29 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gerne hier, kollegiale Atmosphähre
Ich habe die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten
Find ich hier toll
immer top
Im Grossen und Ganzen ganz gut
Ich mag meine Arbeit, klar gibt es Sachen die mehr oder weniger spannend sind.
Sehr angespannt.
Sehr gutes Image nach draussen
Wenn man die Person mag, ja
Unterer Durchschnitt
Viele schauen nur auf sich
Nicht kompetent
Kein Kommentar
Eher schwach
Okay
siehe Bewertungen
siehe Bewertungen
Nicht auf bisherigen Erfolgen ausruhen, sondern den Wandel als notwendigen Teil des Fortschritts aktiv annehmen.
Mehr Mut zeigen, um die digitale Transformation entschlossener und schneller voranzutreiben. Der Wille zum Wandel sollte stärker in konkretem Handeln sichtbar werden.
Durch mehr Eigenwerbung vor allem in der Region durch z.b. Sponsoring oder ähnlichem den Bekanntheitsgrad der Firma erhöhen.
Mehr Umwelt-/Sozialbewusstsein. Vlt durch ein Gremium?
Nette und Hilfsbereite Kollegen, Gute Unternehmenskultur, moderne Führungskultur,
Nach aussen ein sehr gutes Image. Leider nicht ganz so bekannt.
Es wird sehr viel auf Eigenverantwortung gesetzt ist generell aber offen für viele Arbeitsmodelle.
Man muss selbst aktiv werden sollte aber generell so sein, dann wir es gefördert. Kenne einige Mitarbeite die die Möglichkeit nutzen.
Man ist bemüht den Branchen und Regionenschnitt einzuhalten.
Hier hat es noch Potenzial
Generell sehr gut in jeder Abteilung selbst, teilweise aber nicht ganz sauber über den Abteilungen hinweg. Hier hat es noch Potenzial
Vom Hörensagen fühlen sich manch ältere etwas aussen vor kann es aber selbst nicht beurteilen, da ich es bis jetzt noch nicht miterlebt habe.
Moderner Führungsstil mit viel Vertrauen, Offen, Nett, Hilfsbereit, Kommunikativ
Grossraum üblich, man bekommt was man zum Arbeiten braucht, teilweise klappen Programme oder IT Sachen nicht aber man ist dort bemüht.
In Sachen Digitalisierung hat es noch Luft nach oben.
Die Führung ist bemüht offen, ehrlich und häufig zu kommunizieren. Manchmal ist man in der Holschuld bzw. muss einfach fragen
Vielseitig und spannende Aufgaben/Produkte
Die Stimmung im Team ist stark abhängig von der jeweiligen Tagesform und einzelnen Personen. Insgesamt herrscht ein eher angespannter, lauter und unruhiger Arbeitsalltag – geprägt von Zeitdruck, Improvisation und fehlender Struktur. Wertschätzung und echte Teamkultur gibt es nicht. Es fehlt an einem positiven, inspirierenden Miteinander, das Raum für Motivation und Kreativität schafft. Meist steht Präsenz über Leistung, was sich negativ auf die Atmosphäre und das Engagement auswirkt.
Nach aussen wirkt Avesco als solide Firma mit starken Marken und das ist sie grundsätzlich auch– insbesondere durch den Vertrieb bekannter Produkte wie Caterpillar.
Dieses technische Renommee trägt das Image stark.
In den Subsparten zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele Mitarbeitende sind enttäuscht vom Führungsstil, der Unternehmenskultur und den fehlenden Perspektiven in den Sparten selbst.
Die Diskrepanz zwischen Aussendarstellung und gelebter Realität ist spürbar. Wer hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell, dass das Unternehmen in Sachen Führung, Kultur und Nachhaltigkeit nicht mit modernen Arbeitgeberstandards mithalten kann. Das Image wird also "quersubventioniert" und basiert auf der Markenstärke und Qualität der Hauptmarke.
Offiziell wird auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance geachtet – in der Realität sieht das jedoch anders aus. Die Arbeitszeiten sind zwar theoretisch flexibel, aber in der Praxis dominiert eine starke Präsenzkultur: Wer sichtbar ist, gilt als engagiert. es werden 40h angepriesen, aber sicher nicht gutgeheissen... mehr ist besser, auch wenn die meisten eher weniger produktiv sind.
