Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,5Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Versicherung (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Parkplatz
Barrierefrei
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Professionalität & der Zusammenhalt des Team
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, da das Unternehmen viel Freiheit bietet, solange die Ziele und Aufgaben erreicht werden. Diese Flexibilität wird sehr geschätzt und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Aufgaben waren interessant und boten eine vielseitige und abwechslungsreiche Arbeitserfahrung. Dies sorgte dafür, dass die Arbeit stets spannend und herausfordernd blieb, was zur Motivation und Zufriedenheit beitrug.
Das Arbeitsklima, die Arbeitszeiten und die Variation der Aufgaben.
Ich kann die AK Swissmem als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen und habe sehr gerne dort gearbeitet.
Die Freiheit unsere Arbeiten selbständig mit Verantwortung erledigen zu können. Wir haben gleitende Arbeitszeit.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bis 2020 gab es viele Probleme, die vor allem auf die damalige Geschäftsführung zurückzuführen waren. Seit 2020 haben sich jedoch viele Dinge verbessert. Es lässt sich daher sagen, dass die Hauptprobleme vorwiegend auf der höheren Management-Ebene lagen, während die Situation dort nun insgesamt besser ist.
Schlecht finde ich am Arbeitgeber nichts.
Alles gut hier :) Das Verbesserungspotential habe ich unter den restlichen Bewertungspunkten bereits dargelegt.
Ampelsystem: grün=du bist gut dran, gelb=pass auf, rot=dir wird bald gekündigt. Diese 'Fitchecks' finden Quartalsweise statt. Es wird sehr viel kontrolliert, man muss sogar monatlich eine Liste über nichtauswertbare Arbeiten ausfüllen. Hier wird einem das Gefühl sehr wohl vermittelt, dass die Mitarbeiter auswechselbar sind. Dadurch ist die Fluktuation hier ganz normal: zuerst gehen die Teamleiter, dann die Sachbearbeiter, alle sind längstens 2 Jahre in diesem Betrieb, länger ist es nicht auszuhalten.
Keine Einsicht, darum ist die Fluktuation so hoch, es geht einer nach dem anderem, darum ist das Knowhow nicht vorhanden.
Hört auf, hier euch selber positiv zu bewerten (dies entspricht niemals der Wahrheit).
Verbesserungsvorschläge
Die Strategie, überwiegend junge, dynamische und IT-affine Mitarbeiter mit wenig Erfahrung einzustellen, kann zwar kurzfristig budgetäre Vorteile bringen, jedoch auf Kosten der Teamdynamik und des Fachwissens gehen. Diese Herangehensweise kann zu einer unausgewogenen Teamzusammensetzung führen, bei der das Fachpersonal möglicherweise überfordert wird und das Arbeitsklima leidet. Es wäre sinnvoll, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen erfahrenen Fachkräften und jungen Talenten anzustreben, um sowohl die Qualität der Arbeit als auch das Arbeitsklima zu verbessern.
Es wäre wünschenswert, in Zukunft auch Frauen in den ...
Ich würde den Ausbildungsplan bezüglich der Abteilungswechsel in der Lehre etwas anpassen (wurde bereits kommuniziert).
Die Zielerreichung, also das Ampelsystem, finde ich nach wie vor nicht das tollste System, es setzt einige Mitarbeitende ziemlich unter Druck. Den Monatszahlen wird immer noch (zu?) viel Bedeutung beigemessen. Die vielen verschiedenen Qualitäten der Mitarbeitenden können meines Erachtens mit diesem System nicht genügend abgebildet werden. Mir ist hier bewusst, dass dies nur ein Teil der Messkriterien ist - trotzdem hat es evtl. etwas zu viel Einfluss auf die MA-Bewertung.
Auch nach der Corona Krise, dürfen wir bis zu 50% Home Office machen, was wir alle sehr schätzen und nutzen. Ich denke noch mehr haben kann man nicht. Ich habe absolut keine Verbesserungsvorschläge.
Meiner Ansicht nach fängt alles auf der obersten Führungsebene an. Misstrauen geht bis in die tiefsten Ebenen und die Mitarbeitenden fühlen sich zu stark kontrolliert und gemessen. Man lässt den Menschen nicht Mensch sein. Die Führung ist primär nicht reif für die Aufgaben, was zu Massnahmen führt, die dem Erhalt der Position dienen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Ausgleichskasse Swissmem ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Sie waren für die Ausbildung angemessen.
Viel Verantwortung, Freiraum und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln (on- und off-the-job)
Weil unsere Vorgesetzten dafür sorgen, dass wir in allen Bereichen Einsicht bekommen und die verschiedenen Aufgaben alle beherrschen, und unser Wissensstand bei allen gleich ist, damit wir auch einander aushelfen können, gestaltet sich die Arbeit auch sehr interessant. Wir haben verschiedene und somit auch abwechselnde Arbeiten zu erledigen.
Ziemlich vielfältig und es wird zudem gefördert, wenn man sich auch in weiteren Fachgebieten von den anderen Abteilung einarbeiten möchte.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und interessant. Möchte man neue Verantwortungsbereiche erlernen oder übernehmen, ist die Kassenleitung offen für die Gespräche und deren Förderung.
Am schlechtesten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ausgleichskasse Swissmem ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Diese gab es mal, es sind alle wegen dem Kassenleiter und der Drecksstimmung gegangen.
Ich habe noch die Zeit miterlebt, bei der ältere Kollegen dabei waren. Stimmung war viel besser und die Erfahrung war auch da. Alles war besser. Mit der Zeit sind diese gegangen, meist auch wegen dem Direktor. Danach wurden halt jüngere und unerfahrene Mitarbeiter angestellt. Hat man (negativ) dementsprechend auch bemerkt.
Älter = höhere Kosten. Jüngere Mitarbeiter werden klar bevorzugt.
Gueter Umgang - werden in das Unternehmen integriert, auch bei Umstrukturierung
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterbildungen werden zu 50% übernommen.
Weiterbildungen werden sehr aktiv unterstützt
Fachwissen wird gefördert, Aus- und Weiterbildungen werden sehr grosszügig unterstützt.
Wie schon erwähnt ist es möglich, wenn jemand will, sich auch Weiterzubilden. Wir werden unterstützt dabei und jede Weiterbildng wird geschätzt.
Vergiss es....
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ausgleichskasse Swissmem wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Versicherung schneidet Ausgleichskasse Swissmem besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ausgleichskasse Swissmem als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ausgleichskasse Swissmem als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Ziele mit Mitarbeitenden festlegen.








































