).
So verdient kununu Geld.