Homeoffice wird nur zögerlich unterstützt, und kaum respektiert. Das hohe Grundrauschen, die kurzfristigen Anfragen und die unklare Priorisierung führen oft zu unnötigem Stress. Wer sich aktiv um Balance bemüht, stösst schnell an kulturelle Grenzen. Die Verantwortung dafür wird meist auf die Mitarbeitenden selbst abgeschoben.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden – aber meist nicht strukturiert, gezielt oder transparent. Wer sich weiterbilden möchte, muss Eigeninitiative zeigen und sehr viel Glück mit der Führungskraft haben. Es gibt kein klares Weiterbildungsprogramm und kaum strategische Personalentwicklung. Karrierepfade sind unklar, interne Entwicklung wird nach dem Kollegen/ Sippenprinzip gefördert, ohne das echte Potenziale gefördert werden.
Besonders für ambitionierte, zukunftsorientierte Persönlichkeiten fehlt es an Perspektive, gezielter Förderung und einem inspirierenden Umfeld, das Lernen und Wachstum unterstützt.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Bereich, bietet jedoch wenig Entwicklungsmöglichkeiten. . Die Intransparenz bei der Vergütung lässt Fragen zur Fairness offen.
Sozialleistungen sind ganz ok, danke eigener Vorsorgeeinrichtung.
Es fehlt an wirklichen Benefits, die heutigen Ansprüchen an Arbeitgeber gerecht werden und echten Impact bieten– etwa in den Bereichen persönlicher Entwicklung, Mobilität oder Work-Life-Angebote. Insgesamt wirkt das Vergütungssystem wenig motivierend und nicht auf langfristige Bindung ausgelegt, sondern spiegelt den üblichen Standard wieder, jedoch ohne Früchtekorb und guten Kaffe.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen in den Subsparten kaum eine Rolle. Umweltbewusste Entscheidungen oder soziale Initiativen sind nicht sichtbar. Es gibt keine erkennbare Strategie oder Wertebasis, die auf langfristige Verantwortung hindeutet. Der Fokus liegt stark auf kurzfristigem Geschäftserfolg – ohne Rücksicht auf ökologische oder soziale Auswirkungen. Es ist halt auch die Baumaschinenwelt. Wer sich für Nachhaltigkeit engagieren möchte, findet wenig Resonanz oder Unterstützung. Dabei gäbe es in der Branche und mit den Produkten durchaus Chancen, Vorreiter zu sein – doch dieses Potenzial wird nicht genutzt.
Der Zusammenhalt im Team ist durchwachsen. Es gibt welche mit denen man sich auf persönlicher Ebene gut versteht und auf die man sich verlassen kann. Gleichzeitig fehlt es an einer echten, gelebten Teamkultur, die über das rein Funktionale hinausgeht. Oft arbeiten alle eher nebeneinander her und aneinander vorbei, als wirklich miteinander. Gemeinsame Ziele oder ein Wir-Gefühl entstehen kaum, da jeder mit sich selbst und dem Chaos im Alltag beschäftigt ist. es ist ein typisches Gärtlidenken.
Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich respektvoll behandelt und bringen wertvolles Erfahrungswissen ein. In der Praxis wird ihr Know-how allerdings nicht systematisch genutzt oder gefördert. Altersdurchmischung im Team funktioniert, aber es fehlt an echter generationsübergreifender Zusammenarbeit. Teilweise entstehen Spannungen durch unterschiedliche Arbeitsweisen oder durch den Umgang mit digitalen Tools – ohne dass gezielt Brücken gebaut werden. Es gibt weder Altersdiskriminierung noch gezielte Altersförderung – der Umgang ist eher neutral als aktiv gestaltet.
Das Führungsverhalten in den Supsparten ist sehr stark verbesserungswürdig. Entscheidungen sind oft willkürlich oder unausgereift, strategische Klarheit fehlt gänzlich. Mitarbeitende werden selten einbezogen oder ernsthaft gehört – es herrscht ein Top-down-Stil, der kaum Raum für Mitgestaltung lässt. Feedback ist selten konstruktiv, stattdessen überwiegen Kontrolle, leere Worte, Druck und widersprüchliche Ansagen. Vertrauen in die Kompetenz der Führung ist nicht nötig, da diese Kompetenz nicht vorhanden ist. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt wenig Orientierung und noch weniger Unterstützung. Gute Führung auf Augenhöhe? Leider Fehlanzeige.
Die physischen Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungswürdig. Die Räumlichkeiten sind laut, chaotisch organisiert, unordentlich und fördern weder Konzentration noch Wohlbefinden. Moderne Arbeitsmittel stehen jedoch zur Verfügung, ergonomische Standards weitgehend erfüllt. Besonders im Vertrieb und Kundendienst herrscht hoher Druck, der durch unklare Prozesse und fehlende Strukturen noch verstärkt wird.
Die Arbeitsumgebung wirkt insgesamt wenig durchdacht und ist mehr auf kurzfristige Funktionalität als auf strategische und operative Nachhaltigkeit, langfristige Gesundheit und Effizienz ausgelegt. Wer hier Höchstleistung bringen will, kämpft oft gegen die Rahmenbedingungen an. Veränderungen anzustossen ist wie ein Kampf gegen Windmühlen
Die Kommunikation ist eines der grössten Defizite in den Subsparten. Informationen fliessen selten proaktiv, häufig zu spät oder gar nicht. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert. Wichtige Themen gehen im Tagesgeschäft unter oder werden in Fluren und Ad-hoc-Runden besprochen – ohne klare Struktur oder Nachvollziehbarkeit. Feedbackkultur gibt es keine, offene Gespräche auf Augenhöhe fehlen. Vertrauen in die Führungsebene leidet spürbar unter dieser intransparenten und wenig wertschätzenden Kommunikationsweise.
Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung, aber Gleichberechtigung wird auch nicht aktiv gefördert. Führungsebenen sind stark männlich geprägt, Diversität spielt weder in der Kultur noch in der Personalentwicklung eine erkennbare Rolle. Strukturelle Veränderungen in Richtung Chancengleichheit sind nicht erkennbar – vieles bleibt dem Zufall oder der persönlichen Initiative überlassen. Wer sich Gleichbehandlung und Vielfalt wünscht, findet hier kaum entsprechende Impulse oder Programme.
Das Potenzial für spannende Aufgaben ist grundsätzlich vorhanden – vor allem im technischen Bereich und in der Kundenberatung. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich interessante Themen erschliessen. Allerdings fehlt oft die strategische Einbettung: Aufgaben wirken isoliert, wenig priorisiert und nicht selten planlos.
Entwicklungsperspektiven oder die Möglichkeit, an innovativen Projekten zu arbeiten, sind stark von Zufällen abhängig. Viele Tätigkeiten drehen sich um das kurzfristige Lösen von Problemen im Tagesgeschäft, was auf Dauer eher ermüdend als erfüllend ist.
Unflexibel
Produkt gut Preise zu hoch
Ist gut
Kommt auf die Abteilung an
Verdienst gut Sozialleistungen kennen sie nicht
Sehr unterschiedlich wie man reinpasst
Das passt im Großen ganzen
Nicht immer ehrlich und stur
Könnte viel besser sein
Was da alles schief läuft
Kann ich nicht beurteilen
Mir gefällt mein Arbeitsbereich
Sicherer Arbeitsplatz
Super im Team
von nichts kommt nichts
Junge Talente versucht man zu fördern und zu unterstützen
Brachen üblich
Top
Sozialer Umgang
Direkter Vorgesetzter sehr gut
Man schaut zu den Angestellten
Funktioniert
sehr abwechslungsreich
Nicht planlos von einem Projekt zum anderen springen sondern mit etwas mehr Zeit nachhaltige Verbesserungen durchsetzen. Das Kapital der Firma sind die Maschinen und die Mitarbeiter. Um diese zu pflegen braucht es zeitgemässe Führungskräfte mit dem entsprechenden Rucksack
In den lokalen Teams meist gut. Ausgeprägter Röstigraben
Man kann 30 oder 70 Stunden pro Woche arbeiten. Interessiert niemanden, keine Kontrolle gewünscht und vorhanden
Recyclingkonzept, E-Autos, nachhaltige Produkte gehen in die richtige Richtung. Daneben läuft aber regelmässig irgendwo Öl oder Diesel irgendwo auf den Boden aus und versickert...
In meinem Team top
Vorgesetzte haben entweder keine Führungsausbildung oder kein technisches Know-how. Abteilungsleiter sind häufig überfordert
Am Hauptsitz top eingerichtet, in den Filialen mehr Schrottplatz/ Hinterhofwerkstatt als Leuchtturm
Häufig auf dem Latrinenweg und hinter dem Rücken.
Etwas Abzug für unverständliches Bonussystem, sonst gut.
Wird von HR und GL gross geschrieben. Einige "alte weisse Männer" Verhalten sich aber regelmässig daneben, was nichts mit dem normalen Umgang in der Baubranche zu tun hat.
Man kann sich die Rosinen herauspicken.
20 Standorte in der CH, tolle Geschäftsfahrzeuge, für Baubegeisterte ein Traum. Auch Firmenjubiläum oder Weinachtsfeiern sind sehr grosszügig.
Rassimus, keine Perspektiven für neue Funktionen oder Weiterbildungen, Sylos, Aufteilung Deutschschweiz mit Romandie keine Zusammenarbeit, Arbeitskleidung.
HR-Personal wechselt jedes Jahr, dass ist kein gutes Zeichen.
Langjährige Vorbildliche Mitarbeiter verlassen rasch das sinkende Boot. Es wird versucht erst wenn es zu spät ist, etwas zu unternehmmen. Aber auch dann nur Versprechungen nichts schriftliches, es leuten nicht die Glocken der GL.
Rassismus ist in den Führungspositionen leider klar deutlich, leider werden auch hier von der GL keine Meldungen ernst genommen, geschweige den etwas unternommen, dass macht den Eindruck, dass diese Haltung gewollt ist, auch als nicht Ausländer kaum auszuhalten.
dank der Ammann Gruppe auf dem Bau kein unbekannter. Image Probleme wegen vielen Stellenwechsel, dass ist schon immer ein Problem gewesen.
Man hat bei Avesco Rent AG keinen grossen Arbeitsdruck, sofern man auf Kurs ist, wird man in Ruhe gelassen.
Es existiert kein Karriereplan. Auch Weiterbildung kaum möglich da die Firma in der CH im Rent eher klein ist, nicht zu vergleichen mit Avesco Langenthal.
Gehalt ist von eins, sehr schlecht zu 6, sehr gut eine 2! Hier wird man Überleben aber als Vertriebler eine reine Zeitverschwändung, unterbezahlt und unfaire Bonussysteme.
Avesco Rent AG versucht Nachhaltig zu sein, sind schon weiter als viele Firmen. Man hat 5 Wochen Ferien je nach Funktion hat erhält man seine Freitage.
Unter Arbeitskollegen findet man zusammenhalt. Ausserhalb Funktion, leider nicht ein miteinander sondern werden gerne Sylos verwendet.
Von etwa 170 Mitarbeitern in der CH, sind ein Handvoll länger als 15 Jahre dabei. Das Know-How wird nicht weiter gegeben, als beginner wird man 1-2 Jahre ins kalte Wasser schwimmen müssen.
Rassistische Bemerkungen sind keine Einzelfälle, die GL Unternimmt nichts, es laufen Vorbildliche langjährige Mitarbeiter davon.
Sind ok.
Es werden leider Versprechungen nicht eingehalten oder "zum Teil" verschwiegen.
Man hat ein Breites Portfolio, dadurch ist jeder Tag ein anderer. Man kann gut sein Flair mit einbeziehen und Ideen umsetzten.
Man ist relativ selbstständig.
Das Zeitmanagement wurde angepasst, Stunden werden nicht mehr gestrichen.
Gutes Arbeitsklima
Firmenevents werden durchgeführt um den zusammenhalt zu fördern.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts aber es gibt natürlich wie an den Bewertungen zu entnehmen ist, immer Verbesserungspotential.
Die Homeofficeregelung noch etwas mehr lockern.
Leute in Ausbildung auch etwas mehr unterstützen indem man schaut was macht er was muss er können mit wemm kann er enger zusammenarbeiten um da bereits gewisse Erfahrungen sammeln zu können und praktische Aufgaben zu erarbeiten.
Wie überall, hat es immer ein paar Menschen mit komischen Ansichten oder Meinungen ansonsten viele nette Leute
Avesco und auch Cat haben ein gutes Image und das ist auch berechtigt. Zwar etwas teuer aber es wird sich mühe gegeben gegenüber den Mitarbeitern und auch gegenüber den Kunden.
Dank der verbesserten Homeoffice Regelung sind zwei Tage möglich. , Im Büro sollte man allerdings selbst entscheiden können, je nach Arbeiten die man zu erledigen hat und Terminen die man wahrnehmen muss, wie oft man ins Büro kommen will. Ferien können nach Absprache eigentlich immer so bezogen werden, wie man möchte. Wenn man zu Hause mal ein Problem hat, kann man auch mal einen Tag mehr von zu Hause aus arbeiten oder Zeit Kompensieren / frei nehmen.
Ausbildungen werden unterstützt. Um das zu lernen was man können sollte ist man aber ziemlich auf sich alleine gestellt.
Bezahlung ist ok, könnte aber auch besser sein. Man muss sich aber auch immer bewusst sein das eben vieles gut ist und nur mehr Geld macht einen nicht glücklich, wenn man dafür dann jeden Tag den Anschiss hat zur Arbeit zu gehen.
Man versucht schon umweltfreundlicher zu werden, spart aber teilweise auch an den falschen Orten. Wenn es zu Hause wärmer ist als im Büro, dann möchte man lieber zu Hause arbeiten, statt sich einen abzufrieren.
Es hat schon so überall seine Grüppchen aber das ist doch normal, niemand kommt mit allen gleich gut klar.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt.
Schade allerdings das man hier die Jubiläumsjahre nicht mehr gleich feiert. Es werden nur noch Runde Zahlen gefeiert während früher auch das 15 Jährige 25 Jährige usw. was besonderes war. Meiner Meinung nach sind 5 Jahre auch lange und könnten weiterhin gewürdigt werden. Ab 10 Jahren alle 5 Jahre ein Dankeschön sollte nicht zu viel verlangt sein.
Manchmal etwas unbeholfen aber im grossen und ganzen sind sie interessiert daran ein gutes Arbeitsklima zu gestalten. Die Du Kultur fördert das Vertrauen und den Umgang untereinander.
Es gab aber auch schon Situationen wo man sich eine klare Ansage gewünscht hätte, die dann eben nicht kam.
Wenn man den Mund aufmacht und auch mal sagt das es zu viel ist, wird auch geschaut das man unterstützung bekommt. Viele wollen sich selbst nicht eingestehen, dass sie zu viel Stress haben und machen weiter bis es nicht mehr geht. Das ist absolut der falsche Weg.
Vieles wird leider nicht oder erst zu spät kommuniziert. Abteilungen Kommunizieren auch nicht immer gut untereinander was teilweise zu einem erhöhten Arbeitsaufwand führt.
Es hat eigentlich praktisch überall Frauen und sie werden auch gleich behandelt. Klar sind in den Werkstätten weniger Frauen als Männer darum nur 4 Sterne aber das ist halt auch irgendwie logisch.
Wissen wird nicht immer gerne weitergegeben. Was dazu führt das man eben gewisse Arbeiten die man auch gerne machen würde, nicht machen kann. Vieleicht fragen andere gerne 10 mal, ich aber nicht.
Die Produkte, Mitarbeiter die sich mit ihnen identifizieren.
Viel Getuschel, unehrliche Chefs.
In der Teppichetage ein paar ersetzen.
Man klopft sich selber auf die Schulter. Wie weiter oben, umso schlimmer. Jene, die wirklich schuften, kriegen kaum Anerkennung.
Das ist in den letzten Jahren besser geworden.
Es wird viel gefordert und kontrolliert. Wer es zwischendurch einmal etwas lockerer angeht, erfährt Misstrauen. Einige Burnouts.
Die Gruppenleiter sind bemüht. Am Schluss wird oben entschieden.
Gehalt ist in Ordnung. Das hält mich noch.
Naja, Baumaschinen sind noch nicht wirklich umweltfreundlich. Man bemüht sich um ein gutes Image.
Innerhalb der Teams scheint es gut zu sein. Wir haben es gut. Spartendenken.
Kann ich nur mässig beurteilen. Langjährige Mitarbeitende in der Werkstatt gehen verdient in Pension. Im Büro war man froh, um die eine oder andere Pensionierung. Es gab aber auch komische Entlassungen.
Die Gruppenleiter geben sich mühe. Je weiter oben, desto schlimmer. Dort wird nur für sich geschaut.
Viel reglementiert und Kontrolle. Moderne IT.
Viel läuft hintenrum. Am Ende bestimmt nur einer, obwohl es viele gute Mitarbeiter und Leiter gäbe.
Der Baumaschinenhandel ist auch eine Männerdomäne.
Die wären da.
So verdient kununu Geld.